Newsletter von Jesus.ch: BIBELQUIZ,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES TAGES,LEBEN IST MEH...

8 days ago


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Newsletter von
Jesus.ch
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Guten
Tag Herr John Do
Nachfolgend die von Ihnen abonnierten Newsletter
BIBELQUIZ

Was
ist die Krone des Alters laut Sprche 17,6?

keine
Gebrechengraue Haareunsere EnkelJetzt abstimmen!
NEWSTICKER

 
Newleaders-Kongress
Die nchsten Schritte erkennen

Der Newleaders-Kongress, der am 17./18. November
2018 auf St. Chrischona stattfindet, wurde strker in Richtung
Teamretraite entwickelt: 40 Module werden angeboten, davon beschftigt
sich noch ein Drittel mit dem
Kongressthema.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335323

  Frher selbst auf dem Strich
Heute erzhlt sie Prostituierten von Jesus

Nach mehr als zehn Jahren als
High-Class-Prostituierte versuchte sich Annie Lobert mit einer
Drogen-berdosis das Leben zu nehmen. Der Selbstmord misslang. Gott
muss dein Freund sein, sagte der Arzt im Krankenhaus. Eine neue Reise
begann.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=270882

  Bewusst investieren
Fnf Entscheidungen auf dem Weg in Gottes Nhe

Je mehr man in etwas investiert, desto mehr
kann man normalerweise davon profitieren. Wieso wenden wir dieses
Prinzip nicht auf unsere Beziehung zu Gott
an?
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335243

  Das Leben zurckgewonnen
Viel Licht nach dem finsteren Tal

Heinz Ellenberger hat seine berufliche Ttigkeit mit
64 Jahren offiziell abgeschlossen. Jetzt macht er sich selbstndig als
Wanderleiter, Berater, Trauerredner und er plant eine Ausstellung
seiner lgemlde. Doch dazwischen liegt ein dunkles
Tal.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335314

  Kann Kirche Kunst?
Ein Pldoyer fr Kunst und Kreativitt in der
christlichen Welt

Kirche ist bekannt fr
Kunst nur ist diese oft schon 500 Jahre und mehr alt. Tatschlich
hren Christen zurzeit lieber auf Manager und Wirtschaftsgrssen, wenn
sie an Gemeindeentwicklung denken. Kunst scheint hier wenig Platz zu
haben.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335313

TAGESVERS

Das
ganze Wort, das ich euch gebiete, das sollt ihr bewahren, um es zu tun.
Du sollst zu ihm nichts hinzufgen und nichts von ihm wegnehmen. 5. Mose
13,1
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

5. Mose
10,12 und Matthus 16,19

Nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, noch von
dir, als dass du den HERRN, deinen Gott, frchtest, dass du in allen
seinen Wegen wandelst und ihn liebst und dem HERRN, deinem Gott, dienst
von ganzem Herzen und von ganzer Seele,
5. Mose 10, 12
Ich will dir die Schlssel des Himmelreichs geben: Alles, was du auf
Erden binden wirst, soll auch im Himmel gebunden sein, und alles, was
du auf Erden lsen wirst, soll auch im Himmel gelst
sein.
Matthus 16, 19
LOSUNG

Psalm
54,8
Mit Freuden will ich dir Opfer bringen und deinem Namen, HERR,
danken, dass er so tröstlich ist.

2.Korinther 1,3
Gelobt
sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der
Barmherzigkeit und Gott allen Trostes.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Ehemann bei der
Paartherapie: «Ich halte es mit meiner Frau nicht mehr aus! Wir
streiten seit unserer Heirat ständig» 
Therapeutin: «Können Sie sich noch an den ersten Streit
erinnern?» 
Ehemann: «Ja ganz genau, gleich bei
der Hochzeit ging es los, meine Frau wollte unbedingt mit auf das
Hochzeitsfoto!»
 


ZITAT DES
TAGES

Bete, als ob alles von
Gott abhinge, aber arbeite, als ob alles von dir abhinge. Francis
Spellmann, US-amerikanischer Geistlicher
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Unvergessen sein!

Freut euch nicht, dass euch die Geister
untertan sind, freut euch vielmehr, dass eure Namen in den Himmeln
angeschrieben sind.
Lukas 10,20

Was machen die Leute alles, um ins Guinness-Buch der Rekorde zu
kommen! Gesundheitliche Schäden spielen da oft genauso wenig eine
Rolle wie lebensgefährliche Experimente oder der Einsatz der
letzten Geldreserven. Und wem nichts Rekordverdächtiges
einfällt, der mischt sich immer häufiger in die diversen
Netzwerke und Foren ein, um doch ebenfalls irgendwie bekannt zu werden
und unvergessen zu sein. Johann Wolfgang von Goethe, der berühmte
Dichter, schuf vieles, damit er unvergessen blieb. Er hoffte: »Es
kann die Spur von meinen Erdentagen nicht in Äonen
untergehn.« Darauf hoffen heute ebenfalls viele.

Aber
einmal ehrlich: Ist es wirklich den Einsatz aller Kräfte wert, von
möglichst vielen Menschen gekannt zu sein? Heute muss man dazu auch
noch mit der überwältigenden Respektlosigkeit der
Leuterechnen. Man kann nämlich viel leichter einen
»Shitstorm« als eineBegeisterungswelle auslösen.
Ausserdem braucht man nicht zu hoffen, auf solche Weise wirkliche
Freunde zu finden, denen an unserem Glück etwas liegt.

Der
Sohn Gottes, Jesus Christus, mahnte seine Jünger in unserem
Tagesvers, nicht auf zeitlichen Ruhm oder auf einen hohen
Bekanntheitsgrad zu setzen. Sie sollten sich vielmehr freuen, von Gott
beschenkt zu sein, als Jesu Jünger einen Platz im Himmel sicher zu
haben, der dort bereits eingetragen wurde. Jeder, der seine Hoffnung
für die Ewigkeit auf das Versöhnungswerk des Sohnes Gottes
setzt, darf sich dieser Hoffnung freuen. Und das ist die einzige
Garantie, »in Äonen« nicht vergessen zu werden; denn
dort, im Himmel, werden wir für alle Ewigkeit sein dürfen,
falls unser Name jetzt schon dort vermerkt ist. Und darum sollte man
sich vor allen anderen Dingen kümmern. gr


Frage:
Was tun Sie, um
»unsterblich« zu werden?

Tipp:
Ewiges Leben gibt es nur bei dem Schöpfer des Lebens.


Bibel:
Lukas 10,16-24


Quelle: Leben ist mehr
LICHT FR DEN
WEG

Auf dass
sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf
dass auch sie in uns eins seien, auf dass die Welt glaube, dass du mich
gesandt hast. Johannes 17,21

Zweimal
in Seinem sogenannten hohepriesterlichen Gebet bittet der Herr
Jesus darum, dass die Seinen eins seien (Verse 21-23). Dieses Gebet um
Einheit wurde als biblische Begründung für die
ökumenische Bewegung missbraucht, die eine grosse
organisatorische Vereinigung aller - dem Namen nach -
christlichen Kirchen ist. Nun wird aber diese ökumenische
Einheit leider dadurch erreicht, dass man grundlegende Lehren des
Christentums entweder völlig aufgibt oder aber ganz neu
interpretiert. Malcolm Muggeridge schrieb: »Es ist eine der
grossen Ironien unserer Zeit, dass der Ökumenismus gerade
dann triumphiert, wenn es nichts mehr gibt, über das man
ökumenisch denken könnte. Die verschiedenen
religiösen Gemeinschaften finden im allgemeinen deshalb so leicht
zusammen, weil sie - da sie fast nichts mehr glauben - sich
dementsprechend auch in fast nichts mehr unterscheiden.«


Ist das die Einheit, für die
der Herr Jesus in Johannes 17 gebetet hat? Bestimmt nicht. Er
sagte, dass die Einheit, um die es Ihm ging, dazu führen
sollte, dass die Welt glauben würde, dass Gott Ihn gesandt hat.
Es ist sehr zu bezweifeln, dass irgendeine äusserliche
organisatorische Vereinigung diese Wirkung hervorrufen
könnte.

Der Herr
definierte die Einheit, die Er meinte, mit den Worten
»gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf dass auch sie in
uns eins seien«. Er sagte auch: »... gleichwie wir
eins sind, ich in ihnen und du in mir, auf dass sie in eins
vollendet seien.« Welche Einheit verbindet den Vater und
den Sohn, die auch wir teilen können? Nicht die Tatsache,
dass beide Gott sind; daran können wir niemals teilhaben. Ich
glaube, dass der Herr Jesus sich auf eine Einheit bezieht, die in
moralischer Ähnlichkeit besteht. Er betete darum, dass die
Gläubigen eins seien, indem sie in der Welt den Charakter
Gottes und Christi zum Ausdruck brächten. Dies bedeutet ein
Leben in Gerechtigkeit, Heiligkeit, Liebe, Reinheit, Langmut,
Selbstbeherrschung, Sanftmut, Freude und Freigebigkeit. Ronald
Sider schreibt in »Der Weg durchs Nadelöhr«, dass
die Einheit, für die Christus gebetet hat, sich darin offenbarte,
dass die frühen Christen bereitwillig alles miteinander
teilten, je nachdem der Einzelne Not hatte. Sie hatten eine
wahre Gesinnung von »koinonia« oder Gemeinschaft. Das
Gebet Jesu, dass die liebende Einheit Seiner Nachfolger so
eindrucksvoll sein möge, dass sie die Welt davon
überzeugen würde, dass Er vom Vater ausgegangen war, wurde
erhört - zumindest einmal! Das geschah in der Gemeinde zu
Jerusalem. Die aussergewöhnliche Qualität ihres
Zusammenlebens gab der apostolischen Predigt Vollmacht (s.
Apostelgeschichte 2,45-47; 4,32-35). Eine solche Einheit heute
würde einen tiefen Eindruck auf die Welt machen. Wenn die
Christen ein gemeinsames Zeugnis dadurch darstellten, dass sie das
Leben des Herrn Jesus ausstrahlen, würden die
Ungläubigen ihrer eigenen Sündigkeit
überführt werden und nach dem lebendigen Wasser dürsten.
Die Tragödie von heute ist, dass viele Christen von ihren
weltlichen Nachbarn kaum noch zu unterscheiden sind. Unter
solchen Umständen besteht für die Ungläubigen
wenig Anreiz zur Bekehrung.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Die
Quelle wahrer Liebe


"Geliebte, lasst uns einander lieben! Denn die Liebe ist von
Gott ... Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat" (1.
Joh. 4,7.19).


Wahre Liebe kann nicht auf menschlicher Ebene
hervorgebracht werden; sie ist eine Gottesgabe.


Die Bibel fordert oft scheinbar
Unmögliches von uns. Zum Beispiel sagt Jesus: "Liebt
eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen" (Matth.
5,44). Das ist leicht gesagt; aber wie kann man es tun?
Natürlicherweise neigen wir dazu, unsere Freunde zu lieben
und unsere Feinde zu hassen. Aber Jesus sagt: "Wenn ihr
liebt, die euch lieben, welchen Lohn habt ihr? Tun nicht auch
die Zöllner dasselbe? Und wenn ihr allein eure Brüder
grüsst, was tut ihr Besonderes? Tun nicht auch die von den
Nationen dasselbe? (die Verse 46.47).


Die Israeliten betrachteten Zöllner als Verräter
und Heiden als Ausgestossene. Doch selbst Verräter und
Ausgestossene erzeigen denen Liebe und Freundlichkeit, die diese
erwidern. Der Herr beruft uns zu einer weit höheren Liebe-
einer, die unparteiisch ist, wie Gott sie zeigt, "denn er
lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und
lässt regnen über Gerechte und Ungerechte" (Vers
45). Sein Erbarmen reichte bis zu uns, den völlig
Unwürdigen: "Gott... erweist seine Liebe zu uns darin,
dass Christus, als wir noch Sünder waren, für uns gestorben
ist" (Röm. 5,8).


Trotz jahrhundertelanger Auflehnung und der Missachtung Seines
heiligen Willens und Namens opferte Gott Seinen geliebten Sohn
und schuf so das Mittel, durch das Sünder gerettet werden
können. Aus Liebe allein ertrug Jesus absichtlich die
Schmerzen und die Schande des Kreuzes, und aus Liebe bezahlte Er
den Preis zu unserer Erlösung. Das ist wahrlich
göttliche Liebe "in action"!


Gott gebietet dir, so zu lieben, wie Er -
unparteiisch und opferbereit. Das mag menschlich gesprochen eine
Unmöglichkeit sein; doch denke daran, dass Gott niemals
etwas verlangt, wozu Er dir nicht vorher schon die Kraft gegeben
hat. Im Augenblick deiner Errettung bezog der Heilige Geist
Wohnung in dir und begann, die Frucht der Liebe in dir
hervorzubringen (Gal. 5,22). Du brauchst es nicht aus eigener Kraft zu
versuchen. Alles, was du tun musst, ist, dem Heiligen Geist Raum
zu geben, alle deine Gedanken und Taten zu kontrollieren. Tust
du das, so wird Er Seine wunderbare Frucht reichlich in deinem
Leben sehen lassen.


ZUM GEBET: Danke Gott für die Liebe, die Er durch den
Heiligen Geist in dein Leben gebracht hat.
• Bitte Ihn
heute um Gelegenheiten, noch besser lieben zu lernen.


ZUM BIBELSTUDIUM: Lerne Galater 5,22-23 auswendig.


CHARLES H.
SPURGEON

"Eins bitte ich vom Herrn, das htte ich gern, dass
ich bleiben drfe im Hause des Herrn mein Leben lang, zu schauen die
Lieblichkeit des Herrn und seinen Tempel zu betrachten." Psalm 27,4
Geteilte Bestrebungen fhren zu Zerstreuung,
Schwche und Misslingen. Der Mann, der nur einen Lebenszweck kennt,
kommt ans Ziel. Mgen sich all unsere Neigungen in eine zusammenfassen
und sich diese eine auf himmlische Dinge richten! David hat dies eine
vom Herrn erbeten - das ist die rechte Zielscheibe fr unsere Wnsche,
die rechte Quelle, unseren Schpfeimer hinein zu tauchen; dies ist die
Tr, an welche wir pochen, dies ist die Bank, auf die wir unsere
Wechsel ziehen sollen.
Man sollte von David in seiner notvollen
Lage erwarten, dass er Ruhe, Sicherheit und tausend andere Dinge
begehren wrde. Doch nein, an den Herrn hat er sein Herz gehngt, und
er verzichtet auf alles andere. Er trachtet danach, im Hause des Herrn
zu wohnen.
Heilige Wnsche mssen zu entschlossenem Handeln
fhren. Wnsche sind Saatkrner, die auf den fruchtbaren Acker der
Ttigkeit ausgestreut werden mssen, sonst bringen sie keine Ernte. Wir
knnen es zur Genge erfahren, dass unsere Wnsche wie Wolken ohne Regen
sind, wenn ihnen nicht tatkrftiges Streben folgt.
David sehnte
sich, allezeit in dem Hause des Herrn zu wohnen. Das ist auch unser
Wunsch. Wir haben Heimweh nach dem Vaterhaus droben, nach der Heimat
unserer Seele. Drfen wir nur dort auf ewig bleiben, so sorgen wir uns
wenig um die Gter oder die bel dieses armen Lebens. Davids grsster
Wunsch war es, die Lieblichkeit des Herrn anzuschauen. Wahrlich, eine
herrliche Aufgabe fr die wahren Anbeter Gottes im Himmel und auf der
Erde!
Wir sollten in die Versammlungen der Glubigen nicht
kommen, um zu sehen und uns sehen zu lassen oder nur den Prediger zu
hren, sondern wir sollten in der Gemeinde des Herrn mit dem Verlangen
erscheinen, die Herrlichkeit unseres Herrn immer besser kennenzulernen
und seine Liebe zu bewundern. Was fr ein Anschauen wird das sein, wenn
jeder glubige Nachfolger Jesu "den Knig sieht in seiner Schnheit"
(Jesaja 33,17).
MONTAGS
MANNA

Montags Manna
Zeit Freund oder Feind?

Von Robert J. Tamasy In vielen Bereichen unseres
Lebens, auch in der Geschfts und Arbeitswelt, scheint Zeit eine Art
Paradoxon zu sein. Wenn wir uns einer festen Frist nhern, scheint die
Zeit nur so davonzufliegen, was unser Stresslevel ...

Von
Robert J. Tamasy

In vielen Bereichen unseres Lebens, auch in der
Geschäfts und Arbeitswelt, scheint Zeit eine Art Paradoxon zu sein.
Wenn wir uns einer festen Frist nähern, scheint die Zeit nur so
davonzufliegen, was unser Stresslevel deutlich erhöht. Wenn wir
dagegen auf eine wichtige Entscheidung warten, vielleicht auf eine
Beförderung oder einen Vertragsabschluss, scheint sich die Zeit
ewig hinzuziehen.

Als ich neulich in Italien war, fiel mir auf,
dass viele Geschäfte und Restaurants dort am frühen
Nachmittag schliessen, damit sich alle ausruhen und erholen
können. Für die Menschen in Europa ist es auch nichts
Ungewöhnliches, sich im Sommer einige Wochen oder sogar einen
ganzen Monat Urlaub zu nehmen.

US-Amerikaner scheinen dagegen
Sklaven der Zeit zu sein. Viele wollen sich keinen Urlaub nehmen, weil
sie fürchten, der Konkurrenz so eine Angriffsfläche zu
bieten, oder dass ihr Chef in der Zwischenzeit ihre Arbeitsstelle
anderweitig vergeben könnte. Manche schlingen sogar ihr
Mittagessen an ihrem Schreibtisch herunter, aus Angst, sonst nicht mit
der Arbeit fertig zu werden.

Erst vor Kurzem musste ich mich
einer zweiten Herz-OP unterziehen, die mir eine neue Perspektive
hinsichtlich der Zeit geschenkt hat. Diese OP, bei der eine
beschädigte Aortenklappe ersetzt wurde, war viel weniger invasiv
als meine OP am offenen Herzen vor fast 12 Jahren. Deshalb erholte ich
mich viel schneller und einfacher, aber dennoch trug die Schwere dieser
OP dazu bei, die Dinge in die richtige Perspektive zu setzen.


Meine Arbeit erachte ich zwar für wichtig, dennoch würde
sie schnell von jemand anderem übernommen werden, wenn ich sie
nicht mehr verrichten könnte. Manche der Dinge, die ich tue,
würden einfach gar nicht mehr getan werden. Wenn ich hingegen an
meine Beziehungen denke, an meine Frau, Kinder, Enkelkinder, Freunde
und an Mentoring-Beziehungen, wird deutlich, dass ich dort am meisten
fehlen würde.

Die Frage lautet also: An welcher Stelle ist
meine Zeit am besten investiert? Das bedeutet nicht, dass ich die
Arbeit, an der ich Freude habe und zu der ich mich berufen fühle,
nicht mehr tun sollte, aber nicht zu Lasten der Zeit, die ich mit den
wichtigsten Menschen in meinem Leben verbringen sollte.

Die
Bibel ermahnt uns: «Dient Gott, solange ihr es noch
könnt, denn wir leben in einer schlimmen Zeit».
(Epheser 5,16). Das bedeutet nicht, dass die Zeit an sich
schlecht ist, aber sie schreitet unerbittlich voran, ob wir
sie weise zu nutzen versuchen oder nicht. Ich erinnere mich
daran, dass ich vor Jahren einen Kurs in Zeitmanagement
besucht habe. Der Begriff «Zeitmanagement»
ist allerdings irreführend, denn wir können die Zeit
nicht «managen“. Wir können sie nicht zum
späteren Gebrauch wegschliessen oder speichern. Wir
können nicht über sie verfügen, wir können
uns nur dazu entschliessen, sie so effektiv und bedeutsam wie
möglich zu nutzen.

Eine weitere Bibelstelle zum
Thema Zeit, nämlich Prediger 3, 1-18 bietet folgende Perspektive:
«Jedes Ereignis, alles auf der Welt hat
seine Zeit…» Für mich bedeutet das, dass
es Zeiten gibt, in denen ich mich darauf konzentriere, meine
Aufmerksamkeit und Energie auf wichtige Fristen zu konzentrieren, dass
es aber auch Zeiten gibt, die für meine Familie und
Freizeitbeschäftigungen reserviert sind, oder in denen ich einfach
nur körperlich, geistlich und seelisch auftanke. Kaum einer wird
jemals auf seinem Totenbett gesagt haben, «Ich
wünschte, ich hätte mehr gearbeitet.»



http://www.jesus.ch/n.php?nid=335152

VERNDERT IN SEIN
BILD

Glaube
an Gott hat nichts mit Leichtglubigkeit zu tun
Wir sollen nicht mehr Unmndige sein, hin- und
hergeworfen und umgetrieben von jedem Wind der Lehre (Epheser
4,14).

Jetzt mchte ich von der
gefhrlichen Logik des leichtglubigen Christen erzhlen, der nicht
wahrnimmt, wie gefhrlich es ist, allem zu glauben, was einem ber den
Weg luft!
Ich habe Christen getroffen, die kein grsseres
Unterscheidungsvermgen als ein Strauss hatten. Weil sie gewissen Dinge
zu glauben haben, sind sie der Meinung, alles glauben zu mssen. Weil
sie aufgerufen sind, Unsichtbares anzunehmen, gehen sie gleich weiter
und glauben Unglaubliches. Gott kann Wunder wirken, und Er tut es auch:
also, alles, was wie ein Wunder aussieht, muss von Gott kommen!
Gott hat zu Menschen gesprochen; deshalb meinen sie, jeder der angibt,
eine Offenbarung zu haben, sei als Prophet zu akzeptieren. Alles, was
unirdisch ist, muss himmlisch sein; was man nicht erklren kann, muss
als gttlich angenommen werden. Die Propheten wurden verworfen; daher
ist jeder, der verworfen wird, ein Prophet. Die Heiligen wurden
missverstanden, und gleich glauben sie, jeder Missverstandene sei ein
Heiliger. Diese Art Logik kann so gefhrlich und schdlich wie der
Unglaube selbst sein!
Glaube ist der Ausgangspunkt aller wahren
Anbetung, und ohne Glauben ist es unmglich, Gott wohlzugefallen. Aber
Glaube bedeutet niemals Leichtglubigkeit. Der Mensch, der alles
glaubt, ist von Gott genauso weit entfernt wie derjenige, der gar
nichts glauben will. Glaube wendet sich an die Person und die
Verheissung Gottes und ruht darauf in vollkommener Sicherheit - und von
solchem Glauben kann man nie genug haben.
Leichtglubigkeit
andererseits ehrt Gott auf keinen Fall; denn sie zeigt eine ebenso
grosse Bereitschaft, irgendetwas zu glauben, wie sie Gott selbst
glaubt!
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