Newsletter von Livenet.ch: BIBELQUIZ,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES TAGES,LEBEN IST M...

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Mit Susanne Meier und
dem nationalen Vorstand von Aglow International Schweiz.
Aglow GAMECHANGERS Forum, 25. November 2017, in Zrich
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BIBELQUIZ

Bei
welcher Gelegenheit sagte Jesus: Selig sind, die reines Herzens sind;
denn sie werden Gott schauen. (Mat
5,8)

BerpredigtHochzeit zu Kanaanam
KreuzJetzt
abstimmen
!
NEWSTICKER
  Muslim wird Christ
Jesus hat mich von meiner Scham befreit

Als ltester Sohn steht Shahrokh Afshar unter
dem Druck, seiner iranischen Familie Ehre zu bereiten. Doch so sehr er
sich auch bemht, er wird den Ansprchen nicht gerecht. Immer begleiten
ihn Scham und Schuldgefhle bis er erkennt, was Gnade
ist.
 

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  Ich bin nicht
der Geeignete
Tief im Voodoo verstrickt heute
Bibelschul-Direktor

Der Vater von
Wadestrant Jean-Baptiste war Voodoo-Priester. Als Wadestrant den Voodoo
verliess, wurde er von seinem eigenen Vater verfolgt und ins Krankenhaus
geprgelt. Er tauchte unter, doch damit war die Geschichte lange nicht
zu Ende
 

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  Mit Church-Cap
gesichtet
Supermodel Hailey Baldwin wirbt fr Hillsong

Junge Menschen tragen gern die gleichen Dinge
wie die Stars und identifizieren sich damit. Supermodel Hailey Baldwin
war krzlich mit einer Mtze der Hillsong-Gemeinde zu sehen. Damit warb
sie indirekt fr diese christliche
Gemeinschaft.
 

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Theologen ziehen Bilanz
Die Kirche im Blick: Harmlos, halbwahr,
hoffnungsvoll

Alle Jahre wieder
besonders nach dem Reformationsjubilum ziehen Theologen und
prominente Christen Bilanz und stellen fest: Die Kirche ist nicht so,
wie sie sein sollte. Und sie haben recht damit. Trotzdem verdient
Kirche nicht nur Kritik.
 

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  Wir schaffen
Raum
Anbau und Einweihung des CLZ Spiez

Die Baumaschinen sind weg: Jetzt hat das Christliche
Lebenszentrum Spiez einen neuen Anbau. Das Gebude wurde auf vier
Etagen um je 160 Quadratmeter erweitert. Eine multifunktionale
Begegnungsinsel ermglicht Spiritualitt, Soziales und
Kultur.
 

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  Sonne, steh still zu Gibeon!
War biblischer Sonnenstillstand eine
Sonnenfinsternis?

Die Bibel berichtet im
Buch Josua, wie mitten im Kampf zwischen den Israeliten und den
Amoritern die Sonne und der Mond stillstanden. Nun haben
Wissenschaftler der Universitt Cambridge in einer Sonnenfinsternis
eine mgliche Erklrung gefunden.
 

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  Schreiner, Pfarrer, Buchautor
Schweizer Fair-Trade-Pionier feiert 90. Geburtstag

Am heutigen Freitag, 3. November, wird
der Schweizer Fair-Trade-Pionier Hans Knpfli 90 Jahre alt. Hans
Knpfli startete 1961 in Kamerun ein Ausbildungsprojekt fr
traditionelle Handwerkstechniken und die Produktion von
Fair-Trade-Produkten.
 

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TAGESVERS

Wenn
ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, wird euer Vater im Himmel
euch auch vergeben. Matthus 6, 14
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

Hesekiel 36,26-27 und Rmer 14,7-9

Und ich will euch ein neues
Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz
aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich
will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen,
die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach
tun.
Hesekiel 36,26-27
Unser keiner lebt sich selber,
und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn;
sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben,
so sind wir des Herrn.
Denn dazu ist Christus gestorben und wieder
lebendig geworden, dass er ber Tote und Lebende Herr sei.
Rmer
14,7-9
LOSUNG

Psalm
21,14
HERR, erhebe dich in deiner Kraft, so wollen wir singen und
loben deine Macht.

Lukas 6,45
Wovon das Herz voll ist, davon
redet der Mund!


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

„Jochen,
kennst Du den Ärmelkanal?“ – „Tut mir Leid, Herr
Lehrer, wir haben noch kein Kabelfernsehen.“


ZITAT DES
TAGES

Denke daran, bevor du
ins Gelobte Land einziehst, musst du das Rote Meer und die Wste
durchqueren. Johannes Bosco, italienischer Priester
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Trauer und Trost

Als viele unruhige Gedanken in mir waren,
beglückten deine Tröstungen meine Seele.
Psalm
94,19

Eva war 61 Jahre alt, als sie plötzlich
starb. Sie war eine liebe und herzliche Ehefrau, Mutter, Tochter und
Oma gewesen. Wir alle waren »wie vor den Kopf gestossen«, als
wir von ihrem Tod hörten. Das grösste Leid beim Tod eines
lieben Menschen begegnet den engsten Angehörigen. Andreas, ihren
Ehemann, traf es besonders hart, und die Wunden des Abschiednehmens und
des Alleinseins sind noch lange nicht verheilt.

Als ich
unmittelbar nach der Todesnachricht mit Andreas telefonierte, sagte er
für mich unvergessliche Worte: »Der Herr hat gegeben, der
Herr hat genommen«, und zitierte so einen Vers aus dem Buch Hiob.
Innerlich zog ich den Hut vor so viel Gottesfurcht. Ein paar Tage
später, bei einem erneuten Anruf, sagte mir Andreas, dass er ein
Erlebnis mit seinem Herrn Jesus Christus gehabt hatte, das ihn tief
bewegt und unendlich getröstet habe. Er habe nun die absolute
Zuversicht, dass seine Eva jetzt bei Jesus sei und er sie irgendwann
wiedersehen werde. Als ich den Hörer auflegte, dankte ich Gott,
dass er einem trauernden Menschen so hilfreich begegnen kann.


Nach und nach ist der Alltag in das Leben von Andreas
zurückgekehrt, und er merkt, dass seine Eva ihm an allen Ecken und
Enden fehlt. Aber es ist ein Trost da, eine berechtigte Hoffnung. Wir
beten, dass Andreas durch diese schwere Zeit von Gottes Trost und
unserer Anteilnahme hindurchgetragen wird. Sein Verhalten und seine
Äusserungen zeigen, dass Gott ihn täglich an der Hand nimmt.
Ich bin mir auch gewiss, dass Andreas gerade in dieser Zeit Jesus
besonders sucht und ihm seine Sorgen und Nöte sagt. Es ist gut, in
einer solchen Situation Gott zu kennen, zu wissen, dass man bei ihm
geborgen ist. Das hilft, das tröstet. schn


Frage:
Wie gehen Sie mit Trauer um?


Tipp:
Auch wenn es noch so wehtut: Gott macht
keine Fehler.

Bibel:
2. Korinther
1,3-11


Quelle: Leben ist
mehr

CHARLES H.
SPURGEON

"Da
liessen ihm die Schwestern sagen: Herr, siehe, den du lieb hast, der
ist krank!" Johannes 11,3

Die
Schwestern sandten zu Jesus und berichteten ihm ihre Sorge. Lasst
auch uns mit ihm über alle Nöte sprechen. Der Herr Jesus
weiss ja alles, aber es ist für uns eine grosse
Erleichterung, unsere Herzen vor ihm ausschütten zu
können. Als die Jünger Johannes des Täufers von der
Enthauptung ihres Führers hörten, kamen sie zu Jesus und
sagten es ihm. Sie konnten nichts Besseres tun. Sende dem Herrn
Jesus eine Botschaft in all deinem Kummer und behalte dein Elend
nicht für dich allein! Ihm gegenüber brauchst du nicht
zurückhaltend zu sein. Er wird dich nicht mit kaltem Stolz
und herzloser Gleichgültigkeit behandeln. Er ist ein
Freund, der sich uns nie entzieht.


Wenn wir dem Herrn unser Leid mitteilen und ihn fragen:
"Herr, warum bin ich krank? Ich meinte, ich könnte dir
dienen, und nun kann ich nichts für dich tun; warum
nicht?", gefällt es ihm vielleicht, dir zu sagen,
warum es so sein soll. Wenn aber nicht, so wird er dich bereit machen,
seinen Willen geduldig zu ertragen. Er wird seine Gedanken deinem
Herzen mitteilen und dich trösten, oder er wird dein Herz
durch seine Gegenwart stärken und dir schenken, dass du
dich auch der Trübsale rühmen kannst. Maria und Martha
liessen es Jesus nicht vergeblich sagen, und deshalb wirst auch
du sein Angesicht nicht vergeblich suchen.


Manche Menschen fürchten sich, für ihre
Gesundheit zu beten. Sie bitten um Vergebung der Sünden,
aber wagen nicht, den Herrn zu bitten, ihnen ihr Kopfweh
abzunehmen. Doch dem, der alle Haare unseres Hauptes gezählt
hat, ist es ein Kleines, unsere Kopfschmerzen erträglicher zu
machen. Es ist ein Beweis der Grösse Gottes, dass er,
während er die Himmel und die Erde beherrscht, doch nicht
so von diesen Dingen in Anspruch genommen wird, dass er die
kleinsten Schmerzen oder Mängel irgendeines seiner Kinder
vergessen könnte.


LICHT FR DEN
WEG

Aber der
Weg der Treulosen ist ihr Unglck. Sprche 13,15b
Wenn noch ein Beweis ntig wre dafr, dass der Weg
der Treulosen schwer und unglcklich ist, dann brauchen wir nur eine
Tageszeitung zu nehmen und sie wahllos aufzuschlagen, und dort werden
wir reichlich Beispiele finden. Ich habe das einmal ausprobiert und
folgendes gefunden:
Ein Kriegsverbrecher aus der Nazizeit, der
in Sdamerika 35 Jahre lang unentdeckt geblieben und nicht gefangen
genommen worden war, beging dann Selbstmord. Die Angst vor der
Verurteilung und einer mglichen Hinrichtung machte ein weiteres Leben
fr ihn unertrglich.
Ein 74-jhriger Mann wurde mit
vorgehaltenem Gewehr von drei Mnnern entfhrt, die spter von seinem
Sohn 90000 Dollar Lsegeld verlangten. Der Sohn ist ein berchtigter
Drogenhndler, der dauernd auf der Flucht ist vor der Polizei und vor
Spezialisten der Drogenbekmpfung.
Ein Mann, Mitglied des
amerikanischen Reprsentantenhauses, wurde seines Amtes enthoben, weil
er ein Bestechungsgeld angenommen hatte fr das Versprechen, jemandem
einen politischen Gefallen zu tun. Es sieht so aus, als ob sein
Ausschluss aus der Volksvertretung auf Dauer gelten
wird.
Afghanische Rebellen kmpfen weiter gegen die russischen
Invasionstruppen. In dem Zeitungsartikel wird nicht erwhnt, dass die
Regierung von Afghanistan vor kurzem das einzige christliche
Kirchengebude im Land mit Bulldozern einreissen liess. Ob die
russische Invasion vielleicht eine gttliche Vergeltung ist?
Ein
Polizeihauptmann gab flschlich an, dass sein Auto gestohlen worden sei.
Er hoffte, dadurch eine Versicherungssumme zu kassieren. Er hatte bisher
als ein aussergewhnlich guter Beamter gegolten, und es war
wahrscheinlich, dass er eines Tages Polizeichef werden wrde. Jetzt ist
er aus dem Polizeidienst entlassen worden und wartet auf die
gerichtliche Untersuchung.
Manchmal geht es uns so wie dem
Psalmisten: Wir sind versucht, die Bsen zu beneiden. Es scheint so,
als ob sie sich an der Welt mhelos bereichern, und alles geht gut fr
sie aus. Aber wir vergessen dabei, dass sie unweigerlich dafr Schuld,
Schande und stndige Angst vor dem Ertapptwerden ernten. Oft werden sie
auch Opfer von Erpressern. Sie haben Angst um ihr eigenes Leben und um
das ihrer Familie. Sie mssen ausgeklgelte und teure Schutzsysteme
unterhalten. Sie haben immer die Aussicht auf Festnahme, kostspielige
Prozesse, Geldstrafen und Gefngnis vor Augen. Das Leben wird zu einem
Alptraum und nicht zu dem Traum, den sie sich immer erhofft
hatten.
Ein Mann, der diese Lektion gut gelernt hatte, sagte
einmal zu dem Prediger Sam Jones aus tiefster berzeugung: Ich kenne
einen Vers aus der Bibel, und ich weiss, dass der wirklich wahr ist:
'Der Weg der Treulosen ist ihr Unglck.' Fr ihn hatte es sich
erwiesen, dass die eingebauten Konsequenzen der Snde unausweichlich
und im hchsten Grade unangenehm sind.
LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Ein
Mann, der Freunde hat, muss sich freundlich erzeigen. Sprche 18,24

Obwohl alle heutigen
Übersetzungen diesen Vers anders wiedergeben, enthält
er in der alten Bibelübersetzung hier doch die kostbare
Wahrheit, dass Freundschaften gepflegt werden müssen. Sie gedeihen
bei sorgfältiger Pflege, gehen aber durch
Vernachlässigung zugrunde.


Ein Artikel in »Entscheidung« sagte:
»Freundschaften ereignen sich nicht einfach, sie
müssen gepflegt werden - kurz, wir müssen an ihnen
arbeiten. Sie bauen sich nicht auf blossem Nehmen auf, ihr Fundament
ist das Geben. Sie sind nicht nur für gute Zeiten da,
sondern auch für schlechte. Wir verbergen unsere Nöte
nicht vor einem wahren Freund. Ebenso wenig halten wir uns
allein deswegen zu einem Freund, um seine Hilfe zu
erfahren.«

Ein
guter Freund ist es wert, dass man ihn bewahrt. Er steht an unserer
Seite, wenn wir fälschlich angeklagt werden. Er sagt uns, was
immer an uns lobenswert ist, aber weist auch offen auf die
Punkte bei uns hin, die der Verbesserung bedürfen. Er
bleibt über die Jahre hinweg mit uns in Verbindung und
teilt unsere Freuden und Leiden.


Das ist wichtig - in Verbindung bleiben. Das kann durch
Briefe, Karten, Telefonanrufe, Besuche geschehen. Aber
Freundschaft ist keine Einbahnstrasse. Wenn ich auf Briefe nie
antworte, sage ich damit, dass ich die Freundschaft nicht
für fortsetzungswürdig halte. Ich bin zu
beschäftigt. Oder ich will nicht gestört werden. Oder mir
liegt Briefschreiben nicht. Nur wenige Freundschaften
können trotz längerer Vernachlässigung
überleben.

Unser
Verzicht, eine Verbindung aufzunehmen oder zu erhalten, ist oft
eine Form von Selbstsucht. Wir denken an uns selbst, an die Zeit, die
Energie und die Kosten, die wir investieren müssten. Wahre
Freundschaft denkt an andere - wie wir sie ermutigen oder
trösten oder aufmuntern oder ihnen helfen können; wie
wir ihnen geistliche Nahrung vermitteln können. Wieviel
verdanken wir Freunden, die mit dem vom Geist gegebenen Wort
vorbeikamen, als wir es am meisten brauchten! Es gab eine Zeit in
meinem Leben, als ich mich sehr elend fühlte wegen einer tiefen
Enttäuschung im Dienst für den Herrn. Eine Freundin, die
von meiner Entmutigung nichts wissen konnte, schrieb mir einen
aufmunternden Brief, in welchem sie Jesaja 49,4 zitierte:
»Ich aber sagte: Umsonst habe ich mich abgemüht,
vergeblich und für nichts meine Kraft verbraucht. Doch mein
Recht ist bei dem Herrn, und mein Lohn bei meinem Gott.« Es war
genau das Wort, das ich brauchte, um mich aufzurichten und wieder
zurück zur Arbeit zu bringen.


Charles Kingsley schrieb: »Können wir
einen Freund vergessen, können wir ein Gesicht vergessen,
das uns im Blick auf das Ziel ermuntert, das uns zum Lauf
angefeuert hat? Wie tief stehen wir in der Schuld solch
gottesfürchtiger Seelen! Selbst wenn wir könnten, wollten wir
so etwas nie vergessen.« Die meisten von uns haben nur
einige wenige Freunde im Leben. Weil dem so ist, sollten wir
alles in unserer Kraft Stehende tun, um diese Freundschaften
stark und gesund zu erhalten.



VERNDERT IN SEIN
BILD

Wahrer
Glaube und Erwartung gehren zusammen
Nach
meiner sehnlichen Erwartung und Hoffnung (wird) auch jetzt Christus
an meinem Leibe gross gemacht werden, sei es durch Leben oder durch
Tod (Philipper 1,20).

Erwartung und Glaube
sind sich hnlich, aber nicht dasselbe. Ein unterwiesener Christ wird
die beiden nicht verwechseln. Wahrer Glaube findet sich nie allein; er
wird immer von der Erwartung begleitet. Der Mensch, der die
Verheissungen Gottes glaubt, erwartet deren Erfllung. Wo nichts
erwartet wird, da ist auch kein Glaube. Es ist aber leider leicht
mglich, dass man etwas erwartet, ohne dass Glaube vorhanden ist. Das
Herz ist sehr wohl fhig, starke Wnsche fr Glauben zu halten.
Tatschlich ist die verbreitete Ansicht ber den Glauben, er sei wenig
mehr als ein Wunsch, verpackt in frhlichem Optimismus.
Wahrer
Glaube ist nicht der Stoff, aus dem Trume gemacht werden, sondern er
ist zh, praktisch und ganz und gar realistisch. Der Glaube sieht das
Unsichtbare, aber nicht das, was es gar nicht gibt. Der Glaube rechnet
mit Gott, der einen grossen Realitt, der allen Dingen das Dasein gab
und immer noch gibt. Gottes Verheissungen entsprechen der Realitt, und
alle, die Ihm vertrauen, betreten nicht die Welt der Fiktionen, sondern
der Tatsachen!
In den Zeiten ihrer grssten Kraft hatte die
Kirche immer Erwartungen. Wenn sie glaubte, erwartete sie etwas, und
der Herr hat sie nie enttuscht. Seine Segnungen entsprachen ihren
Erwartungen. "Glckselig, die geglaubt hat, denn es wird zur Erfllung
kommen, was von dem Herrn zu ihr geredet ist!" (Lukas
1,45).
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