Kapitalmarktausblick des Berenberg Wealth and Asset Management
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Kompakt Hamburg
Handout | April 2024
Liebe Leserin, lieber Leser, 
 
im Horizonte Handout fassen wir für Sie kompakt zusammen, wie unsere Experten aus Asset Management und Volkswirtschaft die Kapitalmärkte aktuell sehen.
 
Bleiben Sie up to date mit Berenberg Horizonte,
 
Prof. Dr. Bernd Meyer
Chefanlagestratege Wealth and Asset Management
 
Das Wichtigste in Kürze
Für unsere eiligen Leserinnen und Leser haben wir die Kernpunkte des Horizonte Handouts auf
1:30 Minuten Lesezeit zusammengefasst:
 
 
Volkswirtschaft
Inflationsdruck lässt nach, Zinswende voraus 
 
USA: Fiskalpolitik stützt Konjunktur trotz hoher Zinsen. Europa: Stagnation im Winter, Aufschwung im Frühjahr.
Auf beiden Seiten des Atlantiks hat der Preisdruck erheblich nachgelassen – aber nicht dauerhaft auf 2%.
Für die FED, EZB und BoE erwarten wir angesichts rückläufiger Inflationsraten erste Zinsschritte nach unten ab Juni 2024.
 
Aktien
Moderates Aufwärtspotenzial 
 
Aktienindizes könnten bis Jahresende leicht steigen. USA ohne weitere, größere Bewertungsausweitung.
Nebenwerte bieten mehr Potenzial, auch unterstützt durch zunehmende M&A-Transaktionen.
Fokus liegt auf Quality-Growth-Aktien mit hohen Gewinnwachstumsraten, Lateinamerika bleibt attraktiv als Zusatz.
 
Anleihen
Es lohnt sich der genaue Blick 
 
Nach schwachem Jahresstart für Staatsanleihen versprechen britische Papiere in Lokalwährung Erholungspotential.
Bei europäischen Unternehmensanleihen meiden wir Hochzinspapiere, Bankanleihen bieten selektiv Einstiegschancen.
In den Schwellenländern machen sinkende Zinsen besonders das Segment der Lokalwährungsanleihen attraktiv.
 

Rohstoffe
Chancen überwiegen, Goldpreis steigt und Industriemetalle warten auf Impulse 
 
Rohöl profitiert von Geopolitik und höherer Nachfrage, aber Angebot bleibt reichlich. Volatile Seitwärtsbewegung wahrscheinlich.
Gold erreicht neue Höchststände, getrieben von Technik und physischer Nachfrage.
Industriemetalle warten auf die Erholung im verarbeitenden Gewerbe. Angebot bleibt strukturell knapp.
 

Währungen
Langfristige Dollarstärke – Euro holt etwas auf 
 
EZB, Fed und BoE dürften später im zweiten Quartal zeitlich dicht beieinander jeweils ihre Zinswenden einleiten.
Die genaue Reihenfolge der ersten Zinssenkung könnte kurzfristig für Volatilität sorgen, sollte aber langfristig unerheblich sein.
Mittelfristig dürften die Zentralbankzinsen in den USA knapp einen Prozentpunkt über jenen in der Eurozone liegen.
 

Mehr zu unserem Multi-Asset-Ansatz:
https://www.berenberg.de/multi-asset/
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