Siebenbuerger.de-Newsletter Nr. 202

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1  
 Ausgabe: 202 / 01.07.2015
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 INHALTSVERZEICHNIS 
1. Vorwort » Insolvenz, Verbleib
2. SbZ-Artikel » Gundelsheim, Heimattag
3. Buch-Tipp » Haifische kommen nicht an Land
4. Diskussionen » Schmutzler, Gottesleute
5. TV-Tipps » Fleisch-Mafia, Bukarest
6. Interview mit Michael Doll und Heike Ernst
7. Leserecho von Oliver Raendchen
"Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wchst."
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 1. VORWORT 
Liebe Leserinnen und Leser,
an dieser Stelle haben wir in der Vergangenheit des fteren auf die Gegebenheiten der Siebenbrgischen Bibliothek und des Siebenbrgischen Museums auf Schloss Horneck hingewiesen. Etwas aus dem Blickfeld geraten ist uns dabei das Alten- und Pflegeheim an selber Stelle, dessen Trger, der Hilfsverein "Johannes Honterus" e.V., Eigentmer des Schlosses ist. Der Hilfsverein hat nun wegen finanzieller Ausflle und auflaufender Investitionserfordernissen Insolvenz angemeldet. Der Vorstand des Hilfsvereins und der Insolvenzverwalter sind aber zuversichtlich, dass im Rahmen eines Fortfhrungskonzeptes der Fortbestand des Alten- und Pflegeheimbetriebes langfristig sichergestellt werden kann.
Fr manche ist das Schloss Horneck nur eine Immobilie, fr andere hingegen die Sachsenburg am Neckar. Deswegen stellen wir im Juli die Frage: Wie wichtig ist fr Sie der Verbleib der siebenbrgisch-schsischen Einrichtungen in Gundelsheim?
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 2. SBZ-ARTIKEL 
Hilfsverein "Johannes Honterus" meldet Insolvenz an: "Betrieb auf Schloss Horneck wird fortgefhrt"
Der Hilfsverein der Siebenbrger Sachsen "Johannes Honterus" e.V., seit 1960 Eigentmer von Schloss Horneck in Gundelsheim und Betreiber der dortigen Alten- und Pflegeheimes, hat am 3. Juni 2015 Insolvenz angemeldet. Ein "Fortfhrungskonzept" soll den Fortbestand des Alten- und Pflegeheimes sichern, teilten der Hilfsverein und der vom Amtsgericht Heilbronn eingesetzte Insolvenzverwalter Dr. Marcus Egner der Siebenbrgischen Zeitung mit. Mittelbar betroffen sind die siebenbrgisch-schsischen Kultureinrichtungen als Mieter von Rumlichkeiten auf Schloss Horneck. ber mgliche Lsungen werden der Verband der Siebenbrger Sachsen, der Siebenbrgisch-Schsische Kulturrat und das Siebenbrgische Museum in Krze mit den zustndigen Stellen beraten, kndigen deren Vorstnde in einer Presseerklrung an.
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Heimattag der gelebten Identitt: 65. Pfingsttreffen der Siebenbrger Sachsen stark von der Jugend geprgt
Der 65. Heimattag der Siebenbrger Sachsen fand vom 22. bis 25. Mai 2015 unter dem Motto "Identitt lohnt sich" in Dinkelsbhl statt. Rund 26000 Besucher nahmen daran teil, so viele wie noch nie seit dem ersten Pfingsttreffen 1951. Rekordzahlen wurden auch beim Festumzug verzeichnet: 108 Gruppen mit weit ber dreitausend siebenbrgisch-schsischen Trachtentrgern. Wie der Bundesvorsitzende und BdV-Prsident Dr. Bernd Fabritius, MdB, Bayerns Landtagsprsidentin Dr. Barbara Stamm, der Forumsvorsitzende Dr. Paul Jrgen Porr und andere Redner feststellten, sei die siebenbrgisch-schsische Identitt Voraussetzung fr eine sich voll entfaltende Persnlichkeit. Es war ein Heimattag der gelebten Identitt und der Jugend, die voller Stolz und mit Leichtigkeit mitmachte. Besonders stark war diesmal der Begegnungscharakter des Heimattages mit vielen bewegenden Erlebnissen und Gesprchen. Ein attraktives, niveauvolles Kulturprogramm frderte das Geschichts- und Kulturbewusstsein, ein vielseitig
es Angebot von Brauchtum, Tanz und Musik sprach die "schsische Seele" an, Reden und Diskussionen stellten ffentlichkeit her, um Mitstreiter in der Politik zu gewinnen und die weltweite Vernetzung der Siebenbrger Sachsen zu festigen.
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Gedenkstunde in Berlin fr die Opfer von Flucht und Vertreibung
Am Morgen des 20. Juni 2015. Heute, am Weltflchtlingstag der Vereinten Nationen, wird der erste deutschlandweite Gedenktag fr die Opfer von Flucht und Vertreibung um 11 Uhr zentral mit einer Gedenkstunde im Schlterhof des Deutschen Historischen Museums in Berlin begangen. Fast zehn Monate ist es nun her, dass die Bundesregierung dieses Gedenken beschlossen und damit ein lange und immer wieder von den deutschen Heimatvertriebenen und ihren Verbnden vorgebrachtes Anliegen umgesetzt hat.
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Aktuelle Schlagzeilen:
» Das "Projekt Schloss Horneck" pragmatisch fortfhren
» Zwischenkokelgebiet setzt kulturelle Akzente beim Heimattag 2015
» Kulturpreistrger Peter Maffay und Paul Philippi
» 70 Jahre Deportation - 30 Jahre Partnerschaft mit der Stadt Dinkelsbhl
» Podiumsdiskussion in Dinkelsbhl: Vom Kern und den Grenzen der Legitimation
» Modell der Glckssuche und Liebe zu Gott
» Es menschelt beim Trachtenumzug 2015!
» "Die Dreizehn Drfer. 100 Jahre Rechts- und Kampfgemeinschaft gegen Adelswillkr"
» Doppelausstellung in Dinkelsbhl: "Siebenbrgen von auen betrachtet"
» Karin Scheiners Ausstellung "Von der Schnheit dieser Welt" beim Heimattag
» Drei Pfarrer spielen zum Tanz auf
» Heimattag 2015: Zeltplatz war wieder ein Highlight
» Auf der Walz beim Heimattag
» Laudatio auf das 65. Pfingsttreffen der Siebenbrger Sachsen
» Dank des Bundesvorsitzenden
» Heimatkirche prsentiert sich auf dem 35. Evangelischen Kirchentag in Stuttgart
» Lernen aus der Geschichte: Kulturwoche Haferland findet zum dritten Mal statt
» Bundesprsident Gauck empfngt 200 Jugendliche
» Gedenktag fr Opfer von Flucht und Vertreibung
» Gedenkveranstaltung im Nrnberger Rathaus
» Vertriebenenempfang der SPD-Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag
» Misstrauensantrag gegen Regierung Ponta gescheitert
» Landesvorsitzender in Baden-Wrttemberg Michael Konnerth 60 Jahre alt
» 40 Jahre Jugendtanzgruppe Heilbronn
» Nachbarschaft Schwabach feiert 10-jhriges Bestehen
» 17. Heimattreffen der HOG Gro-Alisch in Nrnberg
» HOG Nadesch aktiv beim Heimattag
» Kronenfest und Ausstellung in Giebelstadt
» Wieder Besuch siebenbrgischer Jugendlicher im Landkreis Mnchen
» Sozialwerk organisiert Nrnberger Hilfsaktion fr Siebenbrgen
» Bundesverband in sterreich ehrt Hermann Grimm
» In Bad Kissingen: "Die Chancen neuen Zusammenhalts in Europa nach 1989"
» Stimmen zum Siebenbrgischen Genealogentag 2015
» Studienreise nach Siebenbrgen mit Fachtagung
» Dissertation ber die Geschichte vertriebener Apotheker
» Umfrage ber siebenbrgisch-schsisches Brauchtum in Deutschland
» Ausstellung "Mitgenommen - Heimat in Dingen" im Haus des Deutschen Ostens (HDO)
» Evakuierung 1944-1945: Unmittelbar nach Kriegsende in Bistritz
» TV-Tipp: Bernd Fabritius auf N24
» Heinrich-Bll-Preis an Herta Mller
» Groer Euro-Invent-Buchpreis an Hans Bergel
» Richard Wagner in der Zeitschrift "Matrix"
» Armin Mhsam in sterreich
» Janniks neue CD "Ich trum davon..."
» Ioan C. Toma inszeniert in Mnchen Knig dipus
» Bizykelfahrer Herbert Liess radelte von der Quelle zur Mndung der Donau
» Ausbildungsprojekt fr Orgelbauer in Honigberg
» Prinz Charles grndet eigene Stiftung
» Europisches Restaurierungsprogramm
» Sektion des IKGS auf dem X. Internationalen Kongress der Germanisten Rumniens in Kronstadt
» Kronstdter Kunst der Nachkriegsjahre
» "Knstler aus Siebenbrgen III" in Frstenfeldbruck
» Sektion Karpaten des DAV: Radtour und Grundkurs Bergsteigen
» Jahrbuch 2013/2014 der Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins
» Volker Wollmann Ehrendoktor der Universitt Karlsburg
» Mglicher Papstbesuch in Rumnien 2018
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 3. BUCH-TIPP 
Joaquin trifft Rosa
Karin Bruder: "Haifische kommen nicht an Land"
Joaquin trifft Rosa oder Arm trifft Reich knnte man den Clash der Kulturen in Karin Bruders Jugendbuch "Haifische kommen nicht an Land" untertiteln. Was dieses Aufeinandertreffen bedeutet und welche Konsequenzen es fr den Protagonisten hat, kann man auf 200 zum Teil mrchenhaften Seiten nachlesen, wobei aber die Rechnung "armer Campesino heiratet reiche Prinzessin" nicht eins zu eins aufgeht, auch wenn es so etwas wie ein Happyend gibt.
Joaquins Heimat ist Ometepe, eine kleine Insel im Nicaraguasee. Dort lebt der Zwlfjhrige in einem reinen Frauenhaushalt, denn der Vater, 1982, im vierten Jahr der Revolution geboren, ist seit 2011 tot. Erst viel spter erfhrt der Leser, dass er erschossen worden ist, weil er eine Kuh gestohlen hat, deren Besitzer ihn um seinen Lohn betrogen hat. Joaquin bernimmt die Rolle des Ernhrers, indem er mit keineswegs kindgerechten Gelegenheitsarbeiten bei unterschiedlichen Patrones das Geld verdient, das die Familie mehr schlecht als recht ber Wasser hlt. Dass an einen Schulbesuch fr ihn und seine Schwestern nicht zu denken ist, versteht sich von selbst. Ja mehr noch, oft muss er mit knurrendem Magen zur Arbeit gehen und das karge Mahl aus Reis und Bohnen macht nur satt, weil die Mutter noch viel Liebe dazu streut. Trotzdem lsst sich ein Grundgefhl nicht leugnen, das da heit: "Richtig glcklich kann man nur sein, wenn der Magen nicht knurrt."
In diese "Dorfidylle" platzt eines Tages die groe, weite Welt herein, und zwar in Gestalt des weien Mdchens Rosa aus Deutschland, das seinen Vater auf einer Forschungsreise begleitet. Diese Bekanntschaft wird fr Joaquin zu einem Schlsselerlebnis, einem Initiationsritus gleich, und wirft eine Vielzahl von neuen Fragen und Denkansten auf wie etwa "Warum Mdchen Macht besitzen" oder "Warum weie Mdchen anders sind" und viele mehr. Aber auch ganz praktische Vorteile hat die neue Freundschaft, als da sind Restaurantbesuche zum Sattessen und sogar ein Vertrag mit Rosas Vater, der eine erkleckliche Summe Geldes fr die Mutter in Aussicht stellt und jeden Morgen ein ausgiebiges Frhstck. Die Gegenleistung sind Interviews, bei denen Joaquin ein paar Fragen beantworten soll, allerdings, und das ist der Wermutstropfen in diesem Deal, finden die Treffen auf der Hazienda von Don Alonso statt und der "war der Teufel. Er war sogar noch schlimmer, der Teufel des Teufels." Trost spendet der
Gedanke, dass er letztlich nicht fr Don Alonso, sondern fr den Gringo arbeitet, und seine anfnglichen Vorurteile gegenber Gringos, den Fremden, haben sich lngst in Luft aufgelst.
Vielfltige Begegnungen mit Rosa, die Joaquin die Gelegenheit bieten, seinen Mut unter Beweis zu stellen, etwa bei der Rettung eines Fremdlings vor dem Ertrinken, und die Gesprche mit Rosas Vater, bei denen philosophisches Nachsinnen gefragt ist wie "Gibt es einen Gott?", "Kannst du einen Stein lieben?" oder "Wozu gibt es Eltern?", sind Anlass fr vertieftes Nachdenken und klrende Gesprche mit Familienangehrigen und markieren wichtige Stationen auf dem Weg des Erwachsenwerdens. Doch als eines Tages Rosa die Rolle der Interviewerin bernimmt, kommt es zu leichten Verstimmungen, weil sie eine Aussage ihres Vaters aufgreift, wonach der Nicaraguasee Joaquins Tellerrand sei, d. h. sie weist ihn auf seine Unwissenheit hin, was ihn in seinem Stolz verletzt. Die Aufforderung, die Legende von der Entstehung der Insel Ometepe zu erzhlen, nimmt er zum Anlass, eine phantasievolle Geschichte zu erdichten, weil er das Original, das Gromutter ihm vor langer Zeit erzhlt hatte, nur noch sehr v
age erinnert. Diese Geschichte wird ihm allerdings zum Verhngnis, denn Antonio, der Sohn von Don Alonso und Rosas neuer Freund, stempelt ihn vor ihren Augen und Ohren als Lgner ab, sodass er aus Wut und gekrnkter Eitelkeit den Entschluss fasst, den "Tellerrand" zu verlassen. "Ja, ich werde unsere schne Insel verlassen. Denn drben wird es noch schner sein. Nach drben zu fahren ist fast, als wrde ich eine Reise nach Deutschland unternehmen. Ich werde die Welt kennenlernen. Sie wird mir gefallen, diese neue Welt. Drben liegt der Himmel auf der Erde. Alles ist blau und schn und gro. Und mein Tellerrand wird sich vergrern." In der Bezirkshauptstadt Moyogalpa angekommen, muss Joaquin schmerzlich erfahren, dass sich Plne nicht so leicht umsetzen lassen und dass das Leben in der Stadt ohne Geld in der Tasche zu einem bitteren berlebenskampf wird. Aber das Glck taucht in Gestalt eines kleinen Jungen namens Victor auf. Dieser fhrt ihn zu einer Hilfsorganisation, die ihm den S
chulbesuch ermglicht, was eine Flle weiterer Zukunftstrume auslst, die, man kann es nur hoffen, nicht nur Wunschtrume bleiben.
Insgesamt ist das ansprechend gestaltete Buch - witzig, gleichzeitig aber durchaus nachdenklich, auch gesellschaftskritisch aus der kindlichen Perspektive des Protagonisten in einer metaphorisch-beseelten Sprache mit ungewhnlichen Bildern erzhlt - eine empfehlenswerte Lektre, nicht nur fr Kinder und Jugendliche.

KaRo


Karin Bruder: "Haifische kommen nicht an Land", Peter Hammer Verlag, Wuppertal, 2015, 208 Seiten, 12,90 Euro, ISBN 978-3-7795-0513-6.
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 4. DISKUSSIONEN 
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Rumnien heute
Jede Gesellschaft hat die Politiker, die sie verdient, und zwar gewhlte Vertreter und keine gelandete Ausserirdische.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Veranstaltungen in Siebenbrgen
Veranstaltungen im August/September 2015 gesucht.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Empfehlungen fr Reisefhrer (Buch) gesucht
Habt ihr einen Tipp fr einen guten, handlichen Reisefhrer?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Quo vadis Europa ?
Die EU ist wie eine Kollektivwirtschaft der 60er Jahre, die Mitglieder mit den unterschiedlichsten Auffassungen zur Arbeitsmoral hatte.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Tuchfabrikant Emil Schmutzler / Oberjger
Informationen zu Emil Schmutzler, Oberjger des Kronstdter Jagdvereins, bzw. dessen Nachfahren gesucht.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Politik aktuell
Israel war die Idee Gottes, deshalb existiert dieser Staat auch heute noch trotz der vielen Millionen Feinde.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Erfahrungen mit der Evangelischen Kirche in Rumnien
Erfahrungen mit den deutschstmmigen "Gottesleuten".
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Die Juden - Geschichte eines Volkes
Mossad stiehlt Schuh.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Deutschland aktuell
Damals httet ihr genau so geschwiegen wie alle Anderen.
Forum: Saksesch Wlt
Thema: Allerloa af saksesch uch detsch
Worm der Hrr Kekesch net mi n de Kirch giht!
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 5. TV-TIPPS 
Quelle: Pressetexte der Sender
ORF III, Sonntag, 5. Juli, 14:50 bis 16:55
Theater & Fernsehlegenden
dn von Horvth: Ein Dorf ohne Mnner
Komdie nach dn von Horvth: Die Frauen des Dorfes Selischtje in Siebenbrgen, die durch den Trkenkrieg ihre Mnner verloren haben, sind mit ihrem "Leben in Keuschheit" gar nicht einverstanden und entsenden eine Abordnung in die Hauptstadt, um von den hohen Behrden Mnner zu fordern. Die Frauen von Selischtje sind aber wegen ihrer Hsslichkeit im ganzen Land bekannt, und der Knig kann sie seinen tapferen Soldaten, die er mit Ackerland und Ehefrauen belohnen will, nicht zumuten. Ein Vertrauter des Knigsgibt dem erfahrenen Badehausbesitzer den Auftrag, Frauen zu suchen, um sie dem Knig als die Schnen des Dorfes vorzustellen. Diese "Musterkollektion" von Frauen ist natrlich von berall her, nur nicht aus Selischtje. Nach amsanten Verwicklungen lst sich aber alles zur vollsten Zufriedenheit.
Mit: Peter Weck, Heidelinde Weis, Ernst Waldbrunn. (1969)
Das Erste, Montag, 6. Juli, 22:00 bis 22:30
tagesschau24, Dienstag, 7. Juli, 22:17 bis 22:47
tagesschau24, Sonntag, 12. Juli, 18:30 bis 19:00
Exclusiv im Ersten: Die Fleisch-Mafia
Das geheime Netzwerk der Schlachthfe
Film von Michael Nieberg
Zahlreiche groe Betriebe der deutschen Fleischindustrie haben in den vergangenen Jahren immer mehr Aufgaben einem Netzwerk von Firmen bergeben, das offenkundig mit kriminellen Strukturen arbeitet. Dies belegen NDR-Recherchen und Aussagen mehrerer hochrangiger Mitarbeiter dieser Firmengruppe, die sie - gesttzt durch Akten und Dokumente - NDR-Autoren gegenber gemacht haben. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um Aussteiger, die sich auch der Staatsanwaltschaft zur Verfgung stellen werden.
Die im Verdacht stehenden Drahtzieher residieren in Nordrhein-Westfalen, sind aber durch rund 40 von ihnen gegrndeten "Tarnfirmen" mit eigens dafr eingesetzten Strohmnnern in ganz Deutschland prsent.
Sie organisieren fr die Fleischindustrie u. a. die Beschaffung der billigen Schlachthof-Arbeitskrfte aus Rumnien und die Anmietung von unzulssigen Wohnunterknften. Die dem NDR vorliegenden Unterlagen begrnden zudem den Verdacht, dass hierbei seit Jahren systematisch Millionen an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen werden.
Nahezu alle namhaften Schlacht- und Fleischbetriebe in Deutschland haben Kontakt zu diesem Firmenimperium.
Die Aussteiger liefern jetzt erstmals skandalse Einblicke in diese schmutzigen Geschfte. Sie erzhlen auch, mit welchen Methoden die Ermittlungen der zustndigen Staatsanwaltschaften immer wieder torpediert werden. Die ermitteln seit Jahren in dieser Angelegenheit - bislang ohne groen Erfolg.
SRF zwei, Dienstag, 7. Juli, 23:15 bis 23:50
Bear Grylls - Abenteuer Survival - In den Karpaten
Nur mit dem Allerntigsten ausgestattet durchquert der Survival-Spezialist Bear Grylls Wsten, Gletscher und reiende Flsse oder kmpft sich durch tiefe Regenwlder, Smpfe und Treibsand. Per Fallschirm oder Helikopter wird er in den extremsten Regionen der Welt ausgesetzt und sucht sich allein den Weg zurck in die Zivilisation.
Dieses Mal befindet sich Bear Grylls in der verlassenen Gegend der rumnischen Karpaten. In dieser Wildnis lauern viele Gefahren: reiende Flsse, tiefe Schluchten und gefhrliche Raubtiere. Survival-Profi Bear Grylls zeigt in dieser Folge, wie man gegen einen hungrigen Braunbren kmpft.
RBB, Sonntag, 12. Juli, 7:15 bis 8:00
Krimi.de Hamburg
Das Klaukind
Coco wird Zeugin, wie ein 13-jhriges Mdchen vor zwei Mnnern flieht. Spontan schlgt sich der deutsch-trkische Teenager Coco auf die Seite des Mdchens und bringt es bei ihrer besten Freundin Amelie in Sicherheit. Dort erfhrt das Duo mit dem detektivischen Sprsinn, dass Lia aus Rumnien stammt und mit ihrem kleinen Bruder Cosmin in Hamburg zum Klauen gezwungen wird.
Ein erster Versuch, Cosmin aus den Hnden des Kinderhndlerrings zu befreien, scheitert und nun geraten auch der befreundete Anwalt und seine Freundin in Gefahr. Coco und Amelie mssen nun erst recht das Versteck der Bande finden, um ihre Freunde zu befreien und die Verbrecher zu berfhren.
SRF 1, Sonntag, 12.Juli, 10:30 bis 11:00
Sternstunde Religion
Die Insel - Das Romahaus in Duisburg
In deutschen Medien wurde das Hochhaus, in dem vorwiegend Zuwanderinnen und Zuwanderer aus Rumnien leben, als "Problemhaus" bezeichnet. Es ging um Abfall, Gewalt und Verwahrlosung. Seit dem EU-Beitritt Rumniens und Bulgariens kommen viele Angehrige der Roma nach Deutschland, denn ihre Lebensbedingungen in Sdosteuropa sind prekr. Sie kommen zum Beispiel nach Duisburg, weil die Mieten dort nach der Schlieung des Stahlwerks gefallen sind.
Kaum jemand schaute hinter die Fassaden des Hochhauses. Die junge Filmerin Tamara Milosevic hat es getan. In ihrem intimen Film erzhlen Roma von ihren Trumen, ihrer Art zu leben und von ihrem Glauben.
ARTE, Sonntag, 12. Juli, 19:30 bis 20:15
ARTE Reportage
Thema u.a. Rumnien: Einer bringt das Licht
Es gibt bis heute Drfer in Rumnien ohne Strom: Dort machen die Kinder ihre Hausaufgaben bei l- oder Kerzenlicht - die Familien haben weder Khlschrank noch Waschmaschine und natrlich auch keinen Computer, der sie bers Internet mit der Welt verbinden knnte. Als Iulian Angheluţă das per Zufall auf einer Fahrradtour entdeckte, entschloss er sich zu helfen. Der Mann aus Bukarest grndete einen Verein, der Freiwillige und Sponsoren versammelte, um Photovoltaik-Anlagen in die dunklen Drfer seiner Heimat zu bringen.
Im Winter fuhr Iulian Angheluţă mit seinem Verein in das Maramuresch-Gebirge, die rumnischen Karpaten. Die Solarmodule luden sie auf Schlitten, Pferde zogen sie durch den Schnee bis auf 1.000 Meter Hhe. ARTE-Reporter begleiteten sie auf diesem mhevollen Anstieg, sie sahen, wie die Menschen in den Drfern ihren Alltag ohne Strom bewltigen, sobald die Dunkelheit hereinbricht. Und sie erlebten, wie die 15 Schulkinder im Dorf an einem frhen, kalten und dunklen Morgen zum allerersten Mal in eine durch elektrisches Licht erleuchtete Klasse kamen.
ZDF, Dienstag, 21. Juli, 21:00 bis 21:45
Schwarzes Meer und Weie Nchte (1/2)
Macht und Menschen in Osteuropa
Osteuropa: Das ist die Faszination des Unfertigen. Wunderschne Landschaften, Menschen zwischen Aufbruch, Mut und Verunsicherung. Vom Schwarzen Meer bis in die Weien Nchte erleben Matthias Fornoff und sein Team den Mythos Osteuropa. Fremd und nah, beunruhigend und anziehend zugleich. Lnder, zerrissen zwischen West und Ost, ber Jahrhunderte Spielblle der Weltmchte.
Die Ukraine ist seit dem vergangenen Frhjahr zum Brennpunkt geworden. Ein heier Krieg in Europa - das schien vorher undenkbar. Was macht das mit den Menschen in der Ukraine? Wie gehen die Nachbarstaaten mit ihren Befrchtungen um?
In der Republik Moldau, auch Moldawien genannt, stehen russische Soldaten und Panzer - an einer Grenze, die es eigentlich gar nicht gibt. Das Land liegt zwischen Rumnien und der Ukraine, ungefhr so gro wie NRW. Moldawien lebt, begnstigt vom milden Klima der Schwarzmeerregion, vor allem von seiner Landwirtschaft. Hauptschlich von Wein- und Obstanbau. Die Bauern sind oft Selbstversorger, abends verkaufen sie vor ihren Husern die berschssigen Ertrge ihrer Hauscker. Vor der Unabhngigkeit, Anfang der 90er Jahre, war die Republik Moldau eine der wohlhabendsten Sowjetrepubliken - doch der bisher ungelste Transnistrien-Konflikt und das wiederholte Embargo Russlands machen Moldawien zu einem der rmsten Staaten Europas. Transnistrien, eine offiziell "nicht existierende Republik", die sich im Zuge des Verfalls der Sowjetunion vom Rest Moldawiens abgespalten hat, wird von keinem Staat der UN anerkannt, verfgt aber ber eine Grenze, die den prorussischen Teil von dem eher Europa zug
ewandtem Moldawien trennt. Vor dem Hintergrund der Auseinandersetzung in der Ukraine rckt diese ungeklrte vlkerrechtliche Lage wieder ins Gesichtsfeld der Weltffentlichkeit. Moldawien versucht, das Beste aus seiner Lage zu machen. Und in all dem politischen Chaos gibt es eine Schule, in der Kinder aus beiden Teilen des Landes lernen. Lehrer, die sich aus der Politik raushalten, starke Persnlichkeiten formen wollen und von einer besseren Zukunft trumen: von Freiheit.
Diese Freiheit wird im Nachbarland Rumnien lngst gelebt. Zumindest in der Hauptstadt Bukarest. Diese ist rechnerisch mit knapp zwei Millionen Einwohnern die sechstgrte Stadt der Europischen Union und hat sich gemausert zur Metropole, zum "Berlin des Ostens". Es gibt eine pulsierende Kunstszene, eine hippe Kneipenlandschaft und viele junge Leute, die sich selbst verwirklichen. Und die vor allem mit Unbehagen auf die Ostukraine schauen.
3sat, Donnerstag, 23. Juli, 5:30 bis 6:00
Virus in Bukarest
Wer Rumnien hrt, denkt an Einbrecher und falsch deklariertes Pferdefleisch. Die Bukarester kennen diese Klischees und gehen locker damit um. Sie lieben ihre Stadt. Sie glauben an eine Zukunft in ihrer Heimat. Das zeigt ein Besuch von Anic Lautenschlager beim hippsten Radiosender von Bukarest: Radio Guerrilla. Dort holt sich Reporterin Anic Lautenschlager Ausgeh-Tipps und geht mit jungen Bukarestern auf Graffiti-Tour. Zusammen besuchen sie auch ein privates Konzert der Band "Bass turbat" in einem Wohnzimmer und begleiten eine Mode-Fotografin beim Shooting im Park.
Weitere Tipps demnchst auf Siebenbuerger.de.
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 6. INTERVIEW 
Mnchener Innungen setzen Engagement im Kaltbachtal fort
Gesprch mit Michael Doll und Heike Ernst ber das EU-Frderprogramm "Leonardo da Vinci"
Gleich zum Auftakt des diesjhrigen Projekteinsatzes im Mai in Martinsdorf und Mardisch gab es etwas zu feiern: Die Projektverantwortlichen Heike Ernst und Michael Doll von der Malerinnung in Mnchen brachten in ihrem Gepck die frohe Botschaft nach Martinsdorf mit, dass die Nationale Agentur beim Institut fr berufliche Bildung - gerade noch kurz vor ihrer Abfahrt nach Siebenbrgen - den Frderungszeitraum Sommer 2015 bis Ende Mai 2017 positiv beschieden hat und somit das Engagement der Mnchener Handwerksinnungen im Kaltbachtal nun fr weitere zwei Jahre gesichert ist. Grund genug also, nicht nur frhlich das Glas zu erheben, sondern auch mal nachzufragen, was die Beweggrnde der Projektbeteiligten fr ihren Einsatz im Kaltbachtal sind. Moni Schneider-Mild hatte im Mai in Martinsdorf die Gelegenheit, mit Michael Doll, dem Leiter Berufsbildungszentrum der Maler und Lackierer Innung Mnchen, und seiner Assistentin Heike Ernst ber das EU-Frderprogramm "Leonardo da Vinci" bzw. "Erasm
us" und das Kooperationsprojekt mit Auszubildenden zu sprechen.
Ihr seid gerade mit 40 Auszubildenden von unterschiedlichen Mnchener Innungen und ihren Ausbildungsmeistern da, um am Pfarrhaus und dem Gemeindesaal in Martinsdorf und der Kirchenburg in Mardisch zu arbeiten. Welche Innungen nehmen denn genau an diesem Kooperationsprojekt teil?
Heike Ernst: Das sind die Mnchener Bauinnung, die Maler- und Lackierer Innung Mnchen sowie die Zimmererinnung Mnchen.
Den Auftakt des Mnchener Engagements machte die Baufachschule Mnchen 2010 unter der Projektleitung von Hans Grbmayr (die Siebenbrgische Zeitung berichtete), die sich mageblich mit der Instandsetzung der Mardischer Kirchenburg befasste. Wie kam es zum Stabwechsel und zu eurem Engagement in Siebenbrgen?
Michael Doll: Whrend des Internationalen Leistungswettbewerbs des Handwerks in Leipzig im Juli 2013 hatten wir Gelegenheit, mit Kollegen aus dem Baubereich ber Ausbildungsprojekte zu diskutieren und wurden dadurch auf das "Projekt Kirchenburgen" in Siebenbrgen aufmerksam. Wir hatten uns bereits in den Jahren zuvor in Ungarn engagiert. Das Thema fr die Ausbildung der Maler lag schwerpunktmig auf der Secco- und Frescomalerei und dem landestypischen Gestalten von Oberflchen, und so lag der Gedanke nahe, uns knftig an der Restaurierung der Kirchenburg in Mardisch zu beteiligen.
Die Neuauflage des Projektes beinhaltet einen neuen Ansatz: "Gewerk bergreifend arbeiten und lernen." Was bedeutet das genau?
Heike Ernst: Jeder soll dem anderen 'mal ber die Schulter schauen knnen, um dabei Lernerfahrungen zu machen. Das zeigt zum einen die Notwendigkeit einer vernnftigen Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Gewerken auf, und zum anderen ermglicht es das Erlernen von Fertigkeiten und Kenntnissen in die artverwandten Gewerke hinein.
Michael Doll: Im Grunde ist das Ganze als Abbildung der beruflichen Realitt zu sehen, wie sie auf den unterschiedlichsten Baustellen die Tagesordnung bestimmt.
Ein weiterer Aspekt ist, dass eure Auszubildenden hier in Martinsdorf in recht spartanischen Verhltnissen untergebracht sind.
Michael Doll: Aufgrund der sehr einfachen Unterknfte und sanitren Anlagen ist es fr uns vorrangiges Thema, im Rahmen der Projektarbeiten, den alten Pfarrhof in Martinsdorf wieder in neuem Glanz erstrahlen zu lassen, um ihn als "Basislager" und Unterkunft fr die Auszubildenden whrend der laufenden Arbeiten besser nutzen zu knnen. Die Erreichung des langfristigen Ziels, den Hof zuknftig als Unterbringungsmglichkeit fr Wanderer und Radler in Form eines Gstehauses anzubieten, liegt noch in der Zukunft - aber alle arbeiten daran! Im weiteren Projektverlauf sollen mglichst auch weitere Gewerke mit Auszubildenden aus den Berufsbereichen Elektro- und Informationstechnik sowie aus dem Heizungs- bzw. Sanitr- und Spenglerhandwerk mit eingebunden werden.
Welche Impulse kann euer Einsatz hier vor Ort geben?
Michael Doll: Ein weiteres mit diesem Projekt verbundenes Ziel ist es, mittelfristig die Attraktivitt Siebenbrgens mit seinen einzigartigen Kulturdenkmlern zu erhalten und auszubauen, um den Boden fr einen sanften Tourismus zu bereiten und damit wieder Leben in die Drfer zu bringen.
Ihr seid nun bereits das zweite Jahr in Martinsdorf und Mardisch. Fhlt ihr euch mit eurem Projekt in Siebenbrgen also in Rumnien gut aufgehoben?
Heike Ernst: Siebenbrgen in Rumnien erscheint uns mit seiner deutschsprachigen Minderheit und der Einzigartigkeit seiner mit Kirchenburgen ausgestatteten Drfer als besonders geeignetes Zielland fr Ausbildungsprojekte in Europa. Nicht zuletzt auch, weil sich Rumnien mehr und mehr am System der dualen Ausbildung orientiert und dieses im eigenen Land zur Anwendung bringen will. Zudem erhalten wir groartige Untersttzung durch die Vertreter der Heimatortsgemeinschaften Mardisch und Martinsdorf hinsichtlich aller organisatorischen Belange sowie des zustndigen evangelischen Bezirkskonsistoriums aus Mediasch.
Inwiefern wirkt sich die Teilnahme am Projekt auf eure Auszubildenden aus? Welche Ziele werden im Projekt verfolgt?
Michael Doll: Die Teilnahme an solchen Projekten soll sich nicht nur fachlich, sondern auch persnlichkeitsfrdernd auswirken. Zudem ist das Projekt auch darauf ausgerichtet, bisher nicht qualifizierte Dorfbewohner einzubinden. Sie haben dann Gelegenheit, Fertigkeiten und Kenntnisse zu erlernen, die ihnen ein zustzliches Einkommen erleichtern knnen. Es ist sprbar, dass sich in der Zeit unserer Anwesenheit in Martinsdorf eine neue Lebendigkeit verbreitet, und wir hoffen, dass zunehmend mehr Menschen, die neugierig auf Europa sind, auch Siebenbrgen bereisen werden und damit neues Leben in die Drfer kommt!
Vielen Dank fr dieses Interview und euch weiterhin gutes Gelingen bei all euren Vorhaben!
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 7. LESERECHO 
Leserecho von Oliver Raendchen
1. Bitte nachsehen: "Wir freuen uns ber JEDE Rckmeldung..."
2. Das Interview mit den neuen Musikkantoren fand ich besonders interessant, da ich mit den Musik-Institutionen in Hermannstadt und verteilt auf Siebenbrgen bereits ein wenig zu tun hatte.
Die Lebenswege sind sehr interessant, und die Antworten zeugen von einer hohen Sensibilitt und groem Verstand, so dass ich auch fr die Zukunft dieser Institution sehr zuversichtlich bin.
Auch in Zukunft bitte regelmig Interviews bringen, um weitere Leute, Institutionen und Ideen vorzustellen.
Viele Gre,
Oliver Raendchen, Berlin
Antwort von Siebenbuerger.de
Vielen Dank fr den Hinweis unter Punkt 1. Das kleine, unscheinbare n haben wir seit der Ausgabe Nr. 164 vom 1. Mai 2012 mitgeschleppt, ohne dass es irgendjemandem aufgefallen wre.
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