Siebenbuerger.de-Newsletter Nr. 102

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I S S N 1 6 1 8 - 9 1 9
1  
 Ausgabe: 201 / 01.06.2015
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 INHALTSVERZEICHNIS 
1. Vorwort » Identitt, Berichterstattung
2. SbZ-Artikel » Heimattag, Seele
3. DVD-Tipp » Gottes Mhlen mahlen... im Haferland 2014
4. Diskussionen » Steaks, Meinungen
5. Radio- und TV-Tipps » Weinberge, Bren
6. Interview mit Brita Falch Leutert und Jrg Leutert
7. Leserecho
"Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wchst."
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 1. VORWORT 
Liebe Leserinnen und Leser,
am Pfingstwochenende haben wieder Tausende von siebenbrgischen Besuchern und Freunde der siebenbrgisch-schsischen Kultur die Altstadt sowie das Festzelt und den Zeltplatz in Dinkelsbhl bevlkert. Das diesjhrige Motto des Heimattages "Identitt lohnt sich" lie sich dabei sehr gut vor Ort verifizieren. Das Pfingsttreffen ist fr die Beteiligten immer wieder ein Gemeinschaftserlebnis, das seinesgleichen sucht.
Denn, um es mit dem Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius zu sagen: "Siebenbrger Sachse zu sein, macht Spa." Teilen Sie diese Erfahrung oder etwa nicht?
Eine ausfhrliche Berichterstattung in Form von Artikeln, Filmen, Videointerviews und Bildergalerien finden Sie auf Siebenbuerger.de und auf unserer Facebook-Seite, bleiben Sie auch in den nchsten Tagen dran.
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 2. SBZ-ARTIKEL 
Starkes jugendliches Engagement beim Heimattag
Mittelalterliches Flair und eine tolle historische Kulisse - es knnte kaum einen schneren Ort fr den Heimattag der Siebenbrger Sachsen geben als Dinkelsbhl. Jedes Jahr am Pfingstwochenende bevlkern Tausende von siebenbrgischen Besuchern und Freunden der siebenbrgischen Kultur die pittoreske Altstadt. Ein tolles Programm bietet jedem Besucher das Richtige. Bei der Vorbereitung und Organisation des Heimattages nicht mehr wegzudenken ist die Siebenbrgisch-Schsische Jugend in Deutschland (SJD). Zahlreiche Programmpunkte werden federfhrend von den jungen Ehrenamtlichen auf die Beine gestellt und mitorganisiert.
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Entdecke die Seele Siebenbrgens
Die ber 150 Kirchenburgen und mittelalterlichen Kirchen der Siebenbrger Sachsen werden berall als eine europische Besonderheit angepriesen. Ein integratives Konzept zu ihrer Bekanntmachung gab es aber bisher nicht, da die Verantwortlichkeiten fr die einzelnen Objekte in 150 verschiedenen Hnden liegen. Seit 2012 allerdings hat die Evangelische Kirche A.B. in Rumnien ein umfassendes Konzept vorgestellt, das mindestens einen Teil dieses Patrimoniums strker in die ffentlichkeit bringen will. Der Titel "Entdecke die Seele Siebenbrgens" soll ansprechen, dass es dabei nicht um kommerziellen Tourismus geht, sondern um einen, der auf Begegnung und Werte ausgerichtet ist.
mehr...
Rumnien verdoppelt Entschdigungsrente fr Deportationsopfer ab 1. Juli 2015
Die vom rumnischen Parlament beschlossene Verdopplung der Entschdigungsrenten fr die Opfer der kommunistischen Diktatur (einschlielich Deportationsopfer) wurde inzwischen als Gesetz im Amtsblatt Rumniens verffentlicht und wirkt ab dem 1. Juli 2015. Damit werden auch die Opfer der Zwangsarbeit in Russland sowie die Bărăgan-Deportierten und die Hinterbliebenen (nicht wiederverheiratete Ehepartner) in den Genuss der erhhten Leistungen kommen. Fr ein Jahr Deportation nach Russland werden nun ab dem 1. Juli 2015 monatlich rund 100 Euro, bei fnf Jahren entsprechend ca. 500 Euro Entschdigung gezahlt.
mehr...
Aktuelle Schlagzeilen:
» Bernd Fabritius fr eine Weiterentwicklung der Kultur und sozialen Identitt
» Barbara Stamm: "Bayern ist der verlssliche Partner der Siebenbrger Sachsen"
» Paul-Jrgen Porr: Siebenbrger Sachsen leben seit Jahrhunderten europische Werte
» Nordrhein-Westfalen bekennt sich zur Paten- und Partnerschaft
» Aus dem Gedenken an erlittenes Unrecht wchst friedvolles Miteinander
» Identitt strkt interkulturelles Zusammenleben
» Zwischen Tradition und Moderne: Unser Nachwuchs prsentiert sich in Dinkelsbhl
» "Des Kaisers neue Kleider" beim Heimattag
» Tennisturnier beim Heimattag sehr beliebt
» Zenderscher Kickers gewinnen Siebenbrgische Fuballmeisterschaft beim Heimattag
» Aktuelle Liste der Gstehuser in Siebenbrgen
» Unserem Bundesvorsitzenden Bernd Fabritius zum 50. Geburtstag
» Durch ihren Beitritt strken Vereine den Verband der Siebenbrger Sachsen
» Siebenbrgische Organisationen beraten ber Jugend und Zukunft
» Willkommensgeschenk fr Neumitglieder
» BdV-Prsident Bernd Fabritius fordert Entschdigung auch fr deutsche Zwangsarbeiter
» Bernd Fabritius bei Bundesprsident Joachim Gauck
» Emil Hurezeanu wird Botschafter in Berlin
» Evangelischer Kirchentag in Stuttgart
» Hermannstadt wird europische Station der Reformation
» Deutsch-Weikirch - "Lebendes Museum im UNESCO-Welterbe"
» Jahrestagung der Frauenreferentinnen in Kln
» Tag der offenen Tr bei den Banater Schwaben
» Bundesjugendleitung der Siebenbrgisch-Schsischen Jugend in Deutschland tagte
» Spurensuche zwischen Ost und West: Der Film "Freiheit in Kinderschuhen"
» Heimattag 2015: Buchprsentation Jost Jrgen Schneider mit Begleitausstellung von Dr. Theo Damm (Aquarelle)
» HOG-Regionalgruppe Burzenland plant Teilnahme am Heimattag und Oktoberfest
» Hhepunkt einer lebhaften Saison: Siebenbrger Blaskapelle Augsburg beim Heimattag
» Einladung zum 40-jhrigen Jubilum des traditionellen Waldfestes
» Osterbrauch der Wolkendorfer in Augsburg
» Traunreuter Kindergruppe im Mrchenpark
» Mit der "Wusch" das Harbachtal revitalisieren
» Pdagoge Walter Knig 90 Jahre alt
» Peter Maffay wird "Botschafter fr Demokratie und Toleranz"
» Start in den Orgelsommer
» Siebenbrgische Kantorei gastiert in Berlin und Dessau
» Līdertrun - die zweite
» Etymologischer Spaziergang (12): "Et s dich net leicht, et s halt net leicht"
» Sammelband ber deutschsprachige Auswanderer aus dem stlichen Europa
» Eine intellektuelle Gewissheit aufbauen: Interview mit Michael Lassel
» Bnffys "Siebenbrgische Trilogie" in Regensburg
» TransylvaNet in Hermannstadt
» "Herr Parkinson verwirrt den Krper und lsst den Kopf zuschauen"
» Gruppenausstellung in Frstenfeldbruck: Knstler aus Siebenbrgen
» Kunstfhrer ber Bartholomer Kirche erschienen
» Honterus-Lyzeum ausgezeichnet
» Burg als kommunistisches Gefngnis
» Trampen durch Siebenbrgen
» Zahnradbahn zur Burg
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 3. DVD-TIPP 
"Gottes Mhlen mahlen... im Haferland"
Zu Gnter Czernetzkys neuer DVD ber das Haferland
Gnter Czernetzkys neueste DVD "Gottes Mhlen mahlen... im Haferland 2014 - torsi & impressiones & infinitos" aus der Serie der bisher herausgegebenen siebenbrgisch-schsischen Landschaftsbilder fllt aus dem bisherigen Rahmen. Nicht die Orte, nicht architektonisches Kulturgut, nicht "die gute alte Zeit" der Siebenbrger Sachsen oder deren Ttigkeitsfelder stehen im Zentrum, nein, es geht fast ausschlielich um Glauben, um Religiositt, um einen tiefen Wandel im spirituellen Leben der Menschen, die heute siebenbrgisch-schsische Drfer bevlkern.
Die einzelnen Beitrge, von Student(inn)en der Lucian-Blaga-Universitt Hermannstadt innerhalb eines groangelegten Forschungsprojekts erarbeitet, zeigen eine klare Linie. Alle Journalisten fhlen ihren Gesprchspartnern so richtig auf den spirituellen Zahn. Vorwiegend die persnliche Einstellung, die religise Gesinnung sollte herausgefunden werden, was auch in verschiedensten Formen gelingt. Im Gegensatz zu Kurzfilmen der letzten Jahre, die zu jedem vorgestellten Ort ein sinniges Motto im Titel fhrten, bleibt diesmal fr alle Orte konstant die berschrift "D-zeu nu bate cu bâta", eine sehr bekannte rumnische Redensart, was bersetzt in etwa bedeutend: "Unser Herrgott schlgt nicht mit dem Stock". Gottes Tun, Gottes Strafe zeigt sich anders als wir es nach unseren (unbotmigen) Taten erwarten. Dagegen erscheint der deutsche Titel "Gottes Mhlen mahlen... im Haferland" recht sachbezogen, eher erklrend, fast etwas verniedlichend. In unterschiedlich langen Beitrgen zu Meebur
g (Ionuţ Adrian Popescu), Bodendorf (Felicia Dobre), Klosdorf (Ioana Socol), Deutsch-Kreuz (Theodora Cristina Sîrb), Draas (Manuel Stubecke), Hamruden (Florin Pîrvu), Streitfort (Dorin Perdivara), Meschendorf (Felicia Dobre und Ionuţ Adrian Popescu), Radeln (Alexandru-Ilie Munteanu), Galt (Georgiana Maria Pleşa), Deutsch-Weikirch (Laura Coţolfean) treten orthodoxe und evangelische Christen sowie Vertreter von Freikirchen auf, bekennen ihren Glauben, erlutern ihn manchmal, bewerten das Tun anderer, ordnen ihn in die jeweilige konkrete Lage vor Ort ein, wobei fast unisono klar wird, dass Glaube insbesondere auch in Zeiten der Not hilfreich sein kann. Bezge zu Siebenbrger Sachsen und deren religisem Leben frher und heute fehlen nicht.
Dr. Jrgen Henkel hat schon 2008 in einem bemerkenswerten Beitrag ("Postkommunistischer Kulturkampf - Staat und Kirchen im heutigen Rumnien") verdeutlicht, wie sehr sich mit der Revolution in Rumnien Ende 1989 nicht zuletzt auch die Hoffnung auf Religionsfreiheit verband. Erst 2006 ersetzte das neue Staatskirchenrecht das kommunistische Kultusgesetz von 1948. Darin sind nun 18 Religionsgemeinschaften gleichberechtigt. Der christliche Glaube ist in Rumnien tief verankert, die Kirchen htten trotz Kampagnen atheistischer Kirchengegner, schreibt Henkel, weit ber 80 Prozent an Vertrauen und Zustimmung. Die Zulassung von Religionsgemeinschaften ist in Rumnien einfacher, dadurch ist auch eine fast unbersichtliche konfessionelle Gemengelage entstanden. Neue Armut, unbekannte Freiheit, auslndische (vorwiegend westliche, insbesondere US-amerikanische) Einflsse machten sich umgehend nach 1989 auch in Sachen Glauben und Religiositt bemerkbar. Die 1948 verbotene griechisch-katholische K
irche erstand, zahlreiche Sekten und Freikirchen konnten legal agieren, der Kirchenbau in ganz Rumnien vervielfachte sich sprunghaft. Auch in den siebenbrgischen Drfern, zum Teil durch den Fortgang der Deutschen entvlkert, tummeln sich heute neben der orthodoxen Kirche oft auch mehrere kleine bis kleinste Religionsgemeinschaften (oft mit materiellen Hilfen aus den USA entstanden): Pfingstler, Baptisten, Nazarener, Adventisten des siebten Tages, Altritualisten, Christliche nach dem Evangelium etc. Der neue Czernetzky-Film lsst diesen tiefen Wandel deutlich erkennen.
Der wiederholte Hinweis sei erlaubt, dass das langjhrige Projekt von Gnter Czernetzky, siebenbrgisch-schsische Landstriche unserer Tage thematisch von jungen angehenden rumnischen Journalisten filmisch festzuhalten, nach wie vor wertvoll ist. Abgesehen davon, dass hier fachliche Ausbildung junger rumnischen Studenten vorangetrieben wird, kommen diese nolens volens mit der Geschichte der Siebenbrger Sachsen in Kontakt, suchen die von unseren Vorfahren geprgte Orte auf, sehen, was daraus geworden ist, fangen gegenwrtige Lebensverhltnisse ein, verarbeiten diese filmisch und sind ber jeden Kurzfilm hinaus auch eine Art "Botschafter" der siebenbrgisch-schsischen Welt: Sie registrieren und verbreiten Kenntnisse ber die zivilisatorische Leistung der Siebenbrger Sachsen auch ber den Tag hinaus, machen auf deren Wert aufmerksam und tragen dazu bei, auch in der rumnischen Gesellschaft, die Notwendigkeit der Erhaltung dieser hochwertigen kulturellen Zeugnisse zu begreifen.
Das Projekt wurde wieder gefrdert von der Beauftragten der Bundesregierung fr Kultur und Medien ber das IKGS (Institut fr deutsche Kultur und Geschichte Sdosteuropas e.V.) an der Ludwig-Maximilians-Universitt Mnchen unter Beteiligung des Bayerischen Staatsministeriums fr Arbeit und Soziales, Familie und Integration durch das Haus des Deutschen Ostens Mnchen. Der Produzent dankt fr die Untersttzung allen am Projekt Beteiligten, ebenso dem HOG-Dachverband, dem Brukenthal-Museum Hermannstadt, Mara Turcu, Karl Hann, Manuel Stbecke, Frieder Schuller, Aldo Gugolz.
Auf die DVD "Gottes Mhlen mahlen... im Haferland" sollte man sich trotz mglicherweise nicht erfllter traditioneller Erwartungen doch einlassen. Allerdings mssen deutsche Untertitel sogar dem des Rumnischen Kundigen ermglichen, die zwar einfachen, jedoch nicht gelufigen Gedankengnge der durchgehend rumnisch sprechenden Interviewten sauber zu verstehen, denn diesmal sind es meistens allein diese bekennenden Menschen, die zu sehen sind.

Horst Gbbel


Die DVD "Gottes Mhlen mahlen... im Haferland 2014 - torsi & impressiones & infinitos" kann zum Preis von 15 Euro zuzglich Postgebhr (1,45 Euro) bei Bettina Schubert, Fritschestrae 77, 10585 Berlin, E-Mail: rubicongbr@gmx.de und im "Notfall" mobil: (0179) 1176456 bestellt werden. Eine Fassung mit deutschen Untertiteln wird im Studienjahr 2015/16 produziert.
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 4. DISKUSSIONEN 
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Politik aktuell
Wer finanziert eigentlich die IS?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Pressespiegel
Die Witz-Liga: Malose Korruption im rumnischen Fuball
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Urlaub im eigenen Land?
Urlaubsregionen in Deutschland
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Rumnien heute
Ungarische Restaurants in Klausenburg verkaufen Steaks in der Form einer groungarischen Landkarte.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Wolfgang Ernst
War der Hermannstdter Theaterschauspieler Wolfgang Ernst der Sohn des Archivars des Brukenthalmuseums Julius Ernst Gyurgyevich?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Hallo Sachsen, gibt es Euch noch?
Das Netz ermglicht es wie kein anderes Medium zuvor, abweichende und unliebsame Meinungen einfach nicht mehr zuzulassen.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Siebenbrgen nach Dr. Heinz Heltmann
Ungereimtheiten im Infotext von Siebenbuerger.de?
Forum: Soziale und rechtliche Integration
Thema: Gesetz 118/1990 - Endlosgeschichte mit AJPIS und PENSII Hermannstadt
Mit Beharrlichtkeit, juristischen Tipps von Dr. Fabritius und Untersttzung vom Verband kommt man zu seiner Entschdigung.
Forum: Soziale und rechtliche Integration
Thema: Rentenaufschub aus Rumnien
Rumnische Rentenbehre meldet sich zehn Jahre nach bewilligtem Rentenaufschub.
Weitere Themen finden Sie in unseren Diskussionsforen unter:
www.siebenbuerger.de/forum
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 5. RADIO- UND TV-TIPPS 
Quelle: Pressetexte der Sender
ARTE, Dienstag, 9. Juni, 12:25 bis 13:20
360 Geo Reportage
Wilde Pferde im Donaudelta
Mugur Pop ist Pferdezchter aus Leidenschaft. Seit er denken kann, bestimmen die Vierbeiner sein Leben. Ganz besonders liegen ihm die Herden wilder Pferde am Herzen, die seit dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems in Rumnien im Donaudelta leben. Forscher vermuten, dass diese Pferde inzwischen eine neue Rasse gebildet haben. Doch die Zukunft der Tiere ist bedroht.
Umweltschtzer behaupten, dass der einzigartige Letea-Wald im Donaudelta, der mit seinen Lianen, Eichen und Birken als der am nrdlichsten gelegene subtropische Urwald Europas gilt, von den Pferden zerstrt wird. Deshalb drngen sie die rumnische Regierung zum Handeln. Die Tiere sollen gefangen oder zumindest in ihrem Bestand reduziert werden. Doch Pferdeexperte Mugur Pop ist davon berzeugt, dass die Tiere und der Wald nebeneinander existieren knnen. Zusammen mit dem Tierarzt Ştefan Răileanu sucht er nach Lsungen zur Rettung der Pferde.
So begleitet Mugur Pop einige Jugendliche aus dem Dorf Letea bei ihrer Jagd auf neue, billige Arbeitstiere. Er beobachtet, wie sie die Tiere in einem halsbrecherischen Unternehmen einfangen und anschlieend gefgig machen. Das geht fr die Pferde nicht immer ohne Verletzungen vonstatten. Deshalb versucht Mugur Pop, den Jugendlichen sanftere Dressurmethoden beizubringen und Verstndnis fr die Pferde zu wecken. Er wnscht sich sehnschtig die Untersttzung der Einheimischen bei seinem Kampf gegen die Behrden und die allein auf die Rettung des Waldes konzentrierten Umweltschtzer.
Radio-Tipp: DR Kultur, Samstag, 13. Juni, 18:05 bis 19:00
Feature
Der Weinberg des neuen Herrn
Wie ein Siebenbrger Sachse auf altem Knigsboden investiert
Seit ber sieben Jahren kauft der Geschftsmann Helmuth Gaber in Rumnien Land, das einst seinen Vorfahren gehrte und das seine Familie, als er Kind war, verlie. Er lsst darauf Weinberge anlegen. Anders als die franzsischen und italienischen Investoren rings um Bogeschdorf will Gaber die Tradition der Siebenbrger Sachsen wieder beleben. Er arbeitet nur mit einheimischen Firmen und Arbeitskrften. Der Brgermeister von Bogeschdorf aber ist skeptisch, und ein Politiker aus Bukarest lsst seinen Besitz lieber verkommen als zu verkaufen. Geht es in Wirklichkeit um die Entwicklung der Region oder um billige Arbeitskrfte und EU-Subventionen?
RBB, Montag, 15. Juni, 15:15 bis 16:00
Zu Fu durch die Karpaten
Moderation: Thilo Tautz
Wer in den Karpaten wandern will, macht das entweder auf eigene Faust mit gutem Kartenmaterial auf markierten Wanderwegen, nimmt sich einen erfahrenen Guide, oder schliet sich einer Wandergruppe an. Moderator Thilo Tautz probiert auf seinem Trip "Zu Fu durch die Karpaten" alle drei Varianten aus.
Von Kronstadt(rum.: Braşov) aus startet er zu verschiedenen Wanderungen. Dabei trifft er auf einen einsamen Mnch in den Bergen, besucht eine Familie in dem wohl verrcktesten Haus Rumniens und hilft einem Karpatenbauern beim Heu machen. Mit Christel Berbec, die aus Kronstadt kommt und sehr gut deutsch spricht, erklimmt er seinen ersten Gipfel und besucht die Htte des Siebenbrgischen Karpatenvereins. Auf der Julius-Rmer-Htte wird gerade gebaut, am Wochenende soll dort die neue Holzterrasse mit einem "Polkafest" eingeweiht werden. Ob die Terrasse der Belastungsprobe standhlt, wird sich zeigen.
Zuvor muss sich Thilo Tautz allerdings einem ganz besonderen Hrtetest unterziehen. Mit den "Lustwandlern" aus Deutschland geht es kreuz und quer durch die Karpaten. Abseits der Wanderwege kraxelt die Gruppe durchs Unterholz und orientiert sich nur an Wegpunkten, die per GPS eingegeben wurden. Immer wenn es piept, ist die Gruppe auf dem richtigen Weg. Dabei besteht stndig die Gefahr, dass auch mal ein Karpatenbr den Weg der Wandertruppe kreuzt. Extremwanderer Gnther Krmer von den "Lustwandlern" gibt keine Garantie dafr, dass die Gruppe auch immer pnktlich das Ziel erreicht. Garantiert wird nur eins: Abenteuer im Reich der Braunbren.
BR Fernsehen, Montag, 15. Juni, 21:00 bis 21:45
Lebenslinien
Der Eisdealer Thomas Bartu
Mit Mitte 60 ist Thomas Bartu der "lteste Jungunternehmer" in Mnchen Schwabing. Dort fhrt er eine kleine exquisite Eisdiele. Seinen beruflichen Traum kann er sich jedoch erst erfllen, nachdem er sich von seinem Schuhimperium getrennt hat. Bekannt wird Thomas Bartu als "Mnchner Schuhknig". Seine frechen Kollektionen gehren zu den erfolgreichsten in Deutschland. Er hat sieben Lden allein in Mnchen und jettet um die Welt. Ihm gelingt eine Traumkarriere, aber er lebt ausschlielich fr sein Geschft. Erst als ihn Frau und Kind verlassen, erkennt er, dass Arbeit nicht alles ist und riskiert einen radikalen Schnitt. Er steigt aus dem Schuhgeschft aus und verkauft alles. Dann erinnert er sich an seine geheime Liebe: das Eis, eine Passion, die der kleine, aus Siebenbrgen stammende Junge nie verloren hat. In einem Alter, in dem andere in Rente gehen, wagt er es, seinen verwegenen Eis-Traum zu realisieren. Er geht beim Eisweltmeister Sergio Dandolo in die Lehre und erffnet schliel
ich in Mnchen Schwabing eine kleine Eisdiele. Heute steht er meist gut gelaunt in seinem rappelvollen Laden und arbeitet an neuen Sorten wie Mangolassi, Birnensorbet oder Salzkaramell.
ARTE, Mittwoch, 17. Juni, 8:25 bis 8:50
ARTE, Mittwoch, 17. Juni, 17:10 bis 17:40
X:enius
Braunbren - Wie knnen wir mit ihnen leben?
Braunbren waren in Europa einst weit verbreitet. Ihre Bestnde sind durch jahrhundertelange Verfolgung massiv zurckgegangen, doch inzwischen werden sie vielerorts geschtzt. Sie leben vor allem im Norden und Osten des Kontinents. Junge Braunbrenmnnchen legen auf der Suche nach neuen Revieren groe Strecken zurck. Besonders in Regionen, in denen der Braunbr lange ausgerottet war, wie in den franzsischen und deutschen Alpen, gibt es viele ngste vor ihrer Rckkehr. Knnen wir heute berhaupt noch Seite an Seite mit Bren in Europa leben? Und wenn ja - wie? "X:enius" zeigt die Situation in Rumnien, dem Land mit dem hchsten Brenbestand in der Europischen Union. Mehrere Tausend Braunbren streifen hier durch die Karpaten, doch nicht alle bleiben im Wald. Einige zieht es immer wieder in Stdte und Drfer, wo sie den Mll der Menschen nach Fressbarem durchsuchen. Eine Situation, die durchaus gefhrlich werden kann. Deshalb bemhen sich Naturschtzer, die Mllbren wieder in die W
lder zu bringen. In der Schweiz und Deutschland bereitet man sich schon auf die Rckkehr der groen Beutegreifer vor. Dazu ist es unerlsslich, mglichst viel ber die Bren und ihre Gewohnheiten herauszufinden und auch die Menschen in der Region zu sensibilisieren. Die "X:enius"-Moderatoren Drthe Eickelberg und Pierre Girard wandern in den franzsischen Pyrenen mit Brenbeauftragten durch den Wald und befragen die Anwohner nach ihren Erfahrungen.
tagesschau24, Samstag, 20. Juni, 21:02 bis 21:32
Auf der Flucht vor Armut
Roma in Hamburg
Film von Ute Jurkovics
Sie verkaufen Rosen, Obdachlosenzeitungen oder sammeln Schrott. Seit Rumnien und Bulgarien zur EU gehren, schlagen sich zunehmend Roma aus diesen Lndern in den Grauzonen deutscher Grostdte durch. Kaum eine Einkaufsstrae ohne Mtterchen mit Akkordeon, kaum eine U-Bahn-Linie ohne Musikanten, die nach kurzem Stndchen, den Hut kreisen lassen. Niemand hat sie gezhlt. Doch Schtzungen zufolge gibt es Tausende solcher Armutsflchtlinge, denen hier alles besser erscheint, als das Elend in der Heimat. Die Autoren Ute Jurkovics und zgr Uludag wollten wissen, wie sich arme Roma im reichen Hamburg ber Wasser halten.
Weitere Tipps demnchst auf Siebenbuerger.de.
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 6. INTERVIEW 
Neue Heimat Siebenbrgen: Ehepaar Leutert gestaltet das Musikleben mit
In Europa gibt es kaum eine lngere Wegstrecke als von den Lofoten nach Rumnien: Die neue Kantorin der Hermannstdter Stadtpfarrkirche und der neue Musikwart der Evangelischen Kirche A.B. in Rumnien (EKR) und Leiter des Bachchors Hermannstadt haben im Januar eine ganze Woche dafr aufgewandt, um aus dem Norden Norwegens ber Malm, Dresden und Wien nach Siebenbrgen zu gelangen. Die Norwegerin Brita Falch Leutert und der Schweizer Jrg Leutert sind seit Februar die Amtsnachfolger des Musikerehepaars Ursula und Kurt Philippi im Kirchenmusikleben Hermannstadts. Sie haben sich als Studierende in den Niederlanden kennengelernt und ihr Studium in der Schweiz abgeschlossen, um daraufhin 17 Jahre lang in Nordnorwegen zu leben. Mit beiden sprach in Hermannstadt unsere Korrespondentin Christine Chiriac.
Zunchst eine unmittelbare Frage: Was bringt einen Schweizer und eine Norwegerin nach Siebenbrgen?
Jrg Leutert (JL): Vor allem Zuflle! In der Schweiz hatten wir durch den Orgelbau Kontakt zu Rumnien: 1993 war ich in Siebenbrgen und habe an der Reinigung einer Orgel mitgearbeitet. Wir kennen die Orgelwerkstatt in Honigberg sehr gut. Nachdem wir 1997 nach Norwegen gezogen sind, gab es weniger Austausch, aber 2010 waren wir mit der norwegischen Kindergruppe "KorOrk" hier, die gemeinsam mit der Kronstdter "Canzonetta" von Ingeborg Acker konzertiert hat. Als die Stellen in Hermannstadt ausgeschrieben wurden, dachten wir uns, nach fast zwei Jahrzehnten auf den Lofoten tut ein bisschen Vernderung gewiss ganz gut.
Haben Sie den Wechsel als Kulturschock empfunden?
Brita Falch Leutert (BFL): Wir waren beide ber lngere Zeit in Holland, der Schweiz, Norwegen, wir sind auerdem sehr viel gereist und dadurch sind wir auf Kulturunterschiede gefasst. Nein, es ist kein groer Kulturschock. Siebenbrgen ist eindeutig ein Teil von Europa.
Welches sind Ihre neuen beruflichen Aufgaben in Hermannstadt?
JL: Wir setzen das fort, was das Ehepaar Philippi aufgebaut hat. Brita arbeitet fr die Stadtpfarrgemeinde, ich selbst fr die Landeskirche, aber wir haben untereinander ausgemacht, dass wir uns abwechseln, wenn Bedarf besteht. Solange die Arbeit gemacht wird, teilen wir uns die Aufgaben flexibel auf, was sowohl uns, als auch den Ensembles gut tut, denn so wird es nie langweilig. Beispielsweise kann ich die Klavierbegleitung des Bachchors bernehmen, whrend Brita dirigiert, oder Brita kann einen Kurs fr Kantoren geben und ich den Gottesdienst musikalisch begleiten. Allerdings mssen wir noch genauer entdecken, was sich hinter unseren Stellen "versteckt". Die Arbeit des Musikwarts ist auf den ersten Blick etwas unbersichtlicher als die Kantorenstelle: Wenn mein Arbeitsfeld die ganze Evangelische Kirche A.B. in Rumnien ist, dann habe ich bisher nur einen kleinen Teil persnlich kennengelernt.
Inwiefern ist es schwierig, mit Laien zu arbeiten - oder mit Dorfchren, die lange Zeit keinen Chorleiter mehr hatten?
BFL: Die Arbeit mit Laien ist auf der ganzen Welt gleich - es gibt extrem wenige Kantoren und Kirchenmusiker, die professionelle Chorsnger zur Verfgung haben. Es ist interessant zu schauen, wie sich berall hnliche soziale und auch musikalische Mechanismen in den Chren abspielen, ganz gleich ob es um Siebenbrger, Schweizer oder Norweger geht. berall gibt es hnliche Mentalitten, hnliche Verhaltensweisen, Probleme, Erfolge.
JL: Die Situation in den Drfern ist mir noch nicht vertraut genug. Kurt Philippi hat mir aber unter anderem Malmkrog gezeigt, und ich fand es sehr schn dort. Ich wei aber noch nicht, wie reprsentativ Malmkrog fr Siebenbrgen ist. Wenn in einem Dorf nur noch sehr wenige Sachsen leben, kann man nicht von einem Kirchenchor sprechen - aber die Menschen singen gerne und sind motiviert. Das ist das Wichtigste, und daraus muss man versuchen, das Beste zu machen. Menschen, die gerne Musik machen, sind Menschen, die gerne Musik machen, egal ob in Afrika oder auf Grnland.
Welches Repertoire mchten Sie in der kommenden Zeit auffhren? ndert sich in dieser Hinsicht viel im Vergleich zur Amtszeit Ihrer Vorgnger?
BFL: Die Arbeit, die Kurt und Ursula Philippi drei Jahrzehnte lang geleistet haben, ist hervorragend, wir knnen also gerne in die gleichen Spuren einsteigen. Wenn man eine Stelle wie diese bernimmt, ergibt sich immer eine Mischung aus Traditionspflege und Neuem, wobei es wichtig ist, das Neue sanft anzugehen, um die Ensembles und die Zuhrer nicht zu berrumpeln.
JL: Natrlich ist auch eine Zeit der Angewhnung notwendig: Jeder Chorleiter hat seine eigene musikalische Sprache, seine Gewohnheiten, seine Unarten. Ich finde, man muss keine prtentisen Visionen im Voraus entwerfen, denn die Praxis zeigt einem, was man ausbauen muss, wo die Herausforderungen stecken, wo die Pluspunkte. Die Hauptsache ist, dass man aus der Zusammenarbeit heraus die Dinge entwickelt und mit den Ensembles gut kommuniziert, statt seine eigene Sicht durchzudrcken. Was das Repertoire angeht, gibt es in den hiesigen Archiven auch viel Musik, die in den vergangenen 150 Jahren kaum aufgefhrt worden ist. Ich freue mich darauf, diese Werke mit dem Chor einzustudieren.
BFL: Auerdem haben wir beide bisher neben der Klassik auch sehr viel ethnische Musik gemacht. Ich verwende ungerne den Begriff "Volksmusik", weil er leider in der neueren Zeit einen negativen Beigeschmack bekommen hat. Aber ich bin sehr neugierig, die Traditionsmusik der Siebenbrger Sachsen zu entdecken und zu spielen. Im Gottesdienst und in Konzerten ist das hier vielleicht etwas Ungewhnliches.
War es fr Sie anstrengend, sich in Rumnien einzuleben?
BFL: berhaupt nicht. Natrlich mussten wir erst einmal viel Papierkram und Stempelarbeit erledigen und von Behrde zu Behrde gehen. Das ist aber in anderen Lndern hnlich verlaufen - obgleich mein Eindruck ist, dass in Rumnien die Stempel einen greren Stellenwert einnehmen, man liebt hier Stempel. Es war vielleicht in unserem Fall brokratischer, weil wir keine EU-Brger sind, aber wir haben versucht, die Dinge mit Humor zu betrachten. Abgesehen davon finde ich die Menschen hierzulande sehr freundlich und fhle mich wohl.
Welcher ist in Siebenbrgen der grte Unterschied zu Ihrem bisherigen Leben?
JL: Frher hatten wir den Berg direkt hinter unserem Haus, wir konnten einfach die Bergschuhe anziehen und wandern gehen. Hier sind die Berge doch etwas weiter weg.
BFL: Ich darf nicht an das Meer denken, sonst werde ich melancholisch. Ich bin drei Meter ber dem Meer aufgewachsen, das Meer war immer in meiner Nhe. Das vermisse ich.
JL: Der grte Unterschied ist vielleicht, dass wir frher auf dem Land in einem Dreihundert-Seelen-Dorf gelebt haben. Auch wenn es heit, Hermannstadt sei eine kleine Stadt, ist sie fr uns sehr gro.
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