Newsletter von Jesus.ch: BIBELQUIZ,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES TAGES,LEBEN IST MEH...

21 days ago


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Newsletter von
Jesus.ch
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Guten
Tag Herr John Do
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TAGE DER OFFENEN TR
Herzliche Einladung: Am Freitag, 2. November und Samstag, 3.
November 2018 laden wir Sie herzlich zu einem Besuch bei Livenet in
Bern ein. Es erwartet Sie ein ermutigender Einblick in die Arbeit von
Livenet, verschiedene Kurzseminare sowie ein Livenet Talk mit
interessanten Persnlichkeiten aus der christlichen Szene.
Alle Seminare, Workshops und weitere Informationen finden Sie
hier: https://www.livenet.ch/events
Wir freuen uns auf
Ihren Besuch!
BIBELQUIZ

Wer
sagte: Wer an den Sohn glaubt hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn
nicht gehorcht, wird das Leben nicht sehen.

Johannes der
Tufer- in Johannes 3,36der Apostel Johannes - in
1.Johannes3,36Paulus ? in 1.Korinter 3,36Jetzt abstimmen!
NEWSTICKER

  Ungewhnlicher Schritt
Megachurch-Pastor tritt zurck freiwillig!

Dave Stone ist Hauptpastor einer Megachurch
mit 25'000 Mitgliedern in Kentucky. Krzlich schockierte er seine
Gemeinde mit der Ankndigung seines Rcktritts. Was steckt hinter
diesem ungewhnlichen Schritt?
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335006

  Jesus und die Macht
Die diesseitige Botschaft des Evangeliums

Ist die Botschaft des Evangeliums jenseitig
und auf die Ewigkeit bezogen? Oder ist sie diesseitig und hat eine
starke politische Dimension? Tatschlich lsst sich bei Jesus beides
finden.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335002

  Teuflische Pornofalle
Pat Kistlers steiler Weg in die Freiheit

Pat Kistlers Geschichte mit der Pornografie
reicht weit in seine Kindheit zurck. Mit Anbruch des
Internetzeitalters verfing er sich zunehmend in der Pornosucht, welche
seine Ehe zu zerstren drohte. Doch er fand einen Weg, mit der Droge zu
brechen.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=334397

  Absturz in den Bergen berlebt
Mein ganzes Leben ist ein Geschenk!

Bei einem schrecklichen Kletterunfall in den Rocky
Mountains kommt der Sportkletterer Craig Demartino fast ums Leben. Er
verliert ein Bein und ist seitdem behindert. Trotzdem sagt er heute:
Ich danke Gott, auch fr diesen Unfall!
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=270394

TAGESVERS

Er
gibt mir neue Kraft. Er leitet mich auf sicheren Wegen und macht seinem
Namen damit alle Ehre. Psalm 23,3
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

4. Mose
6,25-27 und Matthus 11,28-30

25 der HERR lasse sein Angesicht leuchten ber dir und
sei dir gndig;
26 der HERR hebe sein Angesicht ber dich und gebe
dir Frieden.
27 Denn ihr sollt meinen Namen auf die Israeliten
legen, dass ich sie segne.
4. Mose 6, 25 - 27
28 Kommt
her zu mir, alle, die ihr mhselig und beladen seid; ich will euch
erquicken.
29 Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich
bin sanftmtig und von Herzen demtig; so werdet ihr Ruhe finden fr
eure Seelen.
30 Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist
leicht.
Matthus 11, 28 - 30
LOSUNG

Jeremia
1,17
So mache dich auf und predige ihnen alles, was ich dir
gebiete.

Epheser 6,14-15
So steht nun fest, umgürtet an
euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
und beschuht an den Füßen, bereit für das Evangelium
des Friedens.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Mein Chef sagte mir
gestern: «Ziehe dich nicht für die
Arbeit an, die du hast,
kleide dich für den Job, den du willst». Aber als ich
heute
in der Ghostbusters-Ausrüstung im Büro auftauchte, sagte er,
ich sei
gefeuert.


 


ZITAT DES
TAGES

Eigentlich ist doch
jedes Kind ein Musterkind. Es ist doch nach dem Muster Gottes
gestrickt.
Uwe Fechner
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Die Werkstatt der Ehrlichkeit

Lass dich nicht vom Bösen
überwinden, sondern überwinde das Böse mit dem Guten.
Römer 12,21

Donald Dunn
erzählte von seinem Vater, der eine Reparaturwerkstatt für
LKW besass, folgende Begebenheit: Ein Mann betrat die Werkstatt meines
Vaters und sagte, er sei Fahrer bei einer Spedition und habe einen
Vorschlag. Er käme mit seinem LKW sehr oft durch die Gegend, und
wann immer eine Reparatur oder Wartung anstünde, solle mein Vater
auf der Rechnung einige Teile aufschreiben, die in Wirklichkeit aber
nicht verwendet worden wären. Der Mann fuhr fort: »Wir lassen
dann meinen Chef dafür bezahlen und wir beide teilen uns die
Differenz.«

Mein Vater lehnte ab, aber der Mann war
hartnäckig: »Ich komme wirklich oft hier durch, und wir beide
könnten ein hübsches Sümmchen nebenher
einstreichen.« Noch einmal erklärte ihm mein Vater, dass dies
nicht seine Art sei, das Geschäft zu führen.


Schliesslich wurde der Mann ungehalten und laut: »Das macht
doch jeder! Seien Sie doch kein Dummkopf.« Nun hatte mein Vater
genug und bat den Besucher, die Werkstatt zu verlassen und sich einen
anderen Geschäftspartner zu suchen. Im gleichen Augenblick kam ein
Lächeln über das Gesicht des Mannes, und er streckte meinem
Vater seine Hand entgegen: »Ich bin der Besitzer der Spedition und
war auf der Suche nach einer Werkstatt, der ich vertrauen kann. Ich
werde meinen Fuhrpark nirgendwo sonst hinfahren als nur zu
Ihnen.«

Albert Einstein bemerkte einmal: »Wer mit der
Wahrheit bei den kleinen Dingen achtlos umgeht, dem kann man bei den
wichtigen Dingen nicht vertrauen.« Und Petrus bringt es auf den
Punkt, wenn er schreibt: »Führt euren Wandel unter den
Nationen gut, damit sie … aus den guten Werken, die sie
anschauen, Gott verherrlichen …« (1. Petrus 2,12).
vdm

Frage:
Wie können Sie
sich und anderen helfen, aufrichtig und wahrhaftig zu bleiben?


Tipp:
»Wenn Lügen kurze Beine
haben, hat die Wahrheit lange Beine, auf denen sie weit kommt.«
(M. McKey)

Bibel:
Hiob
8,3-7


Quelle: Leben ist
mehr

LICHT FR DEN
WEG

Liebet
nicht die Welt, noch was in der Welt ist. Wenn jemand die Welt liebt,
so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. 1. Johannes 2,15

Die Welt stellt sich im Neuen Testament
als das gottfeindliche Reich dar. Satan ist sein Herrscher, und
alle Ungläubigen seine Untertanen. Dieses Reich übt
seine Anziehungskraft auf die Menschen durch die Lust der Augen,
die Lust des Fleisches und den Hochmut des Lebens aus. Es ist
eine Gesellschaft, wo der Mensch ohne Gott glücklich zu werden
versucht, und wo der Name Christi nicht willkommen ist. Dr.
Gleason L. Archer sagt, dass die Welt »das organisierte
System von Rebellion, Selbstsucht und Feindschaft gegen Gott
ist, welches das menschliche Geschlecht in seinem Widerstand
gegen Gott kennzeichnet«.


Die Welt hat ihre eigenen Vergnügungen, ihre Politik,
Kunst, Musik, Religion, ihre eigenen Denkmuster und ihren
eigenen Lebensstil. Sie versucht, jeden zu vereinnahmen und
hasst die, welche sich weigern. Das erklärt ihren Hass
gegen den Herrn Jesus.


Christus ist gestorben, um uns von der Welt zu befreien. Jetzt ist die
Welt für uns gekreuzigt und wir für sie. Es ist Verrat,
wenn Gläubige die Welt in einer ihrer Formen lieben. Ja,
der Apostel Johannes sagt sogar, dass jeder, der die Welt liebt,
ein Feind Gottes ist.


Die Gläubigen sind nicht von der Welt, aber sind in sie
hineingesandt, um gegen sie zu zeugen, ihre Werke als böse
anzuprangern, und die Errettung aus ihr durch den Glauben an den
Herrn Jesus Christus zu verkündigen.


Christen sind berufen, in Absonderung von der
Welt zu wandeln. In der Vergangenheit wurde das vielleicht zu
ausschliesslich auf Tanz, Theaterbesuch, Rauchen, Trinken,
Karten- und Glücksspiel beschränkt. Aber vieles, was
im Fernsehen gezeigt wird, ist weltlich und spricht die Lust der
Augen und die Lust des Fleisches an. Stolz ist weltlich, ob es
nun Stolz auf Titel, akademische Grade, hohes Einkommen, berühmte
Vorfahren oder einen bekannten Namen ist. Luxuriöses Leben
ist weltlich, ob es sich nun um palastartige Häuser, teures
Feinschmecker-Essen, auffallende Kleidung und Schmuck oder
Luxusautos handelt. Darunter fällt auch ein Leben in
Vergnügungen und Bequemlichkeit, das sich
hauptsächlich auf Kreuz- und Einkaufsfahrten, Sportveranstaltungen
und Urlaubsreisen abspielt. Unsere Ambitionen für uns selbst
und unsere Kinder können weltlich sein, sogar während
wir selbst geistlich und gottesfürchtig scheinen.
Schliesslich ist natürlich auch sexuelle Aktivität
ausserhalb der Ehe eine Form von Weltlichkeit.


Je mehr wir dem Herrn hingegeben sind und uns ihm
ausgeliefert haben, desto weniger Zeit haben wir für
weltliche Vergnügungen und zweifelhaften Zeitvertreib. C.
Stacey Woods sagte: »Das Mass unserer Hingabe an Christus
ist das Mass unserer Absonderung von der Welt.«


Wir sind nur Fremde hier, wir ersehnen uns
nicht Ein Heim auf dieser Erde, die für Dich nur ein Grab
hatte; Dein Kreuz hat die Bande zertrennt, die uns hier
festgehalten haben, Unser Schatz bist Du Selbst in einer
herrlicheren Welt.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Erprobung des Glaubens


"Darin jubelt ihr, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wenn es
nötig ist, in mancherlei Versuchungen betrübt worden
seid, damit die Bewährung eures Glaubens viel kostbarer
befunden wird als die des vergänglichen Goldes, das durch
Feuer erprobt wird zu Lob und Herrlichkeit und Ehre in der
Offenbarung Jesu Christi" (1. Petr. 1,6-7).


Erprobter Glaube bringt Freude und
Zuversicht.

Obwohl
manche Christen fürchten, Trübsale und Verfolgung
könnten ihnen die Freude rauben, lehrt Petrus gerade das
Gegenteil. Tatsächlich sagt er, dass die Freude nicht trotz
der Trübsale, sondern durch sie kommt. Darum kannst du so
schnell deine Freude verlieren, wenn du an der Errettung
zweifelst; aber wenn dein Glaube erprobt ist und sich als echt
erwiesen hat, wird der Zweifel verschwinden und du wirst wahre Freude
und Sicherheit geniessen.


Jede Trübsal, die dir begegnet, ist dazu bestimmt, deinen
Glauben zu testen und zu vervollkommnen; und Gott steuert alles
so, dass dieser Zweck erreicht wird. Vers 6 sagt uns,
Trübsale seien zeitlich, nötig, betrübend und
vielgestaltig; doch sollten sie nie deine Freude zunichte
machen. Gott wird nicht erlauben, dass du mehr erdulden musst, als du
ertragen kannst (1. Kor. 10,13).


Petrus gebraucht das Bild eines Metallurgen oder
Goldschmiedes, um den Reinigungsprozess zu beschreiben, der den
erprobten Glauben hervorbringt (Vers 7). Das Feuer sind die
Trübsale und der Glaube ist das reine Gold; so reinigt Gott
dich durch die Trübsale, um die Reinheit deines Glaubens zu
offenbaren.

Das ist ein
passendes Bild, weil Gold das kostbarste Metall ist und der
gesamte Geldverkehr dadurch bestimmt wird. Aber so wertvoll Gold auch
ist, erprobter Glaube ist unendlich wertvoller. Gold ist zeitlich
und vergänglich; erprobter Glaube ist ewig.


Darum fürchte dich nicht vor
Trübsalen, wenn sie dir auf deinen Wegen begegnen.
Begrüsse sie als Möglichkeit, zu zeigen, dass dein Glaube
Wirklichkeit ist. Habt Mut! denn "der Gott der Gnade ... der
euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, er
selbst wird euch, die ihr eine kurze Zeit gelitten habt,
vollkommen machen, stärken, kräftigen,
gründen" (1. Petr. 5,10).


ZUM GEBET: Wenn du jetzt gerade durch eine Zeit der
Prüfung gehst, s bitte Gott um Gnade und Weisheit, den Test
zu bestehen. Danke Ihm im Voraus für die Freude und die
Zuversicht, die du erleben wirst, wenn die Prüfung
vorüber ist.

ZUM BIBELSTUDIUM: Lies
2. Korinther 11,23-28 und achte auf die Leiden, die Paulus wegen
seines Glaubens an Christus erduldete.



CHARLES H.
SPURGEON

Sehet zu, und htet euch vor aller Habsucht. Lukas
12,15
Habsucht ist die bermssige Begierde
nach Reichtum und Besitz. Es ist eine Sucht, welche die Menschen in
ihren Bann schlgt, so dass sie immer mehr und mehr haben wollen. Es
ist ein Fieber, das sie dazu treibt, Dinge zu begehren, die sie in
Wirklichkeit gar nicht brauchen. Wir sehen Habsucht bei dem
Geschftsmann, der nie zufrieden ist. Er sagt, dass er aufhren will,
wenn er einen bestimmten Betrag angehuft hat, aber wenn es soweit ist,
ist er begierig nach mehr.
Wir sehen es bei der Hausfrau, deren
Leben eine ununterbrochene Einkaufstour ist. Sie rafft und hortet
Tonnen von Kleinkram, bis ihr Speicher, die Garage und der Keller aus
allen Nhten platzen. Wir sehen es in der Tradition der Weihnachts- und
Geburtstagsgeschenke. Jung und Alt beurteilen den Erfolg des Festes nach
der Hhe der Beute, die sich angehuft hat. Wir sehen es bei der
bergabe eines Erbes. Wenn jemand stirbt, dann vergiessen die
Verwandten und Bekannten eine formelle Trne, um sich dann wie Geier
auf die Beute zu strzen, wobei oft noch ein kleiner Brgerkrieg daraus
entsteht. Habsucht ist Gtzendienst (s. Epheser 5,5; Kolosser 3,5). Sie
setzt den Eigenwillen an die Stelle des Willens Gottes. Sie drckt
Unzufriedenheit mit dem aus, was Gott gegeben hat, und ist
entschlossen, mehr zu bekommen, egal, was es auch kosten mag. Habsucht
ist eine Lge, weil sie den Eindruck erweckt, als knnte das Glck im
Besitz materieller Gter gefunden werden.
Es gibt eine
Geschichte von einem Mann, der alles haben konnte, was er wollte, indem
er es sich einfach wnschte. Er wnschte sich ein Landhaus, Diener,
einen Cadillac, eine Yacht und - Simsalabim! - alles war da. Anfangs
machte es grossen Spass, aber als ihm allmhlich keine neuen Ideen mehr
einfielen, wurde er unzufrieden. Schliesslich sagte er: Ich mchte hier
weg. Ich mchte etwas schaffen, etwas leiden. Ich mchte lieber in der
Hlle sein als hier. Sein Diener antwortete: Was glauben Sie wohl, wo
Sie sind?
Habsucht verfhrt die Menschen dazu, Kompromisse zu
schliessen, zu betrgen und zu sndigen, um zu bekommen, was sie
wollen. Sie disqualifizieren einen Mann von der Fhrungsposition in der
Gemeinde (1. Timotheus 3,3). Ronald Sider fragt: Wre es nicht
biblischer, Menschen, deren gieriges Habenwollen sie zu 'finanziellem
Erfolg' gefhrt hat, mit Gemeindezucht zu belegen, anstatt sie zu
ltesten zu whlen? Wenn Habsucht zu Veruntreuung, Erpressung oder
anderen ffentlichen Skandalen fhrt, dann verlangt sie den Ausschluss
des Betreffenden aus der Gemeinde (1. Korinther 5,11). Und wenn
Habsucht nicht bekannt und aufgegeben wird, fhrt sie letztendlich zum
Ausschluss vom Reich Gottes (1. Korinther
6,10).
MONTAGS
MANNA

Montags Manna
ben wir positiven Einfluss aus?

Von Jim Langley Vor einigen Jahren nahm ich an einer
CBMC (Herausgeber der Montags Mannas; Anm. d. bers.) Konferenz teil,
wo Dr. Tim Elmore sprach, Bestseller-Autor, Redner und Grnder einer
Organisation, die aufstrebende Fhrungskrfte bert. ...

Von
Jim Langley

Vor einigen Jahren nahm ich an einer CBMC
(Herausgeber der Montags Mannas; Anm. d. Übers.) Konferenz teil,
wo Dr. Tim Elmore sprach, Bestseller-Autor, Redner und Gründer
einer Organisation, die aufstrebende Führungskräfte
berät. Neun Prinzipien hält Elmore dabei für wichtig;
diese sind für alle, die jüngere Menschen im Glauben
begleiten, bedenkenswert. Ich möchte sie hiermit kurz
vorstellen:

Zunächst müssen wir uns dafür
entscheiden, so wie Apostel Paulus mit seinem
Schützling Timotheus kontinuierlich in das Leben derer zu
investieren, die Gott uns vor die Füsse legt. In 2. Timotheus 2,2
schrieb Paulus, «Was du von mir in Gegenwart vieler
Zeugen gehört hast, das gib jetzt an zuverlässige Christen
weiter, die fähig sind, auch andere im Glauben zu
unterweisen.»

Dabei sollten wir natürlich und
authentisch sein. Wir müssen niemanden mit
unserem biblischen Wissen oder weltlichen Errungenschaften
beeindrucken. Es reicht, wenn unsere Bereitschaft zu spüren ist,
ihnen auf ihrem Lebensweg beizustehen.

Unser Glaube
sollte offensichtlich und reell sein. Damit ist nicht nur
unser Glaube an Christus gemeint, sondern auch unser Glaube an
diejenigen, die wir begleiten. Wir sollten von jeder Person
«das Beste» erwarten und darauf vertrauen, dass Gott
das Beste in denjenigen zum Vorschein bringen wird, die wirklich in
Christus wachsen wollen.

Wir müssen zuhören
lernen, um richtig zu ihnen zu sprechen. Gott stellt
jüngere Menschen sozusagen als «Studenten» in
unser Leben.

Jede Person, die wir begleiten, ist einzigartig;
deshalb müssen wir versuchen, sie und ihr Geworden-Sein zu
verstehen. Da Gott einen jeden von uns mit sehr
unterschiedlichen Erfahrungen ausgestattet hat, müssen wir auch
auf jede Person individuell eingehen.

Viel Ermutigung
ist nötig, um die vielen Hindernisse zu überwinden,
die sie davon abhalten könnten, ihr volles Potential als
Nachfolger Jesu Christi zu entfalten. Hebräer 10,24 fordert uns
auf: «Lasst uns aufeinander achten! Wir
wollen uns zu gegenseitiger Liebe ermutigen und einander
anspornen, Gutes zu tun.»

Beim Navigieren
durch die Unwägbarkeiten des Lebens dienen wir ihnen
manchmal als Kompass, um sie auf dem rechten Weg zu leiten und sie
davor zu bewahren, sich von gottlosen Einflüssen vom Weg abbringen
zu lassen.

Kontinuierliche Fürsorge ist
wichtig. Sie sollten merken, dass wir uns für ihr geistliches
Wachstum interessieren, und vor allem am Anfang unseres gemeinsamen
Weges in ihren Kämpfen für sie da sein. In 1. Thessalonicher
2,8 schreibt

Apostel Paulus, «Aus Liebe zu
euch waren wir nicht nur dazu bereit, euch Gottes rettende Botschaft zu
verkünden, sondern auch uns selbst, unser ganzes Leben mit euch zu
teilen.»

In allem, was wir sagen und tun,
sollte Begeisterung zu spüren sein. Wenn wir uns
nicht über unsere Beziehung zu Christus freuen können, sind
wir wahrscheinlich noch nicht so weit, einen Neugeborenen im Glauben,
der Christus wirklich in der Tiefe kennenlernen will, zu begleiten. Ein
solches Mentoring sollte einerseits ernst genommen werden, und
andererseits begeistern.



http://www.jesus.ch/n.php?nid=334797

VERNDERT IN SEIN
BILD

Schaffe
in mir, Gott, ein reines Herz
Jesus antwortete
und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht
von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen (Johannes
3,3).

Das Wunder der neuen Geburt wird in
diesem Text des Alten Testaments vorgeschattet: "Erschaffe mir, Gott,
ein reines Herz, und erneuere in mir einen festen Geist." Zumindest war
ein Ahnen in der Menschenbrust, dass es um ein Wunder geht - kein
eigenes Nachdenken wrde uns dahin bringen -, weil etwas Unerklrliches
geschehen msste.
Kommen wir ins Neue Testament, sehen wir kein Ahnen
und Vermuten ber das Wunder der neuen Geburt mehr; alles wird khn und
offen erklrt.
Unser Retter sagt uns, dass, wenn wir zu Ihm kommen
und nicht von Neuem geboren sind, wir nicht ins Reich Gottes gelangen
knnen - wir mssen von oben geboren sein.
Paulus sagte den
Korinthern: "Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue
Schpfung; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden." Man kann
es nicht strker ausdrcken! Etwas geschieht am Wesen des Menschen, das
keiner auszudrcken vermag!
Gerade wenn die Erfahrung eines Menschen
mit Christus zerpflckt und von Psychologen erklrt werden kann, haben
wir ein Kirchenmitglied vor uns - und nicht einen Christen! Denn das,
was bei der neuen Geburt geschehen muss, kann niemals von der
Psychologie oder der Psychiatrie beschrieben werden. Auch der Fachmann
kann nur respektvoll beiseite stehen und sagen: "Siehe, die Werke des
Herrn!" Er kann sie niemals erklren.
Und an dem grossen und
schrecklichen Tag, der kommen wird, werden viele erschrocken
feststellen, dass sie sich auf nichts als auf gefhlsmssige
Anerkennung des Christentums berufen knnen, anstatt auf das Wunder der
neuen Geburt!
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