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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie wissen: Beim Streit ums Sorgerecht sind die Leidtragenden immer die Kinder. Aber wann sind die Umstände so, dass eine Unterbringung in einem Kinderheim zulässig ist? In einem Fall vor dem OLG Frankfurt hatte dies das Jugendamt veranlasst - zunächst mit Zustimmung der Eltern. Die längere Heimunterbringung war nach dem Gericht aber pflichtwidrig. Mehr noch: Das Kind hat wegen der Trennung von den Eltern Anspruch auf Entschädigung und künftigen Schadensersatz. Erfahren Sie mehr in unserem Newsletter! 

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Deubner-Redaktion

 
 
 
 
  Sorgerechtsstreit: Entschädigung wegen Heimunterbringung  
 
 

Wird ein Kind vom Jugendamt aufgrund der Belastung durch einen schwelenden Sorgerechtsstreit fortdauernd in einem Kinderheim untergebracht, kann das unverhältnismäßig sein. Das hat das OLG Frankfurt entschieden und einem Kind wegen Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts eine Entschädigung von 3.000 € zugesprochen. Zudem muss der Jugendamtsträger für künftige Schäden einstehen.

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  Betrunkener E-Scooter-Fahrer: Ausnahme beim Fahrerlaubnisentzug  
 
 

Eine Trunkenheitsfahrt mit einem E-Scooter zieht regelmäßig den Entzug der Fahrerlaubnis nach sich. Das Landgericht Osnabrück hat hiervon eine Ausnahme gemacht und die Entscheidung der Vorinstanz bestätigt, die es in einem Fall bei einem befristeten Fahrverbot belassen hatte. Mitentscheidend war, dass nur eine kurze Strecke gefahren wurde. Auch das Verhalten nach der Tat spielte eine Rolle.

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  Betriebsbedingte Kündigung in der Insolvenz  
 
 

Wenn eine Betriebsänderung geplant ist und wenn der Insolvenzverwalter und der Betriebsrat darüber einen Interessenausgleich mit Namensliste schließen, wird nach § 125 Abs. 1 Nr. 1 InsO vermutet, dass die Kündigung des in der Namensliste aufgeführten Arbeitnehmers durch dringende betriebliche Erfordernisse gemäß § 1 Abs. 2 KSchG bedingt ist. Das hat das BAG entschieden.

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  Keine Erlaubnis für Geldautomaten auf Gehweg  
 
 

Das Verwaltungsgericht Berlin hat die behördliche Anordnung bestätigt, auf einem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus aufgestellte Geldautomaten zu beseitigen. Demnach war für die Aufstellung der Automaten eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich. Hierbei verwies das Gericht u.a. auf den Charakter öffentlicher Gehwege und die Beeinträchtigung von Wasser- und Telefonleitungen. 

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