Liebe Leserinnen und Leser,
 

Angela Merkel ist in Erklärungsnot: Das Narrativ von Hetzjagden in Chemnitz bröckelt. Ausgerechnet Hans-Georg Maaßen, der Präsident des Verfassungsschutzes, behauptet, dass es keine belastbaren Beweise dafür gebe. Merkel hatte sich diese Behauptung jedoch schon zu eigen gemacht. Und auch die Medien spielen hier eine unrühmliche Rolle. Zusätzlich verstärkt auch Innenminister Horst Seehofer erneut den Druck auf die Kanzlerin mit einer Aussage zur Migration.

 

In den USA steht Donald Trump mehr und mehr unter Druck, schreibt Werner Sonne. Nun hat auch der Starjournalist Bob Woodward ein Enthüllungsbuch über den US-amerikanischen Präsidenten veröffentlicht. Außerdem veröffentlichte einer von Trumps Mitarbeitern anonym einen Bericht in der New York Times, in dem er die Fähigkeiten des Präsidenten infrage stellt. Kurz vor den Kongresswahlen sacken Trumps Umfragewerte ab.

 

Protektionismus und Nationalismus drohen, massive Auswirkungen auf Deutschlands Unternehmen zu haben. Obwohl hiesige Spitzenmanager diese Entwicklungen fürchten, wagen sie es nur selten, sich dem entgegenzustellen. Wohl auch aus Angst Kunden zu verlieren, schreibt Karl-Heinz Büschemann.

 

Ihr Christoph Schwennicke, Chefredakteur

 
 
 
Teilnehmer der Demonstration von AfD und dem ausländerfeindlichen Bündnis Pegida, der sich auch die Teilnehmer der Kundgebung der rechtspopulistischen Bürgerbewegung Pro Chemnitz angeschlossen haben, ziehen zum Karl-Marx-Denkmal.
Hans-Georg Maaßen
Höchstinstanzlicher Einspruch
VON CHRISTOPH SCHWENNICKE
 
Es gibt keine belastbaren Informationen für Hetzjagden in Chemnitz, sagt der Präsident des Verfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen. Damit setzt er Kanzlerin Angela Merkel unter Druck, die sich diese Behauptung zu eigen gemacht hatte 
 
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Steffen Seibert sprach von Hetzjagden in Chemnitz
Hetzjagden in Chemnitz
Kritik an der Hauptstadtpresse
EIN FUNDSTÃœCK VON DER CICERO-REDAKTION
 
Der Welt-Journalist Robin Alexander kritisiert die Berichterstattung vieler Medien zu den Ausschreitungen in Chemnitz. Der Begriff Hetzjagden beschreibe eine behauptete Tatsache, die überprüft hätte werden müssen
 
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Donald Trump
Enthüllungen zu Donald Trump
Hysterische Verhältnisse
VON WERNER SONNE
 
Die Unruhe um Donald Trump und auch dessen Nervosität könnten kaum größer sein. Neue Enthüllungen mehren Zweifel an seinen Fähigkeiten. Während die Wirtschaft boomt, sacken seine Umfragewerte kurz vor den Kongresswahlen ab
 
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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Chinas Ministerpräsident Li Keqiang stehen bei der Zeichnungszeremonie bei den 5. deutsch-chinesischen Regierungskonsultationen hinter Joe Kaeser (2.vr), Vorstandsvorsitzender der Siemens AG und dem Vorsitzenden der State Power Investment, Gian Zhimin.
Deutsche Spitzenmanager
Bloß nicht aus der Deckung wagen
VON KARL-HEINZ BÃœSCHEMANN
 
Die Spitzenmanager vieler deutscher Großkonzerne fürchten die politischen Entwicklungen in Europa und der Welt. Doch nur wenige wagen es, sich wie Siemens-Chef Joe Kaeser Nationalismus und Protektionismus entgegenzustellen. Wohl aus Angst Kunden zu verlieren
 
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 In eine israelische Fahne eingewickelt demonstriert ein Mann auf dem Marktplatz gegen Antisemitismus.
Antisemitismus
Wissen sie, was sie tun?
VON CHRISTOPH ERNST
 
Mit Migranten aus muslimischen Ländern wandert auch Judenhass ein. Die Bundesregierung scheint dies zu tolerieren und mehr noch, sie rüstet militante islamistische Regime auf. Unseren Autor macht diese Politik nachhaltig ratlos
 
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