Was leisten Energiespeichersysteme wirklich? | Mehr Sicherheit für das intelligente Energienetz | Hocheffiziente KWK-Anlagen richtig planen |
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07.02.2017 
 
Mehr Sicherheit für das intelligente Energienetz
Intelligente Energienetze benötigen intelligente ITSicherheitsstandards. Aus diesem Grund sind Strom- und Gasnetzbetreiber verpflichtet, bis zum 31. Januar 2018 ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) zum Schutz vor Cyber-Angriffen zu etablieren. Solche und weitere Sicherheitsmaßnahmen sind auch angesichts des anstehenden Rollouts der Smart-Meter-Systeme erforderlich.
 
 
     
 
Referentenentwurf Gebäudeenergiegesetz: Zu wenig Erneuerbare Energien, zu wenig Klimaschutz
„Der Referentenentwurf zum Gebäudeenergiegesetz bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück“, fasst Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., die vom BEE im laufenden Konsultationsverfahren eingereichte Stellungnahme zusammen. Aus Sicht des BEE ist der Klimaschutzgedanke im Gebäudeenergiegesetz zu kurz geraten, vor allem, weil die Einsatzmöglichkeiten für fossile Energieträger noch immer zu groß seien.
 
 
 
     
 
 
Hocheffiziente KWK-Anlagen richtig planen - Aktuelle Praxis-Seminare für BHKW- und KWK-Planer
KWK-Anlagen stellen eine hocheffiziente und wirtschaftliche Alternative zu Heizkesseln und einem Strombezug dar. Die wirtschaftlich und technisch optimale Auslegung und Planung von KWK-Anlagen ist u. a. aufgrund der zahlreichen gesetzlichen Vorgaben sehr komplex.
 
 
     
 
Was leisten Energiespeichersysteme wirklich?
In den vergangenen Jahren haben sich Energiespeichersysteme (ESS) für PV-Anlagen rasant weiterentwickelt. Hierdurch wurden auch alte Annahmen und Vorurteile über Leistung und Einsatzgebiete über den Haufen geworfen. LG Chem räumt mit diesen ESS-Mythen auf und zeigt, was aktuelle Energiespeicher heute wirklich leisten.
 
 
     
 
Hochauflösende NDIR-Sensoren für die CO2-Erkennung (CO2)
CO2 ist ein nichttoxisches und nichtentflammbares Gas, weshalb es früher als primäres Kältemittel weit verbreitet war. Weil für die Kühlung mit CO2 allerdings ein sehr hoher Druck notwendig ist, wurde dieses natürliche Gas immer mehr durch FCKW-basierte Kältemittel ersetzt, da hier der Druck typischerweise niedriger ist. Durch das geringe Treibhauspotenzial von CO2 und die zunehmende Verfügbarkeit von Komponenten, die sich für Hochdruckanwendungen eignen, rückte die CO2-basierte Kühlung für mittlere und grosse Kältesysteme in den vergangenen Jahren jedoch wieder in den Vordergrund. Im Normalfall kommt dabei ein Zweistufensystem zum Einsatz, das in der ersten Stufe beispielsweise mit Ammoniak (NH3) und in der zweiten – der Hauptstufe – mit CO2 arbeitet. Solche Systeme sind grundsätzlich sehr effizient.
 
 
     
 
 
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