+ Das Praxispersonal in Berlin geht zum ersten Mal in den Streik + 60 Euro für ein Jahr, 100 Euro für zwei Jahre: Verkehrsverwaltung hat Preisvorschläge fürs Anwohnerparken erarbeitet + AfD Marzahn-Hellersdorf wählt Ex-Neonazi in Bezirksvorstand +
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  Tagesspiegel Checkpoint vom Donnerstag, 08.02.2024 | bedeckt, abends regnerisch, 1 bis 5°C.  
  + Das Praxispersonal in Berlin geht zum ersten Mal in den Streik + 60 Euro für ein Jahr, 100 Euro für zwei Jahre: Verkehrsverwaltung hat Preisvorschläge fürs Anwohnerparken erarbeitet + AfD Marzahn-Hellersdorf wählt Ex-Neonazi in Bezirksvorstand +  
Margarethe Gallersdörfer
von Margarethe Gallersdörfer
 
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  Guten Morgen,

wenn Sie später einen Arzttermin haben, fragen Sie lieber noch einmal nach: Berlins Praxispersonal streikt am heutigen Donnerstag für mehr Anerkennung. Der Grund: Viele medizinische Fachangestellte verdienen trotz verantwortungsvoller Aufgaben Niedriglöhne – so wie Berlinerin Ebru Özcelik, Mutter von drei Kindern, Bruttolohn 2300 Euro. Hier erfahren Sie mehr über den ersten Streik in der Geschichte von Özceliks Berufsverband.
 
     
 
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  60 Euro für ein Jahr, 100 Euro für zwei Jahre: Das sind die neuen Preisvorschläge fürs Anwohnerparken in Berlin, wie Kollege Christian Latz exklusiv erfuhr. Und es soll Rabatte geben: Pkw-Halter, die den Antrag online stellen, sollen demnach 15 Euro bei der Gebühr für Ein-Jahres-Vignette sparen. Wer die Vignette nur digital erhalten möchte, statt sie wie bislang hinter die Windschutzscheibe zu kleben, würde nochmal 15 Euro weniger zahlen.

Die einjährige Gebühr würde damit nur noch 30 Euro kosten. Für zwei Jahre soll der Preis durch den Rabatt auf insgesamt 55 Euro sinken, heißt es in einer „Beispielrechnung geplante Gebührenausgestaltung“ der Senatsverwaltung. Für CDU-Verkehrssenatorin Manja Schreiner ist der Vorschlag erst einmal eine „Diskussionsgrundlage“. Die Preise nannte sie aber schon mal einen „Rahmen, mit dem ich leben kann“.
 
     
 
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  Kaum überraschend hat sich die Diskussion nach einem brutalen Angriff auf einen jüdischen Studenten der Freien Universität (FU), Bruder des Satirikers Shahak Shapira, zu einer fürchterlichen Shitshow entwickelt. Versuch eines Überblicks:

+++ Gegen SPD-Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra sind Rücktrittsforderungen lautgeworden – unter anderem, warum auch immer, aus Bayern. Grund: Sie sieht Vorschläge skeptisch, den Angreifer zu exmatrikulieren und die Möglichkeit dazu wieder im Hochschulgesetz zu verankern.

+++ Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister, „erwägt“, Exmatrikulationen in solchen Fällen rechtlich zu ermöglichen. „Wenn dazu eine Änderung des Hochschulgesetzes erforderlich sein sollte, werden wir in der Koalition darüber sprechen.“ Die FU müsse aber „Konsequenzen ergreifen, damit jüdische Studentinnen und Studenten sich an der Freien Universität wieder sicher fühlen und ohne Angst studieren können“. Kurzum: So richtig „gesagt“ hat er eigentlich nichts.

+++ FU-Präsident Günther M. Ziegler sagt: „Wenn wir über Straftäter reden, die eine Bedrohung für andere Studierende darstellen, ist es eine wünschenswerte und notwendige Maßnahme, die Personen am Studieren zu hindern.“

+++ Heute um 12 Uhr ist eine Kundgebung vor der FU-Mensa angemeldet unter dem Motto „Solidarität mit Palästina, gegen die selektive Solidarität der Universitätsleitung und Einschränkung demokratischer Rechte“ – die Unileitung hat deswegen Strafanzeige gestellt.

+++ Viele scheinen sicher zu wissen, dass der Student angegriffen wurde, „weil er Jude ist“. Das gibt die Faktenlage allerdings (noch) nicht her. Klar ist bisher nur, dass der Angreifer an der Uni pro-palästinensisch aufgetreten ist, während das Opfer sich gegen solche Veranstaltungen und für mehr Sichtbarkeit der Hamas-Geiseln einsetzte.

+++ Unterdessen fühlt sich Shahak Shapira, Bruder des Opfers, auf X (ehemals Twitter) dazu genötigt, seine ganze Familie vor dem Vorwurf zu verteidigen, sie sei „rechts“ – vorgebracht von Twitter-Linken, die eine Rechtfertigung dafür zu suchen scheinen, dass man einem Kommilitonen multiple Brüche im Gesicht zufügt.

Und das letzte Wort bekommt Igor Levit.
 
     
 
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  Bestellte Demonstrant:innen – so lautet gern der Vorwurf aus der rechten Ecke gegen die Hunderttausenden, die seit Wochen für die Demokratie und gegen Deportations-Fantasien der Braunen und Blauen auf die Straße gehen. Diesem Unfug (wo bitte bestellt man Demonstrant:innen? Ist jemand von Ihnen in so einem Verteiler? Bezahlt George Soros/Bill Gates/Angela Merkel gut? Und wenn ja: Werden noch Leute gesucht?) sollte man nicht auch noch Futter geben, findet ein Checkpoint-Leser, der bei der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt arbeitet.

Den irritierte vergangene Woche „auf der Begrüßungsseite meines Computers die indirekte Aufforderung zur Teilnahme an der am 3.2.24 geplanten Demo gegen Extremismus“, mitsamt „der möglichst zu verwendenden Plakate und des Treffpunktes für die Kollegenschaft“. Der Mann schreibt: „So richtig und wichtig wie das Zeichensetzen gegen rechts ist, so erinnert die Art mich als gelernten Ossi doch an die Praktiken der Verwaltung im Osten vor der Wende – auch wenn dort ,Freiwilligkeit‘ zur Teilnahme an verschiedenen Demos eher eingeschränkt war :-)“

Verständlich! Wir haben nachgefragt und erfahren: Die Kommunikation kam von der Hausleitung, mit Wissen von CDU-Senatorin Manja Schreiner. Ausdrücklich, so erklärte uns Pressesprecherin Britta Elm, sei es aber „kein Aufruf, sondern lediglich ein Hinweis, dass die Demo stattfindet“ gewesen. Die Plakate habe sie gemeinsam mit Schreiners Redenschreiber in ihrer Freizeit entworfen: „Dafür wurden keine Steuergelder ausgegeben.“ Das muss dann aber auch der Belegschaft erklärt werden.
 
     
 
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  Jetzt möchten Sie natürlich wissen: Was für Demoschilder werden (in der Mittagspause!!) in Manja Schreiners Verkehrsverwaltung entworfen? „Vorfahrt für Vielfalt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt“ steht da – mit dem entsprechenden Verkehrsschild. Besser hätten wir’s nicht erfinden können. Tüt tüüüt!  
     
 
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  Entkommen: Sven H., ein verurteilter Vergewaltiger, der in Tegel in der Sicherheitsverwahrung einsitzen sollte, ist auf einem Freigang in Friedrichshain geflohen. Der 54-Jährige sitzt seit mehr als 20 Jahren im Gefängnis und wird immer noch als gefährlich eingestuft. Beim Freigang wurde er von Aufpassern begleitet, denen er jedoch entwischt sein soll. Nach seiner Flucht müsse Sven H. allerdings damit rechnen, dass ihm derartige Ausgänge erst einmal gestrichen würden, erklärte ein Sprecher der Justizverwaltung. Wollen wir’s hoffen! Warum ein so gefährlicher Mann überhaupt das Gefängnis verlassen darf, erklärt Alexander Fröhlich.  
     
 
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Sie studieren Kunst, Mathematik und Europawissenschaften, in Bochum, Hamburg und Kassel. Vier Studierende berichten von ihren Erlebnissen an deutschen Hochschulen. Fünf Kolleginnen haben Protokolle gesammelt.
 
Vokuhila, „schnelle Brille“ und ganz viel Bling-Bling: Der Look der Gen Z wird von Älteren oft belächelt. Zu Unrecht, findet Anna Ruhland.
 
Vor 16 Monaten zerstörten Explosionen die Nord-Stream-Pipelines. Nun stellt Schweden die Untersuchungen dazu ein. Was das für die deutschen Ermittlungen bedeutet, erklären Experten. Maxi Beigang, Viktoria Bräuner und Andrea Dernbach haben sie befragt.
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Sie waren mal aktiver Neonazi? Kein Problem für die AfD Marzahn-Hellersdorf! Die wählt Sie trotzdem noch in denVorstand – und der Chef Gunnar Lindemann geriert sich auf Nachfrage des Kollegen Robert Kiesel, als sei er grade frisch aus dem Baum gefallen. Wie, was? Wer ist Martin Reble? Wirklich ein Rätsel, warum zurzeit so viele Menschen demonstrieren…
 
     
 
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Mit Schraubstock und Computer: Die Deutsche Bahn hat am Mittwoch in Treptow ihre bundesweit größte Ausbildungswerkstatt eröffnet. 500 Azubis lernen dort ihr Handwerk – und den Umgang mit neuster Technik. Jörn Hasselmann war dabei.
 
     
 
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Apropos Bahn: Ein tolles Foto des heutigen Ostbahnhofs, aufgenommen um 1870, können Sie hier bewundern. (Q: „kreuzberged“ auf X)
 
     
 
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Der Ruhe- und Gebetsraum der Hochschule für Technik und Wissenschaft (HTW) in Karlshorst wurde am Mittwoch von Unbekannten verwüstet – möglicherweise aus antimuslimischem Motiv. Constanze Nauhaus berichtet.
 
     
 
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Beschmiert: Marx und Engels auf ihrem Forum in Mitte tragen derzeit sogenannte Palästinensertücher. Entdeckt von Oliver Feldhaus (Instagram).
 
     
 
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Er war alt genug! Der im Januar über unseren Köpfen verglühte Asteroid 2024 BX1 hatte wahrscheinlich einen Durchmesser von etwa einem Meter und soll 4,5 Milliarden Jahre alt gewesen sein. Es kommentiert der Kollege Viktor Funk von Table.Media auf X: Berlin macht einfach alle fertig.
 
     
 
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Jüdisches Leben in Berlin: Die Pfadfinderbewegung Hashomer Hatzair sucht „den perfekten Ort für ein lebendiges Kultur- und Aktivitätszentrum für unsere säkulare jüdische Jugendgemeinschaft“. Gefragt sind 110 bis 130 Quadratmeter mit Küche und eine gute Öffi-Anbindung.
 
     
 
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  https://ar.tagesspiegel.de/r?t=https%3A%2F%2Fjobs.tagesspiegel.de%2Fstellenangebote%2Fmedizin-gesundheit-in-berlin%3Futm_source%3Dnewsletter%26utm_medium%3Dcheckpoint%26utm_campaign%3Dgesundheit_pflege%26utm_content%3Dbildanzeige  
 
 
 
 
Maunz in Mainz: Das 1:1 beim Nachholspiel Mainz gegen Union brachte nicht nur keinem der beiden Tabellenkeller-Teams was, auch die Vibes waren daneben. Erst musste das Spiel am Mittwoch in der ersten Halbzeit gut zehn Minuten unterbrochen werden, weil Union-Fans Tennisbälle aufs Spielfeld warfen. Und nach dem Spiel tobten die Mainzer Spieler, weil sie sich um einen Elfmeter betrogen sahen. Der Eiserne Robin Knoche hatte Ludovic Ajorque so ins Gesicht getreten, dass der blutete und behandelt werden musste – doch vom Schiedsrichter gab’s nur eine Ecke.
 
     
 
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Deutschlands teuerstes Autobahnstück: Die umstrittene Verlängerung der Stadtautobahn A100 vom Dreieck Neukölln bis zum Treptower Park wird wohl im Juni 2025 eröffnet.
 
     
 
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Viel zu früh: Mit nur 46 Jahren ist der Berliner Reggae-Sänger Tevon „Black Kappa“ Gutzmore gestorben, wie jetzt bekannt wurde. Sein Durchbruch war ein Feature auf der Berlin-Hymne „Dickes B“ von Seeed.
 
     
 
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Zitat
 
 
 
 
 
„Zunächst hatte ich ein bisschen die Schnauze voll und hätte mir sehr gut vorstellen können, was ganz anderes zu machen.“

Nicola Böcker-Giannini kandidiert gemeinsam mit Martin Hikel für den Landesvorsitz der Berliner SPD. Vor vier Monaten war Böcker-Giannini von SPD-Innensenatorin Iris Spranger als Staatssekretärin entlassen worden. Daniel Böldt und Anna Thewalt haben das Kandidatenpaar interviewt.
 
 
 
 
 
 
 
 
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Stadtleben
 
 
Trinken – In einer Listening Bar geht es nicht nur um Drinks, der Genuss wird auch über die Ohren an die Gäste gebracht: von Vinyl und über eine High-End-Anlage. Die „Bar Neiro“ könnte mit Sofaecke, Grünpflanzen und Plattenregalen bis an die Decke auch das Wohnzimmer eines Musikliebhabers sein. Gespielt wird Jazz, aber auch gehobener Mainstream – ausschließlich als ganzes Album. Die Cocktails sind frische Eigenkreationen wie der Kappa’s Cure mit Mezcal, Gurkencordial, Kümmel, Limette und Shichimi tōgarashi (eine japanische Gewürzmischung) oder der Milkpunch SmokieOatieDopalicious mit Whisky, Zitrone, Ingwer und Honig. Mi-So 18 bis 1 Uhr, Ohmstraße 11, U-Bhf Heinrich-Heine-Straße
 
     
 
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Das ganze Stadtleben gibt’s mit dem Tagesspiegel-Plus-Abo.
 
     
 
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Kiekste
 
 
 
 
 
 
     
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Kleiner Sehtest am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen. Wind und Gewächs scheinen unserer optischen Überprüfung nach zumindest echt zu sein. Ariane Achelis, Tochter von Leserin Inge Trauer, zeichnet für das Foto aus der Leibnizstraße verantwortlich. Weitere scharfe Berlin-Bilder erreichen uns per checkpoint@tagesspiegel.de! Mit Ihrer Zusendung nehmen Sie aktuell an unserem Kiekste-Fotowettbewerb in Kooperation mit DASBILD.BERLIN teil.
 
     
 
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Berliner Gesellschaft
 
 
 
 
 
GeburtstagKevin Handschuh (21), Eishockeyprofi, spielte bis 2023 bei den Eisbären Berlin, jetzt Starbulls Rosenheim/Augsburger Panther / Roman Knižka (54), Schauspieler (mit Til Schweiger in „Die Halbstarken“)  und Hörbuchsprecher / Imogen Kogge (67), Schauspielerin, spielte bis 2010 Kommissarin Johanna Herz im Brandenburger „Polizeiruf 110“, im ARD-Politthriller „Die Getriebenen“ spielte sie 2020 Bundeskanzlerin Angela Merkel / Bruno Labbadia (58), ehemaliger Trainer von Hertha BSC / Matthias Schmidt (61), Politiker (SPD), war Abgeordneter im Bundestag (2013-2017) / June Tomiak (27), Politikerin (Grüne), MdA (2016-2021 und seit 2023 wieder) / Fabian Wiede (30), Handballspieler bei den Füchsen Berlin / Veit Stange (20), Fußballprofi, spielt seit seiner Jugend bei Hertha BSC / Lothar Heinz Wieler (63), Tierarzt und Facharzt für Mikrobiologie, war bis Anfang 2023 Präsident des Robert Koch-Instituts, lehrt an der FU Berlin / Martin Wuttke (62), Schauspieler und Regisseur, ermittelte bis 2015 im Leipziger „Tatort“, Mitglied der Akademie der Künste Berlin, hat u.a. an der Volksbühne, im Berliner Ensemble, der Schaubühne und am Deutschen Theater Berlin gespielt
 
 
+++ Sie möchten der besten Mutter, dem tollsten Kiez-Nachbarn, dem runden Jubilar, der Lieblingskollegin oder neugeborenen Nachwuchsberlinern im Checkpoint zum Geburtstag gratulieren? Schicken Sie uns bis Redaktionsschluss (11 Uhr) einfach eine Mail an checkpoint@tagesspiegel.de.+++
 
 
GestorbenCarl-Heinz Baum, * 11. Dezember 1943 / Rolf Langebartels, * 15. Mai 1941 in Mirow, Doktor der Kybernetik, Künstler, Galerist, Gründer des Kunstvereins Giannozzo / Dr. med. Gisela Schott, verstorben am 15. November 2023, Ärztin in der Notaufnahme des Vivantes Klinikum Neukölln
 
 
StolpersteinBetty Zeiner, geb. Friedmann, kam am 19. November 1872 in Stallupönen in Ostpreußen zur Welt. Mitte der 1890er-Jahre zogen ihre Eltern mit ihr und ihren fünf Geschwistern nach Berlin. Betty heiratete 1903 den Kaufmann Eduard Zeiner. Sie führte in der heutigen Kollwitzstraße 26 ein Geschäft für Herrenmode. Eduard und Betty Zeiner wurden am 3. Oktober 1942 von den Nazis nach Theresienstadt deportiert. Eduard Zeiner starb am 29. Oktober 1942, sehr wahrscheinlich an den katastrophalen Lebensbedingungen im Ghetto; Betty Zeiner kam am 8. Februar 1943 ums Leben. An beide erinnert ein Stolperstein in der Taborstraße 11 in Kreuzberg.
 
 
 
 
 
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Encore
 
 
Flieg sicher in den Himmel, Ingo! Der Berliner Zoo trauert um seinen ältesten Bewohner: Der Rosaflamingo Ingo hat mit stolzen 75 Jahren das Zeitliche gesegnet. Geboren wurde das methusalemische Federvieh wohl im Jahr 1948, Berliner Tierfans erfreute er seit 1955. Und auf einem Bein stehen, schreibt die Kollegin Constanze Nauhaus, konnte er bis zum Schluss.

Zum Trost noch etwas fröhlicher Tiercontent: Die fünf Publikumslieblinge der Wildtierfotografie 2024 wurden gewählt – und sind wieder zum Schreien süß. (Q: Spiegel)
 
     
 
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Mit mir im Flamingoteich gestanden sind heute Ann-Kathrin Hipp (Recherche), Antje Scherer (Stadtleben) und Florian Schwabe (Frühproduktion). Morgen fischt hier Christian Latz für Sie nach dem besten Plankton.

Einen angenehmen Donnerstag wünscht,
 
 
Unterschrift Margarethe Gallersdörfer
 
 
Ihre Margarethe Gallersdörfer
 
     
 
 
 
 
 
 
 
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Seit 2014 berichten wir exklusiv aus Berlins Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Wir stellten Berlins marode Schulen vor, bis die Politik reagierte. Wir standen vor dem Bürgeramt, bis es wieder Termine gab. Wir recherchieren hartnäckig und gründlich. Das finden Sie gut? Dann unterstützen Sie uns mit dem neuen Tagesspiegel Plus-Abo! Für 14,99 € im Monat erhalten Sie den ungekürzten Checkpoint-Newsletter, den Checkpoint am Wochenende und das Beste vom Tagesspiegel im Web und in der App. Und Sie ermöglichen uns, auch weiterhin vor Ort zu sein, genau hinzuschauen und unabhängig zu bleiben. Die Anmeldung dauert nur eine Minute. Wir würden uns freuen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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