Newsletter von Livenet.ch: BIBELQUIZ,BIBELSTELLEN LERNEN,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT D...

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BIBELQUIZ

Welches
Buch ist nicht in der Bibel enthalten?

2. Thimotheus3.
Chronik5. MosesJetzt abstimmen!
BIBELSTELLEN
LERNEN

Bibelstellen lernen
Psalm 115,13
Er
segnet, die den HERRN frchten, die Kleinen und die Grossen. Luther
Sein Segen gilt allen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen, ganz gleich ob
unbedeutend oder einflussreich! HFA

Er segnet, die den HERRN
fürchten, die Kleinen und die Grossen.
Luther
Sein Segen gilt allen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen, ganz gleich ob
unbedeutend oder einflussreich!
HFA


NEWSTICKER
  Zehn Gemeinden
betroffen
Indischer Bundesstaat verbietet Gottesdienste

In den letzten beiden Monaten untersagte der
indische Bundesstaat Tamil Nadu Gottesdienste in zehn Kirchen des
Landes. Hunderte Christen forderten die Aufhebung dieser
Versammlungsverbote bislang erfolglos.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318942

  Konferenz
geistlich.emotional.reifen.
Was wir im Inneren sind, prgt das, was wir im
usseren tun

Die Konferenz
geistlich.emotional.reifen. Anfang November 2017 auf dem
Chrischona-Campus erlebten rund 630 Christen mit Fhrungsverantwortung
als einen persnlichen Leitungskongress. Hauptanteil daran hatten die
Referenten Pete und Geri Scazzero.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=319107

  100 Paare geben
Tipps
So hlt die Ehe lebenslang

Wie schafft man es, jahrelang mit ein- und demselben
Partner glcklich zu bleiben? Fr einen amerikanischen Podcast wurden
dazu 100 Ehepaare befragt. Ein Patentrezept gibt es zwar keines aber
viele gute Tipps und Anregungen.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=319062

 
Zurck zum Ursprung
Trinity tourt durch Europas Stlle

Die niederlndische Band Trinity tourt in wenigen
Wochen durch die Stlle Europas. Damit bringt die Band das
Weihnachts-Fest zurck an seinen Ursprung. Wir mgen die Idee, dorthin
zu gehen, wo alles entstanden ist, sagt Band-Mitglied Bert
Bos.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=319052

  Die tunesische
Kirche wchst
Gemeindebau ohne bestehendes System, doch mit
Gottes Segen

Mustapha ist einer der
wenigen Christen in einem Land mit 99 Prozent Muslimen Tunesien.
Dennoch ist er voller Freude und Hoffnung, denn dieser Prozentsatz wird
von Tag zu Tag kleiner.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318948

 
Evangelische Allianz Uri
Der Innerschweizer ist gottesfrchtig

Mehrere Gemeinden bilden die Evangelische Allianz Uri.
Zu den befreundeten Werken gehrt unter anderem ein begleitetes
Mutter-Kind-Wohnen und ein 24-Stunden-Kinderhort. Livenet unterhielt
sich mit Jan Hunziker, dem Leiter der Allianz
Uri.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=319064

 
Er verlor neun Familienmitglieder
Wir sollen Gott nicht verstehen, sondern nur
vertrauen

Als am vergangenen Sonntag in
Texas 26 Menschen in einer Baptistengemeinde ermordet und viele weitere
verletzt wurden, waren unzhlige Familien betroffen. Joe Halcombe verlor
9 Familienmitglieder. Doch dem Tter gegenber empfindet er keinen
Hass.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=319055

TAGESVERS

Sorgt
euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit
Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Philipper 4,
6
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

Daniel
9,18 und 1.Korinther 3,11

Wir liegen vor dir mit unserm Gebet und vertrauen nicht
auf unsre Gerechtigkeit, sondern auf deine groe
Barmherzigkeit.
Daniel 9,18
Einen andern Grund kann
niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus
Christus.
1.Korinther 3,11
LOSUNG

Sacharja
2,9
Ich selbst will, spricht der HERR, eine feurige Mauer rings um
Jerusalem her sein.

Matthäus 16,18
Jesus spricht: Die
Pforten der Hölle sollen meine Gemeinde nicht
überwältigen.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Wie lehren die
Österreicher ihre Kinder sprechen? Sie werfen sie in den
„Wörthersee“!


ZITAT DES
TAGES

Sprich mir schweigend
von Gott! Simone Weil
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Schlaflose Nchte

Siehe, der Hüter Israels schläft
noch schlummert nicht.
Psalm 121,4

Bis vor Kurzem
konnte ich noch von mir behaupten, selten Schlafprobleme zu haben. Ich
gehöre sogar zu der Sorte Mensch, die gerne ins Bett geht und
recht viel schläft. Vor gut einem halben Jahr hat unser Sohn dann
sämtliche Schlafgewohnheiten auf den Kopf gestellt. Mitten in der
Nacht mehr oder weniger häufig und für längere oder
kürzere Zeit geweckt zu werden, ist normal geworden, und von dem
Gefühl, ausgeschlafen aufzuwachen, habe ich mich längst
verabschiedet.

Als ich neulich wieder einmal gegen drei Uhr
nachts aufgestanden war, um den verloren gegangenen Schnuller unseres
Kleinen wieder zurück in seinen Mund zu befördern, konnte ich
danach nicht gleich wieder einschlafen und musste an den obigen Vers
denken: Es gibt tatsächlich jemanden, der NIE schläft!
Unvorstellbar – für uns Menschen.

Aber dieser Jemand
ist Gott selbst, der in seiner Grösse und Allmacht ohnehin unsere
Vorstellungen übersteigt. Und dessen Eigenschaft der
»Schlaflosigkeit« fällt sogar noch damit zusammen, dass
er jeden Einzelnen von uns genau kennt und über unsere Situationen
Bescheid weiss. Egal, um welche Uhrzeit Sie wach liegen und
grübeln, weinen oder Schmerzen haben – Gott bietet Ihnen an:
»Rufe mich an am Tag (in der Nacht) der Not – ich will dich
retten!« (Psalm 50,15).
Was für ein Angebot!
Selbst bei den besten Freunden werden Sie sicher Hemmungen haben, um
zwei Uhr nachts anzurufen, um ihr Leid zu klagen – und wer wollte
es ihnen verübeln, wenn sie dann nicht besonders aufnahmefähig
oder mitleidig sind? Doch Gott ist niemals müde, er wartet darauf,
dass Sie sich an ihn wenden. Zögern Sie nicht, von diesem Angebot
Gebrauch zu machen – zu jeder Tages- und Nachtzeit.
sib

Frage:
Haben Sie es schon
mal mit Beten versucht?

Tipp:
Gott sieht
und hört alles und ist für Sie da!


Bibel:
Psalm 121


Quelle:
Leben ist mehr
CHARLES H.
SPURGEON

,,Aufsehen auf Jesum." Hebr. 12, 2.

Fort und fort ist es das Werk des
Heiligen Geistes, unsre Augen von uns ab und auf den Herrn Jesum
hinzulenken. Aber Satans Werk läuft dem geradezu entgegen,
denn er versucht beständig uns dahin zu bringen, dass wir
auf uns selber sehen, statt auf Christum; er flüstert uns zu:
,,Deine Sünde ist grösser, denn dass sie dir vergeben werden
möge; du hast keinen Glauben; du empfindest nicht genug
Reue; du wirst nie und nimmer bis an das Ende beharren; du
weisst nichts von der Freude seiner Kinder; ach, du hast einen
so zweifelhaften Anspruch an deinen Heiland."


Das alles sind Gedanken, die dein eignes Ich voranstellen, und wir
können beim Blick auf uns ja weder Trost noch Zuversicht
finden. Aber der Heilige Geist lenkt unsre Blicke ganz von
unsrer eignen Person ab; Er sagt uns, dass wir nichts sind,
sondern dass ,,alles und in allem Christus" ist. Darum
erwäge: es ist nicht dein Ergreifen und Festhalten des
Herrn Jesu, was dich errettet - der Herr Jesus selber ist's; es ist
nicht deine Freude an Christo, was dich selig macht - Christus selber
ist's; es ist nicht einmal der Glaube an den Sohn Gottes,
obgleich der Glaube das Mittel ist - sondern es ist Christi Blut
und Verdienst; darum siehe nicht so sehr auf deine Hand, die du
nach Christo ausstreckst, als auf Christum selber; siehe nicht
auf deine Hoffnung, sondern auf Jesum, die Quelle deiner
Hoffnung; siehe nicht auf deinen Glauben, sondern auf Jesum, den
Anfänger und Vollender deines Glaubens.

Wir
finden nie Glück und Seligkeit darin, dass wir auf unsre Gebete und
unsre Gefühle, auf unsre Werke sehen; was Jesus ist, nicht
was wir sind, gibt unsrer Seele Ruhe. Wenn wir Satan wollen
überwinden, und Frieden haben mit Gott, so muss es
geschehen dadurch, dass wir ,,aufsehen auf Jesum." Richte
dein Auge einfältiglich auf Ihn; lass es ruhen auf seinem
Tod, seinen Leiden, seinen Tugenden, seiner Herrlichkeit, seiner
Fürbitte, und lass dein Gemüt dadurch erquickt werden; wenn du
am Morgen aufwachst, so sieh' auf Ihn; wenn du dich des Abends
wieder niederlegst, so sieh' auf zu Ihm. Ach, lass sich nicht
deine Hoffnungen und Befürchtungen zwischen Ihn und dich
eindrängen; bleibe in seiner unmittelbaren Nähe, so
wird Er dir nimmer mangeln. ,,Erleuchte meine Seele ganz, Du
starker Himmelsglanz!"


LICHT FR DEN
WEG

Brder,
ich denke von mir selbst nicht, es ergriffen zu haben. Philipper 3,13

Der Apostel Paulus war nicht der
Meinung, dass er schon am Ziel angekommen wäre, und das
sollten wir von uns auch nicht meinen. Wir alle haben es
nötig, an uns zu arbeiten. Liu Shao-chi hat gesagt: »Die
Menschen sollten sich immer als Wesen betrachten, die es nötig
haben, verändert zu werden, und die auch anders werden
können. Sie sollten sich nicht für
unveränderlich, vollkommen, heilig und unverbesserlich
halten... Sonst können sie keinerlei Fortschritte machen.«
Das Schwierige daran ist nur, dass wir uns meistens gegen
Veränderungen in uns selbst energisch sträuben.

Wir sind stets darum
bemüht, dass sich die anderen ändern. Ihre
persönlichen Eigenheiten ärgern uns, und wir wünschen,
dass sie sich doch endlich ändern. Aber dabei vergessen
wir, dass wir auch selbst unangenehme Eigenarten haben, sind
vielleicht sogar stolz auf sie. Wir wollen jemand anderem den
Splitter aus dem Auge ziehen und bewundern gleichzeitig den
Balken in unserem eigenen Auge. Die Fehler und Schwächen
anderer finden wir scheusslich, unsere eigenen dagegen geradezu
liebenswert.

Das
eigentliche Problem liegt in unserem Willen begründet. Wir
können uns wohl verändern, wenn wir es nur wollen.
Wenn wir uns der Tatsache stellen, dass wir einige unliebsame
Charakterzüge haben, dann haben wir schon einen Anfang
gemacht auf dem Weg, ein besserer Mensch zu werden. Aber wie
erfahren wir überhaupt, welche Veränderungen bei uns
notwendig sind? Ein Weg besteht darin, dass wir uns durch das
Wort Gottes einen Spiegel vorhalten lassen. Wenn wir es lesen
und darüber nachdenken, sehen wir, wie wir eigentlich sein
sollten, und wie weit wir von diesem Massstab noch entfernt
sind. Wenn die Bibel ein Verhalten verurteilt, dessen wir uns
schuldig gemacht haben, dann sollten wir dieser Tatsache mutig
ins Auge sehen und uns entschliessen, etwas dagegen zu
unternehmen. Ein anderer Weg, auf dem wir erfahren, in welcher Weise
wir uns nicht so verhalten, wie Christus es gerne hätte,
ist der, aufmerksam auf das zu hören, was unsere Verwandten
und Freunde uns sagen. Manchmal geben sie uns nur sehr versteckte
Hinweise sozusagen durch die Blume; manchmal sagen sie es uns
auch sehr direkt auf den Kopf zu, und zwar mit der Wucht eines
Schmiedehammers. Ob ihre Beobachtungen nun verschleiert oder
überdeutlich geäussert werden, wir sollten jedenfalls auf den
Inhalt achten und ihn dankbar zu Herzen nehmen.


Es ist tatsächlich eine sehr gute
Praxis, liebende, positive Kritik an Freunden zu äussern,
und ein wahrer Freund wird sowohl die Kritik annehmen wie auch
umgekehrt durch Korrektur helfen. Es ist traurig, wenn man daran
denkt, dass es Leute gibt, die ihr ganzes Leben lang eine Plage
für andere sind, in der Gemeinde, zu Hause und in der Gesellschaft
allgemein, nur weil sich niemand bemüht hat, ihnen das in
Liebe zu sagen, oder aber, weil sie nie bereit waren, sich zu
ändern. Wenn wir uns die Zeit nehmen und die Mühe
nicht scheuen, die Bereiche herauszufinden, wo wir bei anderen
anecken, und wenn wir dann positive Schritte unternehmen, um ein
solches Verhalten zu vermeiden, dann werden wir bestimmt zu
Menschen, mit denen es sich besser leben lässt.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Am
Morgen se deinen Samen und am Abend lass deine Hand nicht ruhen! Denn
du weisst nicht, was gedeihen wird: ob dieses oder jenes oder ob beides
zugleich gut werden wird. Prediger 11,6


Wir wissen nie, wie und wann Gott unseren Dienst gebrauchen wird, und
das sollte uns veranlassen, unermüdlich alle sich bietenden
Gelegenheiten auszunützen. Der Herr wirkt oft gerade dann,
wenn wir es am wenigsten erwarten, und Er wirkt auf unendlich
vielfältigen und immer wieder neuen Wegen.


Ein christlicher Seemann
beispielsweise, der bei einer Flugzeugbasis der Marine
stationiert war, stand eines Tages mit einem Freund an der Ecke
einer Flugzeughalle und legte ihm im Gespräch auch Zeugnis von
seinem Glauben ab. Ein dritter Seemann, der hinter der Ecke
stand und von den beiden anderen gar nicht bemerkt wurde,
hörte auf diese Weise zufällig das Evangelium,
erkannte mit einem Schlag seine Sünden und bekehrte sich in
aller Aufrichtigkeit zu Gott. Der Mann aber, dem die Botschaft
eigentlich gegolten hatte, reagierte nicht darauf.


Ein Prediger, der eigentlich nur die Akustik
eines neuen Saales ausprobieren wollte, sagte zur Probe mit
mächtiger Stimme die Worte aus Johannes 1,29: »Siehe
das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.« So
wie es aussah, hörte ihm in diesem Moment sowieso niemand zu. Also
rief er noch einmal diese zeitlos gültigen Worte, die
Johannes der Täufer beim Anblick Jesu aussprach. Unten war
der Saal ganz leer, aber ein Arbeiter, der gerade auf der Empore
beschäftigt war, wurde von der Botschaft mitten ins Herz
getroffen und wandte sich im Gebet an das Lamm Gottes, von dem
er Vergebung und ein neues Leben erhielt.


Ein amerikanischer Bibelschullehrer unterhielt sich
eines Tages mit einem jungen amerikanischen Touristen in einem
Bahnhof in Paris. (Sie kamen beide aus der gleichen Stadt in den
USA, ja, sogar aus der gleichen Nachbarschaft.) Der junge Mann
war ärgerlich, dass er so direkt angesprochen wurde. Und er
sagte: »Meinen Sie etwa, Sie könnten hier in Paris auf
einem Bahnhof meine Seele retten?« Der Bibelschullehrer
erwiderte: »Nein, ich kann Sie überhaupt nicht erretten. Aber
im Leben passiert nichts rein zufällig. Es war kein Zufall,
dass wir uns hier getroffen haben. Ich meine, dass Gott zu Ihnen
sprechen will und dass Sie gut daran tun, wenn Sie auf ihn
hören.« In den folgenden Tagen wurde dieser junge
Reisende dann von einem amerikanischen Christen im Auto nach
Wien mitgenommen, und der erzählte ihm auf dem Weg auch von seinem
Glauben. Als der junge Mann wieder zurück in den Vereinigten
Staaten war, lud dieser selbe Mann ihn auf eine christliche Ranch
in Colorado ein. Am letzten Tag seines Besuches stand der junge
Mann allein und nachdenklich am Swimmingpool. Bald gesellte sich
ein anderer Gast zu ihm, redete mit ihm in aller Ruhe über
den Herrn und erlebte schliesslich die grosse Freude, dass er
ihn zum Heiland führen konnte. Viele Jahre später
wurde dem Bibelschullehrer nach einer Veranstaltung ein
ernsthafter junger Christ vorgestellt. Der Name dieses Mannes kam
ihm irgendwie bekannt vor, es war der Tourist, mit dem er sich damals
in einem Bahnhof in Paris unterhalten hatte.


Die Lehre, die wir daraus ziehen
können, ist natürlich, dass wir vom Morgen bis zum
Abend eifrig für Christus arbeiten sollen, zur Zeit und zur
Unzeit.


VERNDERT IN SEIN
BILD

Strengere Erziehung fr Gottes willige Kinder
Alle Zchtigung scheint uns zwar fr die Gegenwart
nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; aber nachher gibt sie denen,
die durch sie gebt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit
(Hebrer 12,11).

Wenn Gott dich als einen
besonderen Gegenstand Seiner Gnade ausersehen hat, kannst du damit
rechnen, dass er dich mit strengerer Erziehung und grsseren Leiden
ehrt als die weniger Bevorzugten zu ertragen berufen sind.
Wenn Gott
darauf aus ist, einen ungewhnlichen Christen aus dir zu machen, wird Er
hchstwahrscheinlich nicht so sanft mit dir verfahren, wie Er von gern
gehrten Predigern dargestellt wird. Ein Bildhauer benutzt keine
Manikrgerte, um den rohen, ungestalten Marmorblock auf eine schne
Gestalt zu reduzieren. Steinsge, Hammer und Meissel sind raue
Werkzeuge; aber ohne sie bleibt der rohe Stein fr immer formlos und
unschn.
Um Sein berragendes Werk der Gnade an dir zu vollbringen,
wird Er dir alles nehmen, was deinem Herzen am liebsten ist. Alles,
worauf du vertraust, wird Er entfernen; Aschehaufen werden dort sein,
wo eigentlich deine kostbarsten Schtze lagerten.
So wirst du
lernen, was Glaube ist; du wirst den steilen, aber dir einzig mglichen
Weg entdecken, dass der Glaube in unserem Willen liegt und dass die
unaussprechliche Freude, von der der Apostel spricht, nicht der Glaube
an sich ist, sondern die langsam reifende Frucht des Glaubens. Du wirst
auch lernen, dass gegenwrtige geistliche Freuden kommen und gehen mgen
wie sie wollen, ohne dass sie deinen geistlichen Status beeinflussen
oder auf irgendeine Weise deine Stellung als wahres Kind deines
himmlischen Vaters berhren.
Dann wirst du ebenfalls, vielleicht zu
deinem Erstaunen, lernen, dass es mglich ist, vor Gott und Menschen
ein gutes Gewissen zu haben und doch nichts von dem "Frieden und der
Freude" zu empfinden, von der du unreife Christen so viel reden
hrst.
GEBET

Persnlich
Wunder

Ich bin sehr
verzweifelt und Selbstmordgedanken plagen mich. Ich brauche dringend
Geld, damit ich die Steuern (5-stelliger Betrag) bezahlen kann.
Ausserdem suche ich seit Monaten eine neue Arbeitsstelle. Obwohl ich
gut qualifiziert bin, finde ich nichts und alle Anstrengungen verlaufen
im Sand. Meine Hoffnung schwindet täglich, ich fühle mich grad
sehr verlassen von Gott.

Wenn nicht bald etwas Positives
passiert, weiss ich nicht mehr weiter.

Danke für eure
Gebete! 



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STELLENMARKT

Praktikum
Video-Praktikant/in

Campus für Christus ist eine
konfessionell unabhängige Missions- und Schulungsbewegung mit rund
zwanzig in der Evangelisation, Erwachsenenbildung, Diakonie und Mission
tätigen Arbeitszweigen.

Als Ergänzung in unserem Team
«Marketing/Kommunikation» suchen wir ab 1. Februar
2018 oder nach Vereinbarung
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Video-Editor/in

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unterstützen wir soziale Projekte der Heilsarmee. Durch
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Mitarbeiter/-in Kleinware

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