Siebenbuerger.de-Newsletter Nr. 197

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 Ausgabe: 197 / 01.02.2015
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 INHALTSVERZEICHNIS 
1. Vorwort » Deportation, Revolution
2. SbZ-Artikel » Gedenkveranstaltungen, Vereidigung
3. Buch-Tipp » Wem die Deutschstunde schlgt
4. Diskussionen » Religises, Tracht
5. TV-Tipps » Wildnis, Hotel
6. Leserecho von Hans-Heinrich Rieser
"Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wchst."
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 1. VORWORT 
Liebe Leserinnen und Leser,
der Monat Januar stand dieses Jahr im Zeichen des Gedenkens an die Deportation der Deutschen aus Sdosteuropa in die Sowjetunion. In mehreren Orten in Deutschland und Rumnien fanden Gedenkveranstaltungen statt; die zentrale Gedenkveranstaltung in Ulm.
Wie bewerten Sie die Deportation heute, nach 70 Jahren? War sie ein vertretbarer Rache- und Vergeltungsakt fr die durch Deutsche begangenen Verbrechen oder war sie ein Willkrakt und schweres Unrecht? Das ist unsere Frage im Monat Februar.
Ungeklrt sind immer noch die Umstnde der rumnischen "Revolution" bzw. des Sturzes von Ceauşescu vor 25 Jahren. Zu diesem Thema sind im zurckliegenden Monat in der SbZ Online zwei erhellende Artikel erschienen: zum einen vom frheren ARD-Korrespondenten Peter Miroschnikoff und zum anderen von der Politikwissenschaftlerin Anneli Ute Gabanyi. Eine weitere berlegung zu diesem Thema finden Sie auch in unserem heutigen Leserecho.
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 2. SBZ-ARTIKEL 
Opfererfahrung verpflichtet zu Mitmenschlichkeit und Solidaritt
Ulm - 25 Frauen und Mnner stehen im engen Schulterschluss auf der Bhne, die, vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert, die furchtbaren Lagerjahre berlebt haben: aufrecht, ungebrochen, selbstbewusst in ihrer kollektiven Haltung; die Gesichter vom Alter und zugestoenem Schicksal gezeichnet; mitunter strahlende Augen in diesem Moment des Bewusstwerdens der ihnen zustrmenden ffentlichen Aufmerksamkeit und des mitmenschlichen Respekts, hier und jetzt. Diese Personengruppe steht zugleich stellvertretend fr alle Angehrigen der sogenannten Erlebnisgeneration, denen die Teilnahme an dieser Zentralen Gedenkveranstaltung zur Deportation der Deutschen aus Sdosteuropa in die Sowjetunion vor 70 Jahren, die am 17. Januar 2015 in Ulm stattfindet, nicht mehr mglich ist, weil sie nicht mehr am Leben sind oder die Anreise bei winterlichem Wetter aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht mehr auf sich nahmen. Ihrer aller wurde in dieser feierlichen Zusammenkunft im H
aus der Begegnung gedacht. ber das retrospektive Erinnern hinaus stand die gegenwartsbezogene Frage nach den Konsequenzen aus dieser Geschichte im Raum, nach den heute abzuleitenden gesellschaftlichen, verantwortungsethischen Folgerungen.
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Deportationsgedenken in Siebenbrgen
Tiefe Spuren in der Gemeinschaft und den Herzen hat die Deportation von Rumniendeutschen in die Sowjetunion hinterlassen. Immer weniger berlebende gibt es jedoch unter uns, die ber die Schwerstarbeit in Bergwerken, Industrieanlagen, Kolchosen und Baustellen berichten knnen, die vor 70 Jahren Hungersnot und eisige Klte erleben mussten und deren Erfahrung bis heute als Mahnung steht.
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"Umwandlung und Wiederaufbau": Klaus Johannis als Staatsprsident Rumniens vereidigt
Am Sonntag, den 21. Dezember, hat im Cotroceni-Palast die Amtsbergabe und Vereidigung des neuen rumnischen Prsidenten Klaus Johannis stattgefunden. Der scheidende Staatschef Traian Băsescu berreichte seinem Amtsnachfolger den "Stern Rumniens", den hchsten Orden der Republik, als Zeichen der Souvernitt. Seine 25-mintige Antrittsrede anlsslich der Festsitzung mit den beiden Kammern des Parlaments war von vielen als beste derartige Rede seit 1989 bezeichnet worden.
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Aktuelle Schlagzeilen:
» Gedenken an Revolution: Hoffnung auf Aufarbeitung der Ereignisse
» Die rumnische Revolution - 25 Jahre danach
» Tele-Revolution oder Loviluţie - Tagung zum Umsturz 1989
» Bischof Reinhart Guib: Zum Gedenken an die Deportation
» Gedenkveranstaltungen in Drabenderhhe erinnern an Deportation
» Deportation vor 70 Jahren whlt heute noch auf
» Deportationsgedenken in Frth
» Wichtige Gedenktage 2015
» Einsatz fr einen wrdevollen Lebensabend
» Baden-Wrttembergs Innenminister Reinhold Gall beim Neujahrsempfang auf Schloss Horneck
» Dr. Paul Jrgen Porr erhielt das Verdienstkreuz am Bande
» Einladung zur Hauptversammlung der Landesgruppe Baden-Wrttemberg
» 50 Jahre Urzelnzunft Sachsenheim e.V. / Jubilum und drittes Narrentreffen gefeiert
» Klaus Johannis gewinnt ANI-Prozess
» Rumnien festigt euroatlantische Beziehungen
» Neue Erkenntnisse zum Freikauf der Deutschen aus Rumnien
» Im Visier der Securitate: Buchvorstellung in Mnchen
» Rekordverkaufszahlen fr Johannis-Biografie
» Pontas viertes Kabinett
» Ponta verzichtet auf Doktortitel
» Themenabend in Kln: 70 Jahre seit der Deportation in die UdSSR
» "Oma": Kurzgeschichte zum Thema Deportation von Gert Fabritius
» Evakuierung 1944-1945: Auch Nordsiebenbrger Deutsche werden deportiert
» Update fr das Siebenbrgen-Bild der Kulturreferenten
» Kreisgruppe Augsburg: Das war 2014!
» Neues Jahr ... neue Kreisgruppe ... neuer Vorstand in Bad Homburg - Frankfurt
» Ball in Wien
» Gro-Alischer Lichtertgottesdienst in Nrnberg
» "Die Krippe erwacht..."
» Vorweihnachtsfeier mit Krippenspiel in Heidenheim
» Siebenbrger Sachsen feiern Gottesdienst in der Stadtkirche Bckingen in Heilbronn
» Kreisverband Nrnberg: Adventsgottesdienst in St. Sebald
» Adventsfeier in Ulm
» Weihnachtszauber in Aschaffenburg
» In Drabenderhhe: "Puer natus in Bethlehem, Unde gaudet Jerusalem."
» Pltzchenbacken mit der Kirchengemeinde Gummersbach
» Pltzchenbacken der SJD Bayern mit der Kreisgruppe Rosenheim
» Siebenbrgisch-schsisches Mundartseminar in Nrnberg
» ber 40 Jahre Schaaser Nachbarschaft
» Bedeutender Sakralbau ziert Briefmarke
» Zeiden auf SWR-Bestenliste
» Kurtfritz-Handel-Ausstellung in Bad Wimpfen erffnet
» "Canzonetta" in Berlin
» Heimatforscher Horst Klusch gestorben
» Nachruf auf Raimar Beer
» Handballerin Anna Stark-Stănişel wurde 80
» Botschafter des guten Willens - Dr. Franz Schullerus zum 80. Geburtstag
» Ingrid Gndisch inszeniert in Freiburg Bernhard-Stck
» Mein Zeichenlehrer in der Brukenthalschule
» Ehre, wem Ehre gebhrt
» Nachruf auf ein Sonntagskind / Helene Acker 96-jhrig gestorben
» Ausstellung zu Michael Barners Lebenswerk
» Europische Impressionen in Siebenbrgen und Rom
» Rumnien auf der Reisemesse in Stuttgart
» Stipendien fr Lehramtsstudentinnen
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 3. BUCH-TIPP 
Wem die Deutschstunde schlgt: Gebrtige Mediascherin debtiert auf Buchmarkt
"Deutsche Sprache - schwere Sprache" ist ein gngiger Sthner, den Nichtdeutsche ausstoen, wenn sie sich anschicken, dieses Idiom, das unsereins Muttersprache nennt und das einem flott von den Lippen geht, zu erlernen. Und irgendwie ist lernen doch mit lehren verwandt und genau dieser Prozess des Lernens und Lehrens ist Gegenstand eines schmalen Taschenbuches mit dem Titel "Wem die Deutschstunde schlgt".
Angelika Bohn, ihres Zeichens Lehrerin fr Deutsch als Fremdsprache und Autorin des besagten Buches, schpft aus dem Vollen, wenn sie uns auf amsant-witzige Weise erklrt, wie man auslndischen Arbeitnehmern aus aller Herren Lnder die deutsche Sprache beibringt. Dass es dabei nicht nur um korrekte Aussprache und einwandfreie Grammatik geht, liegt in der Natur der Sache. Die Stunden gestalten sich zu einem Kulturaustausch auf allerhchstem Sprachniveau, wobei die Funktionen in diesem Spiel nicht immer genau definiert sind. Wenn Ajay aus Indien beispielsweise "mit einem Stift in der Hand am Whiteboard" ber indische Gottheiten doziert, wird die Lehrerin zur interessiert lauschenden Schlerin, und auch der Italiener Marco weist sie in die Schranken, wenn er erklrt, dass man, wenn es um Essen und Trinken geht, besser die italienische Sprache benutzen sollte, weil sie einfach schner klingt. Zum Schreien komische Situationen sind an der Tagesordnung, so etwa wenn Alberto aus Venezuela
sich an den Perfektformen probiert und Stze wie "Ich hat nach Strand gegeht, geschlaft und geeinkauft." kreiert oder Leandro mit den trennbar zusammengesetzten Verben kmpft und resigniert zum Schluss kommt: "Aber das macht alle kein Sinn!"
Der Parcours durch eine Vielzahl von Unterrichtsstunden mit stndig wechselnden Schlern unterschiedlicher Herkunft, deren Ziel es ist, mit mehr oder weniger Elan den Geheimnissen der deutschen Sprache auf die Spur zu kommen, fhrt von Deutschland nach Brssel, wo das Verwirrspiel um die Sprache noch groteskere Ausmae annimmt. Eefje mit ihren "Falschen Freunden", Lotta, die Prinzessin auf der Erbse, oder Ernesto, der Deutsch lernt, weil er die Sprache einfach sexy findet, strapazieren die Nerven von Frau Bohn in einem solchen Ausma, dass sie fr einen kurzen Augenblick versucht ist, das "herrlich kunterbunte Abenteuer" des Sprachenlehrens und -lernens gegen einen Job als administrative Assistentin zu tauschen. Doch die Vollblutlehrerin in ihr trgt den Sieg davon. Nicht zuletzt bestrkt auch durch Marco, den Fixpunkt in diesem turbulenten Lehreralltag. Die anfngliche Romanze mit ihm, der sich einst durch seine Kochknste bei der Lehrerin eingeschmeichelt hatte, entwickelt sich zu
einer handfesten Beziehung mit Happy End. Wer will da noch ernsthaft abstreiten, dass Sprachenlernen Vlker verbindend ist?
Das Buch kommt in lockerem Plauderton daher, gibt aber gleichzeitig Einblicke in die nicht immer logische Funktionsweise der deutschen Sprache, die den Lernenden manch harte Nuss zu knacken aufgibt. Die Quintessenz dieses charmant-komischen Buches formuliert die Autorin in ihrem Schlusswort selbst: "Sprachen lernen ist ein spannender Prozess, voll von witzigen Missverstndnissen, ulkigen Situationen und wundersamen Erkenntnissen."

KaRo


Angelika Bohn: "Wem die Deutschstunde schlgt". Eine Lehrerin erzhlt. Goldmann Verlag, Mnchen, 2014, 288 Seiten, 8,99 Euro, ISBN 978-3-442-15818-8
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 4. DISKUSSIONEN 
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Rumnien heute
Wie sagt man auf Deutsch "Gagică"?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Islamismus in Frankreich
Sind die Proteste gegen die Mohammed-Karikaturen ein Ausdruck von Minderwertigkeitsgefhlen oder von Selbstbewusstsein?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Weltsprache Musik- fr Musikfreunde
Lidertrun: De Brockt um Åld
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Tracht abzugeben
Hat jemand Interesse an einer alten Tracht, ca. zwischen 1920 und 1950?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Quo vadis Europa?
IS muss man orten und mit einer kleinen A-Rakete auslschen.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Interessant, kurios, skurril
Christenverfolgungen in Mexiko, kann das stimmen?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Die Juden - Geschichte eines Volkes
Die Bibel muss man nicht auswendig knnen, die Bibel muss man googeln.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Deutschland aktuell
Der Rckzug ins Private muss aufhren.
Forum: Soziale und rechtliche Integration
Thema: Gesetz 118/1990 - Endlosgeschichte mit AJPIS und PENSII Hermannstadt
Was tun, wenn trotz erfolgter Entscheidung erneut Unterlagen angefordert werden?
Forum: Saksesch Wlt
Thema: Gedichter vum Hans Otto Tittes
Siweberjesch Fårriwerliëjung.
Weitere Themen finden Sie in unseren Diskussionsforen unter:
www.siebenbuerger.de/forum
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 5. TV-TIPPS 
Quelle: Pressetexte der Sender
EinsFestival, Dienstag, 3.Februar, 16:05 bis 16:50
EinsFestival, Mittwoch, 4.Februar, 9:45 bis 10:30
EinsFestival, Samstag, 7.Februar, 8:45 bis 9:30
Wer betrgt, profitiert
Ein Film von Sascha Adamek
"Wer betrgt, fliegt" - mit diesem Slogan hatte die CSU Arbeitseinwanderern gedroht und eine Debatte ausgelst. Die Sorge der CSU: Aus Bulgarien und Rumnien drohe eine Masseneinwanderung, um das deutsche Sozialsystem auszubeuten. Aber wer betrgt hier tatschlich wen? Diese Frage recherchierte Sascha Adamek anhand zahlreicher Beispiele polnischer, bulgarischer, rumnischer und spanischer Arbeitnehmer.
3sat, Mittwoch, 4.Februar, 17:45 bis 18:30
Gipfel der Gensse (4/4)
Das Hochplateau Luncanilor in Transsilvanien
Im Mittelpunkt des vierten Teils der Reihe steht das Hochplateau Luncanilor(rum.: Podişul Luncanilor) in Siebenbrgen (Transsilvanien). Auf dem Plateau in den Sdkarpaten leben seit Jahrhunderten rumnische Bauern, zumeist Schafzchter, in beinahe vlliger Abgeschiedenheit. Bis heute fhrt keine Autostrae zu der kleinen Gemeinschaft von zirka 70 Menschen.
Die Wiesen werden noch immer mit der Sense gemht. Beim Hten der Schafe wechselt man sich ab. Strom gibt es dort erst seit einigen Jahren. Ob Milch, Kse, Fleisch, Mais oder Kartoffeln, die Bauern produzieren alle Lebensmittel selbst. Traditionell kommt fast tglich ein Maisbrei namens Balmosch, gekocht in purer Schafssahne, auf den Tisch.
Die vierteilige Dokumentationsreihe "Gipfel der Gensse" begibt sich auf eine Reise durch die vielfltige europische Gebirgswelt und trifft auf Menschen, die Einblicke in ihr Leben und in ihre Kchen geben.
Ein Film von Winfried Lachauer
Das Erste, Samstag, 7. Februar, 5:30 bis 5:55
Das Erste, Sonntag, 8. Februar, 6:45 bis 7:10
Durch die Wildnis - Transsilvanien
20-teilige Abenteuerserie Deutschland 2014
Unberhrte Natur erleben - ohne Eltern, ohne Internet und Fernsehen? "Durch die Wildnis" gibt sechs Jugendlichen die Chance, in der weiten Landschaft Transsilvaniens ein ganz besonderes Ferienabenteuer zu erleben - spannende Wildnisaktionen inklusive.
In Folge 8 ist die Gruppe erst sieben Tage in der Wildnis unterwegs und schon mffeln alle Klamotten. Dagegen muss etwas unternommen werden. Aber trotz Waschaktion muss es weitergehen, die nchste Herausforderung wartet schon. Diesmal sind starke Armmuskeln gefordert.
Weitere Folgen jeweils am Sonntag ab 6:45 Uhr mit Wiederholung am darauffolgenden Samstag ab 5:30 Uhr.
Sat.1, Samstag, 7. Februar, 20:15 bis 22:00
Sat.1, Sonntag, 8. Februar, 13:15 bis 15:00
Hotel Transsilvanien
Animation, USA 2012
Das "Hotel Transsilvanien" ist neben seiner geliebten Tochter Mavis Draculas grter Schatz. Schlielich knnen sich hier alle Arten von Monstern ungestrt austoben. Als sich der Rucksacktourist Jonathan auf das Schloss verirrt, bricht Panik unter den Gsten aus - schlielich ist er ein Mensch! Zu allem berfluss verliebt sich Mavis in den vorwitzigen Bengel und will mit ihm durchbrennen.
Animationsspa mit Biss und den Stimmen von Rick Kavanian, Josefine Preu und Elyas M'Barek.
hr-Fernsehen, Montag, 9. Februar, 1:30 bis 2:25
Die Akte Odessa
Aus der Reihe "Der Dokumentarfilm"
Im Jahre 2009 startete Florin Lepan seine persnliche Aufklrungskampagne zur faschistischen Vergangenheit Rumniens und seiner Beteiligung am Holocaust. Ausgangspunkt war einer der dunkelsten Momente der jngeren rumnischen Geschichte, das Massaker im besetzten Odessa vom Oktober 1941, als rumnische Soldaten 22.000 Zivilisten aus eigener Initiative und ohne Untersttzung der deutschen Verbndeten bei lebendigem Leib verbrannten.
Lepans Vorsto ist die erste ffentliche Debatte ber Rumniens faschistische Vergangenheit und die erste "Entnazifizierungsaktion" in einem ehemaligen Ostblockland und basiert auf einem Bericht der Elie-Wiesel-Kommission, den die rumnische Regierung im Jahre 2005 auf internationalen Druck anerkennen musste.
ORF III, Freitag, 20. Februar, 22:40 bis 0:10
Requiem fr Dominic
Spielfilm 1991
Ende 1989 wurde Dominic Paraschiv der Weltpresse als 'Schlchter von Temesvar' vorgestellt. Sein Freund Robert Dornhelm, in Rumnien geboren, hat ber die Grausamkeit der Geschichte einen Film gemacht: Ein Journalist, Dornhelms alter ego, recherchiert die Geschehnisse nach.
NDR, Montag, 23. Februar, 11:30 bis 12:15
Wilder Balkan
Regisseur und Kameramann Michael Schlamberger beginnt seine Reise ber die Balkanhalbinsel in Montenegro.
Die Dobrudscha ist die nordstlichste Ecke der Balkanhalbinsel, ein Steppengebiet zwischen Donau und Schwarzem Meer. Hier leben Bulgaren, Rumnen, Russen, Tartaren, Griechen, Armenier und andere Volksgruppen.
In Rumnien endet der Balkan in einem einzigartigen Labyrinth aus Wasser, Schlamm und Schilf: dem Donaudelta. Drei Mndungsarme umschlieen eine einzigartige, an vielen Teilen noch unberhrte Naturlandschaft von mehr als 5.000 Quadratkilometern. Im Donaudelta - dem grten zusammenhngenden Schilfrohrgebiet der Erde - finden sich urtmliche, von Lianen berwucherte Galeriewlder, schwimmende Inseln aus Seerosen und Wasserschwertlilien und ein schier endloses Netzwerk von Kanlen und Seen, die schlielich alle ins Schwarze Meer mnden. Hier findet sich nicht nur ein Paradies fr die Vogelwelt, auch hchst bedrohte Arten wie der Europische Nerz haben hier eine letzte Heimat gefunden.
Weitere Tipps demnchst auf Siebenbuerger.de.
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 6. LESERECHO 
Leserecho von Hans-Heinrich Rieser
Sehr geehrte Damen und Herren!
Zunchst wnsche ich Ihnen allen ein erfolgreiches, glckliches und friedvollen Neues Jahr 2015!
Eben habe ich an Ihrer 160. Umfrage teilgenommen. Dabei schieden fr mich die erste und die beiden letzen Mglichkeiten von vornherein aus. Schwierig war die Entscheidung zwischen der zweiten und dritten Mglichkeit. Ich habe mich lange und intensiv mit Temeswar und dem Banat befasst und gerade auch den Wechsel 1989/1990 genau betrachtet. Fr mich war der Anfang am 15.-17.12.1989 in Temeswar in jedem Fall ein Volksaufstand. (Daher habe ich Mglichkeit zwei angekreuzt.) Parallel dazu wurde in Bukarest mit Sicherheit schon einige Monate ein Staatsstreich geplant und vorbereitet, der sich gnstigstenfalls auf einen provozierten Volksaufstand aufgepfropft entwickeln sollte. Nur war nicht klar, wann und wo das explosive Gemisch der End-1980er Jahre in Rumnien hochgehen wrde.
Fr mich sind also beide Mglichkeiten (zwei und drei) richtig. Offenbar hat man den Volksaufstand in Temeswar provoziert und sich entwickeln lassen, um zu sehen, ob er schlagkrftig genug ist, aufs ganze Land berzugreifen. Als sich das abzeichnete, hat die Iliescu-Clique in Bukarest ihren geplanten Staatsstreich draufgesetzt.
Natrlich gibt es da noch groe Unsicherheiten und Wissenslcken. Aber mir scheint das derzeit der plausibelste Erklrungsansatz zu sein.
Mit herzlichen Gren
Hans-Heinrich Rieser
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