Newsletter der Deutschen Nationalbibliothek Juli 2015

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DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK // NEWSLETTER // JULI 2015Metadaten frei verfügbar
  Ab 1. Juli 2015 sind alle Titeldaten der Deutschen Nationalbibliothek und die Normdaten der Gemeinsamen Normdatei (GND) kostenfrei unter Creative Commons Zero-Bedingungen (CC0 1.0) zur freien Nachnutzung verfügbar. Nach einmaliger kostenfreier Anmeldung und Autorisierung können Sie die Daten über Online-Schnittstellen (Datenshop, SRU- oder OAI-Schnittstelle etc.) in den standardmäßig angebotenen Formaten herunterladen. Wir freuen uns, mit dieser kostenlosen Bereitstellung der Metadaten den freien Fluss der Daten zu unterstützen und zu einem allgemein zugänglichen „Web of Data“ beizutragen und laden besonders Anbieter bibliografischer Daten zu deren uneingeschränkter Nachnutzung ein. (Foto: vlb)
 
Open DataQuelle lebender Bücher. Eine szenische Lesung
Am Mittwoch, dem 8. Juli um 19 Uhr lädt das Deutsche Exilarchiv 1933-1945 in Frankfurt am Main zur Buchvorstellung und szenischen Lesung „Quelle lebender Bücher – 75 Jahre Bibliothek der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich“ ein. Die bedeutendste Judaica-Bibliothek im deutschen Sprachraum wurde im Dezember 1939, wenige Monate nach Beginn des Zweiten Weltkrieges, in Zürich eingeweiht und beherbergt einzigartige Schätze aus 500 Jahren Buchgeschichte. Zum Jubiläum haben 75 Nutzerinnen und Nutzer daraus ihr persönliches Lieblingsbuch ausgewählt. Die Verlegerin Judith Luks und der Publizist Michael Guggenheimer stellen im Gespräch mit dem Journalisten David Dambitsch die Bibliothek und das Projekt vor. Zusammen mit Vivianne Berg, Heinz Egger, Ashraf Noor und Pavel Schmidt geben sie in einer szenischen Lesung Einblick in die „Quelle lebender Bücher“. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung unter ausstellungen-frankfurt@dnb.de oder Tel. 069 – 1525 1905. (Foto: Michael Richter)
 
„Die Geschichte geht weiter“  Ferien(s)pass im Museum
  Auch in diesem Sommer locken vom 13. bis 23. Juli spannende Angebote im Rahmen des Sommerferienpasses der Stadt Leipzig Familienbesucher und Schülerinnen und Schüler in das Deutsche Buch- und Schriftmuseum. Wer sich im freien Gestalten versuchen möchte, kann bei „Kinderleichtes aus Papier“ mithilfe von Pappmaché spielerisch kreativ arbeiten. Mit Fantasie und Experimentierfreude verwandeln sich dabei Zeitungsschnipsel und Papierreste in lustige Skulpturen oder nützliche Gegenstände. Auch bei dem Thema „Papierschmuck selbst gemacht“ können die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen und aus scheinbar Alltäglichem wie Zeitungen, Geschenkpapier und Telefonbuchseiten einzigartige Schmuckstücke formen. Die Kinder können die Angebote spontan und ohne Voranmeldung nutzen.
 
Termine und InfoACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten
Am Donnerstag, dem 23. Juli ist die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main wegen eines Betriebsfestes geschlossen.
 
Die Öffnungszeiten im Überblick  SERVICE: Informationsvermittlung online
  Sie müssten dringend recherchieren, schaffen es aber nicht, die Informationstheken unserer Lesesäle in Leipzig oder in Frankfurt am Main zu besuchen? Kein Problem. Wir helfen Ihnen gern mit unserem Serviceangebot „Informationsvermittlung online“ weiter. Für Recherchen nach bibliografischen Angaben, Literaturzusammenstellungen zu Personen und Themen Ihres Fachgebiets oder Ihres Interesses, der Suche nach Zeitschriftenartikeln und vielem mehr steht Ihnen unser bibliothekarisches Fachpersonal zur Verfügung. Auskünfte, die bis zu 15 Minuten erfordern, schenken wir Ihnen, für aufwändigere Recherchen erheben wir Gebühren. Für Ihre Anfrage sind weder Anmeldung noch Registrierung nötig. Füllen Sie einfach das Formular aus, lesen Sie die Nutzungsbedingungen durch, erkennen Sie diese an und schicken Sie uns die Anfrage zu. Weitere Informationen zu diesem Service finden Sie auf unserer Website.
 
Mehr zum ServiceangebotPräsentation zum Gutenberg-Preis 2015 für Jan Philipp Reemtsma
Unter dem Titel „geschrieben – gesetzt“ präsentiert das Deutsche Buch- und Schriftmuseum in Leipzig vom 27. Juni bis 31. Oktober eine kleine Auswahl an Publikationen, die Jan Philipp Reemtsma finanziert, befördert, initiiert, betreut, herausgegeben oder verfasst hat. Der Mäzen, Wissenschaftler, Schriftsteller und Herausgeber, der umsichtige Sammler und Bewahrer von Autorennachlässen, insbesondere der Literatur und Philosophie, und der Initiator von Textausgaben und Erinnerungsorten Jan Philipp Reemtsma hat für die von ihm verantworteten großen Editionen den Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig 2015 erhalten. Die mit Augenmaß für das Notwendige getroffenen Fördermaßnahmen Jan Philipp Reemtsmas entscheiden in vielen Fällen über Wohl und Wehe historischer und literarischer Editionen – und damit über das Weiterleben von Texten.
 
Engagierter Ermöglicher  Mit einem Roman die Welt erreicht: Harper Lee
  „Bevor ich mit anderen leben kann, muss ich mit mir selbst leben können. Das menschliche Gewissen folgt keinem Mehrheitsprinzip“, erklärt Rechtsanwalt Atticus Finch seiner Tochter Scout in dem 1960 erschienenen Roman „To Kill a Mockingbird“ (Wer die Nachtigall stört). Die amerikanische Autorin Harper Lee beschreibt darin die magische Gedankenwelt des Mädchens Scout, die Intoleranz und Rassismus in den Südstaaten der USA der 1930er-Jahre kennen lernt, als ihr Vater Pflichtverteidiger des schwarzen Farmarbeiters Tom wird und dessen Unschuld nachweist. Der Roman gewann 1961 den Pulitzer-Preis und erreicht bis heute eine Auflage von 40 Millionen Exemplaren. Für seine Darstellung als Atticus Finch wurde Gregory Peck 1962 in der Verfilmung mit einem Oscar ausgezeichnet. Der verschollen geglaubte Fortsetzungsroman „Go Set a Watchman“ (Gehe hin, stelle einen Wächter) erscheint weltweit im Juli 2015. Entdecken Sie die Welt von Harper Lee anlässlich ihres 55-jährigen Romandebüts im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. (Cover: Rowohlt Verlag)
 
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