Newsletter von Jesus.ch: BIBELQUIZ,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,WITZ DES TAGES,ZITAT DES TAGES,LEBEN IST MEHR,LICHT FR ...

13 days ago


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Newsletter von
Jesus.ch
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Guten
Tag Herr John Do
Nachfolgend die von Ihnen abonnierten Newsletter
BIBELQUIZ

Wo
steht: Meine Zeit steht in deinen Hnden?

Sprche
31,15Psalm 31,15Hiob 31,15Jetzt abstimmen!
NEWSTICKER

  Historisches
Treffen
Zweistndiges Gesprch zwischen US-Christen und
Kronprinz Bin Salman

In einer Reihe von
Treffen mit arabischen Schlsselleitern hat sich eine Delegation
christlicher Leiter der USA vor wenigen Tagen mit dem Kronprinz
Saudi-Arabiens getroffen trotz scharfer
Kritik.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335537

  Psychodrama im Kino
Der Unschuldige oder wie stressig Affen und
Kirchen sein knnen

Visuell
atemberaubend und hypnotisch titelt die Kinoplattform outnow.ch.
Livenet-Redaktor Roland Streit stellt sich hingegen die Frage, wo die
differenzierte Bild- und Tonsprache bleibt, wenn man heikle
Gesellschaftsthemen angeht.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335552

  Lucas Moura
Ich verliebte mich ins Bibellesen

Lucas Moura, Flgel bei den Tottenham Hotspurs, holte
zuvor fnfmal den franzsischen Meistertitel. Und das, was ihm am
wichtigsten in seinem Leben ist, fand er ebenfalls in Europa: den
christlichen Glauben. Dies durch andere
Christen.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335531

  Neuer Terror am
Nil
Koptische Christen zwischen Verzweiflung und
Glaubensstrke

In gypten will die seit
Jahrzehnten dem Terror radikaler Muslime ausgesetzte christliche
Minderheit der Kopten erstmals ihre Verteidigung selbst in die Hand
nehmen. Sie werfen den Behrden Unttigkeit vor. Die Kirchenleitung
besnftigt.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335528

  Netzwerktag in Weinfelden
Mutig fr Heilung beten mit Andreas Straubhaar

Bereits zum siebten Mal organisiert
Medialog (wunderheute.tv) einen Impulstag, an dem Christen ber
Evangelisation und Heilung austauschen knnen. Diesmal ist Andreas
Straubhaar, bekannt aus den Livenet-Videos Salz & Licht, der
Hauptreferent.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335543

  Gewaltakt in
Kamerum
78 entfhrte Schlerinnen und Schler in Kamerun
wieder frei

Am Sonntag (4. November 2018)
griffen Bewaffnete die Presbyterian Secondary School in der Stadt
Bamenda an. Sie entfhrten 78 Schlerinnen und Schler sowie den
Schulleiter und zwei Angestellte.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335524

  Livenet-Talk
Sind Freikirchen selber schuld an negativen
Schlagzeilen?

Der Medienexperte Markus
Baumgartner macht in einem Praxisbuch die christlichen Gemeinden und
Organisationen verantwortlich fr negative Artikel und Sendungen. Ein
Livenet-Talk nahm sich des Problems an.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335516

TAGESVERS

So
spricht der HERR, der Knig Israels, und sein Erlser, der HERR
Zebaoth: Ich bin der Erste und ich bin der Letzte, und auer mir ist
kein Gott. Jesaja 44,6
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

5. Mose
33,27 und Matthus 18,18

Zuflucht ist bei dem alten Gott und unter den ewigen
Armen. Er hat vor dir her deinen Feind vertrieben und geboten:
Vertilge!
5. Mose 33, 27
Was ihr auf Erden binden
werdet, soll auch im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lsen
werdet, soll auch im Himmel gelst sein.
Matthus
18,18
LOSUNG

2.Chronik
18,4
Frage doch zuerst nach dem Wort des HERRN!

2.Timotheus
3,14
Bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut
ist.


WITZ DES
TAGES

Der Fahrgast zum
Taxifahrer: «Bitte schnell zum Flughafen! Ich muss unbedingt noch
die Acht-Uhr-Maschine nach London erreichen!» Der Taxifahrer
mürrisch: «Das wird nicht klappen, die ist immer
pünktlich.» - «Heute nicht. Ich bin der Pilot!»
 


ZITAT DES
TAGES

Das kostbarste Geschenk
von Gott an uns ist unser Leben.
Ulla Schaible
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Herzensentscheidung

Wenn aber der Sklave erklärt: Ich
liebe meinen Herrn, … ich will nicht freigelassen werden!, so
soll ihn sein Herr vor Gott bringen …, und er soll ihm seine
Ohren mit einem Pfriem durchbohren, damit er ihm diene für alle
Zeiten.
2. Mose
21,5-6

Hannes liebt es, mit seiner
Schwester Karten zu spielen, und geduldig spielt sie mit ihm Runde um
Runde. Ziel der Partie ist es, als Erster alle Karten auf der Hand
abzulegen, Farbe auf Farbe oder Zahl auf Zahl. Mit einer der
Aktionskarten entscheidet der Spieler, welche Farbe der Gegner legen
muss – taktisch wählt er meist eine, die er selbst beim
nächsten Ablegen loswerden möchte. – »Ich
wünsche mir Gelb«, sagt Hannes. »Du wünschst dir
immer Gelb«, platzt es aus der Schwester heraus, »du hast
doch gar kein Gelb!« Der Bruder entgegnet ganz
selbstverständlich: »Aber das ist meine
Lieblingsfarbe!«

Diese kindliche Logik veranlasst einen zum
Schmunzeln. Doch wer sich im Leben für seine
»Lieblingsfarbe« entscheidet, den kostet es oft mehr als nur
den Sieg bei einem Kartenspiel. Es bedeutet, aus Liebe um des anderen
willen ganz bewusst echte oder gefühlte Nachteile in Kauf zu
nehmen: Auf Karrierechancen, finanzielle Vorteile oder ein geliebtes
Hobby zu verzichten, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Seine
knapp bemessene Freizeit zu investieren, um einen Freund oder
Angehörigen tatkräftig zu unterstützen. Oder dem Partner
nach langen Jahren noch treu zu bleiben, auch wenn sich im Alltag so
manche Versuchung bietet.

In einer Zeit, in der
Selbstverwirklichung grossgeschrieben und Egoismus immer mehr als
legitimes Mittel zum persönlichen Erfolg angesehen wird,
fällt es nicht leicht, eigene Chancen oder Wünsche
zurückzustellen. Wer jedoch die Liebe (zu Gott) zum Antrieb seines
Handelns setzt, trifft die kleinen und grossen Entscheidungen seines
Lebens stets auch mit Blick auf den anderen. Wie schön, wenn dann
freiwillig und ohne Zwang echte Herzensentscheidungen getroffen werden.
sna

Frage:
Wann haben Sie zuletzt
eine solche Herzensentscheidung getroffen?


Tipp:
Nur Mut zur »Lieblingsfarbe«
– es lohnt sich!

Bibel:
Philipper
2,1-11


Quelle: Leben ist
mehr

LICHT FR DEN
WEG

Siehe,
gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett
der Widder. 1. Samuel 15,22

Gottes
Anweisungen für König Saul waren klar: Erschlage die
Amalekiter und vernichte all ihren Besitz. Alles, ohne Ausnahme.
Mach keine Beute. Aber Saul verschonte König Agag und die
jeweils besten Schafe, Ochsen, Mastkälber und Lämmer.

Als Samuel Saul am Morgen
in Gilgal begegnete, verkündete Saul selbstbewusst, dass er
genau das getan habe, was der Herr befohlen hatte. Aber in
diesem Augenblick stimmte ein »Stallchor« sein Oratorium
an - Schafe blökten, und Ochsen brüllten. Äusserst
peinlich!

Samuel wollte
natürlich wissen, warum die Schafe blökten, wenn Saul sie
alle getötet hatte. Der König versuchte daraufhin seinen
Ungehorsam zu verschleiern, indem er dem Volk die Schuld gab und
sie gleichzeitig unter einem religiösen Vorwand
entschuldigte. Er sagte: »Aber das Volk hat von der Beute
genommen: Schafe und Rinder, das Beste vom Gebannten, um es dem
Herrn, deinem Gott, in Gilgal zu opfern.«


In diesem Augenblick schleuderte ihm der Prophet
Gottes die schneidenden Worte ins Gesicht: »Siehe,
Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, und Aufmerken besser als
das Fett der Widder. Denn wie Sünde der Wahrsagerei ist
Widerspenstigkeit, und der Eigenwille wie Abgötterei und
Götzendienst.«


Gehorsam ist wichtiger als Rituale, Opfer und Gaben. Ich hörte
einmal von einer Familie, die ihre Mutter mit kühler
Verachtung und Ungehorsam behandelte, solange sie lebte. Als sie
aber starb, kleidete man ihren Leichnam in einem echten
Dior-Kostüm. Ein verachtenswerter und vergeblicher Versuch,
Jahre der Rebellion und Respektlosigkeit wiedergutzumachen!

Oft hört man, wie
Menschen ihre unschriftgemässen Auffassungen oder
unschriftgemässen Verbindungen damit verteidigen, dass sie dadurch
angeblich mehr Einfluss ausüben können. Doch Gott
lässt sich durch solche Scheinargumente nicht
betrügen. Er will unseren Gehorsam - um unseren Einfluss
kümmert Er sich schon. In Wirklichkeit ist es so, dass
unser Einfluss dann negativ ist, wenn wir ungehorsam sind. Nur wenn wir
in Gemeinschaft mit dem Herrn wandeln, können wir auf andere
einen Einfluss im Sinne Gottes ausüben.


William Gurnall sagte einmal: »Opfer
ohne Gehorsam ist Frevel.« Und es ist noch weitaus
schlimmer, wenn wir unseren Ungehorsam mit einem frommen
religiösen Vorwand tarnen. Gott lässt sich nicht hinters
Licht führen.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Die
Wahrheit in Liebe sagen
"Und wenn ich
Weissagung habe ... aber keine Liebe, so bin ich nichts" (1. Kor.
13,2).
Die Liebe motivierte Gott, sich mit einer
gefallenen Menschheit einzulassen. Das muss auch unser Motiv
sein.
Das Wort Weissagung, wie es in unserem Vers gebraucht
wird, ist die Fähigkeit, öffentlich Gottes Wahrheit richtig
und autoritativ zu sagen. Das ist eine grössere Gabe als das
Zungenreden, weil letztes als Zeichen für das ungläubige
Israel während des ersten Jahrhunderts gegeben war (1. Kor.
14,21-22), während die Weissagung die Gläubigen aller
Jahrhunderte unterweist und erbaut. Paulus sagt: "Wer aber
weissagt, redet zu den Menschen [zur] Erbauung und Tröstung ...
Wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde" (1. Kor. 14,3-4).
Weissagung hat zwei Aspekte: Offenbarung und Wiederholung. Wenn die
Propheten des Alten oder Neuen Testaments eine neue Information von
Gott erhielten, so war das Offenbarung. So oft aber diese Information
in Predigt und Lehre wiedergegeben wurde, handelt es sich um
Wiederholung. So verbinden zum Beispiel die Predigten des Petrus und
des Paulus neue Offenbarungen mit den Wiederholungen alttestamentlicher
Wahrheiten. Das ist ein häufiges Element neutestamentlicher
Predigten.
Mit dem Abschluss des neutestamentlichen Kanons
hörten die direkten Offenbarungen Gottes auf. Alle Predigt und
Lehre besteht heute aus Wiederholung. Neutestamentliche Propheten
wachten gegenseitig darüber, dass sie sicher waren, die Weissagung
wirklich von Gott erhalten zu haben (1. Kor. 14,32). Heute ist die
Schrift selbst der Standard, an dem wir die Botschaft eines Menschen
messen, wie der Prophet Jesaja sagt: "Hin zur Weisung und zur
Offenbarung! Wenn sie nicht nach diesem Wort sprechen, dann gibt es
für sie keine Morgenröte" (8,20).
Paulus sagt
in unserem Vers: "Wenn ich Weissagung habe und alle Geheimnisse
und alle Erkenntnis weiss und wenn ich allen Glauben habe, so dass ich
Berge versetze, aber keine Liebe habe, so bin ich nichts." Im
weitesten Sinne gilt dieser Grundsatz für alle Gläubigen,
weil wir alle Gottes Wort verkünden. Du magst nicht ein Seminar
leiten oder eine Predigt halten; aber immer, wenn du jemand von
Christus erzählst oder biblische Grundsätze vertrittst,
wiederholst du göttliche Wahrheiten. Darum musst du immer
"Wahrheit reden in Liebe" (Eph. 4,15). Dann kann der Heilige
Geist deinen Worten Kraft verleihen, um anderen damit zu
dienen.
ZUM GEBET: Danke Gott für solche, die dir
in Liebe gedient haben. Versuche, ihnen nachzueifern, indem du dich um
andere kümmerst.
ZUM BIBELSTUDIUM: Lies
Apostelgeschichte 20,19.31; Römer 9,2-3 und 2. Korinther 2,4 und
achte besonders auf die Dinge, die Paulus veranlassten, um Menschen zu
weinen, denen er gedient hatte.
CHARLES H.
SPURGEON

,,Der Herr ist mein Hirte" Ps 23, 1.
Ist das nicht in der Tat die Sprache der Schafe
Christi: ,,Mir wird nichts mangeln"? - darum nichts mangeln, weil der H
e r r m e i n H i r t e ist?
Der Allgenugsame, unser
Hirt!
Nichts kann zu seiner Flle etwas hinzufgen, nichts sie
vermindern. Es liegt in diesem kleinen Satz eine berschwngliche Flle
des Inhalts und ein Reichtum an Frieden, die nur Christi Schflein
bekannt sind. Der brige Teil des Psalms legt eigentlich nur aus, was
in diesem ersten Vers enthalten ist: Ruhe, Labung und Erquickung,
sichere Leitung, Frieden im Tod, Triumph ber die Feinde, ein
berfliessendes Mass von Segnungen; heitere Aussicht in die Zukunft,
ewige Sicherheit im Leben und im Sterben, in Glck und Unglck, Segen
im Geistlichen wie im Leiblichen, fr Zeit und
Ewigkeit.
VERNDERT IN SEIN
BILD

Um
Christus hnlich zu werden: Wandelt im Geist!
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit gekommen
ist, wird (er) mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er nehmen
und euch verkndigen (Johannes 16,13.14).

Wenn wir anfangen, Christus hier auf Erden
darzustellen, wenn wir Ihm hnlicher werden und anderen Christus zeigen
wollen, was ist dann das Wichtigste fr uns? Wir mssen den Geist
Christi haben! Wenn wir als Kinder Gottes leben wollen, mssen wir den
Geist des Vaters haben, der unser Herz belebt und durch uns atmet.
Darum brauchen wir den Geist Gottes! Darum braucht die Kirche den Geist
Christi!
Die christliche Kirche ist zu einem Leben berufen, das
ihre Mglichkeiten bersteigt. Sie ist zu einer solchen Hhe berufen,
die kein menschliches Wesen aus eigener Fhigkeit und Kraft erreichen
kann. Der schlichteste Christ ist dazu berufen, ein Wunder zu
vollbringen; er soll ein Leben von solcher moralischen und geistlichen
Kraft und in solcher Intensitt fhren, wie es keinem Menschen je
mglich ist - nur Jesus Christus kann das tun. Er will, dass der Geist
Christi zu Seinen Leuten kommt - das ist eine Invasion von oben, die
uns gefhlsmssig, moralisch und geistlich bestimmt!
Der
Heilige Geist bringt das wunderbare Geheimnis zustande, dass Gott in
uns wohnt. Er offenbart Ihn dem menschlichen Geist. Der Geist ist unser
Lehrer, und wenn Er uns nicht belehrt, lernen wir niemals etwas. Er
erleuchtet uns, und wenn Er nicht das Licht bringt, knnen wir niemals
etwas sehen. Er heilt unsere tauben Ohren, und wenn Er unsere Ohren
nicht berhrt, knnen wir niemals etwas hren!
Der Heilige
Geist beschenkt uns mit unvergleichlichen Glckseligkeiten, und Er will
nichts von uns, als dass wir bereit sind zu hren und zu
gehorchen!
STELLENMARKT

Festanstellung
Kauffrau / Kaufmann EFZ

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Zeichen mitmenschlicher Solidarität und engagiert sich seit 1989
für eine Welt, in der das Leben in jeder Lebenslage kostbar und
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glaubwürdige Beratungen im Versicherungsbereich. Sei dies zu
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