Das Wichtigste für den Tag, von der SZ-Redaktion für Sie zusammengestellt.
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26. Februar 2025
SZ am Morgen
Die wichtigsten Nachrichten des Tages
Jens Schneider
Nachrichtenchef
Guten Tag,
auch wer schon viele Wahlkämpfe erlebt hat, konnte sich über die Heftigkeit wundern, mit der Friedrich Merz, der längst als sicherer Sieger galt, zuspitzte. Dabei war klar, dass der Christdemokrat Partner benötigen würde, schnell und vertrauensvoll. Nun hat er also gewonnen, und Merz muss auf dem Weg zur Kanzlerschaft Qualitäten zeigen, die man bei den möglichen Partnern von ihm offenbar noch nicht so richtig erlebt hat.

Es geht schnell um die essenzielle Frage der Verteidigungsausgaben, die für die weitere Unterstützung der Ukraine nötig sind, wie Daniel Brössler in seinem Kommentar schreibt: Ein neues Sondervermögen muss sein (SZ Plus). Weil alles unter den Mehrheitsverhältnissen des neu gewählten Bundestags deutlich schwieriger sein wird, wird über eine Lösung im bisherigen Parlament nachgedacht: Geld her, aber wie? (SZ Plus). Schon werden erste Gespräche geführt, dabei ist offenbar einiges an Irritationen auszuräumen, wie Nico Richter und Georg Ismar berichten (Plus).

Unterdessen geht die Suche nach dem richtigen Kurs im Umgang mit US-Präsident Donald Trump weiter, Europa dürfe sich nicht einschüchtern lassen, warnt Josef Kelnberger in seinem Kommentar (SZ Plus). Der britische Premierminister Keir Starmer wird als nächster nach Washington reisen und im Sinne der "special relationship" zwischen dem Vereinigten Königreich und den USA vermitteln wollen: "Britischer Balanceakt".

Währenddessen bahnt sich die nächste Volte an: Nach der Eskalation zwischen dem ukrainischen Präsidenten und Trump in der vergangenen Woche soll Selenskij zum Gespräch kommen. Die USA und die Ukraine sollen sich auf ein Rohstoff-Abkommen verständigt haben, schreibt Peter Burghardt (SZ Plus).

Als in Syrien nach Jahren der Gewaltherrschaft der Diktator Assad gestürzt wurde, war das für die Menschen dort ein Akt der Befreiung, auch für die Frauen. Aber deshalb jubeln? Dazu haben sie zu viel erlebt. Unsere Reporterin Sonja Zekri ist nach Syrien gereist und berichtet vom Leben von Frauen in einem Land, das nun von ehemaligen Dschihadisten geführt wird. Ihre Reportage "Besser ist noch lange nicht gut" (SZ Plus) erzählt von Begegnungen mit Frauen, die sehr genau beobachten, wie es nun weitergeht.

Ich wünsche Ihnen einen guten Tag.
Jens Schneider
Nachrichtenchef
SZ Mail
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Was heute wichtig ist
SZPlus
Ukraine und USA einigen sich offenbar auf Rohstoff-Deal
Bereits am Freitag könnten die Präsidenten Selenskij und Trump das Abkommen zur Ausbeutung von Bodenschätzen in Washington besiegeln, wie mehrere amerikanische Medien unter Berufung auf ukrainische Quellen berichten. Der US-Präsident bestätigt die Nachricht, allerdings ohne ins Detail zu gehen. Er hat seine Forderungen in den Verhandlungen anscheinend heruntergeschraubt.
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Besuch bei Trump
Briten erhöhen Verteidigungsausgaben vor der Reise von Premier Starmer nach Washington enorm
SZPlus
Meinung
Diplomatie
Europa darf sich von den USA nicht einschüchtern lassen
Hamas verkündet Einigung im Streit über Fortsetzung des Gaza-Abkommens
Israel hatte die Freilassung der Palästinenser vor einigen Tagen ausgesetzt. Nun sollen Leichen israelischer Geiseln übergeben werden und zugleich palästinensische Häftlinge aus israelischen Gefängnissen freikommen. Eine Bestätigung steht noch aus. Israel fliegt erneut Luftangriffe in Südsyrien und in Libanon.
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SZPlus
Exklusiv
Chef der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen droht Mitarbeitern
Nachdem der SZ ein interner Datenbank-Auszug mit Raubkunstwerken zugespielt wurde, kündigt Generaldirektor Maaz "Konsequenzen" an. Die Mitarbeiter wiederum üben scharfe Kritik an ihrem Chef. Eine externe "Taskforce" soll nun weiteren Schaden mindern.
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Drittligist Bielefeld wirft Bremen aus dem Pokal
Nach den Siegen gegen Union Berlin und den SC Freiburg ist das 2:1 gegen Werder bereits der dritte Pokaltriumph nacheinander gegen einen Bundesligisten. Nun fehlt nur noch ein einziger Heimsieg zum erstmaligen Einzug ins Finale.
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DFB-Frauen besiegen Österreich in der Nations League klar
Wieder ein früher Rückstand – doch die Nationalmannschaft steigert sich in der zweiten Halbzeit und gewinnt im Dauerregen von Nürnberg 4:1. Für Bundestrainer Wück ist es der erste Heimsieg im Amt.
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Weitere wichtige Themen:
USA
Repräsentantenhaus billigt Steuer- und Ausgabenkürzungen mit knapper Mehrheit
Erderwärmung
USA, Saudi-Arabien und andere bremsen den Weltklimarat aus
Öffentlicher Dienst
Warnstreik soll Münchner Flughafen am Donnerstag und Freitag größtenteils lahmlegen
Bundestagswahl
SZPlus
Männerfoto der Unionsspitzen heizt Debatte um Frauenanteil in der Politik an
Nicht einmal der Schatten einer Frau ist zu sehen: Die führenden Köpfe von CDU und CSU beraten sichtlich gut gelaunt über die Zukunft des Landes – und erinnern dabei daran, wie schnell es wieder in die Vergangenheit gehen kann.
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98 Prozent
Mit überwältigender Mehrheit bestätigt die Unionsfraktion Merz als Vorsitzenden
SZPlus
Grüne Jugend drängt auf neuen Kurs
"Wir werden diese Partei jetzt erneuern", sagt Co-Chefin Nietzard. Sie kritisiert Fehler der Parteiführung im Umgang mit linken Themen: "Die Linken wurden gewählt für Dinge, die die Grünen genauso im Wahlprogramm stehen haben." Allerdings habe sich das Spitzenpersonal für einen anderen Kurs entschieden.
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SZPlus
"Maischberger"
Laschet und Gabriel sollen erklären, ob Schwarz-Rot das Land in die Zukunft führen kann – das klappt erstaunlich gut
Alles Wichtige zur Bundestagswahl
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SZPlus
Das haben Sie vielleicht verpasst
SZ Magazin
Gesundheit
"Hochsensible brauchen einen Ort, an dem sie zur Ruhe kommen können"
Etwa jeder dritte Mensch sei hochsensibel, sagt Psychologe Michael Pluess – wie er selbst. Hier erklärt er, welche Superkräfte das mit sich bringt, unter welchen Umständen Betroffene regelrecht aufblühen – und worauf man bei der Erziehung eines hochsensiblen Kindes achten muss.
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Meinung
Grüne
Habeck zeigt eine schlechte Version seiner selbst
Der Vizekanzler wirkt angefasst, patzig und erstaunlich wenig selbstkritisch. Dabei trägt er die Verantwortung für das schlechte Abschneiden der Partei – und ganz sicher nicht Friedrich Merz.
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Meinung
FDP
Mit der FDP verlässt der Kleingeist, der stets verneinte, den Bundestag
Die Liberalen haben die Quittung für ihr bemerkenswertes Zerstörungswerk erhalten und scheiden aus dem Parlament aus. Wenn der deutsche Liberalismus überleben soll, muss er sich dringend auf seine Werte besinnen.
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