Infoletter von blatternet - 5. Oktober 2012

5 years ago


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Welche Botschaft wollen Sie wirklich übermitteln?


Diese
Woche erhielt ich eine E-Mail mit folgendem Inhalt:


"And
that's why, last night, C[...], M[...], A[...], and myself (the guy who writes all the copy) were awake until the wee hours of the
night...
...and we got back at it after just a few hours of sleep."


Hier
brüstet sich also jemand damit, dass er und seine Kollegen bis in alle Nacht arbeiteten und nach nur wenigen Stunden Schlaf wieder am Computer
sassen.


Ich
finde: Das ist kein Leistungsausweis, sondern (in diesem Fall auch nachweisbar) komplett misslungene Planung und
schlechtes Zeitmanagement.


Ein
anderes Beispiel:
An einem Seminar lobt der Trainer seinen Kollegen, der die ganze Nacht damit beschäftigt war, die Unterlagen für das
Seminar fertig zu stellen. Alle haben geklatscht, nur ich dachte im Stillen: "Kam denn der Seminartermin so überraschend? Mir zumindest war der
Termin des Seminars seit Monaten bekannt. Dem Trainer nicht?"


Ganz
ehrlich: Ich fühle mich hier als Kunde veräppelt. Offenbar hatte der Trainer Besseres zu tun, als das Seminar ordentlich
vorzubereiten - das selbstverständlich nicht kostenlos war.


Ich
weiß nicht, liebe Leser... Vielleicht ist es meine "déformation professionnelle", aber ich werde nie zu solchen Aussagen applaudieren,
sondern höchstens mein Visitenkärtchen rüberschieben.


Mir
ist klar: Heute gilt es als "schick", viel zu tun zu haben, ja sogar gestresst zu sein. Sonst kommt ja jemand noch auf die Idee, man hätte zu
wenig zu tun. 


Eine
Antwort, die ich häufig auf meinen Vorschlag, den Schreibtisch aufzuräumen, erhalte: "Aber dann meinen ja die Kollegen/der Chef/die Kunden,
ich hätte nichts zu tun!"


Man
kann sich bewusst für Unordnung und Überlastung entscheiden - das ist nicht verboten, das kann man bewusst so wählen, wenn man das
will. Zumal ja das Anti-Zeitmanagement lehrt, sich bewusst zu entscheiden. Allerdings sollte man dann danach darauf verzichten,
über zu viel Stress, keine Übersicht und ein schlechtes Zeitmanagement zu klagen. Schließlich wählen wir ja auch die Folgen
unserer Entscheidung mit.


Vergessen
Sie nicht: Nicht nur mit Ihren Produkten und Dienstleistungen repräsentieren Sie Ihre Firma, sondern auch und besonders mit Ihren Aussagen und
Handlungen. 


Welche
Botschaft wollen Sie wirklich übermitteln?


Ihr




Work-Life-Balance-Index von Regus und drei ungewöhnliche Tipps


Die
Firma Regus ist Anbieterin von flexiblen Arbeitsplatzlösungen und führt interessante Studien rund um die Arbeit durch. Bei Tobias Kärcher fand ich einen Hinweis auf den "Regus Work-Life Balance Index".


Der
Index bzw. die gesamte Untersuchung sind hochspannend. In einem Satz: Die Befragten gaben an, ihre Work-Life-Balance habe sich 2012
gegenüber 2010 verbessert. Ihnen gelingt heute ein besserer Mix zwischen beruflichem und privatem Leben.


Erfahren
Sie in diesem Artikel mehr über die Untersuchung und lernen Sie drei ungewöhnliche Tipps kennen, wie Sie Ihre Work-Life-Balance verbessern
können.


Online
lesen.




So führen Sie Ihre persönlichen Reflexionstage durch


 


Seit
einiger Zeit ziehe ich mich mehr oder weniger jährlich zurück und führe meine Reflexionstage durch. Wie der Name schon sagt: Das ist
eine Zeit nur für mich, in der ich mich mit mir selbst, meinem Leben und meinem Business beschäftige. Die Schwerpunkte sind jedes Jahr
unterschiedlich, das Ergebnis immer dasselbe: Ich kann mich neu kalibrieren, kann ein paar Dinge auf die Schiene bringen und weiß
(wieder), was zu tun ist oder was ich überhaupt tun will. Erfahren Sie hier mehr über diese Reflexionstage, und wie Sie sie auch
für sich nutzen können.


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