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Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2022 haben die Staatsanwaltschaften in Deutschland rund 832.000 Ermittlungsverfahren zu Straftaten im Straßenverkehr abgeschlossen.

Unter diesen Straftaten gibt es unzählige Fälle wie diesen:

Nach einem feuchtfröhlichen Samstagabend in einer Kneipe macht sich Ihr Mandant, ein selbständiger Außendienstmitarbeiter, mit einem E-Scooter auf den Weg nach Hause. Doch weit kommt er nicht. Schon nach wenigen Metern wird Ihr Mandant von der Polizei angehalten und ein Atemalkoholtest durchgeführt.

Ein positiver Test führt schließlich zur Mitnahme auf die Wache. Mit Hilfe einer Blutabnahme stellt die Polizei einen Promillewert von 1,5 fest. Noch vor Ort wird dem erstaunten Mandanten der Führerschein abgenommen. Eine Woche später wird dem Mandanten per richterlichem Beschluss die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen. Außerdem erhält er ein Schreiben der Polizei mit dem Vorwurf „Trunkenheit im Straßenverkehr nach § 316 StGB“ mit einer zweiwöchigen Frist zur Antwort, was ihn zusätzlich verunsichert.

 
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Nun sitzt der Mandant vor Ihnen und stellt Ihnen die typische Standardfrage: „Kann man da was machen und was kommt auf mich zu?“

Welche Folgen drohen Ihrem Mandanten nun? Was soll Ihr Mandant mit dem Schreiben der Polizei machen und welche Verteidigungsstrategie legen Sie sich nun zurecht? Wie können Sie einen dauerhaften Entzug der Fahrerlaubnis abwenden?

Der Griff zur Standardliteratur hilft Ihnen jetzt nicht weiter, denn Sie werden feststellen, dass die Antworten auf Ihre Fragen nur am Rande behandelt werden. Und zur Frage der Strafzumessung finden Sie rein gar nichts.

Gut, dass es unsere aktuelle Neuerscheinung „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“ gibt.
 
 
 
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Hier erfahren Sie alles Wesentliche für eine perfekte Verteidigungsstrategie u.a. bei Alkoholfahrten auf einem E-Scooter, wie Sie Ihrem Mandanten eine Gerichtsverhandlung ersparen sowie eine Geldstrafe am untersten möglichen Rand aushandeln und wie Sie – mit Verweis auf die aktuelle Rechtsprechung – sogar einen Ausnahmefall vom Entzug der Fahrerlaubnis darstellen können!

Verlieren Sie keine Zeit und werfen Sie einen Blick in das neue Fachbuch „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“.
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Endlich etwas Griffiges im Bereich Alkohol- Drogen- und Fahreignungsproblematik!

Die bestehende Literatur behandelt die Themen Alkohol-, Drogen- und Fahreignung nur an der Oberfläche und Ausführungen zur Strafzumessung findet man kaum. Doch damit ist jetzt Schluss!

„Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“ beleuchtet die Untiefen dieser Bereiche und gibt Ihnen Ausführungen zur Strafzumessung sowie passende Musterformulare und Beweisanträge an die Hand – aufgebaut nach dem bewährten Konzept in den immer gleichen Schritten:
  • Kurzüberblick
  • Sachverhalt
  • Lösung
  • (prozess-) taktische Hinweise
  • Musterformulare und -beweisanträge

Zudem berücksichtigt die aktuelle Neuerscheinung alle notwendigen Bezüge zu verwandten Rechtsgebieten wie Fahrerlaubnis- bzw. Verwaltungsrecht, Versicherungs- und Ordnungswidrigkeitenrechtdenn ihre Kenntnis ist für die erfolgreiche Bearbeitung eines verkehrsstrafrechtlichen Mandats unabdingbar.

Testen Sie Buch und Onlineportal 14 Tage in Ruhe auf Herz und Nieren. Wenn Sie „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“ überzeugt, begleichen Sie die beiliegende Rechnung. Wenn nicht: Senden Sie uns einfach das Buch innerhalb von 14 Tagen mit dem beiliegenden Rückschein zurück. Bequemer geht’s nicht.
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Mit „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“ sind Sie immer auf der sicheren Seite!

Auch die Rechtsprechung zu Ihrem Fall sowie zum gesamten Verkehrsstrafrecht ist nahezu unüberschaubar und sehr uneinheitlich.

Hier sind Sie mit „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“ auf der sicheren Seite, denn unsere Neuerscheinung gibt Ihnen einen geordneten Überblick über die unterschiedlichen Stimmen und legt Ihnen Argumentationshilfen von erfahrenen Strafverteidigern zur Hand. So überzeugen Sie in Ihrem Fall das Gericht, von der Regelentziehung der Fahrerlaubnis abzusehen und lediglich ein kurzes Fahrverbot für Ihren Mandanten zu verhängen.

Profitieren auch Sie vom Praxis-Know-how ausgewiesener Profis und treten Sie mit „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung“ den Fahrerlaubnisbehörden, Staatsanwaltschaften und ihren Ermittlungsbeamten wirksam entgegen.
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Und so einfach lösen Sie Ihren Fall mit dem neuen Leitfaden:

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Das sollten Sie sich jetzt einmal in Ruhe anschauen. Bestellen Sie deswegen noch heute zur kostenlosen Ansicht das neue Fachbuch „Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung.“

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Noch nie war es einfacher, Ihr verkehrsstrafrechtliches Mandat mitsamt der Folgeproblematik zu lösen, denn

  dank des innovativen Konzepts steigen Sie immer mit einer typischen Fallkonstellation ins Thema ein. Probleme werden nicht nur angerissen, sondern Sie erhalten eine fundierte Lösung, die Ihr Mandat von jeder Seite beleuchtet.
   
  Sie behalten Folgeprobleme aus angrenzenden Rechtsgebieten wie Fahrerlaubnis- bzw. Verwaltungsrecht, Versicherungs- und Ordnungswidrigkeitenrecht im Blick – so sind Sie sich immer darüber im Klaren, welche Wirkungen manche Verteidigungsstrategien z.B. bei der Fahrerlaubnisbehörde auslösen.
   
  Wertvolle Insidertipps aus der Praxis und Ausführungen zur Strafzumessung runden das Ganze ab.
   
  Ein stets aktueller Überblick über die in Verkehrsstrafsachen fast unüberschaubare Rechtsprechung gibt Ihnen Sicherheit, immer auf dem neuesten Stand zu sein.
   
  In Ihrem Onlinemodul finden Sie alle Muster zum bequemen Ausfüllen am PC, alle einschlägigen Vorschriften und alle zitierten Entscheidungen im Volltext.
   

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Hier die Fakten im Überblick:

Rinklin (Hrsg.)
Verkehrsstrafrecht – Alkohol, Drogen und Fahreignung

Praktischer Leitfaden, Verteidigungsstrategien und Musterformulare
Fachbuch, ca. 600 Seiten, mit Onlinemodul

Preis: 179 €

(Alle Preise verstehen sich zzgl. 7,90 € Versand und USt)
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