Siebenbuerger.de-Newsletter Nr. 191

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I S S N 1 6 1 8 - 9 1 9
1  
 Ausgabe: 191 / 01.08.2014
Abonnenten:     6 5 5 5  
 INHALTSVERZEICHNIS 
1. Vorwort » Kronenfeste, Personalien
2. SbZ-Artikel » Fabritius, Johannis
3. Buch-Tipp » Wir Nsner 2014
4. Diskussionen » Landei, Brcke
5. TV-Tipps » Karpaten, Devisen
6. Interview mit Prof. Volker Ladenthin
7. Leserecho
"Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wchst."
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 1. VORWORT 
Liebe Leserinnen und Leser,
die erste Hlfte des Sommers steht im siebenbrgisch-schsischen Veranstaltungskalender immer mehr im Zeichen der Kronenfeste. In diesem Jahr, in dem sich die erste Erwhnung des Kronenfestes in Siebenbrgen zum 250. Mal jhrt, wurde zum Beispiel in Herzogenaurach und Drabenderhhe in Deutschland, aber auch in Kerz in Siebenbrgen und in vielen anderen Orten gefeiert.
Haben Sie an einem dieser Feste teilgenommen?
Zwei Personalien haben im zurckliegenden Monat fr Aufsehen gesorgt. Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland e.V., wurde fr die anstehende Neuwahl des Prsidenten des Bundes der Vertriebenen(BdV) als Kandidat vorgeschlagen. Klaus Johannis, Brgermeister von Hermannstadt, wurde von der Nationalliberalen Partei (PNL) als Kandidat fr die Prsidentschaftswahlen in Rumnien nominiert. Beide Wahlen finden im November 2014 statt.
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 2. SBZ-ARTIKEL 
Dr. Bernd Fabritius soll Prsident des Bundes der Vertriebenen werden
Bonn - Erika Steinbach gibt ihr Amt als Prsidentin des Bundes der Vertriebenen (BdV) auf. Die 70-jhrige CDU-Bundestagsabgeordnete hat den BdV-Bundesausschuss informiert, dass sie bei den Neuwahlen des Prsidiums im November nicht mehr fr das Spitzenamt kandidieren werde. Als Nachfolger hat das Prsidium des Bundes der Vertriebenen den BdV-Vizeprsidenten Dr. Bernd Fabritius, MdB, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland, vorgeschlagen (siehe Interview mit Dr. Bernd Fabritius "Generationswechsel an BdV-Spitze schafft neue Perspektiven"). Das Prsidium fasste diesen Beschluss einstimmig in seiner Sitzung am 7. Juli in Bonn.
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Klaus Johannis Prsidentschaftskandidat der PNL
Bukarest - Der Vorsitzende der Nationalliberalen Partei (PNL), Klaus Johannis, ist der Kandidat der PNL fr die Prsidentschaftswahlen in Rumnien im November.
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Eingreifen, bevor etwas zu Ende geht: Deutsche TV-Sendungen in Rumnien
Hier das Kronenfest in Kerz, dort eine Volkstanzgruppe in Sathmar... Einstige deutsche Drfer und Kirchenburgen sind zunehmend beliebte Schaupltze von Feiern, Mrkten und kulturellen Ereignissen, bei denen alte Bruche wieder aufleben. Immer mit dabei: das deutsche Fernsehteam des Rumnischen Fernsehens TVR mit Chefredakteurin Christel Ungar-Ţopescu. Die TV-Sendung macht die deutsche Minderheit in Rumnien sichtbar. Auch den Fernsehleuten ist es zu verdanken, dass deutsche Traditionen in Rumnien heute wieder prsent sind - fast knnte man meinen, der Exodus der Sachsen und Schwaben htte gar nicht stattgefunden, wenn man die vielseitigen TV-Sendungen "Akzente" oder "Deutsch... um 1" verfolgt.
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250 Jahre seit der ersten Erwhnung des Kronenfestes in Siebenbrgen
Vor 250 Jahren erwhnte der Heltauer Pfarrer und sptere Hermannstdter Stadtpfarrer Martin Felmer erstmals den siebenbrgisch-schsischen Brauch des "Baumsteigens" in Groscheuern. Diesem Thema widmet die Siebenbrgische Zeitung mehrere Sonderseiten in den Folgen 12 und 13.
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Aktuelle Schlagzeilen:
» Ich htte einen Herzenswunsch
» "Die Patenschaft besteht und wird weiterbestehen"
» Eindrucksvoller Heimattag in Cleveland
» Bundesverdienstkreuz erster Klasse fr Klaus Johannis
» Generationswechsel an BdV-Spitze schafft neue Perspektiven
» "Entdecke die Seele Siebenbrgens": Siebenbrgens kulturelle Hhepunkte im August 2014
» Feier mit Durchhaltevermgen: Kronenfest in Siebenbrgen weiterhin beliebt
» 250 Jahre Kronenfest
» Die Krone drauen, wir drinnen
» Das Leben ist ein Geschenk, eine Gnade: Kronenfest in Herzogenaurach
» Zehntes Kronenfest in Crailsheim
» Kronenfest in Drabenderhhe
» Kronenfest in Giebelstadt/Erls fr Scholtener Altenheim
» Brauchtum zum Thema Hanf und Flachs begeisterte in Dinkelsbhl
» Laudato si o mi Signore
» Chorleiterin und Organistin Ilse Maria Reich geehrt
» Erich Bonferts Fotoausstellung in Dinkelsbhl
» Humor-Veranstaltung mit Hans Bergel und Doris Hutter
» Volleyballturnier der SJD in Dinkelsbhl
» RTI Radio e.V. beim Heimattag
» Das Festzelt beim Heimattag
» Arbeitsgesprch mit Hartmut Koschyk ber Belange der Deutschen in und aus Rumnien
» Kulturdenkmal in Gefahr: Grserhaus soll abgerissen werden
» Edwin Konnerth war einer der journalistischen Grndungsvter Baden-Wrttembergs
» Parlamentariergruppe Rumnien im Deutschen Bundestag
» Brckenfunktion der deutschen Minderheit gewrdigt
» Bayerische Delegation in Kronstadt
» Attentat lst 1914 Weltbrand aus
» Thematisch breit gefchert: Das Deutsche Jahrbuch fr Rumnien 2014
» Tageschronik einer Nordamerikareise
» 60 Jahre Siebenbrger Sachsen in Herten
» Urweger Treffen 2014 / Wiedereinweihung der renovierten Grfenburg
» Fahrradrennen durchs Hermannstdter Kirchenburgenland
» Siebenbrgisches Museum Gundelsheim startet neue Homepage
» Erster Genealogentag in Gundelsheim
» Ausstellung "Heimat und Glaube" in Waiblingen
» Mit Karl dem Groen nach Nrnberg: Empfang fr Andreas Otto Weber
» Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im stlichen Europa
» Studienreise zu Spuren des Ersten Weltkriegs in Italien und Slowenien
» Aufruf zur Teilnahme an Befragung: Forschungsarbeit ber Siebenbrgenhilfe
» Altenheim "Siebenbrgen" in Osterode feierte 50 Jahre seines Bestehens
» Gelebte Schicksalsgemeinschaft in Rimsting
» Als Nationalspieler fr Siebenbrgen?
» Bayerische Judomeister mit siebenbrgischen Wurzeln
» Alphrner in Kronstadt
» Wanderwochenende der Landler in Bad Goisern
» Es gibt den Singkreis Nrnberg noch!
» Musikverein Heinrichsheim auf Konzertreise in Siebenbrgen
» Helmut von Arz gestorben
» Stefan W. Hell bekommt Kavli-Preis
» Ehrung fr Christa Brandsch-Bhm
» Gundel Einschenk wurde 70
» Dem Schicksal mit Lebensmut begegnet: Gertrud Dck wurde 100
» Gegen Massenberwachung
» Pldoyer fr den Erhalt der Urwlder
» Neue Flge von WizzAir
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 3. BUCH-TIPP 
Nachschlagewerk und Interpretationshilfe
"Wir Nsner 2014" ber die Evakuierung der Nordsiebenbrger Sachsen 1944 und ihre Folgen
70 Jahre sind ein ganzes Menschenleben, genug Zeit, um Kinder zu bekommen und seine Enkel aufwachsen zu sehen. 70 Jahre sind aber auch genug, um eine ganze Generation verschwinden zu lassen, z.B. aktuell jene, die den Zweiten Weltkrieg selbst erlebt hat. Hchste Zeit also, sich noch einmal mit dem Thema zu beschftigen, Erinnerungen zu sammeln und fr die Nachwelt festzuhalten. Der groe zeitliche Abstand zu den Ereignissen erlaubt aber auch, jene rckblickend einzuordnen, ihre Folgen zu betrachten und sozusagen ein Fazit zu ziehen - individuell oder verallgemeinernd fr eine ganze (Volks-)Gruppe. Genau das ist es, was die Sonderausgabe von WIR NSNER 70 Jahre nach der Evakuierung der Nordsiebenbrger leistet: Sie bietet nicht nur eine unglaublich reichhaltige und vielfltige Sammlung von Karten, Fotos, Tagebucheintrgen, Briefen, Verwaltungsdokumenten, Zeitzeugenberichten und nachtrglichen Erinnerungen, sondern hat es sich insbesondere zum Ziel gesetzt, die Folgen der Geschehnisse
zu betrachten. Und die waren, das tritt klar hervor, fr die Siebenbrger Sachsen einschneidend.
Das Buch ermglicht selbst absoluten Anfngern einen Einstieg ins Thema, bringt es doch zu aller Anfang einen berblick ber die Geschichte der Siebenbrger Sachsen, von der Ansiedlung im 12. Jahrhundert ber die Umsiedlungen im 20. Jahrhundert bis hin zum Zustand der Zersiedlung im 21. Jahrhundert. Mit weiteren Eckdaten zum Jahr 1944 versehen kann sich der Leser nun ins Abenteuer strzen und zwischen einer Vielzahl von Artikeln und AutorInnen whlen. Koordiniert und redigiert von Horst Gbbel sind hier ca. 25 Beitrge von einem Dutzend Autoren zu finden. Sie sind Historiker, von der Evakuierung Betroffene, deren Nachkommen, heute Lebende, Deutsche und Rumnen. Die Themen teilen sich in folgende Blcke: die detaillierten Ablufe und Umstnde der Evakuierung und der Rckfhrung 1944-45; die Situation der Siebenbrger Sachsen in Rumnien nach 1945; der Exodus und das Sich-Niederlassen und Sich-Einleben der Sachsen nach dem Zweiten Weltkrieg in sterreich, der BRD, den USA und Kanada; d
as Gedenken und die Gedenkkultur im Jahre 2014.
Es gibt mehrere bemerkenswerte Dinge an diesem Sammelband: Er liest sich beispielsweise deutlich schneller, als 544 Seiten befrchten lieen. Das liegt neben dem gut verstndlichen Sprachstil zum einen daran, dass er rund 500 (!) Abbildungen enthlt, die das Geschriebene verdeutlichen oder ergnzen. Zum anderen liegt es aber auch daran, dass alle Artikel zweisprachig und somit doppelt abgedruckt sind, auf Deutsch und auf Rumnisch - einem Stab von zehn bersetzern sei Dank. Das impliziert zwei erfreuliche Entwicklungen, die sich letztlich auf die Kernaussage reduzieren lassen: Wo sachlicher, wissenschaftlicher Austausch mglich ist, normalisieren sich die Beziehungen zwischen Sachsen und Rumnen. Einerseits haben rumnische Historiker Beitrge beigesteuert, andererseits sollen die deutschsprachigen Texte einer rumnischen Leserschaft zugnglich gemacht werden. Die Zeit, in der jede Gruppe fr sich ber die andere sprach, geht offenbar zu Ende.
Eine weitere berraschung ist die Flle von Quellen, die hier zu finden ist. Der Evakuierungsbefehl aus Groschogen, die Tagebuchaufzeichnungen des Generals Artur Phleps, Schwarzweifotos von den Trecks oder Farbfotos von Tanzgruppen heute: dies sind nur einige wenige Beispiele, die berdies zeigen, wie viele Archive besucht und Netzwerke angezapft wurden, damit der Leser anhand von Originaldokumenten letztlich selbst auch ein wenig forschend ttig werden und sich ein eigenes Bild machen kann. Die Bilder und Texte gewhren zudem intime Einblicke in Familiengeschichten und persnliche Schicksale, sie machen die Geschehnisse individuell erfahrbar und geben den Ausfhrungen eine menschliche Dimension. In meinen Augen lohnen allein schon die gut 130 Seiten, auf denen Horst Gbbel Zeugnisse von Betroffenen abdruckt - grtenteils zeitlich unmittelbar, teilweise in der Rckschau -, den Erwerb des Buches. Sie katapultieren den Leser regelrecht in die 1940er und gehen teilweise richtig unter
die Haut.
Dem Themenkomplex Evakuierung - Enteignung - Neuanfang kann man sich freilich nicht widmen, ohne Emotionen zu wecken, zu gro waren das Leid, die Angst und die Verluste der Betroffenen. Hier gehe auch ich als Vertreter der Enkelgeneration selbstverstndlich mit Rhrung mit. Wofr ich jedoch weniger Verstndnis habe, sind Kausalitten und Hintergrnde, die hier und da wohlwollend unter den Tisch gekehrt werden. Dass die nationalsozialistische Vergangenheit der Siebenbrger Sachsen vor allem auch innerhalb der Volksgruppe nicht gengend aufgearbeitet ist, ist ein offenes Geheimnis. Das soll das Buch nicht leisten und das ist auch in Ordnung so. Doch dass ein Autor die sterreicher kollektiv der Mittterschaft und Mitverantwortung anklagt, die Sachsen hingegen nur als Opfer von Nazideutschland darstellt und hier begangene Untaten lediglich Einzelnen zuschreibt, finde ich fahrlssig. Und das auch noch ohne jeglichen Bezug auf historische Quellen! Das entspricht nicht dem Tenor der andere
n Artikel, es besttigt mich jedoch in der Ansicht, dass meine Generation die Chance wahrnehmen sollte, die sich durch die zeitliche und emotionale Distanz zu dieser dunklen Epoche bietet, um letztere besser aufzuarbeiten.
Durch die vielen Zeitzeugenberichten auf den Geschmack gekommen, habe ich - obwohl aus Sdsiebenbrgen stammend - sofort mit Umfragen im Familien- und Bekanntenkreis begonnen. Wie sind die Omas eigentlich der Deportation entgangen? Und wie war das mit der Enteignung unter dem kommunistischen Regime? Die Antworten haben mich teilweise sprachlos zurckgelassen. Ich kann jedem nachgeborenen Sachsen nur dringend empfehlen, im privaten Umfeld den Fragen ein bisschen nachzugehen, die das Buch zuhauf aufwirft. Auch fr Sdsiebenbrger ist es brigens lohnend, sich eingehender mit dem Schicksal der Landsleute aus dem Norden zu beschftigen. Denn eines ist klar: Die Zerstreuung der Sachsen in alle Winde hat sptestens hier begonnen. Der Neuanfang war bei den meisten so erfolgreich, dass sie heute in der amerikanischen, kanadischen, sterreichischen und bundesdeutschen Gesellschaft voll aufgehen und (im besten Fall) zwei Herzen in ihrer Brust schlagen. Das Buch zhlt wunderbare Beispiele aus a
llen genannten Lndern auf. Auch die 32 Interviewpartner, die Horst Gbbel 2013 und 2014 spontan zum Thema Evakuierung befragte und deren Interviews auf einer zustzlichen DVD vollstndig zu finden sind, besttigen durchgehend, dass es die allermeisten Nordsiebenbrger nach dem Krieg geschafft haben, sich ein neues Zuhause im Ausland aufzubauen. Diese gelungene Integration impliziert jedoch, dass die Zukunft der Volksgruppe als solche eine extrem ungewisse ist und uns bald vielleicht nur noch die Erinnerung bleibt. Daher betrachte ich die aktuelle Publikation als gelungene Grundlage und passenden Ansto, um den innerfamiliren Diskurs neu zu entfachen. Ich habe die Hoffnung, dass die jngere Generation mit dem ntigen Abstand zu jedweder Ideologie ein ausgewogenes Bild ihrer Vorfahren zeichnen wird. Die Tatsache etwa, dass in der vorliegenden Sonderausgabe auch mehrere Rumnen zu Wort gekommen sind, weist in die richtige Richtung, sind sie doch unsere Nachfolger in Siebenbrgen. Es
folgen hoffentlich noch mehr Berichte aus ihrer Perspektive. Neben dem Erhalt der Kirchenburgen und der Traditionen ist auch das Entwickeln einer Erinnerungs- und Gedenkkultur eine Aufgabe, die nur gemeinsam geleistet werden kann - ber Generationen, Regionen und Nationen hinweg. Das Buch leistet als Nachschlagewerk, als Interpretationshilfe und als Ausblick auf die Zukunft einen gewichtigen Beitrag dazu.

Dagmar Seck


Die Sonderausgabe von "Wir Nsner 2014" mit dem Titel "1944-2014 - Die Evakuierung der Nordsiebenbrger Sachsen 1944 und ihre Folgen", 544 Seiten, ca. 500 Abbildungen, kann zum Preis von 15 Euro plus Versand (mit DVD zustzlich 3 Euro) abgeholt bzw. bestellt werden bei Annemarie Wagner, Keplerstrae 24, 90766 Frth, Telefon: (0911) 739266.
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 4. DISKUSSIONEN 
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Berichte aus Siebenbrgen
Erde in der Hand
Forum: Allgemeines Forum
Thema: "Miteinander und freinander"
Maria Theresia von Gottes Gnaden Grofrstin zu Siebenbrgen
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Ist Ungarn noch demokratisch?
Orbn macht den Putin
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Deutschland aktuell
Warum Herta Mller nicht Ehrenbrgerin wird
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Ukraine heute.
Margot Honecker ist auch deiner Meinung.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Suche nette Siebenbrgerin
Landei sucht Siebenbrgerin, die das Landleben liebt.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Text vom Lied "Ech uch tea Liz"
Text in schsischer Mundart gesucht.
Forum: Soziale und rechtliche Integration
Thema: Rentengerechtigkeit
Vorschlag zum Thema.
Forum: Lachen uch Nodinken
Thema: Umweltschutz
Umweltschtzer haben aus PET-Flaschen eine Brcke ber die Bega gebaut.
Weitere Themen finden Sie in unseren Diskussionsforen unter:
www.siebenbuerger.de/forum
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 5. TV-TIPPS 
Quelle: Pressetexte der Sender
WDR, Dienstag, 5. August, 20:15 bis 21:00
WDR, Freitag, 8. August, 14:15 bis 15:00
Abenteuer Erde
Wildes Rumnien - Land der Bren und Wlfe
Ein Film von Thomas Willers
Im Sdosten Europas liegt ein Naturjuwel, das seinegleichen sucht: Rumnien. Durch seine unzugnglichen Wlder streifen noch Bren und Wlfe, in seinen abgelegenen Drfern leben die Menschen bis heute im Einklang mit der Natur - vieles erscheint wie in fr uns lngst vergangenen Zeiten.
Siebenbrgen liegt im Zentrum Rumniens: Seit etwa 800 Jahren sind hier die Siebenbrger Sachsen zu Hause, in ihren malerischen Drfern zwischen kleinen Feldern und bunten Wiesen. Die Legenden umwobenen Karpaten umgeben Siebenbrgen - ber 2000 Meter ragen die mchtigen Gebirgszge empor. Wenn im Sommer groe Schafherden auf den saftigen Bergwiesen weiden, droht ihnen Gefahr durch hungrige Bren. Groe Schutzhunde begleiten daher die Schafe und ihre Hirten.
Abseits der Alm tummeln sich Murmeltiere - whrend des kurzen Sommers im Hochgebirge sind sie vor allem damit beschftigt, sich so viel Speck wie mglich fr den nchsten Winterschlaf anzufressen. Doch fr die Jngsten zhlt nicht nur Fressen - jede freie Minute nutzen die kleinen Murmler zum Spielen und Balgen.
Rumnien ist ein Land der Kontraste: Lange Sandstrnde, Felsklippen und mediterranes Klima prgen die Kste zum Schwarzen Meer. Gut geschtzt an steilen Ufern nisten zehntausende Uferschwalben - in mhsamer Feinarbeit graben sie ihre ein Meter langen Bruthhlen in die Wand.
Wo die Donau ins Schwarze Meer mndet, tut sich ein weiteres Naturparadies auf: das Donaudelta. Im grten Schilfgebiet der Erde finden viele seltene Vgel Schutz und Lebensraum. Nur hier leben noch groe Kolonien von Pelikanen. Scheinbar mhelos schwingen sie sich empor - die Thermik trgt sie kilometerweit in Landesinnere.
MDR, Samstag, 9. August, 11:30 bis 12:00
Eisenbahn-Romantik
Waldbahnidylle in Transsilvanien - Rumnien
Im Nordosten Rumniens gibt es Wlder, in denen heulen Wlfe, schnauben Bren und Dampfrsser lassen ohrenbetubende Pfiffe durch die grne Einsamkeit hallen. In Vişeu de Sus, auch bekannt als Oberwischau, ist die einzige Waldbahn Europas unterwegs, die noch mit Dampf fhrt, die Wassertalbahn. 1932 wurde mit dem Bau der 760-mm-Schmalspurbahn begonnen und kurz vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges nahm die Bahn ihren Betrieb auf.
Die kleinen Dampfloks mussten sich bergauf nur mit den leeren Wagen abmhen - bergab rollten die beladenen Zge praktisch von alleine in die Holzfabrik. Waldbahnen waren deshalb in ganz Europa verbreitet, besonders aber im Karpatenraum. Noch 1967 existierten gut 3000 Kilometer Waldbahnstrecken. Heute ist die Wassertalbahn die einzige noch funktionierende Waldbahn Rumniens - alle anderen Strecken sind stillgelegt.
VOX, Sonntag, 10. August, 17:00 bis 18:15
auto mobil
Thema u.a.: Superkarpata
Einmal im Jahr wird die Ruhe der Karpaten von drhnenden Motorengeruschen belstigt. Dann ist die menschenleere Natur Rumniens Austragungsort einer besonderen Offroad-Trophy: Der Superkarpata. Auf einer Flche von ber 1.000 Quadratkilometern mssen sich die Teilnehmer ihren Weg quer durch das Bergland schlagen. Die Route ist frei whlbar, lediglich Start- und Zielbereich sind fr alle Teilnehmer gleich. Doch wer schafft es auf das Siegertreppchen?
MDR, Montag, 11. August, 22:05 bis 22:48
MDR, Dienstag, 12. August, 1:45 bis 2:28
Deutsche gegen Devisen - Ein Geschft im Kalten Krieg
Film von Răzvan Georgescu
ber mehr als 20 Jahre gab es zwischen der Bundesrepublik und Rumnien einen geheimen Deal. Der kommunistische Diktator Nicolae Ceauşescu lie Deutschstmmige im Kalten Krieg nach Deutschland ausreisen - gegen die Zahlung von Kopfgeld. Die "Geheimsache Kanal", wie sie in Bonn genannt wurde, kostete die Bundesrepublik Milliardenbetrge. Dem Regime in Bukarest halfen die Devisen, seine Staatsschulden zu tilgen. Rund 250.000 Menschen verlieen so ihre Heimat, der Groteil aller Deutschstmmigen in Rumnien.
Mehr als 800 Jahre hatten ihre Vorfahren in Siebenbrgen und im Banat gelebt. Fr viele wurde der Pass nach Deutschland zur Versprechung. Er bestimmte ihre Zukunft und das Schicksal ihrer Familien. Die bundesdeutsche ffentlichkeit erfuhr vom grten Freikauf der Geschichte nichts. Ceauşescu hatte uerste Geheimhaltung abverlangt. Die Welt sollte nicht erfahren, dass Rumnien einen Handel mit seinen Brgern betrieb.
Selbst im Bonner Innenministerium waren nur wenige ber die Operation informiert. Alleiniger Verhandlungsfhrer im Auftrag der Bundesregierung war der Dsseldorfer Anwalt Heinz Gnther Hsch. Zwischen 1968 und 1989 reiste er mehrere hundert Male zu Treffen mit dem rumnischen Geheimdienst Securitate, oft mit Koffern voll Geld und einer Pistole im Gepck. 25 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ffnet Heinz Gnther Hsch fr die Dokumentation seine Archive und berichtet ber die "Geheimsache Kanal". Durch seine Unterlagen und Berichte hilft er, ein weitgehend unbekanntes Kapitel des Kalten Krieges zu rekonstruieren. Politisch Verantwortliche von damals kommen in der Dokumentation ebenso zu Wort wie zahlreiche Rumniendeutsche, die die Umstnde ihrer Ausreise und die Geschichte ihrer Familien erzhlen.
3sat, Mittwoch, 20. August, 19:30 bis 20:00
3sat, Donnerstag, 21. August, 9:15 bis 9:45
Der Geschmack Europas (3/4)
Siebenbrgen
Die Vielseitigkeit Europas ist nicht einfach zu ergrnden, denn auf kleinstem Raum sind die verschiedensten Kulturen, Menschen und Sprachen zu finden. Auf jeden Fall muss man sich auf eine Reise begeben - lesend und wandernd, am besten aber auch essend und trinkend.
Dem "Geschmack Europas" geht die gleichnamige vierteilige Reihe nach: Lojze Wieser, Verleger und leidenschaftlicher Kulinariker, streift durch europische Lnder und deren Kchen, trifft auf auergewhnliche Menschen und entdeckt so manches ber Geschichte und Kultur Europas.
Weitere Tipps demnchst auf Siebenbuerger.de.
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 6. INTERVIEW 
"Eine wichtige Autorin"
Volker Ladenthin ber Karin Gndisch, Siebenbrgen und sein neues Buch
"Als ich die ersten Zeilen gelesen hatte, sprte ich etwas Besonderes. Hier erzhlte jemand mit einer eigenen Stimme, in einem eigenen Ton etwas Unerhrtes. (...) Ihre Sprache nimmt den Leser spielend in den Text, gibt ein Versprechen, das mich nicht bei jedem Autor ergreift. Und so wollte ich vom ersten Leseerlebnis an mglichst viele andere Leser auf diese Autorin aufmerksam machen." Das schreibt Volker Ladenthin im Vorwort seines vor kurzem erschienenen Buchs "Was im Gedchtnis bleiben soll. Das literarische Werk von Karin Gndisch" ber die 1948 in Heltau geborene, seit 1984 in Deutschland lebende Autorin. Der Professor fr Historische und Systematische Erziehungswissenschaft lehrt an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universitt Bonn und beschftigt sich seit ber 25 Jahren mit Karin Gndischs Werk; ihr im vergangenen Jahr erschienenes Jugendbuch "George oder Vom aufrechten Gang des Menschen" hat er in dieser Zeitung besprochen (Folge 13 vom 15. August 2013, Seite 6). Diese und
19 weitere zum Teil eigens fr das vom Schiller Verlag herausgegebene Buch geschriebene Betrachtungen zu allen bisher erschienenen Bchern der bekannten siebenbrgischen Autorin beinhaltet Ladenthins Verffentlichung, was allein schon als chronologischer berblick wertvoll ist. Wie er Karin Gndisch entdeckt hat und warum er unbedingt nach Siebenbrgen reisen mchte, erzhlt Volker Ladenthin in einem Gesprch mit Doris Roth.
Prof. Ladenthin, wann und wie sind Sie auf die siebenbrgische Autorin Karin Gndisch und ihre Bcher aufmerksam geworden?
Ich suchte nach einem erzhlenden Buch fr unseren heranwachsenden Sohn, das aber nicht vordergrndig belehrend war, sondern etwas erzhlte, was er nicht kannte, eine fremde Welt erschloss. Ich blieb im Buchladen bei dem Titel "Im Land der Schokolade und Bananen" hngen; das Thema war ungewhnlich und bereits die ersten Stze in einer wunderbar klaren und zugleich kindgerechten Sprache geschrieben. Ich nahm das Buch mit, habe es erst selbst gelesen, habe es sofort zum zweiten Mal gelesen, dann darber geschrieben - und dann erst an meinen Sohn weitergereicht.
Was hat Sie dazu bewogen, gerade jetzt ein Buch ber Karin Gndisch zu schreiben?
Ich hatte 1987 angefangen, Kinderbuchrezensionen zu schreiben - und war auf der Suche nach Bchern, die anders waren als das bliche. Also keine "Phantasie"geschichten (deren Phantastik sehr vorhersehbar war), keine Spannungsgeschichten (die nur gngige Genres im Kinderformat prsentieren), keine anbiedernde Sprache (die schon nach ein paar Jahren berholt war). Dadurch entstand eine enge und lange Beziehung zu den Werken von Frau Gndisch. Schon sehr frh dachte ich daran, die Texte, die ich geschrieben hatte, zusammenzustellen. Der 65. Geburtstag von Frau Gndisch (im April 2013, Anm. d. Red.) war fr mich Anlass, mich noch einmal auch mit jenen Arbeiten zu beschftigen, die ich bisher nicht kannte. Ich wollte auf eine wichtige Autorin hinweisen, die eben nicht nur einzelne Bcher vorgelegt, sondern ein Werk geschaffen hat. Dadurch habe ich das Gesamtwerk noch einmal ganz anders gesehen. Da passte ja alles zusammen! So ein Gesamtwerk kann man nicht in einem Aufsatz darstellen, dazu
braucht man mehr Platz - also ein Buch.
Wie kam es zur Zusammenarbeit mit dem Schiller Verlag?
Ich wollte unbedingt in dem Verlag publizieren, in dem Frau Gndisch eine verlegerische Heimat gefunden hatte. Zudem dachte ich, dass der Verlag mit seinen beiden Standorten Bonn und Hermannstadt genau das symbolisiert, was mir wichtig war: die Einheit der europischen Kultur. Und schlielich konnte ich so die deutschen UND die rumniendeutschen Leser erreichen. Auerdem macht der Verlag wunderbare Bcher, die Gestaltung gefllt mir auerordentlich; in einem solchen Verlag publiziert man gerne.
Spielen Karin Gndischs Bcher eine Rolle in Ihren Vorlesungen und Seminaren? Empfehlen Sie sie Ihren Studenten?
Wenn Deutschstudenten nach Kinderbchern fragen, dann empfehle ich Gndisch, wenn das Thema passt. Allerdings lehre ich Erziehungswissenschaft - und da sind die Gelegenheiten, auf Kinder- und Jugendliteratur zu verweisen, eher gering, da ich Studierende aus allen Universittsfchern in meinen Seminaren und Vorlesungen sitzen habe.
Was wissen Sie ber Siebenbrgen? Was verbinden Sie mit diesem Land?
Ich wei immer noch viel zu wenig - trotz einer Dissertation ber die Diakonie in Siebenbrgen (von Astrid Wlfel), die bei mir geschrieben wurde. Anfangs wusste ich fast gar nichts ber Siebenbrgen, nur, was man als Geschichtsstudent so lernt, aber durch die Bcher von Frau Gndisch habe ich eine ganz groe ideelle Nhe zu Land und Leuten, zur Geschichte und zur Schnheit und Tragik dieses Kulturkreises erworben. Die Andersartigkeit gab die Mglichkeit, das Eigene zu berdenken - und die Nhe und hnlichkeit waren der Anlass, auch die deutsche Geschichte anders zu verstehen. Ich fhle mich durch das neue Wissen unglaublich bereichert, mein Weltverstndnis hat sich vergrert und ausdifferenziert. Ich warte dringend auf etwas mehr freie Zeit, damit ich endlich auch nach Siebenbrgen reisen kann.
Vielleicht berichten Sie uns dann von Ihren Eindrcken. Vielen Dank fr das Gesprch.
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 7. LESERECHO 
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