electrive.net today: VW & SK Innovation, Tesla Model Y, Uniti, Apple, ÖBB, Singapur, Nepal.

19 days ago


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Guten Morgen! Hier sind die Meldungen des Tages von Ihrem Branchendienst für Elektromobilität:


- Nachrichten -


VW & SK Innovation mit Zellfertigungsambitionen? Volkswagen bereitet laut dem „Manager Magazin“ nun doch den Einstieg in die Massenproduktion von Batteriezellen für Elektroautos vor – in Kooperation mit einem koreanischen Partner: Der Konzern wolle zusammen mit SK Innovation in Europa mehrerer Batteriezellen-Gigafabriken bauen. Allerdings gebe es noch keine finale Entscheidung, da die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen seien, heißt es in dem Bericht.
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Update zu Tesla Model Y und Ridesharing-Plänen: Neben den in der vergangenen Nacht veröffentlichten Quartalszahlen, die Tesla dank des margenstarken Model 3 mit einem Rekordumsatz in der Gewinnzone präsentierte, gibt es weitere Neuigkeiten, die u.a. das Model Y, die Ridesharing-Vision sowie die Europa- und China-Pläne der Kalifornier betreffen.
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Uniti baut Pilotanlage in UK: Das schwedische Elektroauto-Startup kündigt den Bau einer Pilotfertigungsanlage im britischen Silverstone Park an. Sie soll zur Produktion des Uniti One verwendet werden und diene gleichzeitig als Vorlage für lizenzierte Werke weltweit, heißt es. Uniti strebt an, die Pilotanlage bis 2020 betriebsbereit zu bekommen.
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WM Motor winkt frisches Kapital: Das chinesische Elektroauto-Startup könnte nach Informationen von „Reuters“ in einer neuen Finanzierungsrunde mindestens zwei Mrd. Yuan (288 Mio. Dollar) zur Finanzierung seines Wachstums einsammeln. Ein Investment von 1 Mrd. Yuan wird allein dem chinesischen Technologie-Giganten Baidu zugetraut.
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Vorzeitige Einführung neuer UK-Fördersätze: Kürzlich hatte die britische Regierung angekündigt, ab dem 9. November ihre Zuschüsse für E-Autos zu kürzen und eine Vielzahl von Plug-in-Hybriden aus ihrem Förderprogramm zu nehmen. Doch überraschenderweise sind die neuen Fördersätze schon jetzt in Kraft getreten. Grund ist, dass aufgrund einer zuletzt „außergewöhnlich hohen Nachfrage die Verkaufsbegrenzung für alle für die Förderung infrage kommenden Fahrzeuge erreicht“ wurde, so ein Sprecher.
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E-Autos dürfen 130 km/h fahren, wo Tempo 100 gilt: Die kürzlich im Rahmen eines neuen E-Mobilitätspakets von der österreichischen Regierung angekündigte Aufhebung des sogenannten „Luft-Hunderters“ für Elektroautos wurde jetzt vom Nationalrat beschlossen. So tritt eine gesetzliche Ausnahme für Elektrofahrzeuge mit Blick auf Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen und Schnellstraßen in Kraft: Künftig kann man mit einem Elektrofahrzeug in einer IG-L-Hunderter-Zone auch 130 km/h fahren.
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- Zahl des Tages -


Stolze 90 Prozent aller Autos in Georgien sollen innerhalb von nur zehn Jahren elektrisch fahren. Dieses Ziel formulierte jetzt Premierminister Mamuka Bachtadse. Erreicht werden soll dies u.a. durch die Einführung neuer Leasing-Systeme. Auch verhandle die Regierung bereits mit zwei großen Marken über den Bau eines E-Auto-Werks in Georgien.
georgiatoday.ge


- Technologie -


Apple tüftelt offenbar auch am VW Golf: Die im Mai durchgesickerte Kooperation zwischen Apple und VW mit Blick auf die Entwicklung autonomer E-Fahrzeuge ist wohl umfangreicher als angenommen. „Yicai Global“ berichtet unter Berufung auf einen Insider, dass Apple auch 500 modifizierte VW Golf einsetzen wolle. Unter deren Karosserie beabsichtigen die Kalifornier dann, die selbst entwickelte E-Auto-Technik zu testen.
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ETCR-Rennserie startet 2020: Die im Rahmen der Präsentation von Seats Elektro-Rennwagen CUPRA e-Racer angekündigte elektrische Tourenwagen-Serie ETCR wurde nun offiziell beim Finale der GT Open und TCR Europe vorgestellt. Wichtigste Erkenntnis: Die Rennserie wird im Jahr 2020 starten.
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Terrafame fertigt Nickel- und Kobaltsulfat: Die überwiegend staatlich kontrollierte finnische Multi-Metall-Firma Terrafame kündigt den Bau einer Fabrik zur Produktion von Nickel- und Kobaltsulfat für den Einsatz in Elektroauto-Batterien an. Das rund 240 Mio. Euro teure Werk soll am derzeitigen Standort des Unternehmens im finnischen Sotkamo entstehen und Anfang 2021 in Betrieb gehen.
terrafame.com


Tiamat kreiert Batterien auf Natrium-Basis: Das französische Startup entwickelt eine neue Generation schnellladender Batterien auf Natrium-Basis und konnte hierfür kürzlich 3,6 Mio. Euro generieren. Die Batterie eignet sich laut Tiamat auch für E-Fahrzeuge, kommt ohne Lithium und Kobalt aus, soll sich zehnmal schneller als Li-Ion-Akkus laden und entladen lassen und bei vergleichbaren Kosten zehnmal so viele Ladezyklen schaffen.
tiamat-energy.com (PDF)


- Feedback -


Meistgeklickter Link am Donnerstag waren die Zahlen, die Tesla für das dritte Quartal dieses Jahres vorlegte.
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- Zitate des Tages -


„Die bestehende Regelung für die Dienstwagen mit Verbrennungsmotor bleibt unangetastet. Die Unternehmen können wie bisher die vollen Kosten für umweltschädliche Fahrzeuge geltend machen und damit weniger Steuern zahlen.“


Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Lisa Paus zweifelt daran, dass die geplante Halbierung der Dienstwagensteuer für E-Autos zum großen Wurf für die E-Mobilität wird. Denn das jetzige System subventioniere teure und spritfressende Autos. Paus fordert deshalb "eine Besteuerung, die sich nach dem CO2-Ausstoß der Dienstwagen richtet, unabhängig von der dahinterstehenden Technologie".
firmenauto.de


„Diejenigen, die das Geld bekommen haben und zehn Jahre nach der Wunderbatterie gesucht haben, sagen uns heute: Die gibt’s nicht.“


Akasol-Geschäftsführer Felix von Borck glaubt nicht an baldige Technologiesprünge bei der Batterie. Seit Jahren sei viel öffentliches Geld in die Forschung gesteckt worden, ohne dass eine echte Alternative gefunden worden wäre. Außerdem äußert der Akasol-Chef, dass die Preise für Zellen nicht wie oft behauptet weiter fallen werden: „Bei den Preisen, die heute zwischen den großen europäischen Automobilherstellern und den großen asiatischen Zellherstellern über Liefermengen von Batterien für Millionen von Fahrzeugen vereinbart wurden, passiert nicht mehr viel.“
bizz-energy.com


„Wollen wir auf etwas vertrauen, was einen Wirkungsgrad von 40 Prozent hat, den wir vielleicht auf 41 Prozent steigern können? Oder ist nicht das charmanter, was Elon Musk mit Tesla macht?“


Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des CAR-Centers der Universität Duisburg-Essen, bemängelt, dass hierzulande noch immer zu sehr an den Verbrennungsmotor geklammert wird. Deutschland sei ja ein Erfinderland, so Dudenhöffer, aber in der Branche sei davon nicht viel zu spüren: „Wir sehen da eine Autoindustrie, die zuschaut, wie China die Welt verändert“.
freiepresse.de


- Flotten + Infrastruktur -


Volvo steigt bei US-Startup FreeWire ein: Volvo beteiligt sich in unbekannter Höhe an der auf flexible Schnellladetechnik spezialisierten kalifornischen Firma FreeWire Technologies. Die Ladestationen von FreeWire verwenden Niederspannungsstrom, wodurch der Betreiber einfach bestehende Steckdosen nutzen kann. Die Beteiligung erfolgt über den in diesem Jahr aufgelegten Volvo Cars Tech Fund.
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Smatrics-Ladesäulen für die ÖBB: Im Mai hatte Smatrics von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) den Zuschlag für den Betrieb und die Errichtung von 47 Ladestationen erhalten. Die ÖBB teilen nun mit, dass die Standorte Purkersdorf, St. Pölten, Leoben, Amstetten, Absdorf/Hippersdorf und Bludenz bereits in Betrieb sind und nennen eine Reihe weiterer Standorte, an denen in den nächsten Wochen Stationen eröffnet werden.
presse.oebb.at, oebb.smatrics.com (aktueller Ausbaustatus)


ChargePoint und Total Gas & Power verkünden eine Vertriebspartnerschaft, um Firmen in ganz Großbritannien künftig Lösungen und Dienstleistungen für die Ladung von E-Fahrzeugen anzubieten. Details gibt das Duo bisher nicht preis. ChargePoint verfügt inzwischen nach eigenen Angaben über mehr als 55.000 Ladestandorte.
theenergyst.com, chargepoint.com


Hersteller-Trio baut E-Busse für Singapur: Der Stadtstaat hat bei drei Firmen insgesamt 60 Elektrobusse bestellt, die 2019 und 2020 geliefert werden sollen. Die Aufträge gingen an BYD, ST Engineering und Yutong-NARI. Unterdessen kündigt die SP Group (Singapore Power) den Aufbau von 1.000 Ladepunkten in Singapur an.
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BYD erschließt mit Nepal weiteren Markt: Fünf E-Busse hat der chinesische Hersteller zum Einsatz in der Hauptstadt Kathmandu ausgeliefert. Für Nepal soll das aber nur der Anfang sein: Der Nationale Aktionsplan für E-Mobilität sieht vor, dass bereits 2020 mindestens 20 Prozent aller Fahrzeuge elektrisch fahren. Die ersten 20 Ladestationen sind bereits in Arbeit.
china.org.cn


- Service -


Lesetipp I: Dass die deutsche Autoindustrie zu lange an Verbrennungsmotoren festhält, gefährde mehr Arbeitsplätze als jeder Abgas-Grenzwert, kommentiert Catherine Hoffmann. Die Selbstgefälligkeit der deutschen Autobosse werde sich rächen.
sueddeutsche.de


Lesetipp II: Ende Juli hatte das Münchner Taxi Zentrum zehn Jaguar I-Pace in den regulären Taxibetrieb übernommen. Nun wurde eine erste Bilanz gezogen. So zeichne sich nach den ersten 100.000 Kilometern ab, dass die zur Verfügung stehende Reichweite in den bisherigen Schichten selten ausgeschöpft wurde.
taxi-times.com


Termin der kommenden Woche: LEW eClub (30.10. in Augsburg) ++ Alle Termine finden Sie wie gewohnt auch in unserem Branchenkalender.


- Kurzschluss -


Sonnenhungrige Elektro-Yacht: Die SolarImpact ist eine luxuriöse Elektro-Yacht mit Solarpanelen, die von zwei 500 kW starken Elektromotoren angetrieben wird. Eine Batterie mit 800 kWh Kapazität soll für zehn Stunden Fahrzeit reichen. Falls das nicht reicht, sind auch zwei Dieselmotoren als Range Extender an Bord.
insideevs.com, designboom.com, uncrate.com


>> Diese Ausgabe wurde produziert von Cora Werwitzke, Daniel Bönnighausen und Stefan Köller <<




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