Newsletter Haus der Demokratie und Menschenrechte

4 years ago


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* AKTUELLES
++ 1.) CLoF e. V. dokumentiert: Gemeinsam fr eine solidarische Gesellschaft Gegen Rassismus! Aufruf zur Demonstration in Berlin-Hellersdorf am 3. Oktober 2013 ++
++ 2.) Berliner Energietisch ldt ein: Aktionswochenende 03.-06. Oktober ++
++ 3.) netzwerk recherche kritisiert illegales Observieren von Journalisten durch den Verfassungsschutz ++
++ 4.) Schon wieder - Verfassungsschutz erneut im Fokus. Pressemitteilung des Republikanischen Anwltinnen- und Anwltevereins RAV ++
++ 5.) Ineffizient, berflssig, demokratiefeindlich und unkontrollierbar: Gemeinsames Memorandum von Brgerrechtsorganisationen fordert Auflsung der Verfassungsschutzmter ++
++ 6.) To Russia with Love: Amnesty International untersttzt Benefizkonzert fr die Menschenrechte in Russland ++
++ 7.) PowerShift und Kooperationspartner laden ein: Rohstoffgerechtigkeit Wege zu einer nachhaltigen und solidarischen Rohstoffpolitik ++
++ 8.) KATE e. V. sucht: Ehrenamtliche Helfer*innen fr das Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi) im November ++
* AUSSTELLUNGEN
++ noch bis 14. 05. 2013: berflssige Menschen. Bilder des Arbeiterfotografen Walter Ballhause ++
* VORSCHAU VERANSTALTUNGSPROGRAMM 02. 10. - 17. 10. 2013
Mi, 02. 10. um 19:00
Energietisch-Plenum zum Volksentscheid am 3. November
Do, 03. 10. um 11:00
Unser Faschismus nebenan. Matinee zu Carl von Ossietzkys Geburtstag (Nationalfeiertag)
Fr, 04. 10. um 18:00 bis So, 06. 10. um 14:00
MultiplikatorInnen-Seminar: Freiheit fr Mutter Erde. Die Nasa-Indigenen und ihr gewaltfreier Kampf fr Land, Frieden und Autonomie
Di, 08. 10. um 18:00
Offenes Vernetzungstreffen: Kampagne "No Humboldt 21!"
Di, 08. 10. um 19:00
Diskussionsveranstaltung: Schuften fr den Weltmarkt - Ausbeutung bei der Orangensaftherstellung
Mi, 09. 10. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal
BER-Netzwerktreffen: Permakultur in der Berliner Entwicklungspolitik
Do, 10. 10. um 19:30
Ich sehe was, was Du nicht siehst. Inklusion fr Knstler*innen mit Behinderung? Wort-Musik-Text-Collage
Di, 15. 10. um 19:00
Berlin steht auf Kohle Energieversorgung aus entwicklungspolitischer Sicht
Do, 17. 10. um 09:30
Tackling Common Issues Through Learning Partnerships The EU-China NGO Twinning Exchange
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* AKTUELLES
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++ 1.) CLoF e. V. dokumentiert: Gemeinsam fr eine solidarische Gesellschaft Gegen Rassismus! Aufruf zur Demonstration in Berlin-Hellersdorf am 3. Oktober 2013 ++
Seit im Juni bekannt wurde, dass in Berlin-Hellersdorf eine Notunterkunft fr Geflchtete entstehen soll, ist der Ortsteil zu einem bekannten Beispiel fr die rassistische Mobilmachung gegen Geflchtete geworden. Die Hetze einer rassistischen Brgerinitiative stie auf breiten Zuspruch von Anwohner_innen. Organisierte Neonazis veranstalteten zahlreiche Kundgebungen und Propagandaaktionen.
Etliche Anwohner_innen schufen durch rassistische Kommentare und sogar Hitlergre ein Klima, in dem sich die Nazis wohlfhlen knnen. Doch vor Ort zeigt sich auch Protest gegen dieses rassistische Stimmung. Viele Menschen protestierten gegen die Nazi-Kundgebungen, gaben Sachspenden und boten vielfltige Untersttzung an.
Fr den 3. Oktober rufen wir zu einer breit getragenen antirassistischen Demonstration in Hellersdorf auf, um uns mit den Geflchteten solidarisch zu zeigen. Zeigen wir gemeinsam, dass in Berlin kein Platz fr Rassismus ist!
Treffpunkt fr gemeinsame Anreise: 14:30 Uhr vor dem S-Bahnhof Frankfurter Allee
http://www.clof.eu/
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++ 2.) Berliner Energietisch ldt ein: Aktionswochenende 03.-06. Oktober ++
56 Organisationen und 1 Ziel: Am 3.November gewinnen wir den Volksentscheid! Um das zu erreichen, setzen wir ganz stark auf die Beteiligung durch Briefabstimmung. Denn nur wenn wir die Mehrheit der abgegebenen Stimmen bekommen UND mehr als 25% der wahlberechtigten Berlinerinnen und Berliner mit Ja! stimmen, haben wir gewonnen. Das bedeutet, dass wir mehr als 625.000 Menschen in dieser Stadt davon berzeugen mssen, Ja! anzukreuzen.
Aus diesem Grund gehen wir wieder auf die Strae und sprechen die Bevlkerung in Berlin aktiv auf die Mglichkeit der Briefabstimmung an. Das Besondere daran ist: Mit unseren Postkartenflyern knnen Berlinerinnen und Berliner die Briefabstimmungsunterlagen gleich direkt bei uns beantragen.
Damit das klappt, brauchen wir wieder ganz viele aktive Sammlerinnen und Sammler. Bildet Banden, zieht gemeinsam in Teams los und sprecht Menschen an. Um die Koordination zu erleichtern, haben wir wieder unseren Sammel- und Aktionskalender freigeschaltet.
Fr Euch bedeutet das:
1) Sucht Euch sympatische Mitaktivistinnen und -aktivisten
2) Legt gemeinsam einen Termin fest und tragt den in den Sammel- und Aktionskalender ein
3) Holt Euch im Kampagnenbro unsere Postkartenflyer ab. Bei uns gibt es auch Infotische, Plakate und Wahlurnen aus Pappe auszuleihen.
4) Und los geht's.... :-)
http://berliner-energietisch.net/mitmachen/aktionswochenende-volksentscheid
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++ 3.) netzwerk recherche kritisiert illegales Observieren von Journalisten durch den Verfassungsschutz ++
Die Journalistenvereinigung netzwerk recherche ist emprt ber die jetzt bekannt gewordenen Aussphaktionen des Niederschsischen Verfassungsschutzes. Dieser hatte zu Zeiten der CDU/FDP-Regierung personenbezogene Daten ber Journalisten gespeichert und anschlieend versucht, die rechtswidrige berwachung durch Datenlschungen zu vertuschen.
Der Fall erinnert an berwachungsstaaten oder autoritre Regime, dabei spielt er vor unserer eigenen Haustr. Wenn es um den Schutz der Presse geht, ist Deutschland kein Vorzeigestaat mehr, so Julia Stein von netzwerk recherche.
Unter den ausspionierten Journalisten ist auch die vielfach ausgezeichnete Rechtsextremismus-Expertin Andrea Rpke. Die Journalistin erhielt fr ihre Recherchen im rechtsextremen Milieu u.a. den Leuchtturm-Preis fr besondere publizistische Leistungen von netzwerk recherche. Sie hat sich mit ihren mutigen Recherchen immer wieder verdient gemacht um die Demokratie. Umso abwegiger und unheimlicher ist es, dass Andrea Rpke zu einer Art Zielscheibe des Verfassungsschutzes wurde und das sogar mehrere Jahre lang. Der Geheimdienst ignorierte, dass die Journalistin als Berufsgeheimnistrgerin besonderen Schutz geniet. Zudem erklrte Rpkes Anwalt Sven Adam, dass er vom Verfassungsschutz belogen wurde, als er im vergangenen Jahr ein Auskunftsersuchen an die Behrde gestellt hatte. Damals wurde ihm mitgeteilt, dass ber seine Mandantin keine Daten gespeichert seien. Nun teilte das Amt das Gegenteil mit und dass die Akten gelscht worden seien.
Es ist das zweite Mal binnen weniger Tage, dass der Verfassungsschutz eine fragwrdige Rolle einnimmt. Auch im Fall des ARD-Reporters Stefan Buchen sind die Antworten bisher unbefriedigend. Das CIA hatte Buchen ausspioniert und beim Bundesamt fr Verfassungsschutz um Informationen gebeten. Dieser hatte zwar nach eigenen Angaben keine Daten weitergegeben, allerdings wurde der Journalist ber den gesamten Vorgang nicht informiert geschweige denn davor geschtzt.
http://www.netzwerkrecherche.de/Presse/19092013-netzwerk-recherche-kritisiert-illegales-Observieren-von-Journalisten-durch-den-Verfassungsschutz/
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++ 4.) Schon wieder - Verfassungsschutz erneut im Fokus. Pressemitteilung des Republikanischen Anwltinnen- und Anwltevereins RAV ++
Der Norddeutsche Rundfunk berichtet am 29.09.2013, dass der Gttinger Rechtsanwalt Sven Adam vom niederschsischen Verfassungsschutz beobachtet worden ist. Diese berwachung steht offenbar im Zusammenhang mit der berwachung unter anderem - der Journalistin Andrea Rpke, die sich um die Aufklrung von rechtsextremistischen Strukturen verdient gemacht hat, und die zwischenzeitlich von Rechtsanwalt Adam in einem Prozess gegen den Verfassungsschutz vertreten wird. Nicht nur diese Beobachtung von JournalistInnen war jetzt bekannt geworden, sondern auch, dass die dazu gesammelten Daten von der niederschsischen Verfassungsschutzbehrde kurzfristig vernichtet worden sind.
Der Republikanische Anwltinnen- und Anwlteverein e.V. (RAV) nimmt diese aktuellen Nachricht zum Anlass, erneut zu unterstreichen, dass jede nachrichtendienstliche Erfassung von BerufsgeheimnistrgerInnen wie RechtsanwltInnen und JournalistInnen abzulehnen ist. Diese Gruppen sind bekanntlich durch die Verfassung besonders geschtzt. Diesen Schutz mssen gerade diejenigen Kolleginnen und Kollegen beanspruchen knnen, die sich engagiert mit gesellschaftlichen Fehlentwicklungen auseinandersetzen. Es geht daher nicht an, dass der Rechtsanwalt, der eine kritische Journalistin im Rechtsstreit mit dem Verfassungsschutz vertritt, seinerseits von demselben Dienst beobachtet wird.
Der RAV-Vorsitzende Rechtsanwalt Martin Heiming stellt zu der Beobachtung seines Berufskollegen in Niedersachsen fest: "Dass der frhere niederschsische Innenminister Schnemann solch ein Vermchtnis hinterlassen hat, kann einen leider nicht wundern. Und es passt erneut in das inzwischen sattsam bekannte Ttigkeitsprofil des Verfassungsschutzes, dass er wieder einmal nicht die Rechtsextremen im Visier hat, sondern diejenigen, die sich ihrerseits gegen neofaschistische Strukturen engagieren.
Der RAV fordert die Niederschsische Landesregierung auf, den betroffenen Rechtsanwalt umfassend zu informieren, die gespeicherten Daten und Akten dafr zur Verfgung zu halten und ihre weitere Nutzung durch den Verfassungsschutz zu unterbinden. Die Datenbestnde des Verfassungsschutzes werden auerdem daraufhin zu prfen sein, ob weitere Rechtsanwltinnen und Rechtsanwlte betroffen sind.
http://www.rav.de
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++ 5.) Ineffizient, berflssig, demokratiefeindlich und unkontrollierbar: Gemeinsames Memorandum von Brgerrechtsorganisationen fordert Auflsung der Verfassungsschutzmter ++
Mehrere bundesdeutsche Brgerrechtsorganisationen prsentierten am Freitag, den 20. September 2013, in Berlin ein gemeinsames Memorandum zur Auflsung des Verfassungsschutzes (VS). Die Autoren und untersttzenden Organisationen appellieren an die Politiker/innen aller Parteien, nach den jngsten Geheimdienst-Skandalen endlich durchgreifende rechtspolitische Konsequenzen zu ziehen. Der Inlandsgeheimdienst habe sich wiederholt als ineffizient, berflssig, demokratiefeindlich und unkontrollierbar erwiesen. Es handle sich dabei um permanente, systembedingte Defizite, die alle bisherigen Versuche einer Reform der VS-Behrden in Bund und Lndern berstanden haben. Die Verfassungsschutzbehrden sollten deshalb ersatzlos abgeschafft werden. Die Brgerrechtsorganisationen rufen Brgerinnen und Brger dazu auf, ihre Forderung zu untersttzen.
http://www.verfassung-schuetzen.de/
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++ 6.) To Russia with Love: Amnesty International untersttzt Benefizkonzert fr die Menschenrechte in Russland ++
Schikanen gegen Minderheiten, langjhrige Haftstrafen fr Oppositionelle: Mit aller Macht versucht die russische Regierung, jede kritische Regung in der Gesellschaft zu unterbinden. Amnesty International untersttzt deshalb ein hochkartiges Benefizkonzert fr die Menschenrechte in Russland am 7. Oktober 2013. Im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin spielen Gidon Kremer, Martha Argerich, Daniel Barenboim und viele mehr. Der Eintritt in das vor dem Konzert stattfindende NGO-Informationsforum um 18 Uhr ist frei.
Begleitet von Massenprotesten gegen die Ergebnisse der Parlaments- und Prsidentschaftswahlen trat Prsident Wladimir Putin im Mai 2012 seine dritte Amtszeit an. Seitdem ist es noch schwerer geworden fr die Menschenrechte in Russland. Bereits zuvor hielten sich die russischen Behrden oft nicht an geltende Gesetze. Doch seit Putins Amtsantritt werden Gesetze kurzerhand der menschenrechtswidrigen Praxis angepasst. Die Bestimmungen ber Landesverrat und zum Demonstrationsrecht wurden verschrft und die Arbeit von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) mit dem sogenannten Agentengesetz weiter erschwert.
Darber hinaus gehen die Behrden mit groer Hrte gegen einzelne Personen vor. Die Verurteilungen der Frauen von Pussy Riot, die strafrechtliche Verfolgung fhrender Persnlichkeiten der Opposition wie Alexej Nawalny, die Stilisierung der Proteste am Moskauer Bolotnaja-Platz zu Massenunruhen und die Strafverfolgung der Demonstranten sind dafr Beispiele. Insgesamt geht es der Macht ganz offenbar um Einschchterung, jedwede gesellschaftliche Aktivitt soll staatlich kontrolliert werden. Missliebige oder ungeliebte Minderheiten sollen ausgegrenzt werden, um so das Staatsvolk in schwieriger Zeit hinter Prsident und Regierung zu vereinen.
Denselben Zweck hat offenbar auch ein Gesetz, das vor allem auf Lesben und Schwule zielt: Es verbietet unter Androhung von Geldbuen die Propaganda fr nicht-traditionelle sexuelle Beziehungen, wenn Minderjhrige davon Kenntnis nehmen knnen. Was unter einer solchen Propaganda im Einzelnen zu verstehen ist, bleibt offen. Das vom Parlament einstimmig (!) beschlossene Gesetz schrt die ohnehin verbreitete und besonders von der russisch-orthodoxen Kirche untersttzte homophobe Stimmung in der Gesellschaft weiter. Angriffe auf Homosexuelle, die zudem im Internet gegen ihren Willen geoutet werden, zeigen, wie schwer es sexuelle Minderheiten in Russland mittlerweile haben. Wenn der russische Staat solchen bergriffen nicht ffentlich und deutlich begegnet, kommt er seinen Schutzpflichten nicht ausreichend nach.
Russland erlebt eine schwierige Zeit. Es ist zu hoffen, dass sich die vielen insbesondere jungen Menschen, die sich ein- mischen und ihr Gemeinwesen kreativ mitgestalten wollen, nicht mehr einschchtern lassen. Und dass die NGOs, mit denen Amnesty zum Teil seit langem zusammenarbeitet, dem Druck standhalten. Ihnen allen gilt unsere Solidaritt.
Mehr Infos zum Benefizkonzert und Tickets gibt es hier.
http://www.amnesty-bb.de/
http://www.to-russia-with-love.org/Artists_for_the_Human_Rights_in_Russia._Oct_7,_Berlin/DE.html
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++ 7.) PowerShift und Kooperationspartner laden ein: Rohstoffgerechtigkeit Wege zu einer nachhaltigen und solidarischen Rohstoffpolitik ++
Termin: 16. Oktober 2013, 13:00-21:00 Uhr Tagung im Rahmen der 1. Alternativen Rohstoffwoche
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastr. 17, 10785 Berlin
Im Rahmen der 1. Alternativen Rohstoffwoche laden wir Sie dazu ein, die deutsche Rohstoffpolitik mit internationalen Expert_innen und Vertreter_innen deutscher politischer Parteien zu diskutieren.
Deutschland importiert Rohstoffe aus aller Welt, meist jedoch aus den Schwellen- und Entwicklungslndern. Die lokal vom Abbau Betroffenen erleben den Rohstoffreichtum ihrer Lnder meistens als Ressourcenfluch, da der Abbau der Rohstoffe oftmals auf Kosten von Menschenrechten, Umweltschutz oder sozialer Standards geht. Aber wie kann eine nachhaltige, gerechte und solidarische Rohstoffpolitik gestaltet werden? Sollte der Rohstoffverbrauch im globalen Norden massiv gesenkt werden? Mssen nicht menschenrechtliche Sorgfaltspflichten, wie z.B. die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation, beim Abbau und Import von Rohstoffen durch deutsche Unternehmen gewhrleistet werden?
Diese Fragen stehen im Zentrum der Tagung in Kooperation mit dem Philippinenbro, der Friedrich-Ebert-Stiftung, FDCL Berlin, dem Forum Umwelt und Entwicklung und PowerShift.
Das Veranstaltungsprogramm knnen Sie hier herunterladen:
www.fes.de/GPol/pdf/Rohstoffe_VA_Flyer.pdf
Zur Veranstaltung anmelden knnen Sie sich bis zum 11.10. per Email: rohstofftagung@fes.de
oder per Fax an 030-26935-9246.
Bei Rckfragen wenden Sie sich an: Susanne.Boehme@fes.de
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
http://power-shift.de/?p=1963
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++ 8.) KATE e. V. sucht: Ehrenamtliche Helfer*innen fr das Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi) im November ++
Fr das 14. Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm (benbi), welches vom 04. -08. November 2013 im FEZ-Berlin unter dem Motto Bewegte Welten- Wie weit knnen wir gehen?" stattfindet suchen wir freiwillige Helfer*innen!
Wir suchen ehrenamtliche Helfer*innen fr die Zeit vom 01.-11.11.2013 oder fr ausgewhlte Tage von ca. 08:00-16:00 Uhr fr Ttigkeiten wie beispielsweise:
* Standauf- und abbau
* Aufbau der Hallengestaltung und Dekoration
* Anmeldung von Schulklassen und Empfang
* Betreuung der Kulturakteure, Soundcheck
* Betreuung der Kino- Referent*innen
* Koordination und Betreuung von Schulklassen
* Foto- und Filmdokumentation
Bei Interesse meldet Euch gerne bei Christina Sauer unter sauer@kateberlin.de oder telefonisch unter 030. 44 95 997
Nhere Informationen knnt Ihr der Ausschreibung entnehmen
http://www.kate-berlin.de/aktuelles.html
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* AUSSTELLUNG
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noch bis 04. 11. 2013 | Robert-Havemann-Saal & Foyer
werktags von 10:00 - 17:00 & nach Vereinbarung
++ Der kurze Herbst der Utopie - 1989 ++
++ Ausstelung ber die Vielfalt der DDR-Opposition ++
Schon im sozialistischen Lager war Geschichtsschreibung immer eine sehr politische Sache. Schlielich sollte der Kommunismus d. h. die jeweilige Linie der Parteifhrung als historische Notwendigkeit nachgewiesen werden. Je nach aktueller Parteilinie war daher nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Geschichte immer wieder neu darzustellen. Radio Jerewan gab auf die Frage Was ist schwerer vorherzusagen, die Vergangenheit oder die Zukunft? die weise Antwort: Die Vergangenheit. Unsere Zukunft ist uns sicher, die Vergangenheit aber ist unvorhersehbar.
Auch nach 1989 hat das politische Interesse an Geschichte und Geschichtsschreibung nicht nachgelassen gerade auch in Bezug auf die Ereignisse des Jahres selbst.
Kerzen, Demos, Mauerfall War das alles? Die Ausstellung Der kurze Herbst der Utopie stellt einiges von dem vor, was da noch gewesen ist. Gestaltet und konzipiert von Menschen, die '89 engagiert und streitbar Geschichte (mit)gemacht haben, erinnert die Ausstellung an die Vielfalt der DDR-Opposition, an ihre politischen Konzepte, Wnsche, Visionen. Mit dem Abstand von 20 Jahren haben wir unsere Ausstellung beim Neudruck im Jahr 2009 ein wenig ergnzt: um einige Felder oppositioneller Politik, die ihre Aktualitt bis heute beibehalten haben.
Eintritt frei, Anmeldung empfohlen (Ausstellungsrume werden parallel auch fr Veranstaltungen genutzt).
Gruppenfhrungen (kostenlos, aber nicht umsonst) und/ oder Broschre mit den Texten der Ausstellung (Selbstkostenpreis 1,50 EUR) ber: Tel. (030) 20165520 oder kontakt[tt]hausderdemokratie.de
www.hausderdemokratie.de/herbstderutopie
Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte
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* VORSCHAU VERANSTALTUNGSPROGRAMM
* 02. 10. - 17. 10. 2013
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Mi, 02. 10. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal
Plenum zum Volksentscheid am 3. November
Energietisch-Plenum
Am 02.10. trifft sich das Energietischplenum, zu dem alle Interessierten herzlich eingeladen sind.
Veranstalter: Berliner Energietisch
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Do, 03. 10. um 11:00 | Robert-Havemann-Saal
Matinee zu Carl von Ossietzkys Geburtstag (Nationalfeiertag)
++ Unser Faschismus nebenan ++
Alles nur Einzelflle?
Nationalismus, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Verhhnung der Demokratie und der Menschenrechte, Gewalt gegen Minderheiten, Wiederbelebung faschistischer Traditionen, Abwicklung des Antifaschismus ... Was formiert sich in Ungarn, Kroatien, Bulgarien, Estland, Griechenland (Morgenrte)? Sind es vorbergehende Krisenerscheinungen? Oder wie tief reichen diese Tendenzen in gesellschaftliche Strukturen?
Referenten: Karl Heinz Roth, Germinal Civikov, Olexandra Bienert
Mitwirkende Knstler: Gina Pietsch und Uwe Streibel
Veranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte, Internationale Liga fr Menschenrechte, Redaktion der Zeitschrift Ossietzky
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Fr, 04. 10. um 18:00 bis So, 06. 10. um 14:00 | Robert-Havemann-Saal
MultiplikatorInnen-Seminar von Brot fr die Welt mit Gsten der Partnerorganisation ACIN, der Selbstorganisation der Nasa-Indigenen im Norden des Cauca (Kolumbien)
++ Freiheit fr Mutter Erde. Die Nasa und ihr gewaltfreier Kampf fr Land, Frieden und Autonomie ++
ReferentInnen: Janeth Paja (Coordinadora des Arbeitsbereichs Justicia y Harmonia von ACIN), Ernesto Cunda (Consejero von ACIN), Dra. Sandy El Berr (Ethnologin und Expertin fr indigene Rechte bei IDL, Lima)
Wir wollen die Geschichte und die aktuelle Situation der Nasa und ihrer Organisation ACIN sowie ihre Visionen, Projekte und Kmpfe kennenlernen.
Dabei spielen die Landkonflikte und das Konzept der Nasa von Territorium eine zentrale Rolle. Die Nasa bezeichnen ihre Landbesetzungen als Befreiung von Mutter Erde. Das Land soll den Menschen zugutekommen, nicht agro-industriellen Projekten und Konzernen.
Anmelde-Bedingungen: Zahlung eines Teilnahme-Beitrags von 40 Euro (ermigt 20 Euro), Verpflegung und - bei Bedarf Unterbringung sind im Beitrag enthalten. Fahrtkosten knnen zum Teil erstattet werden.
Anmeldung und weitere Information:
Bei Interesse bitte eine Mail an kolumbien[tt]brot-fuer-die-welt.de
Veranstalter: Brot fr die Welt
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Di, 08. 10. um 18:00 | Seminarraum I (Vorderhaus, 1. OG)
Offenes Vernetzungstreffen
++ Kampagne "No Humboldt 21!" ++
Zur Grundsteinlegung fr das Humboldt-Forum/Berliner Schloss im Juni hat unser NGO-Bndnis die Kampagne "No Humboldt 21!" gestartet, die mittlerweile mehr als 70 NGO und 500 Personen im In- und Ausland unterzeichnet haben. Wir mchten und fr den beeindruckenden Support bedanken und herzlich zu einem Vernetzungstreffen einladen:
Im Rahmen des offenen Bndnis-Treffens wollen wir ber den derzeitigen Stand der Kampagne und ber von uns geplante Veranstaltungen (u.a. Podiumsdiskussionen, Dialogforen, Ausstellungen, Stadtfhrungen) informieren. Zudem mchten wir Euch dazu einladen, gemeinsam nach Kooperationsmglichkeiten zu suchen und mit eigenen Programmideen, Veranstaltungen oder Projekten zum Erfolg der Kampagne "No Humboldt 21!" beizutragen.
Veranstalter: Kampagne "No Humboldt 21!"
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Di, 08. 10. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal
Diskussionsveranstaltung
++ Schuften fr den Weltmarkt - Ausbeutung bei der Orangensaftherstellung ++
ber die Hlfte des weltweit konsumierten Orangensaftes stammt aus Brasilien. Der grte Importeur des Getrnkes ist die Europische Union, die etwa zwei Drittel der Exporte aufnimmt. Davon fallen allein auf Deutschland 17 Prozent. Damit sind wir weltweit die Spitzenreiter im Konsum von Orangensaft. Deshalb lohnt es sich, einmal darber nachzudenken, wo und wie dieser Saft hergestellt wird.
Plantagenarbeiterin Ccera Coltro und Arbeitsrechtsanwalt Mrcio Propheta Sormani Bortulucci berichten ber die Zustnde auf Orangensaftplantagen in Brasilien.
http://ber-ev.de/aktuelles
Veranstalter: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlags (BER), Christliche Initiative Romero e.V. & ver.di
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Mi, 09. 10. um 17:00 | Robert-Havemann-Saal
BER-Netzwerktreffen
++ Permakultur in der Berliner Entwicklungspolitik ++
Was in den 70er Jahren als Aufbau alternativer landwirtschaftlicher Systeme begann, ist mittlerweile ein Konzept gesellschaftlicher Entwicklung, das auch entwicklungspolitisches Denken und Handeln neu bestimmt und verankert. Nachhaltigkeit bekommt eine neue ganzheitliche Bedeutung: Anstelle einer funktionalen Agenda21-Logik schafft Permakultur neue Lebensrume und setzt Mensch und Natur in eine produktive Wechselbeziehung.
Wie sieht Permakultur konkret aus? Was und wo sind neue Lebensrume? Der Verein SONED ist in Friedrichshain verankert und mit entwicklungspolitischen NRO und Gemeinden in West- und Ostafrika vernetzt. Ulrike Oemisch und Jan Fischer von SONED stellen das Konzept Permakultur und Erfahrungen der konkreten lokalen Umsetzung sowie Ideen fr eine permakulturelle entwicklungspolitische Bildung vor.
www.soned.de
http://ber-ev.de/events/ber-netzwerktreffen-thema-permakultur-in-der-berliner-entwicklungspolitik
Veranstalter: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER)
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Do, 10. 10. um 19:30 | Robert-Havemann-Saal
(Einlass ab 19 Uhr)
++ Ich sehe was, was Du nicht siehst ++
Inklusion ist ein ambivalentes Zauberwort mit unklaren Ansinnen und Perspektiven fr KnstlerInnen mit Behinderungen. Trume, Hoffnungen, ngste und Zweifel werden zur Wort-Musik-Text-Collage verdichtet.
Anne Allex, Olaf Garbow, Christine Kahlau
Die KnstlerInnen und AutorInnen:
Olaf Garbow
Geboren in Bremen, Blindenschule in Hamburg, Marburg, 1992 Umzug nach Berlin, 1996 Ausbildung zum Musiktherapeuten, 2011 Ausbildung zum Masseur. Spielt seit Jahren bei verschiedenen Musikformationen, u.a. Waldkater, Stromlos, Lautmaler, Auftritte bei Theaterprojekten wie Hau, Theater Hebbel am Ufer und Ramba Zamba. Spielt verschiedene Instrumente wie Gitarre, Maultrommel, Rahmentrommel, Tasteninstrumente sowie Gesang. Garbow ist hufig unterwegs und spielt auf Musikfestivals der Folkszene.
Christine Kahlau
Geboren und aufgewachsen in Berlin, Abitur, Ausbildung zum Masseur, 3 Kinder, 2000 Abschlu als Diplom-Soziologin, Gedichte seit 1984, seitdem Lesungen mit musikalischer Begleitung von Jazz bis Klassik. Ausstellungen, u.a. Vis a Vis (Portrait-Photos), Nuckelei (Fundobjekte). Herausgabe zweier Gedichtbnde (bei BoD), 2001 Ver-Dichtung, 2005 ich zweifel, also bin ich. Von 2002 2005 Gemeinschaftsatelier Loveart in Prenzlauer Berg. 2007, CD Weltenspiegel (Kahlau/Garbow). Seit 2011 mehrere Ausstellungen zu Grafik & Lyrik mit der FrauendruckwerkstattPrenzlBerg
www.gedankenflug.eu
Christine Kahlau und Olfa Garbow treten auch als Duo Lyrik & Laute gemeinsam auf. Sie bringen Lyrik und Musik, feinsinnig aufeinander bezogen, zu Gehr. Basierend auf den sensiblen, oft hinterfragenden Gedichten von Christine Kahlau, vermag das Duo damit eine hoch konzentrierte, geradezu verdichtete Atmosphre herzustellen. Seinen unterschiedlichsten Instrumenten wie Maultrommel, Gitarre und Leier, entlockt Garbow mitunter fast sphrisch anmutende Klnge. Auf die klare, authentische Sprache der Dichterin reagiert der Musiker feinfhlig interpretierend. So verstrkt, vermag das gesprochene Wort im Zuhrer nachklingen oder ihn zu eigenen Assoziationen anzuregen.
Anne Allex
Geboren und aufgewachsen in Berlin, Abschlu als Maschinenbauerin mit Abitur, 1986 Abschlu als Diplom-Lehrerin fr Politische konomie, selbstndig als Sozialpolitische Wegeweiserin und Publizistin, schreibt Texte seit 2006, Konzeption/ Organisation Lesen ber Armut (2006), Organisation der Ausstellung und Veranstaltungsreihe Mail-Art 2009, Mitwirkung Zukunftsmusik. Steuern durch Steuern?, WortWeltBhne Entstehen von Revolutionen, WortWeltBhne Nachmauern 2010, diverse Publikation.
www.anne-allex.de
Veranstalter: Anne Allex
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Di, 15. 10. um 19:00 | Robert-Havemann-Saal
++ Berlin steht auf Kohle Energieversorgung aus entwicklungspolitischer Sicht ++
Die Hlfte der Berliner Strom- und Fernwrmeproduktion basiert auf Braun- und Steinkohle Tendenz steigend. Dabei ist die Verbrennung von Kohle die klimaschdlichste Form der Stromerzeugung. Die offenen Braunkohle-Tagebaue, z.B. in der Lausitz, vernichten ganze Drfer, Wlder und Felder. Die in Deutschland verstromte Steinkohle hinterlsst weltweit Spuren. Denn gut dreiviertel der Kraftwerks-Steinkohle wird importiert: aus den USA, Polen, Russland, aber auch Kolumbien und Sdafrika. Auch Vattenfall bezieht Kohle aus den Lndern des globalen Sdens. Die genaue Herkunft wird jedoch verschwiegen wohl wissend, dass der Kohlebergbau massive negative Folgen fr die lokale Bevlkerung hat. In Kolumbien verlieren Indigene ihr Land und in Sdafrika wird die Trinkwasserversorgung fr unseren Strom aufs Spiel gesetzt. Die unter dem Druck negativer Presseberichte entstandene Konzerninitiative Better Coal hat schwache Ziele, die zudem vollkommen unverbindlich sind. Eine Verbesserung der Mens
chenrechtssituation und der Umweltbedingungen ist dadurch nicht zu erwarten.
Berlin muss aktiv werden, um Klima, Umwelt und Menschenrechte nicht weiter einer ignoranten Energiepolitik zu opfern. Die Berliner Landesregierung kann dabei nicht lnger auf eine unverbindliche Klimaschutzvereinbarung und mndliche uerungen des Energiekonzerns Vattenfall setzen. Bis sptestens Ende 2014 muss sie einen Ausstiegsplan aus der fossilen Energienutzung fr Berlin vorlegen, der auch die Folgen unserer Kohleimporte bercksichtigt und sich fr Klimagerechtigkeit stark macht.
Hintergrnde
19:00 Begrung Klimagerechtigkeit (Nicola Jaeger/PowerShift)
19:10 Zu viel Kohle Der Stand der Berliner Energieversorgung (Christine Khnel/AK KLEE BUND Berlin)
19:25 Bitter Coal Die Folgen der deutschen Steinkohleimporte (Sebastian Rtters/PowerShift)
19:40 Q&A
Kurzinputs ber Alternativen und Plne
19:50 Entwicklungspolitische Forderungen an Energierohstoffe (Usha Ziegelmayer/AfricAvenir)
19:55 Klimaneutrales Berlin (Dr. Hans-Joachim Ziesing/Berliner Klimaschutzrat, AG Energiebilanzen angefragt)
20:00 Mit einem Berliner Stadtwerk raus aus der Kohle (Stefan Taschner/Berliner Energietisch)
20:05 Daniel Buchholz (SPD angefragt)
20:10 Dr. Michael Garmer (CDU angefragt)
20:15 Q&A und Diskussion
http://power-shift.de/?p=1934
Veranstalter: Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER), Powershift, BUND Berlin, Berliner Energietisch; SODI, AfricAvenir, Kolko und Stdtepartnerschaft F'hain/Kreuzberg mit San Rafael del Sur
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Do, 17. 10. um 09:30 | Robert-Havemann-Saal
++ Tackling Common Issues Through Learning Partnerships The EU-China NGO Twinning Exchange ++
(bis 12:30)
The EU-China NGO Twinning programme is a newly established exchange programme for the staff of European and Chinese NGOs. In the context of this project, European and Chinese NGOs working on similar thematic focuses will be paired up as twinning-partners. Exchange fellows recruited from the staff of these organisations are given the opportunity to do a work-and-study stage for 4-8 weeks in their partner organisation in the respective other region.
With this programme the Stiftung Asienhaus, supported by the Robert Bosch Stiftung aims at establishing sustainable partnerships and cooperation between non-governmental or non-profit organisations and think tanks from both regions.
On October 17th the Chinese and European exchange fellows of this years first round of NGO Twinning will introduce their organizations and common work focus. They will also present the results of their cooperation and reflect on the impact of exchanges.
We would be happy to welcome you to this event!
Topics and presenting organisations:
Green Credit policy:
Green Watershed, Yunnan province & BothENDS, Netherlands
Criminal justice issues:
Wuhan University Public Interest Law Development Institute, Hubei province
& The Rights Practice, UK
Inclusive theatre:
Hunan Aimier, Hunan province & Chickenshed, UK
Water policy:
Yunnan Environment Development Institute & Grne Liga, Germany
Urban youth culture:
CHEE Productions, Guangdong province & Berlin Massive, Germany
More information about the project is available on the website www.eu-china-twinning.org. For further information or clarification, please feel free to contact us anytime.
Veranstalter: Stiftung Asienhaus
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Das ganze Programm:
http://www.hausderdemokratie.de/artikel/programm.php4
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