Erkennen Sie verräterische Vorzeichen?
 
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Schutz vor Herzinfarkt und Herzstillstand: KHK erkennen und behandeln
 
Eine Erkrankung der Herzkranzgefäße – die koronare Herzkrankheit (KHK) – geht häufig einem plötzlichen Herztod und einem Herzinfarkt voraus. Dieses Risiko ließe sich deutlich reduzieren, wenn die KHK früher erkannt und behandelt würde. Wie lässt sich eine KHK konkret diagnostizieren? Und was ist dann zu tun? Lesen Sie mehr dazu in der aktuellen Herzwochen-Broschüre: „Herzkrank? Schütze Dich vor dem Herzstillstand!“, die Sie hier kostenfrei bestellen können.
 
Zur Broschüre
Lieber Herr Do,

unser Herz schlägt Tag für Tag ganz selbstverständlich. Im Laufe eines 70-jährigen Lebens insgesamt gute 2,5 Milliarden Mal! Sobald der Herzschlag jedoch aus dem Takt gerät, machen sich die meisten Menschen große Sorgen. Das hat die große Beteiligung am Online-Seminar der Herzstiftung zu den Herzwochen 2023 gezeigt.
 
Meist handelt es sich bei dem gefühlten unrhythmischen Herzschlag dann um harmlose Extraschläge, hmanchmal auch um Vorhofflimmern. Gefährlichen Herzrhythmusstörungen sind selten, fallen leider häufig auch erst spät auf. UEine kritische Situation entsteht dann, wenn eine koronare Herzerkrankung mit gefährlichen Herzrhythmusstörungen nicht erkannt wird. Diese können Vorläufer von Kammerflimmern mit Todesfolge sein. Daher haben wir für Sie in diesem Newsletter viele Informationen rund um die KHK und gefährliche Rhythmusstörungen zusammengestellt – passend zum Motto der aktuellen Herzwochen. “Herzkrank? Schütze Dich vor dem plötzlichen Herzstillstand”.
 
Nach wie vor laufen auch vor Ort noch viele Seminare zu den Herzwochen – es gibt bestimmt auch eines in Ihrer Nähe.
 
 
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Prof. Dr. Thomas Meinertz
– Chefredakteur der Deutschen Herzstiftung –
Medizinisches Thema
 
Gefährliche Rhythmusstörungen und ihre Folgen
 
 
Jeder von uns hat es schon einmal gespürt: Das Herz schlägt mal schneller, mal langsamer und holpert auch gelegentlich. Meist hat Herzrasen einen einfachen Grund und eine kurzzeitige Rhythmusstörung beruht auf harmlosen Extraschlägen des Herzens, den sogenannten Extrasystolen. Aber es gibt auch lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen, die im Extremfall zum Herz-Kreislauf-Stillstand führen können. Der Kardiologe Prof. Thomas Voigtländer erklärt in einem neuen Video, worauf Sie achten sollten.
 
Zum Video
 
Herzmedizin
 
Neues aus der Herzmedizin
 
 
Raucher haben schlechte Karten nach einem Gefäßeingriff
Die ungünstigen Auswirkungen des Rauchens sowohl auf das Entstehen als auch das Fortschreiten einer koronaren Herzkrankheit sind durch zahlreiche Studien belegt. In einer Studie wurde nun überprüft, wie sich Zigarettenrauchen konkret auf die Überlebenschance nach einer Koronargefäßerweiterung mit Stentimplantation auswirkt. Das Ergebnis ist eindeutig.
 
Weitere Neuigkeiten aus der Herzmedizin
Frauen profitieren von niedrigen Blutdruckwerten
SARS-CoV-2-Infektion fördert Arteriosklerose
 
Mehr lesen
 
Aus der Sprechstunde
Senkt die tägliche Einnahme von Essig den Blutdruck?
 
 
Im Bemühen um einen gesunden Lebensstil erfreuen sich auch Hausmittel zur Blutdrucksenkung großer Beliebtheit. Hilft hier zum Beispiel die tägliche Einnahme von Essig tatsächlich? Die Antwort darauf steht im Mittelpunkt unserer aktuellen Sprechstundenfrage.
 
Zur Antwort
Herzforschung
 
1 Million Euro für Forschung zum plötzlichen Herztod
 
 
Der plötzliche Herztod ist eine der größten medizinischen Herausforderungen. Die Deutsche Herzstiftung möchte daher die weiterführende Forschung unterstützen und hatte im Frühjahr 2023 eine Million Euro hierfür mit einem Sonderforschungsfonds zur Verfügung gestellt. Elf wegweisende Projekte wurden nach eine mehrstufigen Begutachtung bewilligt. Ein vielversprechendes Vorhaben erforscht zum Beispiel, inwieweit eine spezielle Halskrause mit integriertem Drucksensor dazu beitragen kann, potenzielle Hirnschäden bei der Reanimation zu vermeiden. Allen Forschungsprojekten gemein ist, dass sie auf innovative Weise das Verständnis für den plötzlichen Herztod vertiefen. Denn so können Leben gerettet werden.
 
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Podcast imPULS
 
Medikamente, Drogen und Herztod
 
 
Ein Patient beklagt sich, dass er das Medikament gegen seine Rhythmusstörungen überhaupt nicht vertragen habe. Nach der Einnahme habe er massives Herzrasen bekommen. Kann das sein? Ein anderes Beispiel: Ein gesunder sportlicher Student liegt morgens tot in seinem Bett. Die Polizei findet Kokain in seinem Schrank. Gibt es einen Zusammenhang?
In dieser Podcast-Folge erläutert der Hamburger Kardiologe Prof. Thomas Meinertz, worauf bei der Auswahl von Medikamenten zu achten ist und was man zu den Risiken aufs Herz auch bei vermeintlich harmlosen Drogen wie Cannabis weiß. Hören Sie rein!
 
Zum Podcast
 
Zu guter Letzt
 
Wissen Sie es? Kann das Herz auch bei zu langsamem Puls stehen bleiben?
 
Ja, aber das ist extrem selten. Warum das so ist, ist in unserem kleinen Ratgeber “Plötzlicher Herzstillstand: 20 Fragen – 20 Antworten” beschrieben. Sie können ihn kostenfrei bestellen.
 
Zum Ratgeber
 
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