e-News September 2015

3 years ago


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Highlights


Die Mr von der Armut


Laut Bundesamt fr Statistik leben heute acht Prozent der schweizerischen Bevlkerung in Armut. Nach einer anderen offiziellen Armutsdefinition, die sich an der materiellen Entbehrung bemisst, liegt die Armutsquote in der Schweiz nur bei 0,8 Prozent (EU-Durchschnitt: 9,9%). Das Beispiel zeigt, wie die ausgewiesene Armutsquote eines Landes je nach der Definition schwanken kann. In einer neuen LI-Studie zeigt Kristian Niemietz auf, wie mit Armutsdefinitionen eine Politik der Gleichmacherei und der Umverteilung propagiert wird. Der Weg aus der Armut fhrt aber nicht ber mehr Staat, sondern ber freie Mrkte.


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Index der wirtschaftlichen Freiheit 2015


Die Schweiz bleibt auch 2015 das Land mit europaweit der hchsten und weltweit der viertgrssten wirtschaftlichen Freiheit. Dies zeigt der Jahresbericht 2015 des Index fr wirtschaftliche Freiheit auf, der in der Schweiz vom Liberalen Institut herausgegeben wird. Hong Kong ist erneut das Land mit der weltweit grssten wirtschaftlichen Freiheit, gefolgt von Singapur und Neuseeland. Zu den Absteigern des Jahres zhlen die USA (neu auf Rang 16 von 12) und Frankreich (auf 70 von 58). Der Bericht weist nach, dass wirtschaftliche Freiheit sich stark und andauernd auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Leben auswirkt.


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Sicherheit oder Freiheit?


Automatischer Informationsaustausch, Bundesgesetz zur berwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs, neue berwachungskompetenzen im Zoll- und sogar Sportgesetz sowie jngst das neue Nachrichtendienstgesetz: Durch unzhlige Erlasse eignet sich der Staat zunehmende Mittel und Kompetenzen an, das Verhalten der Brger zu berwachen. Henrique Schneider erklrt in einem aktuellen LI-Paper, warum die zunehmende Kontrolle der Brger unvermeidlich ist, wenn der Wunsch nach Sicherheit ber das Recht auf Freiheit gestellt werde.


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Die engen Grenzen der Solarenergie


Das Flugzeug Solarimpulse 2 ist technisch gesehen ein elektrisch angetriebener Motorsegler. Solche kosten gewhnlich ein paar hundert Tausend Franken. Mchte man die Batterien mit Fotozellen aufladen, die sich auf dem Flugzeug befinden, dann muss die Oberflche − typischerweise die der Flgel − entsprechend gross sein. Deshalb hat der Solarimpulse 2 eine Spannweite von 72 Metern − mehr als ein Jumbo Jet − und kostet statt einiger hundert Tausend ber hundert Millionen Franken! Er bietet Platz fr eine einzige Person: den Piloten. Eindrcklicher kann man die Grenzen der Fotovoltaik kaum vor Augen fhren.


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Aktuelle Bcher


Europa: Die Wiederentdeckung eines grossen Erbes
Pierre Bessard, Hrsg.


Freiheit: Mythos und Realitt im Lichte individueller Betrachtungen
Edit Seidl, Hrsg.


Bargeldverbot: Alles, was Sie ber die kommende Bargeldabschaffung wissen mssen
Ulrich Horstmann, Gerald Mann


Freiheit, Vernunft und Aufklrung: Ein Immanuel-Kant-Brevier
Hardy Bouillon, Hrsg.


Veranstaltungen


Dienstag, 22. September 2015, Mllheim


Liberland - a new sovereign state?


Referent:
Vit Jedlicka


Montag, 28. September 2015, Zrich


LI-Herbstauftakt und Vernissage Gelebte Freiheit


Referenten:
Prof. Hans Giger, Marco Solari, Hans-Ulrich Bigler, Dominik Elser, Edit Seidl


VORANKNDIGUNG
Mittwoch und Donnerstag, 4.-5. November 2015, Zrich


LI-Konferenz Der Krieg um das Bargeld


Referenten:
Prof. Peter Bernholz, Prof. Friedrich Schneider, u.a.


VORANKNDIGUNG
Donnerstag, 3. Dezember 2015, Zrich


LI-Freiheitsfeier 2015


Referenten:
Prof. Victoria Curzon Price, Prof. Christoph Frei, u.a.





Liberales Institut
Rennweg 42
8001 Zrich, Schweiz
Tel.: +41 (0)44 364 16 66
Fax: +41 (0)44 364 16 69
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Liberales Institut, September 2015


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