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Sehr geehrte Damen und Herren,

Erbschleicher - so bezeichnet man Personen, die z.B. durch Manipulation des Erblassers, ihreErbeinsetzung anstreben. Was meinen Sie, wäre diese Bezeichnung in einen Fall des OLG Celleangemessen? Und wie ist Ihre juristische Beurteilung? Ein Berufsbetreuerin hatte einen Notar beauftragt, um ein Testament während eines Krankenhausaufenthalts der über 90jährigen Betreuten zu beurkunden - mit der Betreuerin als Alleinerbin. Zuvor war die Tochter der Erblasserin verstorben. Mehr dazu in unserem Newsletter!

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Deubner-Redaktion

 
 
 
 
  Testamente: Mögliche Sittenwidrigkeit bei Betreuung  
 
 

Wann sind Testamente sittenwidrig? Das OLG Celle hat entschieden, dass ein Testament nichtig sein kann, wenn eine Berufsbetreuerin ihre Stellung und ihren Einfluss auf eine ältere, kranke und alleinstehende Erblasserin dazu nutzt, gezielt auf die leicht beeinflussbare Erblasserin einzuwirken, um ihre eigene Erbeinsetzung zu erreichen. Im Streitfall hatte die Betreuerin den Notar selbst beauftragt.

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  Gratis-Download: Die neuen amtlichen Formulare für die Zwangsvollstreckung  
 
 

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Wir liefern Ihnen die neuen Pflichtformulare für die Zwangsvollstreckung – einfach über das Formular unten kostenlos anfordern und anschließend auf unserer übersichtlichen Download-Seite alle acht Formulare herunterladen. Zusätzlich steht Ihnen dort – ebenfalls gratis – unser Experten-Ratgeber „Die 10 häufigsten Fehler in der Zwangsvollstreckung” als PDF zur Verfügung.

Klicken Sie hier und laden Sie jetzt kostenlos die Amtlichen Formulare für die Zwangsvollstreckung herunter!
 
 
 
 
  Eigenbedarfskündigung bei Wohnraummangel  
 
 

Trotz einer wirksamen Eigenbedarfskündigung kann ein Vermieter zur Fortsetzung des Mietverhältnisses verpflichtet sein. Die sog. Sozialklausel in § 574 BGB (Widerspruch in Härtefällen) kann auch bei einem Mangel an Wohnraum greifen. Das hat das Landgericht Berlin II entschieden und vor dem Hintergrund des angespannten Berliner Wohnungsmarkts eine zweijährige Mietzeitverlängerung angeordnet. 

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  Baum stürzt auf Auto: Haftet das Parkhaus?  
 
 

Wer haftet, wenn ein Baum auf ein parkendes Auto fällt? Das Amtsgericht München hat entschieden, dass für eine Haftung eines Parkhausbetreibers, der Geschädigte die Verletzung von Verkehrssicherungspflichten substantiiert vortragen muss. Es besteht demnach hierbei weder ein Anscheinsbeweis, dass ein bei Unwetter umfallender Baum vorgeschädigt sein muss, noch eine Gefährdungshaftung.

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  Flugverspätung: Kein Ausgleich ohne Schaden des Zeitverlusts  
 
 

Der EuGH hat entschieden, dass kein Anspruch auf eine pauschale Ausgleichszahlung nach der EU-Fluggastrechte-Verordnung besteht, wenn sich Passagiere eines verspäteten Fluges nicht zum Flugsteig begeben oder einen Ersatzflug gebucht haben, der den Zielort mit weniger als drei Stunden Verspätung erreicht hat. Der Schaden des Zeitverlusts kann dann nicht festgestellt werden.

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