Erfolg der Nordlnder - Freiheitsfeier 2015 - Bargeld im Vorteil

2 years ago


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Highlights


Woher kommt der Erfolg der Nordlnder?


Die Nordlnder, namentlich Schweden, haben einen starken Wohlfahrtsstaat und sind wirtschaftlich und gesellschaftlich relativ erfolgreich. Man ist deshalb versucht anzunehmen, dieser Erfolg verdanke sich ihrer Sozialpolitik. In einem LI-Paper zeigt Nima Sanandaji auf, dass die Ursache des Erfolgs aber lter als der Wohlfahrtsstaat ist und in Besonderheiten der nordischen Kultur wie einer hohen Arbeitsmoral, Brgerbeteiligung, sozialem Zusammenhalt und einem starken Familiensinn begrndet liegt. Der Wohlfahrtsstaat erodiert genau diese Werte.


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LI-Freiheitsfeier 2015


Die Vorteile eines freien Wettbewerbs werden allgemein anerkannt. Nur in der Staatspolitik und zwischen den Staaten wird Wettbewerb mit Skepsis betrachtet. Allerdings fhrt der Wettbewerb der Institutionen zu besseren Lsungen. Grund genug, an der diesjhrigen Freiheitsfeier am kommenden 3. Dezember aktuelle Entwicklungen in Europa und der Schweiz kritisch zu wrdigen. Die Preistrgerin des Rpke-Preises fr Zivilgesellschaft, Prof. Victoria Curzon Price, ehem. Prsidentin der Mont Plerin Society, wird einen Vortrag mit dem Titel The European Union's Icarus Complex halten. Ausserdem wird der Constant-Essaypreis an drei verdienstvolle Studenten verliehen.


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Bargeld im Vorteil


Im EU-Raum ist es heute vielerorts nicht mehr mglich, ber 1000 Euro bar zu bezahlen. Die von den Regierungen angefhrten Grnde sind jedoch nicht stichhaltig. So spielt Bargeld bei Verbrechen wie dem Drogenhandel, der Schwarzarbeit oder der Steuerhinterziehung keine zentrale Rolle. Bargeld erleichtert wegen seiner Greifbarkeit die Kontrolle ber persnliche Ausgaben, was besonders prekren Bevlkerungsgruppen zugutekommt. Schliesslich darf ein Bargeldverbot, das den Zugriff des Staates auf private Vermgen erleichtert, kein Vorwand fr eine verantwortungslose Ausgabenpolitik — Stichwort Staatsverschuldung — sein. Das Liberale Institut in Zusammenarbeit mit dem European Money and Finance Forum (Suerf) ging anlsslich einer zweittigen Veranstaltung auf diese Fragestellungen ein.


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Die Schweiz verliert an Boden


Die Schweiz ist im Index der Eigentumsrechte um einen Rang auf den sechsten Platz zurckgefallen. Lag sie in 2013 noch an vierter und 2014 an fnfter Stelle, so erreicht sie 2015 nur noch Rang 6. Der Index misst die rechtliche und politische Sicherheit, den Schutz von geistigem Eigentum und den Schutz von materiellem Eigentum. Letzterer hat wegen der erschwerten Zugnglichkeit zu Krediten nachgelassen. Die Erhebung zeigt auf, dass ein sicherer Rechtsrahmen den Wohlstand begnstigt. So liegt das Durchschnittseinkommen des obersten Fnftels auf der Liste bei 44.543 Dollar, des untersten Drittels bei 1881 Dollar pro Jahr.


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Aktuelle Bcher


Europa: Die Wiederentdeckung eines grossen Erbes
Pierre Bessard, Hrsg.


Freiheit: Mythos und Realitt im Lichte individueller Betrachtungen
Edit Seidl, Hrsg.


Bargeldverbot: Alles, was Sie ber die kommende Bargeldabschaffung wissen mssen
Ulrich Horstmann, Gerald Mann


Freiheit, Vernunft und Aufklrung: Ein Immanuel-Kant-Brevier
Hardy Bouillon, Hrsg.


Veranstaltung


Donnerstag, 3. Dezember 2015, Zrich


LI-Freiheitsfeier 2015 mit der Verleihung des Rpke-Preises fr Zivilgesellschaft und des Constant-Essaypreises


Referenten:
Prof. Victoria Curzon Price, Prof. Christoph Frei, Pascal Hgli, Yves Bonadurer, Marcel Schuler





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Liberales Institut, November 2015


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