Newsletter der Deutschen Nationalbibliothek März 2017

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DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK // NEWSLETTER // MÄRZ 2017Strategische Prioritäten 2017 bis 2020
  Mit ihren Strategischen Prioritäten 2017 bis 2020 veröffentlicht die Deutsche Nationalbibliothek die geplanten Schwerpunkte ihrer Arbeit für die nächsten vier Jahre. Damit knüpft sie an die positiven Erfahrungen mit den Strategischen Prioritäten 2013 bis 2016 an. Alle Ziele orientieren sich an dem im September 2016 veröffentlichten Papier „Deutsche Nationalbibliothek 2025: Strategischer Kompass“. Während der Kompass die Richtung für die nächsten zehn Jahre vorgibt und damit weiter in die Zukunft blickt, machen die Strategischen Prioritäten 2017 bis 2020 die mittelfristigen Ziele transparent. Informieren Sie sich über unsere Perspektiven und Zielsetzungen.
 
Position – StrategieDie Deutsche Nationalbibliothek auf der Leipziger Buchmesse
Zum Frühlingsbeginn treffen sich jedes Jahr Verlage, Presse, Buchhandel, Bibliotheken sowie Autorinnen und Autoren und ihr Publikum auf der Leipziger Buchmesse – in diesem Jahr vom 23. bis 26. März. Die Deutsche Nationalbibliothek ist ebenfalls mit einem Messestand vertreten. Besuchen Sie uns in Halle 5 am Stand H 513. Wir informieren Sie über die Arbeit und Aufgaben der Deutschen Nationalbibliothek, unsere bibliografischen Dienstleistungen und über Veranstaltungen und Führungen in der Buchmessewoche in unserem Haus am Deutschen Platz. Informationen zum Thema Netzpublikationen erhalten Sie am Donnerstag, 23. März, von 14 bis 16 Uhr, und am Freitag, 24. März, von 11 bis 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen interessanten Austausch. (Foto: Leipziger Messe GmbH, Tom Schulze)
 
Ort der Entdeckungen  Leipzig liest, nicht nur auf der Buchmesse
  Der März steht in Leipzig im Zeichen des Lesens. An Europas größtem Lesefestival „Leipzig liest“ (23. bis 26. März) beteiligt sich auch die Deutsche Nationalbibliothek mit einem bunten Programm aus Führungen und Lesungen als Kooperationsveranstaltungen. Im Rahmen des Buchmesseschwerpunktes Litauen findet zum 100. Geburtstag des litauischen Lyrikers und Erzählers Johannes Bobrowski ein Podiumsgespräch mit Helmut Böttiger, Andreas Degen, Cornelius Hell, Laurynas Katkus und Ingo Schulze statt. Die Autorin Helga Schütz stellt ihr neues Werk „Die Kirschendiebin“ vor, Buchpreisträger Bodo Kirchhoff und Benedict Wells lesen aus ihren prämierten Romanen. Neben den Führungen durch das Bibliotheksgebäude präsentiert das Deutsche Buch- und Schriftmuseum in zahlreichen Themenführungen seine Ausstellungen und lädt zu Lesungen für Kinder ein. Detaillierte Informationen zu allen Veranstaltungen und Kartenreservierungen finden Sie auf unserer Webseite. (Foto: Laura J Gerlach)
 
Lesen Sie mitAlles wandelt sich – Echos auf Ovid. Lesung und Preisverleihung
Im Jahr 17 n. Chr. starb der römische Dichter Ovid in der Verbannung. Mit seinen „Metamorphosen“, den Büchern der Verwandlungen, hat er ein Werk geschaffen, das bis heute bedeutsam ist. 2.000 Jahre nach dem Tod des Dichters lud das PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland seine Mitglieder dazu ein, in eigenen Texten den Spuren nachzugehen, die das Werk Ovids in ihrem literarischen Kosmos hinterlassen hat. Die Texte sind in der Anthologie „Alles wandelt sich – Echos auf Ovid“ versammelt. Am Dienstag, 14. März, um 19 Uhr, stellen Renate Ahrens, Susanne Fritz, Gisela Holfter und Utz Rachowski unter Moderation von Gabrielle Alioth ihre Beiträge in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main vor. Zudem vergibt das PEN-Zentrum im Jahr 2017 erstmalig den OVID-Preis und zeichnet an diesem Abend den Literaturwissenschaftler Prof. Guy Stern für sein Lebenswerk aus. Eine Veranstaltung des Deutschen Exilarchivs 1933–1945. Mit freundlicher Unterstützung durch die Gesellschaft für das Buch e.  V.  Wir bitten um Anmeldung unter ausstellungen-frankfurt@dnb.de oder Tel. 069 1525-1961. (Bild: Ion Theodorescu-Sion: Ovid im Exil, wikiart.org)
 
Geschichten von Wandlung und Exil  ACHTUNG: Geänderte Öffnungszeiten
  Wegen Veranstaltungen zur Buchmesse sind die Lesesäle der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig verkürzt geöffnet: Donnerstag, 23. März, bis 15 Uhr; Freitag, 24. März, bis 17 Uhr.
Die Ausstellungen des Deutschen Buch- und Schriftmuseums in Leipzig können Sie zu den gewohnten Öffnungszeiten besuchen.
 
Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main ist am Donnerstag, 16. März, wegen einer Personalversammlung erst ab 13 Uhr geöffnet.
 
Die Öffnungszeiten im ÜberblickInternationale Wochen gegen Rassismus
Die Anne-Frank-Shoah-Bibliothek der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig ist eine internationale Forschungsbibliothek und verfolgt das Ziel, die weltweit erschienene Literatur über die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas im nationalsozialistischen Machtbereich bereitzustellen. Darüber hinaus werden auch Publikationen gesammelt, die sich mit der Verfolgung von Menschen aus ethnischen, religiösen, politischen oder anderen Gründen befassen. Im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ vom 13. bis 26. März bietet die Bibliothek Führungen mit Informationen über ihre Angebote sowie Empfehlungen für Lehrkräfte und andere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren an. Individuelle Themen und Termine sind nach Absprache möglich. Wir informieren Sie gerne über die Angebote unter Tel. 0341 2271-410 oder E-Mail afsb@dnb.de
 
100 % Menschenwürde  Mehr wissen: Ovid – Meister der Verwandlung
  Sein Werk übt über zwei Jahrtausende hinweg eine ungebrochene Anziehungskraft auf ein breites Publikum aus – der römische Dichter Publius Ovidius Naso (20. März 43 v. Chr. – 17 n. Chr.), genannt Ovid, bildet mit Horaz und Vergil das Dreigestirn der großen Poeten der klassischen Antike. Seine Dichtung beeinflusste die abendländische Literatur, bildende Kunst und Musik aller Epochen. Schon seine frühen Liebesgedichte (Amores) wurden gefeiert, ihnen folgte das Hauptwerk „Metamorphosen“, eine epische Sammlung von Mythen und Legenden. Doch im Jahr 8 n. Chr. schickte ihn Kaiser Augustus aus nicht ganz geklärten Gründen in die Verbannung nach Tomis (heute Constanza) am Schwarzen Meer. Ovid setzte seine literarische Tätigkeit im Exil fort – er schrieb dort unter anderem das elegische Werk „Tristia“ (Lieder der Trauer). Das geliebte Rom sollte der Dichter nicht mehr sehen, er verstarb 17 n. Chr. im Exil. Entdecken Sie das faszinierende Gesamtwerk Ovids im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek. (Cover Verlag C.H.Beck)
 
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