Infoletter von blatternet - 18. Oktober 2012

5 years ago


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Checkliste als Zeit- und Energiesparer


Ich
grüße Sie aus Berlin, wo ich heute ein Referat an einer Konferenz halten werde.


Als
ich vorgestern meinen Koffer packte, ging das ruck-zuck: Ich habe nämlich eine Reise-Checkliste. Dort steht alles drauf, was ich brauche -
besonders auch das technische Equipment. 


Der
Vorteil: Ich muss gar nicht überlegen, was ich einpacken soll, sondern einfach nur die Liste abarbeiten. Das spart
Denkarbeit, damit Energie und Zeit.


Generell
kann man sagen: Alles, was wir mehr als einmal tun müssen und Denkarbeit erfordert („Wie geht das schon wieder? Was muss ich
zuerst tun?“), gehört auf eine Checkliste. Dafür brauchen Sie keine Aufgabenlisten oder höchstens einen Eintrag auf der Liste
(z.B. 16. Oktober: Koffer packen; 25.Januar: Abgabetermin Jahresbericht; 31. März: Abgabe Steuererklärung). Die einzelnen Schritte, um
diese Aufgaben zu erledigen, gehören dann auf die Checkliste. 


Nebeneffekt: Sie
können garantieren, bei diesen Aufgaben nichts zu vergessen.


Schnelligkeit,
also rasche und qualitativ gute(!) Arbeit, folgt gründlichem, langsamem Nachdenken: Was kann automatisiert werden? Was kann effizienter erledigt
werden? Was kann weggelassen werden? Je besser man diese Fragen beantworten kann, desto mehr Zeit spart man dann.


Das
ist die Paradoxie der Schnelligkeit: Um Dinge rasch erledigen zu können, müssen wir zunächst gründlich und langsam
nachdenken. Beispielsweise welche Zeitfresser wir zulassen (schon wieder eine Entscheidung!). Oder wie wir unsere Hilfsmittel optimal
einsetzen (Checklisten, Vorlagen, Tools etc.). Oder was automatisiert werden kann.


Doch
jede heute gut investierte Minute kommt morgen mehrfach zurück. Deshalb gilt: Gründlichkeit im Denken, Schnelligkeit im
Handeln. 


Ihr




Maßvoll oder maßlos? Wie diese Unter-scheidung im Zeitmanagement hilft


 


Zeitmanagement
ist bekanntlich
mehr als nur ToDo-Listen, Kalender und Apps. Unser Umgang mit unserer
Zeit, unser Umgang mit uns selbst, also unser Selbstmanagement und damit unser Zeitmanagement ist sehr von "Rahmenbedingungen" geprägt.
Beispiele: Schlaf, Ernähung, Sport, EInstellung, Glaubenssätze und vieles mehr.


Die
wunderbare Gretchen Rubin wirft nun in einem Artikel die Frage auf: Sind Sie eher
maßvoll oder eher maßlos?


Dass
und wie die Antwort auf diese Frage einen Einfluss auf Ihr Zeitmanagement hat, zeige ich Ihnen in diesem Artikel.


Online
lesen.




Das papierlose Büro: Wie kann man Papier digitalisieren?


Wie
lange wurde es uns schon versprochen, das papierlose Büro? Seit Jahrzehnten! Vermutlich seit es Computer gibt.


Doch
was ist passiert? Die Papierberge wachsen und wachsen. Erwähne ich das papierlose Büro, ernte ich regelmäßig
Gelächter.


Und
es geht doch! Ich bin mit blatternet nahe daran und habe nur noch sehr wenige Unterlagen auf Papier.


Lesen
Sie hier den ersten Teil eines kleinen Erfahrungsberichts über das papierlose Büro. In diesem Artikel geht es um eine kleine Einführung
in das Thema und um die Frage: Wie bringe ich das Papier in den Computer?


Online
lesen.


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