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Sehr geehrte Damen und Herren,

der Entzug des Sorgerechts hat strenge Voraussetzungen. Hatten Sie schon Mandanten, die mit einem solchen Verfahren konfrontiert waren? In einem aktuellen Fall hatte das Familiengericht einer Mutter Teile der elterlichen Sorge für ihr autistisches Kind entzogen. Begründet wurde das mit dem Betreuungs- und Förderbedarf, der künftig durch die Mutter nicht mehr geleistet werden könnte. Das OLG Braunschweig hat diese Begründung abgelehnt und die Grundsätze klargestellt - mehr dazu in unserem Newsletter!

Viel Vergnügen beim Lesen wünscht Ihnen

Ihre Deubner-Redaktion

 
 
 
 
  Sorgerecht: Kindeswohlgefährdung wegen Förderdefiziten?  
 
 

Der Vorwurf, dass ein behindertes Kind nicht die bestmögliche Förderung erhält, begründet keine Gefährdung des Kindeswohls. Auch die Möglichkeit, dass ein allein betreuender Elternteil zukünftig ausfällt, stellt keine gegenwärtige Kindeswohlgefährdung dar. Das hat das OLG Braunschweig entschieden und den teilweisen Sorgerechtsentzug des erstinstanzlichen Familiengerichts aufgehoben.

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  ++Gratis++ Nachweisgesetz: Hinweise und Musterformulierungen für den Arbeitsvertrag  
 
 

Bei neuen Arbeitsverträgen besteht ab sofort Handlungsbedarf: Das neue Nachweisgesetz ist seit dem 1.8.2022 in Kraft und die neuen Vorgaben sind ab sofort bei der Ausgestaltung der Arbeitsverträge zu beachten. Doch wie formulieren Sie und Ihre Mandanten die neuen Klauseln ganz konkret? Unsere Autorin, Fachanwältin für Arbeitsrecht Dr. Iris Henkel, gibt Ihnen in diesem Download zu allen relevanten neuen Regelungen Musterformulierungen an die Hand, die Sie für Ihre eigenen Verträge und die Ihrer Mandanten nutzen können. Übersichtlich geordnet nach den entsprechenden Nummern des § 2 Abs. 1 Nachweisgesetz.

Klicken Sie hier und laden Sie jetzt kostenlos die Hinweise und Musterformulierungen für den Arbeitsvertrag herunter!
 
 
 
 
  Recht auf den gesetzlichen Richter bei Abordnung im PKH-Verfahren  
 
 

Beruht der Einsatz eines abgeordneten Richters auf einer strukturell unzureichenden Planstellenausstattung kann ein Beschluss, der Prozesskostenhilfe (PKH) versagt, das Recht auf den gesetzlichen Richter gemäß Art. 101 GG verletzen. Das hat das Bundesverfassungsgericht klargestellt. Trotz der Unzulässigkeit der Verfassungsbeschwerde waren der Beschwerdeführerin ihre notwendigen Auslagen zu erstatten.

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  Umstrittene Hochspannungsleitung: Planfeststellung bestätigt  
 
 

Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat den Planfeststellungsbeschluss für eine Hochspannungsleitung zur Netzverstärkung als rechtmäßig bestätigt. Demnach genügt der Beschluss den Anforderungen des Immissionsschutzrechts insbesondere mit Blick auf die entstehenden elektromagnetischen Felder. Der Verwaltungsgerichtshof hat damit die Klage von acht Anwohnern abgewiesen.

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  Müllabfuhr muss nicht rückwärts zum Grundstück fahren  
 
 

Hauseigentümer müssen ihre Abfalltonnen für die Müllabfuhr an anderer Stelle als an ihrem Grundstück bereitstellen, wenn ihr Grundstück aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht direkt angefahren werden kann. Dies gilt auch, wenn die Anfahrt nur rückwärts möglich ist, was nach den Unfallverhütungsvorschriften vermieden werden muss. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt entschieden.

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