Newsletter der Deutschen Nationalbibliothek Mai 2017

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DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK // NEWSLETTER // MAI 2017Zugabe. Kunst in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main
  Zum 20-jährigen Jubiläum der Einweihung des Frankfurter Bibliotheksgebäudes im Mai 2017 erscheint die reich bebilderte Publikation „Zugabe. Kunst in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main“ von Ruth Langen-Wettengl mit Fotos von Stephan Jockel. Sie liefert Entstehungsgeschichten, Hintergründe und Interpretation der Werke von Georg Baselitz, Jochen Gerz, Candida Höfer, Ilya Kabakov, Per Kirkeby und Tobias Rehberger. Die Kunstwerke, denen man vor und im Frankfurter Gebäude begegnet, bereichern und schmücken die Bibliothek und tragen zu einer kreativen, inspirierenden Atmosphäre bei. Zur Buchpräsentation am Donnerstag, 4. Mai um 19:30 Uhr erklingt nach dem Vortrag von Ruth Langen-Wettengl einmalig „Ein Meer von Stimmen“ in der Installation „Flügel“ von Ilya Kabakov – mit Mario Krichbaum (Regie), Nicole Klein, Helga Liewald und Ulrich Sommer. Die Publikation kann für 10 Euro vor Ort erworben werden. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung unter: veranstaltungen@dnb.de
 
Kunstgenuss in der BibliothekZeig dich! – Museumsnacht in Leipzig
Unter dem diesjährigen Motto „Zeig dich!" öffnen am Samstag, 6. Mai zahlreiche Museen und Sammlungen in Halle und Leipzig ihre Türen, um sich und ihre vielfältigen Bestände zu präsentieren. Gleichzeitig lädt das Motto die Besucherinnen und Besucher der Museumsnacht ein, sich aktiv in die Museumslandschaft einzubringen. Auch das Deutsche Buch- und Schriftmuseum bietet in diesem Jahr wieder ein vielfältiges Programm an. Führungen durch die Magazine des Deutschen Buch- und Schriftmuseums und die Deutsche Nationalbibliothek, Mitmachaktionen für Jung und Alt, Live-Musik mit Hot Club d’Allemagne, ein Puppenspiel vom Puppentheater „Papperlapapp“, „Buchkinder“, die ihre eigenen Werke präsentieren, und vieles mehr laden zum Entdecken und Verweilen ein. Für kulinarische Köstlichkeiten ist ebenfalls gesorgt. Für alle Nachtschwärmer ist unser Museum von 18 bis 24 Uhr geöffnet.
 
Gern gezeigt und gern gesehen  20 Jahre an der Adickesallee – Tag der offenen Tür in Frankfurt am Main
  Am Sonntag, 7. Mai lädt die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main zum Tag der offenen Tür ein. Von 10 bis 17 Uhr ermöglicht ein vielfältiges Programm einen Blick hinter die Kulissen vom Dach bis zu den unterirdischen Magazinen. Noch mehr können Sie bei speziellen Führungen zur Kunst, zu den technischen Anlagen und zur IT-Infrastruktur erfahren. Auch in den Sondersammlungen des Deutschen Exilarchivs 1933–1945, des Deutschen Filminstituts und der Bibliothek des Börsenvereins erwarten Sie ganz besondere Einblicke. Spaß und Spannung speziell für Familien mit Kindern von 6 bis 10 Jahren gibt es bei den Entdeckungstouren „Tatort Bibliothek: Wir kriegen sie alle!“ und dem Workshop „Buchbinden Schritt für Schritt“. Und wer noch mehr erleben möchte, kann sich an den Wissensstationen über Bestandserhaltung oder die digitale Medienwelt informieren, Kuriositäten aus unserer Sammlung oder eine Pantomime-Performance bewundern. Zu den kostenlosen Angeboten können Sie sich ab 10 Uhr vor Ort anmelden. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 
Das ganze ProgrammAUSSTELLUNG: „Brausepulver im Nachtgeschirr“ – 100 Jahre Humor in deutschen Zeitschriften
Das 20. Jahrhundert ist als das Jahrhundert der Kriege und verbrecherischen Regime in die Geschichte eingegangen. Eine Ära des Lachens? Zumindest sind Humor, Satire und Nonsens seit mehr als 100 Jahren überall und für jeden verfügbar. Dabei kam der Zeitschrift als „Medium der Moderne“ eine zentrale Rolle zu: Unterhaltung wurde für jeden erschwinglich. Billige Blättchen witzelten über das, was die Gesellschaft bewegte. Humoristen und Satiriker sprachen auch unangenehme Wahrheiten aus, sie schütteten das „Brausepulver ins Nachtgeschirr“. Ob harmloser Humor oder scharfe Satire, frivole Zoten oder alberner Nonsens – die jeweils populäre Form des Komischen ist Gegenstand der Kabinettausstellung im Deutschen Buch- und Schriftmuseum in Kooperation mit dem Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig. Zur Ausstellungseröffnung am Sonntag, 21. Mai um 11:30 Uhr laden wir Sie herzlich ein. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 30. September 2017. (Abb.: Scherenschnitt von Alwin Freund-Beliani, 1920)
 
Satire kennt kein Pardon  ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten
  Wegen einer Personalversammlung öffnet die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig am Dienstag, 23. Mai erst ab 14 Uhr für die Benutzung. Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums sind von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
 
Die Öffnungszeiten im Überblick106. Deutscher Bibliothekartag in Frankfurt am Main
Unter dem Motto „Medien – Menschen – Märkte“ findet vom Dienstag, 30. Mai bis Freitag, 2. Juni der 106.  Deutsche Bibliothekartag in Frankfurt am Main statt. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibliothek sind wieder mit zahlreichen Vorträgen, Workshops sowie Sprechstunden am eigenen Messestand (Halle 5.1, Stand 61) vertreten. Zusätzlich lädt die Deutsche Nationalbibliothek die bibliothekarische Fachwelt zu Führungen, RDA-Schulungen und Einblicken in ihre Erschließungsmethoden in das Bibliothekshaus an der Adickesallee ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen interessanten Austausch. Alle Angebote im Überblick, Abstracts zu den Vorträgen und Informationen zu den Veranstaltungen in der Deutschen Nationalbibliothek sind auf unserer Internetseite zu finden. (Foto: Ingo Bach, Messe Frankfurt Venue GmbH)
 
Alle Aktivitäten  Mehr wissen: 20 Jahre an der Adickesallee
  Über 15 Jahre hat es gedauert von der Ausschreibung des Architekturwettbewerbs 1981 bis zur Eröffnung des Neubaus der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main. Am 14. Mai 1997 wurde das Bibliotheksgebäude an der Adickesallee mit 47.500 qm Hauptnutzungsfläche, 30.000 qm Magazinfläche und einer 305 Arbeitsplätze umfassenden Lesesaallandschaft offiziell eingeweiht. Zuvor erfolgte der Umzug der über sechs Millionen Medien vom alten Standort an der Zeppelinallee und mehreren Ausweichmagazinen. Die drei unterirdischen Magazingeschosse des Neubaus bieten Platz für 18 Millionen Medien und reichen voraussichtlich bis in die 2040er-Jahre. Um das neue Domizil leicht und elegant wirken zu lassen, wurde in der Gestaltung auf ein Nebeneinander von hoch und niedrig, von geschlossenen und offenen Fronten, von runden und eckigen Formen und auf drei Grundbaustoffe – Glas, Beton und Ahornholz – gesetzt. Die Lesesäle sind bewusst mit möglichst viel Tageslicht und einem Blick ins Grüne gestaltet – für eine entspannte Atmosphäre und gute Arbeitsbedingungen.
 
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