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Sehr geehrte Damen und Herren,

Alkohol und Drogen am Steuer - haben Sie auch in Ihrer Kanzlei mit den juristischen Folgen zu kämpfen? Viele Autofahrer fürchten dann v.a. den Entzug der Fahrerlaubnis. Aber was ist, wenn Ihr Mandant behauptet, dass ihm Drogen untergemischt wurden - und das auch durch eine eidesstattliche Versicherung des Beifahrers gestützt wird? In einem Fall vor dem Verwaltungsgericht Koblenz waren einem Fahrer angeblich heimlich Amphetamine ins Bier geschüttet worden. Erfahren Sie mehr in unserem Newsletter!

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Deubner-Redaktion

 
 
 
 
  Entziehung der Fahrerlaubnis: Unbewusste Drogeneinnahme?  
 
 

Behauptet ein unter Einfluss von Drogen stehender Fahrerlaubnisinhaber, er habe die Drogen unbewusst zu sich genommen, bedarf es detaillierter, in sich schlüssiger und widerspruchsfreier Darlegungen, die einen solchen Geschehensablauf als ernsthaft möglich erscheinen lassen. Das hat das Verwaltungsgericht Koblenz in einem Eilverfahren gegen die Entziehung einer Fahrerlaubnis entschieden.

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  ++Gratis++ Nachweisgesetz: Hinweise und Musterformulierungen für den Arbeitsvertrag  
 
 

Bei neuen Arbeitsverträgen besteht ab sofort Handlungsbedarf: Das neue Nachweisgesetz ist seit dem 1.8.2022 in Kraft und die neuen Vorgaben sind ab sofort bei der Ausgestaltung der Arbeitsverträge zu beachten. Doch wie formulieren Sie und Ihre Mandanten die neuen Klauseln ganz konkret? Unsere Autorin, Fachanwältin für Arbeitsrecht Dr. Iris Henkel, gibt Ihnen in diesem Download zu allen relevanten neuen Regelungen Musterformulierungen an die Hand, die Sie für Ihre eigenen Verträge und die Ihrer Mandanten nutzen können. Übersichtlich geordnet nach den entsprechenden Nummern des § 2 Abs. 1 Nachweisgesetz.

Klicken Sie hier und laden Sie jetzt kostenlos die Hinweise und Musterformulierungen für den Arbeitsvertrag herunter!
 
 
 
 
  Elektronische Übermittlung von Schriftstücken  
 
 

Anwälte müssen ihre Anträge und Schreiben an die Gerichte nach § 130d ZPO elektronisch übermitteln. Per Fax eingereichte Schriftsätze wahren keine Fristen mehr. Dies gilt unabhängig davon, ob für das Verfahren Anwaltszwang herrscht oder nicht. Das hat das OLG Frankfurt entschieden und eine per Fax eingereichte sofortige Beschwerde gegen ein Zwangsgeld als unzulässig verworfen.

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  Autofinanzierung: Folgen des Widerrufs eines Verbraucherkreditvertrags  
 
 

Das OLG Braunschweig hat auf die Folgen des Widerrufs eines Verbraucherkreditvertrags zur Finanzierung eines Fahrzeugs hingewiesen. Demnach besteht nach einem wirksamen Widerruf grundsätzlich Anspruch auf Rückzahlung von Zins- und Tilgungsleistungen. Wenn das finanzierte Fahrzeug allerdings nicht herausgegeben wird, hat die Bank ein Leistungsverweigerungsrecht.

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  „Masern-Impfpflicht“: Verfassungsbeschwerden erfolglos  
 
 

Das Bundesverfassungsgericht hat mehrere Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen, die sich gegen Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) über die Nachweispflicht einer Masernimpfung bzw. die daran anknüpfenden Folgen beim Zugang zu Kinderbetreuungseinrichtungen gerichtet hatten. Die Regelungen müssen bei Kombinationsimpfstoffen allerdings verfassungskonform ausgelegt werden.

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