Newsletter von Livenet.ch: BIBELQUIZ,NEWSTICKER,WARM UP,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES TAGES,LEB...

1 month ago


Text only:


Newsletter von
Livenet.ch
http://www.livenet.ch
Guten Tag Herr John Do
Nachfolgend die von Ihnen abonnierten
Newsletter

Explo 17 Neuland - 29. Dezember 2017 1. Januar 2018
Tagesticket sind nun erhltlich! Gemeinsam mit der ganzen Familie
und Tausenden von Christinnen und Christen aus allen Kirchen von Gott
vorbereitetes Neuland entdecken.
4 Tage inspirierende
Messages, Seminare, Konzerte, eine Missionsausstellung und Berichte aus
der ganzen Welt.
Weitere Infos hier: https://www.explo.ch
BIBELQUIZ

Wieviele
Frauen tragen in der Bibel den Namen
Maria?

1263Jetzt abstimmen!
NEWSTICKER
  Sonja Struwe
Jesus hat mir meine Freude zurckgegeben

Nur wenige Tage lang darf Sonja Struwe ihr
erstes Kind in den Armen halten, dann stirbt es. Ein Schicksalsschlag,
mit dem sie einfach nicht fertig wird. Ihr ganzes Leben begleiten sie
Depressionen und Angst. Bis sie in Jesus neue Hoffnung
findet.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318840

 
Houston-Held Jos Altuve
Lebe dein Leben so wie Gott es will

Das grosse Baseball-Finale wurde als das beste in der
bisherigen Geschichte bezeichnet. Und einer lenkte die World Serie
fr das Siegerteam in die richtige Richtung: Jos Altuve. Nach dem Sieg
stellt er nicht sich, sondern Gott in den
Mittelpunkt.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318837

 
Fhrungswechsel Hotel Paladina
Es wurde gelebt leidenschaftlich gelebt!

Time to say goodbye zwlf Jahre lang
leiteten Debora und Mario Mosimann das Hotel Paladina in Pura. Dankbar
blicken sie auf die vergangene Zeit zurck und werfen einen Blick in
die Zukunft.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318831

 
Nicht nur fr Fromme
Jugendfestival Reformaction lockte 4'700 Besucher
an

Am Freitag, 3. November, wurde in Genf
das Evangelische Jugendfestival Reformaction erffnet. 4'700
Jugendliche und junge Erwachsene reisten an. Mit dabei: eine 17-kpfige
Konfirmandengruppe und Reporterin Marianne
Weymann.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318834

  Massaker in Texas
26 Menschen sterben in Baptisten-Gemeinde

Angriff auf eine Kirche in den USA: In der
schlimmsten Schusswaffenattacke in der Geschichte von Texas starben 26
Menschen. Der Angriff fand auf eine christliche Gemeinde statt, auf die
First Baptist Church im Drfchen Sutherland
Springs.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318821

 
Bernard A. Siegfried gestorben
Ein Mann mit Liebe, Grosszgigkeit, Toleranz und
Humor

Am letzten Freitag wurde der
Zofinger Unternehmer Bernard A. Siegfried in Zofingen beigesetzt. Er
starb im Alter von 83 Jahren nach lngerer Leidenszeit. Sein
christlicher Glaube hatte eine Ausstrahlung in die Unternehmer- und
Medienwelt.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318813

WARM
UP
Geistlich und sportlich fit fr den Tag.
Beliebte Sportlerandacht 1x / Woche.
Warm up kann als Buch mit 365
Andachten fr Fr. 15.- bezogen werden:
http://www.asaph24.net/epages/asaph.sf/secZhJOyNCIciY/?ObjectPath=/Shops/asaph/Products/393256&FFSearch=1

Verzicht
"Und als er eine
kostbare Perle fand, ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und
kaufte sie." (Matthus 13, 46)

Jesus
vergleicht hier das Himmelreich mit einem kostbaren Edelstein. Das
Besondere an diesem Gleichnis ist die absolut hchste Wertschtzung
einer Perle, fr die der Kaufmann alles, was er besitzt, hergibt. Es
wird nicht gesagt, dass ihm alles andere wertlos erschien, aber er
setzt all seinen Besitz bedenkenlos aufs Spiel. Ohne diese eine
wertvollste und einzigartige Perle htte alles andere fr ihn keinen
bleibenden Wert. Aber das ging ihm erst auf, als er diese "eine
kostbare Perle fand". Von da an war ihm der Vergleich mglich.
Vielleicht wre er fr immer beunruhigt gewesen, wenn er diesen Kauf
ausgeschlagen htte.
Fr Jesus ist diese einzigartige
Kostbarkeit das Himmelreich. Der Himmel ist da, wo Gott ist. Jetzt,
hier, direkt in deiner Situation, ebenso wie im fernsten Weltall. Jesus
weist darauf hin, dass das Himmelreich nicht sichtbar erscheint, sodass
man sagen knnte, hier oder dort sei es. Gott erobert sich damit
einfach die Herzen der Menschen. Und wo der Himmel ist, da ist man
"reich". Wie kommt es sonst, dass Menschen dafr lieber ihr Hab und
Gut, manchmal sogar ihr Leben drangegeben haben? Auch noch so notvolle
Umstnde konnten an ihrem Entschluss nichts ndern.
Manchmal
muss man auch sichtbar etwas drangeben, selbst wenn das zuerst wie ein
Verzicht erscheint. Jesus kann dich in den hauptamtlichen Dienst fr
ihn senden. Dann musst du vielleicht deine Ersparnisse fr den
Unterhalt whrend der Ausbildung ausgeben oder den Wohnort wechseln.
Der clevere Kaufmann hat das Kapital, das er drangeben musste, sicher
nicht als Verzicht angesehen. Sondern weil er wusste, was er gewinnen
wrde, verkaufte er alles, was er hatte. Was man fr Jesus hingibt,
erweist sich nur vordergrndig als Verzicht. Es kann zum groen Gewinn
deines Lebens werden.
Das passt genau im Blick auf eine
Sportlerlaufbahn. Auch da werden um des Zieles willen Verzichte
gefordert. Wenn du deine sportlichen Jahre Jesu Hand anvertraust, dann
hast du einen doppelten Grund, dass der Verzicht zum Gewinn wird. Denn
du hast ihn und seine Hilfe "auf deiner Seite".
TAGESVERS

Ich
selbst will vor dir herziehen und das Hgelige eben machen; ich will
eherne Tren zerbrechen und eiserne Riegel zerschlagen; Jesaja
45,2
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

Daniel
4,34 und Rmer 15,7

All
sein Tun ist Wahrheit, und seine Wege sind recht, und wer stolz ist,
den kann er demtigen.
Daniel 4,34
Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Rmer
15,7
LOSUNG

1.Könige
20,11
Wer den Harnisch anlegt, soll sich nicht rühmen wie der,
der ihn abgelegt hat.

Jakobus 1,19-20
Ein jeder Mensch sei
schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn. Denn des
Menschen Zorn tut nicht, was vor Gott recht ist.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Ernährungsbewusste
Patientin: „Sind Fische gesund, Herr Doktor?“ „Ich
glaube schon, bei mir war jedenfalls noch keiner in
Behandlung.“


ZITAT DES
TAGES

Der einzige Grund von
Gottes Liebe ist seine Liebe. Der Grund seiner Liebe liegt einzig und
allein in ihm selbst. Thomas Brooks
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Das Beste kommt erst noch

… und ewige Freude wird über
ihrem Haupt sein; sie werden Freude und Wonne erlangen, Kummer und
Seufzen werden entfliehen.
Jesaja 51,11

Ein
Pfarrer besucht eine ältere Dame, die im Sterben liegt. Sie
unterhalten sich eine Weile und auch über die Beerdigung. Die Frau
möchte gerne aufgebahrt werden, damit alle, die sie kennen, noch
einmal Abschied nehmen können. Der Pfarrer fragt sie, ob sie
für die Aufbahrung bestimmte Wünsche hätte. »Ich
möchte, dass ich einen Dessertlöffel in den Händen
halte.« Der Pfarrer ist erstaunt und fragt sie, was das zu
bedeuten habe. Sie erzählt ihm, dass sie in ihrem Leben aus
beruflichen Gründen an vielen Geschäftsessen und sonstigen
Banketten teilgenommen hat. »Bei all diesen Essen lag vor meine
Teller immer auch ein Dessertlöffel.

Das war für mich
der Hinweis, dass ich mich nicht zu sehr satt essen sollte, weil es noch
ein Dessert gab. Für mich war das Dessert immer das Schönste
am ganzen Essen. So möchte ich, dass jeder, der mich im Sarg
sieht, sich fragt, wie es für ihn persönlich nach dem Tod
weitergehen wird. Denn ich weiss, dass für mich das Beste erst
nach meinem Tod kommen wird, weil ich dann bei Jesus sein werde. Dieser
Löffel soll eine Mahnung an alle sein, über ihre Zukunft
nachzudenken.« Denn mit dem Tod ist eben nicht alles zu Ende.


Diese Frau glaubte ganz fest an das, was unser Tagesvers sagt.
Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie lebten dort, wo es nur Freude und
Wonne gibt, wo alle körperlichen Leiden und alle
Unzulänglichkeiten ewig vergessen sein werden. Dann gibt es keinen
Kummer wegen eigener Sünden mehr und auch kein Seufzen über
die Bosheiten anderer. Alle, die dorthin kommen, sind für ewig von
allen Übeln dieses Lebens befreit und werden dafür den grossen
Erlöser in alle Ewigkeit loben. Sollte man nicht alles daransetzen,
dorthin zu kommen? mk

Frage:
Womit rechnen Sie nach Ihrem Tod?

Tipp:
Unsere Hoffnung muss ein solides Fundament haben.


Bibel:
Offenbarung
21,1-7


Quelle: Leben ist
mehr

CHARLES H.
SPURGEON

"Ittai aber antwortete dem Knig und sprach: So wahr
der Herr lebt, und so wahr mein Herr, der Knig, lebt: an welchem Ort
mein Herr und Knig sein wird - es gehe zum Tode oder zum Leben -,
daselbst soll auch dein Diener sein!" 2. Samuel 15,21

Ittai übergab sich David ganz
freiwillig. Niemand überredete ihn, es zu tun, und David
selbst scheint ihm davon abgeraten zu haben. David prüfte
ihn, aber er sprach freiwillig aus vollem Herzen: "An welchem Ort
mein Herr und König sein wird, daselbst soll auch dein
Diener sein!"

Wenn
ihr glaubt, dass der Herr Jesus euer ist, so übergebt euch ihm
durch eine bestimmte Tat und Handlung. Wartet nicht, bis euch eure
Pflicht eingeschärft wird; denn je freier die Hingabe, desto
annehmbarer wird sie sein. Man sagt, dass kein Wein so
köstlich ist wie der, der beim ersten sanften Druck aus der
Traube fliesst. Wir lieben den Dienst nicht, der aus einem
Menschen herausgepresst wird, und gewiss wird der Gott der Liebe
nicht gezwungene Arbeit annehmen.


Ittai schwor einen Eid, was wir Christen nicht tun sollten.
Aber wir sollten unsere Übergabe ebenso ernst nehmen. Ihr
seid teuer erkauft, und ihr solltet deshalb ausdrücklich
eures Herrn Eigentumsrecht an euch anerkennen und alle
Ansprüche auf euren Leib, Seele und Geist ihm
übertragen.

Ittai
brachte das öffentlich zum Ausdruck, und als David sprach:
"So komm und geh mit!", war Ittai der erste Mann, der
über den Bach ging. Wenn du ein Christ bist, solltest du
nicht versuchen, durch Hintergassen in den Himmel zu schleichen,
sondern geh den schmalen Weg wie ein Mann hinauf, ja wie dein
Meister. Er schämte sich deiner nie, obwohl er es
hätte tun können. Wie kannst du dich seiner schämen,
wenn in ihm nichts ist, dessen man sich schämen
könnte? Manche Christen scheinen zu denken, dass sie ein
einfacheres Leben führen können, wenn sie nie ein offenes
Bekenntnis ablegen. Wie eine Ratte hinter dem Getäfel kommen sie
in der Nacht heraus, fangen einen Krumen, ziehen sich dann wieder
zurück. Ich möchte nicht ein solches Leben führen.


LICHT FR DEN
WEG

Ihr
Kinder, gehorchet euren Eltern im Herrn, denn das ist recht. Ehre
deinen Vater und deine Mutter, welches das erste Gebot mit Verheissung
ist, auf dass es dir wohlgehe und du lange lebest auf der Erde.
Epheser 6,1-3

Einer der
schwierigsten Bereiche, in denen Zerbrochenheit praktiziert
werden muss, scheint die Kind-Eltern-Beziehung zu sein. Durch
irgendeine seltsame Wendung der gefallenen menschlichen Natur
scheinen wir gerade diejenigen am wenigsten zu lieben, die uns
am nächsten stehen. Viele gläubige Mädchen
fechten wegen der Feindseligkeiten, die sie ihrer Mutter
gegenüber verspüren, einen ständigen Kampf mit sich aus.
Und ebenso viele Jungen benehmen sich die meiste Zeit ihren
Vätern gegenüber auch nicht gerade anständig.
Niemand bestreitet die Existenz einer Kluft zwischen den
Generationen; in Wahrheit ist es aber ein riesiger Abgrund. Die
Jüngeren beklagen sich, ihre Eltern verstünden sie nicht,
unterdrückten sie, gingen nicht mit der Zeit und gehörten
zum Establishment. Aber trotz alledem empfinden viele
Jugendliche Schuld und Beschämung darüber, dass sie
scheinbar nicht über diese Verhaltensweisen hinauswachsen
und sich ihren Familien gegenüber wie Christen verhalten
können. Ihnen ist klar, dass es eine enorme Niederlage bedeutet,
wenn sie mit Altersgenossen oder sogar mit anderen Erwachsenen
so freundlich und annehmbar umgehen können und zu Hause
doch so kalt und kurzangebunden sind. Sie hassen sich selbst,
weil sie ihren Eltern oft den Tod gewünscht haben, aber
dies einzugestehen ist eine bittere Medizin.


Als Gott dem Volk Israel zehn Grundgesetze
gab, da war es kein Zufall, dass eines davon gerade dieses
schwierige und heikle Gebiet innerhalb der mitmenschlichen
Beziehungen berühren sollte. »Ehre deinen Vater und
deine Mutter, auf dass deine Tage verlängert werden in dem Land,
das der Herr, dein Gott, dir gibt« (2. Mose 20,12). Paulus
greift dieses Gebot im Neuen Testament wieder auf. Die Eltern zu
ehren und ihnen zu gehorchen heisst nicht nur, das zu tun, was
sie sagen, sondern sie zu achten, liebenswürdig mit ihnen
umzugehen und, wo es nötig wird, für sie zu sorgen.
Paulus gibt dafür vier Gründe an: Es ist recht - es ist zum
Besten der jungen Menschen - es ist biblisch - es bewirkt ein
erfülltes Leben. Aber viele Jungen und Mädchen sind
fast völlig davon überzeugt, dass dies vielleicht in
anderen Fällen, jedoch nicht bei ihnen möglich sei.
Ihre Eltern seien zu herrschsüchtig, zu engstirnig.


Alles, was hier fehlt, ist
Zerbrochenheit. Das bedeutet, zum Vater oder zur Mutter oder zu
beiden zu gehen und zu sagen: »Hört mal, es tut mir
leid, dass ich immer mit euch gestritten habe. Ich habe euch noch nie
für all das gedankt, was ihr für mich getan habt, aber
ich möchte das jetzt tun. Bitte verzeiht mir, dass ich
immer Mauern des Widerstandes gegen euch aufgebaut habe. Mit
Gottes Hilfe möchte ich, dass die Dinge in Zukunft anders
werden.« Nichts wird so sehr dazu beitragen, die
feindselige Haltung eines anderen zu ändern, wie eine derartige
Bitte um Verzeihung. Wenn man das nächste Mal versucht ist,
sich den Eltern gegenüber lieblos zu verhalten, wird man
sich schnell an die brennende Scham des Zerbrochenwerdens
erinnern, und das dient als wirksame Abschreckung.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Da
ist einer, der ausstreut, und er bekommt immer mehr, und einer, der
mehr spart, als recht ist, und es gereicht ihm nur zum Mangel. Sprche
11,24

Der Heilige Geist teilt uns
hier ein köstliches Geheimnis mit. Es steht im Gegensatz zu
allem, was wir erwarten würden und stellt sich doch immer
wieder als wahr heraus. Das Geheimnis ist das folgende: Je mehr du
gibst, desto mehr hast du. Je mehr du hortest, desto weniger hast du.
Grosszügigkeit vervielfacht sich. Knauserigkeit dagegen
bringt nur Armut hervor. Bei uns gibt es ein Sprichwort, das
heisst: »Was ich verschenkte, das habe ich; was ich ausgab,
das habe ich gehabt; was ich für mich behielt, das habe ich
verloren.«

Das
heisst nun nicht, dass man in derselben Währung ernten wird, mit
der man gesät hat, dass der treue Haushalter also in
finanziellem Sinne reich wird. Aber er mag vielleicht Geld
säen und gerettete Seelen ernten. Oder er sät
Freundlichkeit und erntet Freunde. Oder er gibt Mitgefühl
und bekommt Liebe dafür.


Es bedeutet, dass ein grosszügiger Mensch einen Lohn erntet,
den andere gar nicht kennen können. Er öffnet
beispielsweise einen gerade angekommenen Brief und liest, dass
das Geldgeschenk, das er geschickt hat, einer dringenden Not
genau zum richtigen Zeitpunkt und mit genau dem richtigen Betrag
abgeholfen hat. Er erfährt, dass das Buch, das er für
einen jungen Gläubigen gekauft hat, von Gott dazu benutzt wurde,
die ganze Richtung im Leben dieses Menschen zu ändern. Er
hört, dass eine Freundlichkeit, die er im Namen Jesu an
einem anderen getan hat, ein Glied in einer ganzen Kette von
Ereignissen war, die zur Errettung dieses Menschen führten.
Und deswegen ist er selig und glücklich. Seine Freude kennt
keine Grenzen. Er würde nie mit jemandem tauschen wollen,
der äusserlich gesehen mehr besitzt als er.


Die andere Seite dieser Wahrheit liegt darin,
dass Horten immer zu Armut führt. Wir können kein
wirkliches Gefallen an dem Geld empfinden, das auf der Bank
liegt. Es verführt uns vielleicht zu einem falschen Gefühl
der Sicherheit, aber es kann uns keine wahre und dauernde Freude
verschaffen. Alle mageren Zinsen, die dieses Geld bringen mag, sind
unbedeutend verglichen mit der Spannung und Freude, die man
empfindet, wenn das Geld für die Ehre Jesu Christi
eingesetzt wird und dafür, dass unser Mitmenschen Segen
empfangen. Der Mensch, der mehr für sich behält, als
angemessen ist, hat vielleicht ein dickes Bankkonto, aber nur ein
kleines Freudenkonto in diesem Leben und auch nur ein geringes Guthaben
bei der Himmelsbank.


Der heutige Bibelvers ist nicht nur dazu da, uns einen
göttlichen Grundsatz klarzumachen, sondern auch, um uns vor
eine göttliche Herausforderung zu stellen. Der Herr sagt zu
uns: »Probier es doch selbst aus. Stell mir deine Brote und
Fische zur Verfügung. Ich weiss wohl, du hattest sie
eigentlich für dein eigenes Mittagessen gedacht. Aber wenn
du sie mir überlässt, dann wird reichlich für dich da
sein und ausserdem noch für Tausende anderer Menschen. Und
denke nur an die Befriedigung, die du dann fühlst, wenn du
weisst, dass ich dein Essen gebraucht habe, um eine grosse Menge
damit zu speisen.«


VERNDERT IN SEIN
BILD

Der
Teufel hasst alles, was Gott wertvoll ist
denn der Teufel sndigt von Anfang an. Hierzu ist der Sohn Gottes
geoffenbart worden, damit er die Werke des Teufels vernichte (1.
Johannes 3,8).

Ich habe unter geistlichen
Menschen in der christlichen Gemeinschaft zwei Tendenzen beobachtet:
entweder wird der Teufel ignoriert, oder man macht zu viel Aufhebens
von ihm. Beide Haltungen sind falsch!
Es gibt in der Welt einen
Feind, den wir nicht ignorieren drfen. Wir sehen ihn das erste Mal im
dritten Kapitel des ersten Buches Mose, und das letzte Mal im
zwanzigsten Kapitel der Offenbarung, was bedeutet, dass er am Anfang
der Geschichte der Menschheit schon da war und dass er bis zu ihrem
irdischen Ende da sein wird.
Dieser Feind ist nicht das Gebilde
religiser Phantasie, auch nicht die Personifizierung des Bsen, damit
wir diese besser begreifen, sondern ein Wesen so real wie der Mensch
selbst. Die Bibel schreibt ihm zu detaillierte personale Attribute zu,
um ihn nur bildlich verstehen zu knnen. Er spricht und handelt in
verschiedenen Situationen hart und praktisch, weit entfernt von jeder
poetischen Bildhaftigkeit.
Es heisst von ihm, dass er ein
Lgner ist, ein Verfhrer und ein Mrder, der seine Ziele durch List
und Verschlagenheit erreicht. Er ist zwar nicht allgegenwrtig
(Allgegenwart ist ein Attribut, das nur Gott zukommt); aber er ist
berall zu finden, was fr seine Zwecke aufs Gleiche
hinausluft.
Satan hasst Gott um Seinetwillen, und er hasst
alles, was Gott wertvoll ist, eben aus dem Grund, weil Gott es liebt.
Weil der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen ist, verfolgt ihn der
Satan mit besonders bswilligem Hass, und weil der Christ doppelt
wertvoll ist, wird er von der Macht der Finsternis mit unberbietbarer
Wut gehasst.
In Anbetracht dessen kann es nur eine gewaltige
Torheit fr uns Christen sein, die Realitt und die Anwesenheit eines
solchen Feindes gering zu achten; aber wir kennen den, der strker
ist.
GEBET

Gebetsanliegen
Liebe Gottes

Ich
möchte die Liebe Gottes spüren und mich getragen
fühlen.

Danke fürs Gebet.



http://www.livenet.ch/n.php?nid=318803

ANZEIGEN

Sie sucht Ihn
Reife, differenzierte, sensible Frau (54) sucht
Partner auf Augenhhe

Als reife,
sensible, differenzierte und gebildete Frau Mitte Fnfzig suche ich
einen Partner auf Augenhhe zum gemeinsamen Altwerden in gegenseitiger
Wertschtzung und Liebe zum Leben. Das ist die Gemeinde/Kirche, die ich
regelmssig besuche: ...

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318823

STELLENMARKT

Festanstellung
Rceptionsmitarbeiter/in

Drehscheibe des Betriebes zu
sein, das spornt Dich zu Höchstleistungen an. Mehrere
Aufgaben gleichzeitig meistern, das macht Dir Spass. Kontakt zu
Menschen und Büroarbeit zeitgleich, das ist Deine
Passion.



http://www.livenet.ch/n.php?nid=318817

Festanstellung
Katechet/-in oder Sozaldiakon/-in

Für unsere Reformierte Kirchgemeinde
Kirchberg von Küttigen und Biberstein mit rund
3‘500 Mitgliedern suchen wir per 1. Dezember
2017 oder nach Vereinbarung eine/n

Katechetin/Katecheten oder eine
Sozialdiakonin/Sozialdiakon 50–60%

Ihre
Aufgaben:



http://www.livenet.ch/n.php?nid=317090

Praktikum
Praktikum Arbeitsagogik

Die Stiftung Ancora-Meilestei
unterstützt und fördert seit rund 35 Jahren auf der Basis
christlicher Werte Menschen mit Suchterkrankungen oder mit psychischen
oder sozial bedingten Beeinträchtigungen. Wir bieten ihnen ein
Zuhause auf Zeit, Tagesstrukturen sowie Ausbildungs- und
Arbeitsplätze an.  

Für den Bereich Berufliche
Integration in Wetzikon ZH, suchen wir für 6-12 Monate
ab sofort oder nach
Vereinbarung ein/e



http://www.livenet.ch/n.php?nid=318818

Festanstellung
Leiter/in Marketing & Kommunikation

Livenet betreibt verschiedene
Internetportale wie Livenet.ch und Jesus.ch und leistet so einen
Beitrag zur Ermutigung und Vernetzung von Christen, zur Verbreitung des
Evangeliums und in der seelsorgerlichen Beratung von Menschen in
schwierigen Lebenssituationen. Ausserdem engagieren wir uns durch
«Christus für alle Schweiz» dafür, alle Schweizer
Haushalte mit dem Evangelium zu erreichen und koordinieren den
weltweiten Evangelisationstag «Global Outreach Day» mit 25
Millionen Teilnehmern.



http://www.livenet.ch/n.php?nid=317149

Crowdfunding Projekt: Livenet.ch & Jesus.ch mobile
Die
christlichen Webportale Livenet.ch und Jesus.ch bentigen ein
mobil-freundliches Layout, damit Handynutzer diese besser nutzen
knnen. Sei mit dabei und ermgliche dieses Upgrade: http://ow.ly/ePVI30fZ7c9
Ihr Abonnement
ändern oder abbestellen
Wenn Sie Ihr
Newsletterabonnement ndern oder den Newsletter abbestellen
mchten,
knnen Sie dies jederzeit ber folgenden Link tun.
Weitere Newsletter-Angebote sind ebenfalls hier verfügbar
http://www.livenet.ch/newsletter?uid=3c078017b6f695c4b88cf739607bc231
Falls Sie Ihr Newsletterabonnement vollstndig
lschen mchten, benutzen Sie den folgenden Link.
http://www.livenet.ch/newsletter?delete=3c078017b6f695c4b88cf739607bc231
-------------------------------------------------------------
Beratung
Glaubensfragen & Lebenshilfe - Gerne
beantworten wir Ihre Anfrage:
http://www.livenet.ch/lebenshilfe/beratung
Livenet Shop
Bücher, Musik, Filme,
Verteilschriften, Kleider, Geschenkideen:
https://shop.livenet.ch
365 Mal aktuell & ermutigend
Jeden Tag erscheint auf
Livenet.ch eine Titelstory. Dieser «Leitartikel» und
wichtigste Beitrag des Tages ist zuoberst auf der Webseite zu finden.
Wir laden Sie herzlich ein, mit einer Spende von 100 Franken eine
Titelstory finanzieren:
http://www.livenet.ch/n.php?nid=311511
E-Mail
Ihre kostenlose E-Mail-Adresse @jesus.ch
oder @livenet.ch, Internet-Zugang
https://mail.livenet.ch
Ermutigung per SMS
Bibelverse, SMS-Gottesdienst, News,
Gebet
http://sms.livenet.ch
Werden Sie Livenet Partner
Wir laden Sie herzlich ein, mit
120 Franken im Jahr oder 10 Franken im Monat die Arbeit von Livenet zu
unterstützen. Mit Ihrer Mitgliedschaft helfen Sie, dass Menschen
Jesus finden, Lebenshilfe erhalten und Christen vernetzt werden:
http://www.livenet.ch/n.php?nid=316229
-------------------------------------------------------------
Der
Newsletter von Livenet.ch erscheint je nach Auswahl
tglich,
wchentlich oder sporadisch.
Anregungen und Fragen bitte an
info@livenet.ch
http://www.livenet.ch
Auf
Wiedersehen!
-------------------------------------------------------------


Livenet.ch

Categories: Faith | Conviction
Age: 14 until 18 year 19 until 30 year 31 until 64 years 65 and older

Deel deze nieuwsbrief op

© 2017