Newsletter von Livenet.ch: BIBELQUIZ,VIDEO-ANDACHTEN,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES T...

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BIBELQUIZ

Wer
sagte: wir wissen, dass fr die, die Gott lieben und nach seinem
Willen zu ihm gehren, alles zum Guten fhrt?

1.Petrus
(3,6)Paulus (Rm.8,28)Johannes (7,13)Jetzt abstimmen!
VIDEO-ANDACHTEN

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Wie
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NEWSTICKER

  Autorin Kerstin Wendel
Hoffnung finden trotz chronischer Krankheit

Seit vielen Jahren ist Kerstin Wendel
chronisch krank und leidet unter starken Schmerzen. Trotzdem sagt sie:
Ich bin chronisch hoffnungsvoll. Wie man trotz Krankheit und
Einschrnkungen Hoffnung finden kann, erzhlt die Autorin
hier.
 

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  Dan Izzett in
der Schweiz
Lepra, wo ist dein Stachel Tod, wo ist dein
Sieg?

Als Dan Izzett als Teenager
zusehends die Gefhle in Hnden und Fssen verlor, war das fr ihn
keine grosse Sache. Erst spt wurde die Krankheit Lepra entdeckt. Heute
ist er Pastor und Ermutiger von vielen und spricht bald in der
Schweiz.
 

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  Ungarns bester
Fussballer
Zoltan Gera: Fr Gott ist nichts unmglich!

Zoltan Gera wusste schon immer, dass er ein
guter Fussballer ist. Doch eine Jugend mit Drogen und Alkohol
zerstrten seinen Krper, eine professionelle Fussballkarriere schien
unmglich. Heute weiss er aber, dass Gott immer das letzte Wort
hat.
 

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  Warum
christliche Ehen scheitern
Fnf Dinge, die Sie unbedingt vermeiden sollten

Warum werden Ehen geschieden? Vermutlich gibt
es einen Hauptgrund: Weil die Partner nicht an ihrer Ehe arbeiten
oder arbeiten wollen. Denn das bentigt Zeit, Aufopferung und
Zurckstecken des eigenen Egos.
 

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TAGESVERS

Darum
wollen wir mit Zuversicht vor den Thron unseres gndigen Gottes treten.
Dort werden wir, wenn wir Hilfe brauchen, stets Liebe und Erbarmen
finden. Hebrer 4,16
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

Hesekiel 3,17-19 und Rmer 12,15

Du Menschenkind, ich habe dich
zum Wchter gesetzt ber das Haus Israel. Du wirst aus meinem Munde das
Wort hren und sollst sie in meinem Namen warnen. Wenn ich dem
Gottlosen sage: Du musst des Todes sterben!, und du warnst ihn nicht
und sagst es ihm nicht, um den Gottlosen vor seinem gottlosen Wege zu
warnen, damit er am Leben bleibe, - so wird der Gottlose um seiner
Snde willen sterben, aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.
Wenn du aber den Gottlosen warnst und er sich nicht bekehrt von seinem
gottlosen Wesen und Wege, so wird er um seiner Snde willen sterben,
aber du hast dein Leben errettet.
Hesekiel 3,17-19
Freut
euch mit den Frhlichen und weint mit den Weinenden.
Rmer
12,15
LOSUNG

Amos
7,14-15
Amos sprach: Ich bin ein Rinderhirt, der Maulbeerfeigen
ritzt. Aber der HERR nahm mich von der Herde und sprach zu mir: Geh hin
und weissage meinem Volk Israel!

1.Korinther 14,3
Wer
prophetisch redet, der redet den Menschen zur Erbauung und zur
Ermahnung und zur Tröstung.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Treffen sich zwei
Rühreier. Sagt das eine zum anderen: „Hach, ich bin
irgendwie so durcheinander!“


ZITAT DES
TAGES

Der Weise suchet Ruh
und fliehet das Getmmel, sein Elend ist die Welt, sein Vaterland der
Himmel.
Angelus Silesius
CHARLES H.
SPURGEON

"Hier bin ich, sende mich!" Jesaja 6,8

Es stand ausser Jesaja niemand anders im
Tempel; niemand sonst sah das Gesicht; und deshalb kam der Ruf
des Herrn so persönlich und direkt zu ihm, als wenn er der
einzige Mensch auf der Welt wäre.


Nun, Brüder, da es heute wie zu aller Zeit im
Werk des Herrn an Arbeitern fehlt, sollte sich jeder prüfen
und fragen: "Wo stehe ich? Welche Stellung nehme ich zu
diesem Werk Gottes ein?"


Einige von euch jungen Männern, die ihr noch nicht
verheiratet oder nicht in das Meer des Broterwerbs
hineingetaucht seid, seid in der Wärme der ersten Liebe in
der Lage zu antworten: "Hier bin ich!" Und wenn dir
Gott Reichtum verliehen und dich in eine günstige Lage versetzt
hat, so bist du der Mann, der sagen sollte: "Vielleicht bin
ich absichtlich so reich beschenkt worden, damit ich die Sache
Gottes unterstützen kann. Ich fühle in meinem tiefsten
Herzen, welche Schuld ich gegenüber Gott habe. Ich sehe die
Not der Verlorenen; ich liebe sie um Jesu willen. Herr, nimm
mich, wie ich bin, und brauche mich, wie du willst."


Möge der Geist Gottes einigen von
euch, die den Herrn liebhaben, diesen Wunsch ins Herz geben!

Jesaja übergibt sich
völlig dem Herrn. "Herr, was ich bin, bin ich durch
deine Gnade; aber hier bin ich. Bin ich ein Mann mit einem Talent? -
Hier bin ich. Oder ein Mann mit zehn Talenten? - Hier bin ich. Stehe
ich in jugendlicher Kraft? - Hier bin ich. In reiferen Jahren? -
Hier bin ich. Habe ich Vermögen? - Hier bin ich. Fehlen mir
Fähigkeiten? - Ich habe ja meinen Mund nicht geschaffen und
mir meine Schwachheiten nicht ausgesucht - hier bin ich. Gerade
so, wie ich bin, wie ich mich deinem Sohn hingab, um erlöst
zu werden, so gebe ich mich wieder hin, um zu deinem Ruhm
gebraucht zu werden, weil ich für einen teuren Preis erkauft
bin. Hier bin ich, sende mich!"


LICHT FR DEN
WEG

Bin ich
also euer Feind geworden, weil ich euch die Wahrheit sage? Galater
4,16
Die Erfahrungen des Paulus mit den
Christen in Galatien erinnern uns daran, dass unsere Freunde uns oft
pltzlich als ihre Feinde betrachten, wenn wir ihnen offen die Wahrheit
sagen. Der Apostel hatte diese Leute mit dem Herrn bekannt gemacht und
sie im Glauben gefrdert. Aber spter, als falsche Lehrer in ihre
christlichen Versammlungen eindrangen, musste Paulus die Glubigen
warnen, dass sie dabei waren, um der Gesetzlichkeit willen Jesus
Christus aufzugeben. Und das brachte sie schliesslich dazu, ihrem Vater
im Glauben gegenber feindlich gesinnt zu sein.
Das gab es auch
schon zu Zeiten des Alten Testaments. Elia war immer ehrlich und gerade
heraus in seinen Botschaften fr den Knig Ahab. Aber eines Tages, als
Ahab ihm begegnete, sagte der Knig: Bist du da, der Israel ins
Unglck gebracht hat? (1. Knige 18,18) Israel ins Unglck gebracht?
Nun, Elia war doch einer der besten Freunde, die Israel je gehabt
hatte! Aber der Dank fr seine Treue war nun, dass er als
Unglcksstifter verschrien wurde. Micha war ein anderer furchtloser
Prophet. Als Josaphat sich erkundigte, ob es denn hier keinen Propheten
des Herrn gebe, den man befragen knnte, erwiderte ihm der Knig von
Israel: Einen Mann gibt es noch, durch den man den Herrn befragen
knnte; aber ich hasse ihn, denn er weissagt nichts Gutes ber mich,
sondern nur Bses; es ist Micha, der Sohn des Jimla (1. Knige 22,8).
Der Knig wollte die Wahrheit nicht hren, und er hasste den, der ihm
diese Wahrheit ins Gesicht sagte.
Im Neuen Testament finden wir
Johannes den Tufer, der zum Knig Herodes sagte: Es ist dir nicht
erlaubt, die Frau deines Bruders zu haben (Markus 6,18). Das entsprach
der Wahrheit, aber solch mutiger Umgang mit der Wahrheit fhrte schnell
dazu, dass Johannes hingerichtet wurde. Unser Herr Jesus rief auch den
Hass der unglubigen Juden hervor. Und was war der Grund fr diesen
Hass? Er hatte ihnen die Wahrheit gesagt. Er sprach zu ihnen: Jetzt
aber sucht ihr mich zu tten, einen Menschen, der die Wahrheit zu euch
geredet hat (Johannes 8,40). Thomas Jefferson hat einmal geschrieben:
Wenn man jeder Bosheit ausweichen will, dann sollte man besser bei der
schlfrigen Routine der alltglichen Pflichterfllung bleiben. Jede
Frage hat zwei Seiten, und wenn man sich entschieden fr die eine Seite
entschliesst und daran mit Erfolg arbeitet, werden diejenigen, die sich
fr die andere Seite entschieden haben, einem natrlich feindlich
gegenber stehen, umso mehr, je strker sie die Erfolge des anderen
verspren. Die Wahrheit tut oft weh. Anstatt sich ihr zu beugen,
verfluchen die Menschen meist denjenigen, der sie
ausspricht.
Doch ein wahrer Diener des Herrn hat schon genau
erkannt, was es ihn kosten kann. Er muss die Wahrheit sagen oder
sterben. Er weiss, dass die Schlge eines Freundes doch dessen Treue
zeigen, whrend die Ksse des Feindes trgerisch sind (s. Sprche
27,6).
LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Wie
soll ich dem Herrn vergelten alle seine Wohltaten an mir? Den
Heilsbecher will ich erheben und den Namen des Herrn anrufen. Psalm
116,12.13

Was die Errettung unserer
Seele angeht, können wir absolut nichts tun, um sie uns zu
verdienen. Gott wird niemals in unserer Schuld stehen, und wir
können uns bei Ihm auch in keiner Weise revanchieren, weil das
Heil ein Geschenk der Gnade ist.


Die einzig angemessene Antwort auf Gottes
freiwilliges Geschenk des ewigen Lebens ist zuerst einmal, den
Heilsbecher zu nehmen, das heisst, die Errettung im Glauben
anzunehmen. Danach sollen wir den Namen des Herrn anrufen, das
heisst, Ihm danken und Ihn loben für Seine unaussprechliche
Gabe.

Auch nachdem wir
errettet worden sind, können wir nichts tun, um dem Herrn
all das Gute zu vergelten, was Er an uns getan hat. Und wenn uns
die ganze Welt gehörte und wir sie Ihm anbieten würden, dann
wäre dieses Geschenk immer noch viel zu klein. Es gibt
allerdings eine passende Antwort, die wir finden können,
und das ist das Vernünftigste, was wir überhaupt tun
können: Die erstaunliche, göttliche Liebe verlangt als
Gegengeschenk meine Seele, mein Leben, alles, was ich bin.


Wenn der Herr Jesus Seinen Leib
für uns gegeben hat, dann ist das wenigste, was wir als
Reaktion darauf tun können, dass wir uns Ihm mit Leib und
Seele ganz zur Verfügung stellen.


Pilkington, ein Mann aus Uganda, hat einmal gesagt:
»Wenn Gott König ist, dann hat Er ein Anrecht auf
alles.«

C.T. Studd
hat gesagt: »Als ich einmal erkannt hatte, dass Jesus
Christus für mich gestorben war, da schien es mir nicht mehr
schwer, alles für Ihn aufzugeben.«


Borden von Yale betete: »Herr Jesus,
ich lasse die Finger von allem, was mein Leben betrifft. Ich
will Dich auf den Thron meines Herzens setzen.«


Betty Scott Stam schrieb: »Ich gebe
mich, mein Leben, alles, was ich bin, voll und ganz in Deine
Hände und will für immer und ewig Dein bleiben.«

Charles Haddon Spurgeon
sagte einmal: »An jenem Tag, als ich mich meinem Heiland
überliess, da gab ich Ihm meinen Leib, meine Seele, meinen
Geist; ich schenkte Ihm alles, was ich hatte, und alles, was ich je
haben werde in Zeit und Ewigkeit. Ich gab Ihm alle meine Begabungen,
meine Kraft, meine Fähigkeiten, meine Augen, meine Ohren,
mein Gewissen, meine Glieder, meine Gefühle, meine
Urteilskraft, mein ganzes Menschsein und alles, was noch daraus
entstehen kann, jede neue Fähigkeit oder Möglichkeit,
mit der ich später noch beschenkt werden mag.«


Schliesslich erinnert uns Isaac Watts
in einer Liedstrophe: »Auch Kummertränen können
nie bezahlen, was ich Dir schulde.« Und er fügt dann
hinzu: »Ach Herr, ich schenke selbst mich Dir, allein das kann ich
tun.«


VERNDERT IN SEIN
BILD

Jngerschaft: Den Spielereien der Welt den Abschied
geben
Glckselig der Mann, der die Versuchung
erduldet! Denn nachdem er bewhrt ist, wird er den Siegeskranz des
Lebens empfangen, den er denen verheissen hat, die ihn lieben (Jakobus
1,12).

Es gibt ein Leiden unter den
Menschen, das nur bei glubigen Christen bekannt ist: Sie nehmen
willentlich und absichtlich und bewusst um Christi willen Bedrngnisse
auf sich. Solch ein absichtliches Leiden bedeutet, wenn es sich heute
unter uns ereignet, eine seltene Kostbarkeit, deren Wert unermesslich
ist und die eine Quelle des Reichtums darstellt, die alles
Begriffsvermgen bersteigt. Leider ist es genauso selten wie es
kostbar ist; denn wer wird in unserem dekadenten Zeitalter aus eigenem
Antrieb in diese dunkle Mine hinabsteigen, um die dort lagernden
Juwelen herauszugraben?
Man muss es eben selbst wollen; denn es
gibt keine andere Mglichkeit, dahin zu gelangen. Gott will uns nicht zu
dieser Art Leiden zwingen; Er wird uns ein solches Kreuz nicht
auferlegen, noch uns mit Reichtmern belstigen, die wir nicht haben
wollen.
Es gibt Reichtmer, die solchen vorbehalten bleiben,
die in der Legion derer dienen, die sich zum Opfer bereitfinden, die
ihr Leben bis zum Tode hin nicht lieben, die freiwillig fr Christus
leiden und die ihrer Berufung treu bleiben, indem sie ein Leben fhren,
das den Teufel herausfordert und die Wut der Hlle entzndet. Solche
Menschen haben allen weltlichen Spielereien Lebewohl gesagt; sie haben
erwhlt, mit dem Volk Gottes Schmach zu leiden. Sie haben Mhen und
Bedrngnisse als ihr irdischen Los akzeptiert.
Aber wo findet
man sie? Ist diese Art Christen auf Erden ausgestorben? Haben sich die
Heiligen dem albernen Gejage nach Sicherheit angeschlossen? Sind wir
heute leidensscheu und unwillig zu sterben? Ich hoffe es nicht -
befrchte es aber. Und nur Gott weiss die Antwort!

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