e-News Mai 2015

3 years ago


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Highlights


Gleicher Lohn fr gleiche Arbeit


Jahr fr Jahr stellen Behrden, Gewerkschaften und Interessenverbnde fest: Frauen werden am Schweizer Arbeitsmarkt diskriminiert, denn sie verdienen im Durchschnitt beinahe 10% weniger als Mnner. Von runden Tischen ber Frauenquoten bis hin zur Lohnpolizei werden daher Massnahmen ergriffen, um eine Diskriminierung seitens der Arbeitgeber zu bekmpfen. Doch welche Erfolgsaussichten haben solche Massnahmen? Die Antwort auf diese Frage hngt mit den Ursachen der Lohnungleichheit zusammen. In einer aktuellen LI-Studie fasst Prof. Christian Hoffmann den Stand der Forschung zusammen. Das erstaunliche Resultat: Eine Lohnbenachteiligung von Frauen am Schweizer Arbeitsmarkt ist nicht nur usserst unwahrscheinlich, es gibt gute Grnde anzunehmen, dass sie gar nicht (mehr) existiert.


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LI-Symposium 2015: Bildung in Freiheit mit Verantwortung


Die Bildung der Individuen ist von entscheidender Bedeutung fr die Entwicklung einer Gesellschaft. Bildung schafft Humankapital, ist eine Voraussetzung fr Innovation und Wohlstand, sie prgt die Prferenzen der Brger und damit auch die politischen Rahmenbedingungen. Staatliche Monopole im Bildungswesen sind daher mit Unbehagen zu betrachten. Doch welche Mglichkeiten bestehen, Vielfalt und Wettbewerb zu strken? Wie lsst sich hervorragende Bildung in der Schweiz nachhaltig finanzieren? Und wie kann die Schweiz durch Bildung weiterhin Wohlstand schaffen? Das LI-Symposium 2015 ldt interessierte Teilnehmer ein, am 6. Juni diese wichtigen Fragen mit ausgewiesenen Experten zu diskutieren.


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Der Irrweg des zentralen Nationalstaats


Europa erlebt derzeit einerseits einen zunehmenden politischen Zentralismus, getrieben durch die Harmonisierungsbestrebungen der EU, andererseits eine Renaissance regionaler Sezessionsbestrebungen. Im Rahmen der jngsten LI-Konferenz beschrieb Beat Kappeler vor diesem Hintergrund die Idee des einheitlichen, zentral organisierten Nationalstaats als historischen Irrweg, dem viele europische Nationen gefolgt seien, und dem derzeit auch die EU folge. Notwendig sei hingegen eine liberale Ordnung, die auf starken individuellen Rechten und kleinteiligen, wettbewerblich organisierten sowie weltanschaulich neutralen ffentlichen Dienstleistern beruhe. Prof. Erich Weede beschrieb, wie der Steuer- und Sozialstaat in Europa zu einer Migrationskrise fhre, die die liberale Ordnung von innen und aussen gefhrde.


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Letzte Chance: Constant Essay-Wettbewerb


In Medienpartnerschaft mit Finanz und Wirtschaft und untersttzt durch die Stiftung Liberale Aktion fhrt das Liberale Institut derzeit den dritten deutschsprachigen Constant Essay-Wettbewerb durch. Alle an Schweizer Universitten und Hochschulen immatrikulierten Studierenden unter 30 Jahren sind eingeladen, sich im Rahmen eines kurzen Essays mit einem Zitat des Schweizer Autor Benjamin Constant auseinanderzusetzen. Den Gewinnern des Wettbewerbs winken Preise in Hhe von 500, 1000 und 1500 Franken. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2015.


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Aktuelle Bcher


Einspruch! Warum unser Geld Privatsphre verdient
Andreas Lusser


Rettet Europa vor der EU
Carlos Gebauer


We the Living
Ayn Rand


Schweizer Politik im konomischen Praxistest
Silvio Borner


Veranstaltungen


Samstag, 6. Juni 2015, Zrich


LI-Symposium 2015 Bildung in Freiheit mit Verantwortung


Referenten:
Michael von Prollius, Nationalrat Gerhard Pfister, Pia Amacher, Patrik Schellenbauer, Frank Bodmer, Prof. Christian Hoffmann


Dienstag, 30. Juni 2015, Zrich


LI-Gesprch Gerechtigkeit gegen Sozialgerechtigkeit


Referent:
Prof. Thomas Patrick Burke





Liberales Institut
Rennweg 42
8001 Zrich, Schweiz
Tel.: +41 (0)44 364 16 66
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Liberales Institut, Mai 2015


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