Newsletter von Livenet.ch: BIBELQUIZ,VIDEO-ANDACHTEN,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES T...

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BIBELQUIZ

Welche
Seligpreisung hat Jesus nicht ausgesprochen? (Matthus
5,1-12)

die geistlich armendie Ungebildetendie
reinen Herzens sindJetzt abstimmen!
VIDEO-ANDACHTEN

Video Startseite
Schrei zum Himmel

Video-Input mit Sacha Ernst In meiner tiefen Not rief
ich zum Herrn, laut schrie ich um Hilfe zu meinem Gott. In seinem
heiligen Tempel hrte er meine Stimme, dort erreichte ihn mein
Hilfeschrei. Da ging ein Grollen und Beben durch die Erde,
...

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NEWSTICKER

 
Flchtlingsarbeit persnlich
Ich hab' doch nichts Besonderes getan

Christiane Spanka ist die Art von Mensch, mit
der man sich nach krzester Zeit ber all das unterhlt, was einen
wirklich beschftigt. Kein Wunder, dass die Hessin gern mit Menschen
zusammen ist und ihnen weiterhilft. Auch mit Menschen wie
Daryaa.
 

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Schauspielerin Veronica Ferres
Durch den Glauben bin ich verwurzelt wie ein Baum

Frher konnte Schauspielerin Veronica
Ferres nicht viel mit Kirche anfangen. Heute fhlt sie sich Gott
sprbar nahe. Wie sie sagt, gibt ihr der Glaube Festigkeit und Halt.
Die Darstellerin ber Schicksalsschlge, Nchstenliebe und
Gott.
 

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Achtteilige Serie geehrt
Preis fr Doku ber Mercy Ships

ber das auch in der Schweiz vertretene christliche
Werk Mercy Ships drehte der National Geographic eine Doku-Serie.
Diese erhielt nun einen gewichtigen Preis in
London.
 

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Reformationsfeiern in aller Welt
Vom Martin-Luther-Denkmal bis hin zur Protest-Aktion

Welche Auswirkungen Luthers 95 Thesen und
die gesamte Reformation wirklich hatten, wurde vermutlich erst in
diesem Jahr bei den vielen Jubilumsfeiern deutlich. berall wurden 500
Jahre Reformation gefeiert, unter anderem in Vietnam und
Peru.
 

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  Noch nher bei den Menschen
Crowdfunding-Projekt fr mobiles Livenet-Design
luft noch 12 Tage

Ein neues mobiles
Design soll Livenet- und Jesus.ch-Nutzer ermglichen, die Seiten
problemlos von ihren mobilen Endgerten aufzurufen. Dazu luft aktuell
ein Crowdfunding-Projekt. Zum Erreichen des Spendenziels fehlen noch
rund CHF 13'000..
 

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  Prophetisch und historisch
Evangelische treffen erstmals gyptens Prsidenten

Erstmals berhaupt traf eine Delegation
evangelischer Christen aus den USA den gyptischen Prsidenten Abdel
Fattah el-Sisi. Manche Beobachter sehen darin einen Meilenstein in der
Beziehung der Evangelischen zum grssten arabischen Land der
Welt.
 

http://www.livenet.ch/n.php?nid=318853

  Zum 99. Geburtstag
50 Statements von Billy Graham

Nahe ans Reformationsjubilum fllt der 99. Geburtstag
von Billy Graham. Zu seinem Geburtstag am heutigen 7. November stellt
Livenet exklusiv 50 Zitate des wohl bekanntesten Evangelisten der
Gegenwart zusammen.
 

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TAGESVERS

Lasst
euch daher nicht von seltsamen, neuen Lehren verwirren. Durch die Gnade
Gottes werdet ihr innerlich stark und nicht durch Bestimmungen ber
Speisen, die keinem helfen, der sich danach richtet. Hebrer
13,9
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

Daniel
6, 27 und 1.Korinther 1,9

Er ist der lebendige Gott, der ewig bleibt, und sein
Reich ist unvergnglich, und seine Herrschaft hat kein
Ende.
Daniel 6, 27
Gott ist treu, durch den ihr berufen
seid zur Gemeinschaft seines Sohnes Jesus Christus, unseres
Herrn.
1.Korinther 1,9
LOSUNG

Jeremia
14,21
HERR, gedenke doch an deinen Bund mit uns und lass ihn nicht
aufhören!

Lukas 1,69.72
Gott hat uns aufgerichtet ein
Horn des Heils im Hause seines Dieners David, dass er Barmherzigkeit
erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen
Bund.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Richter zum
70-jährigen Angeklagten: „Warum hat denn jugendliche
Unerfahrenheit Sie ins Gefängnis gebracht?“ –
„Mein Anwalt war noch sehr jung, Herr
Richter.“


ZITAT DES
TAGES

Wenn wir die Macht des
Geldes brechen, knnen wir viel bewegen und mehr Freude und Sinn
erleben als das Streben nach Reichtum jemals geben knnte. Todd
Harper
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Unbescholten

Und so sollt ihr alle meine Satzungen und
alle meine Rechtsbestimmungen halten und sie tun. Ich bin der HERR.
3. Mose 19,37

Als im November 2014 die
Jahreshauptversammlung des FC Bayern anstand, fand sich u. a. folgender
Vorschlag zur Satzungsänderung auf der Tagesordnung: Bisher durften
laut den Vereinsregeln nur »unbescholtene Personen« als
Mitglieder aufgenommen werden. Nun sollte der entsprechende Passus in
den Statuten dahin abgeändert werden, dass zukünftig jede
Person Zugang haben könnte, die »die Ziele des Clubs
unterstützt«. Auf ihre Unbescholtenheit käme es danach
nicht mehr an. In der Presse wurde sofort gemunkelt, dieser


Antrag sei darauf zurückzuführen, dass einige prominente
Mitglieder des Vereins nicht mehr als »unbescholten« im Sinne
der eigenen Satzung gelten konnten. Immerhin befand sich ein landesweit
bekannter Vertreter des Vereins zum damaligen Zeitpunkt wegen
Steuerhinterziehung in Millionenhöhe in Haft.

Dieses
Phänomen, dass gute moralische Ansprüche der Realität
angepasst werden, findet sich allerdings nicht nur im Fussball. Man hat
den Eindruck, es müssen nur genügend Menschen das Falsche tun,
dann wird es nicht mehr »falsch« genannt. Sei es Ehebruch,
Lüge, Diebstahl oder Betrug.

Wie sieht Gott so etwas? Passt
er seine Massstäbe dem Zeitgeist oder gar den individuellen
moralischen Fähigkeiten der Menschen an? Sicher nicht. Gott ist
unveränderlich, und daher auch unveränderlich gerecht. Seine
Satzung bedarf keiner Anpassung. Wer in seinem Team mitspielen will,
muss hundertprozentig »unbescholten«, also frei von jedem
Fehler in Gedanken, Wort und Tat sein. Aber wer kann dann in Gottes
»Verein« Mitglied werden? Nur einer hat sich dafür
qualifiziert: Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes. Und nur
auf seine Vermittlung hin können wir bei Gott Aufnahme finden.
mm

Frage:
Wie unbescholten sehen
Sie sich?

Tipp:
Die Mehrheitsmeinung ist
nicht immer die Wahrheit!

Bibel:
Psalm
24


Quelle: Leben ist
mehr

CHARLES H.
SPURGEON

"Wenn ihr nicht glaubet, dass ich es bin, so werdet
ihr in euren Snden sterben." Johannes 8,24

Sehr viele Menschen kümmern sich
nicht um ewige Dinge. Sie sorgen besser für ihre Katzen und
Hunde als für ihre Seele. Es ist eine grosse Gnade, wenn wir
dahingebracht werden, daran zu denken, wie wir selbst zu Gott und
zu der ewigen Welt stehen. Dies ist oft der Anfang des Werkes Gottes
an uns.

Von Natur aus lieben wir die Angst
nicht, die von der Erkenntnis unserer Schuld und der Sorge um
unser Seelenheil hervorgerufen wird. Wir versuchen, diese
Gedanken wieder abzuschütteln. Aber das ist eine grosse
Torheit, weil der Tod so nahe und das Gericht so sicher ist. Wenn wir
vernünftig sind, werden wir beten, dass die Angst um unsere
Seele niemals aufhören möge, bis wir wirklich und
wahrhaft errettet sind. Es wäre furchtbar, träumend
hinab zur Hölle zu gehen und dann festzustellen, dass es
keine Änderung dieses schrecklichen Zustands mehr gibt.

Jede Warnung, die nicht
ernst genommen wird, lässt die Seele schlaftrunkener
zurück, als sie vorher war. Wenn ich plötzlich aufwache
und feststelle, dass mein Haus brennt, setze ich mich nicht auf die
Kante meines Bettes und sage zu mir: "Ich hoffe, ich bin
wirklich aufgewacht! In der Tat, ich bin sehr dankbar, dass ich
nicht weitergeschlafen habe!" Nein, ich versuche, dem
drohenden Tod zu entfliehen, und eile deshalb zur Tür oder
zum Fenster, um herauszuspringen und nicht da zu verbrennen, wo
ich bin. Ein Mensch kann zwar wissen, dass er verloren ist, und
doch niemals errettet werden. Er kann zum Nachdenken gebracht
sein und dennoch in seinen Sünden sterben.


Wenn du entdeckst, dass du bankrott bist, wird die blosse Betrachtung
deiner Schulden diese nicht bezahlen. Lieber Leser, ich hoffe, dass
dich deine Furcht vor dem kommenden Gericht nicht daran hindert,
demselben zu entfliehen.


LICHT FR DEN
WEG

Wende
meine Augen davon ab, das Eitle zu betrachten. Psalm 119,37

Dieser Vers ist besonders zutreffend,
wenn man ihn auf das Fernsehen anwendet. Die meisten Programme
im Fernsehen sind nämlich eitel, dumm und nichtig. Sie
zeichnen eine Welt, die es gar nicht gibt und ein Leben, das von
unserer Wirklichkeit weit entfernt ist. Das Fernsehen stiehlt uns
wertvolle Zeit. Die Zuschauer vergeuden Stunden vor dem Apparat,
die unwiederbringlich verloren sind.


Im Allgemeinen kann man sagen, dass das Fernsehen bei
Christen auch eine Nachlässigkeit im Bibellesen bewirkt
hat; die Stimme Gottes wird einfach ausgeschaltet, und die
geistliche Temperatur des Fernsehzuschauers sinkt ab, ohne dass
er es überhaupt merkt. Die schädlichen Auswirkungen des
Fernsehens auf Kinder sind wohlbekannt. Ihre moralische
Grundeinstellung wird verdorben, weil auf dem Bildschirm Gewalt
und Sex verherrlicht werden und Pornographie auf schamlose Weise
in der Öffentlichkeit gezeigt wird. Die Kinder leiden auch
in bezug auf ihre intellektuellen Fähigkeiten, sie haben
keine Zeit und keine Lust mehr zu lesen oder zu schreiben. Ihre
Wertvorstellungen werden von dem bestimmt, was sie auf dem
Bildschirm sehen, und ihr ganzes Denken wird von einer
antichristlichen Propaganda geprägt. Die Witze, die dabei aus der
Röhre kommen, sind unsauber, und die Drehbücher
stecken voller zweideutiger Anspielungen. Und die Fernsehwerbung
ist nicht nur dumm, sondern wirkt sich auch moralisch
zerstörerisch aus. Es scheint wirklich so, als ob kein
Produkt mehr verkauft werden könnte, ohne dass eine ganze Schar
zweifelhafter Damen der Filmbranche dabei beträchtliche Teile
ihrer Anatomie zur Schau stellt und all ihre Körpersprache
einsetzt, um die Lust am Kaufen anzuregen. In vielen Familien
hat das Fernsehen den Zusammenbruch der Kommunikation
untereinander bewirkt. Eltern und Kinder sind so
gefangengenommen von den Sendungen, und die Gespräche, die
überhaupt noch stattfinden, sind leer und inhaltslos geworden.

Auf dem Gebiet der
musikalischen Unterhaltung sind die Texte oft höchst
bedenklich. Sie verherrlichen die körperliche Lust, behandeln
Ehebruch und Homosexualität als gleichberechtigte
Lebensformen und machen den gewalttätig auftretenden Mann
zum absoluten Helden. Wenn man hier einwendet, dass es doch auch
inhaltlich gute, informative Sendungen im Fernsehen gibt, dann
ist meine Antwort darauf, dass sie nur wie eine Zuckerschicht
sind, unter der sich doch eine giftige Pille versteckt. Es ist
eine schlichte Tatsache, dass sich die Wirkung des Fernsehens unter
dem Strich zerstörerisch auf die geistliche Lebenskraft
auswirkt.

Mir
fällt dazu die Geschichte von einem Christen ein, der einen
Fernsehapparat zur Lieferung frei Haus bestellt hatte. Als er den
Lieferwagen vorfahren sah, bemerkte er auch den grossen Werbespruch
darauf: »Das Fernsehen bringt Ihnen die ganze Welt ins
Wohnzimmer.« Das war ihm Aussage genug. Er liess den
Apparat sofort wieder zurückgehen. Niemand, der vor dem
Fernsehschirm klebt, kann in dieser Zeit Grosses für Gott
vollbringen. Das Fernsehen ist eine der Hauptursachen für den
geistlichen Niedergang unserer Tage.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Wer
aber der Welt Gter hat und sieht seinen Bruder Mangel leiden und
verschliesst sein Herz vor ihm, wie bleibt die Liebe Gottes in ihm ?
1. Johannes 3,17

In medizinischen
Kreisen wäre es undenkbar, dass einer ein Heilmittel
für Krebs wüsste und es nicht sofort allen Krebskranken in
der Welt mitteilen würde. Denn wenn man dieses Wissen
für sich behielte, wäre das gefühllos und
unmenschlich.

Der
Apostel Johannes zeichnet ein ähnliches Bild im Bereich des
Geistlichen. Hier ist ein Mann, ein bekennender Christ, der einen
ansehnlichen Reichtum angesammelt hat. Er lebt in Luxus und
Bequemlichkeit und lässt es sich wohl sein. Um ihn herum ist eine
Welt voll riesiger geistlicher und materieller Not. Millionen in
der Welt haben noch nie vom Evangelium gehört. Sie leben in
Dunkelheit, Aberglauben und Hoffnungslosigkeit. Viele von ihnen
leiden unter Hungersnöten, Kriegen und Naturkatastrophen.
Der reiche Mann übersieht alle diese Not einfach. Er ist
fähig, all das Stöhnen und Schluchzen der leidenden
Menschheit zu überhören. Er könnte wohl helfen, wenn er
wollte, aber er hält sein Geld lieber zusammen.


An dieser Stelle lässt Johannes
die Bombe platzen! Er fragt geradeheraus: »Wie bleibt die
Liebe Gottes in ihm?« Natürlich wohnt die Liebe Gottes
nicht in ihm. Und wenn von ihr nichts mehr zu spüren ist,
dann hat man guten Grund, daran zu zweifeln, ob dieser Mann
überhaupt noch ein wirklicher Gläubiger ist.


Das ist eine sehr ernste Sache.
Die Gemeinde von heute feiert den reichen Mann, beruft ihn in
den Kreis der Ältesten der Gemeinde, zeigt ihn den
Besuchern vor. Es herrscht die allgemeine Grundeinstellung: »Es
ist doch immer nett, reiche Christen zu sehen.« Aber Johannes
fragt: »Wenn er wirklich ein Christ ist, wie kann er dann
an all dem überflüssigen Reichtum festhalten, wenn
doch so viele Menschen nach Brot schreien und vor Hunger
sterben?«

Mir
scheint, dieser Vers zwingt uns, einen der folgenden zwei Wege
einzuschlagen. Einerseits können wir die klare Bedeutung der Worte
des Johannes zurückweisen, die Stimme des Gewissens
unterdrücken und den Mann verurteilen, der es wagt, eine
solche Botschaft weiterzusagen. Oder aber wir können das
Wort mit Demut aufnehmen, unseren Reichtum dazu benutzen, den
Nöten unseres Bruders abzuhelfen, und dann ein reines
Gewissen gegenüber Gott und den Menschen haben. Der Gläubige,
der mit einem bescheidenen Lebensstandard zufrieden ist, so dass
alles, was darüber hinausgeht, in die Arbeit des Herrn
fliessen kann, der kann in Frieden mit Gott und mit seinem
bedürftigen Bruder leben.


VERNDERT IN SEIN
BILD

Christi
Sieg ist unser rechtmssiges Eigentum
Daher
musste er in allem den Brdern gleich werden (Hebrer
2,17).

"Ist es mglich, ein wahrer Christ
zu sein und doch die trbseligste Mutlosigkeit zu erleben?" Dies ist
eine oft gehrte Frage. Ganz ehrlich: ich kann nicht besttigen, ob
Christen Mutlosigkeit kennen sollten oder nicht; ich kann nur sagen,
dass alle sie kennen! Innerlich sind sie oft schweren Herzens, verzagt,
unglcklich und ein wenig furchtsam - obwohl sie Christen sind!
Was wir brauchen, Brder, ist die wahre, schriftgemsse Sicht auf
unseren siegreichen Herrn, der auch als Mensch stets siegreich war.
Paulus schrieb den Philippern davon, dass sich Jesus Christus selbst
erniedrigte und gehorsam wurde bis zum Tode am Kreuz, und dann: "Darum
hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der ber
jeden Namen ist" und: "Jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr
ist, zur Ehre Gottes, des Vaters." Nun, das ist unser siegreicher Herr,
der siegreiche Mensch um unseretwillen.
Jetzt mag einer sagen,
es sei wahrlich nichts Neues, dass Gott siegreich ist. Aber im Neuen
Testament lesen wir, dass Gott Seine Natur mit der des Menschen
verbunden hat. Er hat einen Menschen Sieger sein lassen, so dass die
Menschen in diesem Einen Sieger und berwinder werden knnen! Gott hat
Ihn zum Haupt der Kirche gemacht; und whrend Er auf Seine Wiederkunft
wartet, leitet und bewahrt und belehrt Er Seine Kirche. Dies tut Er
durch den Heiligen Geist, der durch das Wort Gottes zu uns
redet!
KURZPREDIGT

Pflichtgemss

Wir erleben gerade die sogenannte Fastnachtszeit. Zeit
der Ausgelassenheit. Man tuscht Freude vor, aber eigentlich drckt man
mit dem nrrischen Treiben nur die Leere seines Lebens aus. Echte Freude
ist mehr als ein paar feuchtfrhliche Tage im Rausch zu verbringen.
Leider haben viele Menschen den Eindruck, dass es bei Christen immer
Todernst zugehen muss. Und es stimmt ja auch, man hrt oft einen
erbrmlichen Gesang in den Gottesdiensten und man macht whrend der
Predigt eine Mine, bei der dem Gast das Lachen schnell vergeht. Mde
und pflichtgemss werden Lieder dahergeleiert, trotz den Texten, deren
Inhalt einen vom Sitz reissen mssten. Das ist gewiss eine Schande.
Lachen und Kirche, sind Begriffe, die die meisten nicht zusammenbringen
knnen.
Das
Christengesicht
hnlich dachten wohl auch die zwei
Vertreter einer Gemeinde, die einen Prediger am Bahnhof abholen
sollten. Sie kannten den fremden Pastor nicht und wussten darum nicht
wie er aussah. Schliesslich entdeckten sie im Strom der Reisenden einen
dunkel gekleideten Mann mit ernsten, traurigen, ja fast schon leidenden
Gesichtszgen. Das wird er sein, dachten sie und sprachen ihn an. Es
stellte sich jedoch heraus, dass der Angesprochene nicht der Gesuchte
war. Als er erstaunt zurckfragte, wieso man ausgerechnet ihn fr den
erwarteten Pastor gehalten habe, antworteten die beiden, dass er ihrem
Bild von einem solchen entsprochen habe, ernst, ein wenig traurig, ein
wenig leidend. Worauf der Mann, ein Handelsvertreter, nur noch trocken
bemerkte: "Das kommt von meinen Magengeschwren".
Die Freude im Herrn
Das ist
bertrieben, denken Sie? Vielleicht, aber ein grosses Krnchen Wahrheit
hat sie auch. Sie trifft doch des Pudels Kern! Ist da nicht was dran,
dass dem Christsein - und das heisst doch dem Erlstsein! - sooft das
Helle, das Lichte, das Beschwingte abgeht. Es fehlt eben jene
ansteckende Frhlichkeit und Heiterkeit, die eigentlich die
Lebensusserungen der Glaubenden erfllen und durchdringen wollen? Da
fragt es sich sehr wohl, ob denn Christen nichts zu lachen htten.
Dabei ist doch das Evangelium nicht nur die beste Nachricht, sondern
auch die frhlichste Sache der Welt. Gott will uns zur Freude leiten.
Wer mit ihm in einer persnlichen Beziehung steht, der erlebt wahre
Freude. Paulus nennt es: Die Freude im Herrn. Er schrieb von dieser
Freude im Gefngnis. Das ist Freude die hlt. Die Schrift sagt gar:
"Die Freude am Herrn ist Eure Strke".
Botschafter der Freude
Wahre Christen
sind Botschafter der Freude. Sie haben begriffen was Jesus fr sie
getan hat und heute noch tut, nmlich er vergibt die Schuld und steht
fr die Snde unseres Leben ein. Er will unsere Sorgen und Not tragen.
Er erleuchtet unsere dunklen Stunden und heilt die Wunden unseres
Lebens. Er erffnet uns die Zukunft und macht uns gewiss, dass Leben
mehr ist, als die Spanne zwischen Geburt und Tod. Jesus macht alles
neu, und gerade darum haben Christen etwas zu lachen, sie drfen sich
aufrichtig freuen vom Tod ins Leben gekommen zu sein!
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ist ein sozialwirtschaftliches Unternehmen mit dem Ziel, Menschen, die
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zu integrieren. Unser Kernanliegen ist es, Menschen zu befähigen,
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Seit über 30 Jahren setzt der
Verein TearFund Schweiz nachhaltige
Entwicklungsprojekte um und leistet in Notsituationen Soforthilfe. In
ca. 20 langfristigen Projekten werden benachteiligte Menschen
gestärkt. Die Projekte werden mit der Bevölkerung geplant und
umgesetzt. Dazu berät und begleitet TearFund lokale
Partnerorganisationen. Um einen möglichst grossen Effekt zu
erzielen, werden Strategien in den Lebensbereichen Bildung, Gesundheit
und Einkommen kombiniert.

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