Siebenbuerger.de-Newsletter Nr. 204

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 Ausgabe: 204 / 01.09.2015
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 INHALTSVERZEICHNIS 
1. Vorwort » Vereinsgrndung, Spende
2. SbZ-Artikel » Schloss Horneck, Sachsentreffen
3. Buch-Tipp » Vom anderen Europa.
4. Diskussionen » Rente, Gundelsheim
5. TV-Tipps » Arbeiten, Grundbesitz
6. Interview mit Stefan Bichler
7. Leserecho
"Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wchst."
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 1. VORWORT 
Liebe Leserinnen und Leser,
am 27. August 2015 wurde der Verein Siebenbrgisches Kulturzentrum "Schloss Horneck" e.V. mit dem Ziel gegrndet, Schloss Horneck in Gundelsheim aus der Insolvenzmasse des Hilfsvereins "Johannes Honterus" zu erwerben und hier das siebenbrgische Kultur- und Begegnungszentrum zu betreiben.
Tatkrftige Zeitgenossen haben den Grundstein gelegt. Es wird aber noch reichlich finanzielle Untersttzung bentigt. Helfen Sie mit, Schloss Horneck zu retten - mit einer Spende!
Es ist eine gute Investition in die Zukunft des siebenbrgisch-schsischen Kulturlebens, meinen Sie nicht auch?
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 2. SBZ-ARTIKEL 
Vereinsgrndung mit Signalwirkung: Schloss Horneck erwerben und betreiben
Um fnf vor zehn (21.55 Uhr) war es am Tag der Heiligen Monika - am Donnerstag, dem 27. August 2015 - so weit: Der Verein Siebenbrgisches Kulturzentrum "Schloss Horneck" e.V. wurde gegrndet! Vorangegangen waren: die Feststellung des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius MdB, dass wir Siebenbrger Sachsen den Erwerb von Schloss Horneck aus der Insolvenzmasse des Hilfsvereins Johannes Honterus "stemmen" knnen (dazu siehe SbZ Online vom 21. August 2015); eine berzeugende Erluterung eines Konzeptes ber die knftige Nutzung des Schlosses durch Dieter Thiess von der Carl Wolff Gesellschaft; lebhafte Diskussionen ber die einzelnen Punkte der Satzung.
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Gemeinsam knnen wir es schaffen! Helfen Sie mit, Schloss Horneck fr uns zu retten!
In der Siebenbrgischen Zeitung Online haben Sie sicher schon gelesen, worum es geht: Schloss Horneck in Gundelsheim droht, in fremde Hnde zu gelangen. Das wollen wir verhindern, sind hier doch unsere zentralen Kultureinrichtungen untergebracht und ein anderes "Zuhause" gibt es fr sie nicht. So Sie dazu beitragen wollen, dass durch die Schaffung eines Siebenbrgischen Kultur- und Begegnungszentrums die Kultureinrichtungen weiterhin in Gundelsheim bleiben knnen, sollten Sie 50, 100, 1000 oder auch 10000 Euro und mehr auf das unten angefhrte Konto unseres Verbandes berweisen. Der aktuelle Kontostand betrgt am 31. August 2015 Euro 163.712. Herzliches Dankeschn an die Spender!
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Siebenbrgisches Kultur- und Begegnungszentrum auf Schloss Horneck
Lesen Sie im Folgenden den Projektentwurf fr eine neue Stiftung als Trger der siebenbrgischen Einrichtungen in Gundelsheim am Neckar, erarbeitet vom Verband der Siebenbrger Sachsen in Deutschland e.V. und dem Siebenbrgisch-Schsischen Kulturrat e.V.
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25. Sachsentreffen in Mediasch
Hermannstadt - Das 25. Sachsentreffen findet in diesem Jahr unter dem Motto "Schule - gestern, heute, morgen" am 19. September in Mediasch statt. Das Thema passt zu dem von der Evangelischen Kirche A.B. in Rumnien fr 2015 ausgerufenen "Jahr der Bildung". Entsprechend sollen auch die deutschen Schulen in die Gestaltung des Programms eingebunden werden. Auch sind Veranstaltungen vorgesehen, die sich speziell an Kinder und Jugendliche richten.
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Aktuelle Schlagzeilen:
» Was geschieht mit den Spenden zur Rettung des Schlosses Horneck?
» Historische Rettungsaktion
» Aufruf zur Sicherung der siebenbrgisch-schsischen Einrichtungen: Helfen Sie mit, Schloss Horneck zu retten!
» Aufruf zum Erhalt von Schloss Horneck
» Das Siebenbrgische Museum Gundelsheim
» Das Siebenbrgen-Institut an der Universitt Heidelberg
» Ein wichtiges Dokument der Sprachgemeinschaft
» Leserecho: Wir Sachsen und die NS-Zeit
» Leserecho: Zum Glck "menschelte" es auch ein wenig beim Trachtenumzug!
» Erfolgreiche Bizikeltour zu den Kirchenburgen Siebenbrgens
» Festveranstaltung zum 90. Geburtstag von Hans Bergel
» Kinder aufgepasst!
» Zweites Kinderseminar: Einladung des Landesverbandes Bayern und der SJD Bayern
» Schburger Treffen in Dinkelsbhl
» Einladung zum Hermannstdter Treffen
» Zeit-, kultur- und familiengeschichtliche Streiflichter
» Siebenbrger Sachsen gestalten 13. Heimatfest in Sachsenheim mit
» Kindertanzgruppe Biberach gestaltet Einbrgerungsfeier mit
» Neues EU-Erbrecht
» Neuer Generalkonsul in Bonn
» Holocaust-Leugnung strafbar
» Carl-Filtsch-Wettbewerb-Festival feiert 20-jhriges Jubilum in Hermannstadt
» China trifft auf Siebenbrgen in Mnchen
» Film "Arbeit macht das Leben s, Faulheit strkt die Glieder" kommt im Oktober in die Kinos
» Vortrag Bernd Fabritius in Dsseldorf
» Herta Mller: "Literatur heilt gar nichts"
» Franz Hodjak: Atlantis Siebenbrgen
» Stiftung Siebenbrgische Bibliothek hat eine neue Website
» Honterusfest - mit neuen Krften
» Tagung in Bad Kissingen: Deutsche Minderheitenkultur in Bukarest
» Einladung zum 15. Genealogen-Seminar in Bad Kissingen
» Siebenbrgische Schler in Bad Kissingen
» Erlebnisreiches Zeltwochenende der Kindertanzgruppen Biberach
» Frische Ideen und neue Leitung
» Herzogenauracher feiern stimmungsvolles 16. Kronenfest
» Kronenfest in Neuburg a. d. Donau
» "Die Geschichte lehrt uns": Deutsch-Kreuz macht Schule in der Haferlandwoche
» Kirchturm in Brenndorf eingeweiht
» Sektion Karpaten des Deutschen Alpenvereins: Tourenprogramm 2015
» "Forum: Rumnien": Buchreihe des Verlages Frank & Timme
» Evakuierung 1944-1945: "Zukunftsplanungen in chaotischer Zeit"
» Aufruf zur Mitarbeit am Reener Buch
» Martha Scheiner: "Der Kockesch uch de Med"
» "Aus einem Leben in ein anderes Leben"
» Mit 22 Meistertrainer: Siebenbrgische Handballanhnger trauern um Walther Maiterth
» Nachruf auf Handball-Trainer Roland Wegemann
» Handball-Trainer Otto Schmitz ist tot
» Interview mit dem Forstdirektor i.R. Dietmar Gross aus Deutsch-Weikirch
» Vortrag ber die Konzertsngerin Mysz-Gmeiner in Mnchen
» Eine Spielhlle in Uschhorod
» Peter Connerth in Hermannstadt
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 3. BUCH-TIPP 
Von Partisanenkmpfen und Literaturtheorien
Ein neues Buch von Hans Bergel
Der Berliner OEZ-Verlag (Osteuropa-Zentrum Berlin) verffentlichte vor Kurzem das neueste Buch Hans Bergels; "Vom anderen Europa. Aus Geschichte und Gegenwart sdosteuropischer Landschaften." Die sechs Beitrge tragen den Stempel des erfahrenen Essayisten: Grndlich in der Dokumentation, berraschend in der Themenstellung, bestechend im sprachlichen Ausdruck.
Der erste, zugleich umfangreichste Essay ("Die Gesichter und das Gesicht Sdosteuropas. Versuch ber die geistigen Wurzeln eines Kulturraumes") wurde unter dem Titel "ber die Zerrissenheit und Einheit Sdosteuropas" bereits 1994 vom Bayerischen Rundfunk dreiteilig gesendet. Er hat dennoch nichts an Aktualitt verloren, im Gegenteil, und ist nach wie vor eine der besten Arbeiten, die Bergel als Essayist schrieb. Ideen und Hinweise bei der Beleuchtung und Erklrung des Raumes zwischen Kreta und der Bukowina, dem Schwarzen Meer, Siebenbrgen und Pannonien, die Deutung der Geschichte dieses "ltesten Kulturraumes Europas" als kollektive Prgungskraft sind so bei keinem anderen Autor zu finden. Seine aus der Vergangenheit abgeleitete Definition der heute noch gltigen geistigen und moralischen Grundstze der sdosteuropischen Vlker blieb bis dato ein Novum und erfuhr durch die gegenwrtige Griechenland-Disskussion eine geradezu stupende Besttigung. Brssel und Berlin, schrieb ein Reze
nsent, htten in Bergels Text ein Lehrbuch ber Mechanismen sdosteuropischer Mentalitt zur Hand haben knnen. Bergel bestimmt in dieser Untersuchung auch die Interpretation der "nihilistischen" Philosophie mile Ciorans - des Sdosteuropers in Paris - von Grund auf neu; Ciorans zynische Weitsicht erklre sich aus der ber lange Zeitrume hinweg unglcklichen und leiderfllten Geschichte Sdosteuropas (osmanische Herrschaft), Auf den Essay nher einzugehen, ist nicht mglich; in Bergels Gesamtwerk - immerhin rund 50 Bcher - nimmt er einen Spitzenplatz ein.
Dann die Partisanenkmpfe in den Karpaten nach 1945 ("Das unbekannte Aufbegehren"): Wer erfuhr aus erster Hand schon etwas ber dies bestgehtete Geheimnis der Securitate und nach 1989/90 von ihr mit gezielt verflschender Literatur in der Wahrnehmung der ffentlichkeit entstellte Thema? Dazu die Groteske der dramatischen Vorgnge whrend des Zweiten Weltkriegs in Transnistrien, dem Landstrich zwischen Dnjestr und Bug, wohin Bukowiner Juden exportiert worden waren, wo zugleich aber auch siebenbrgische Pastoren und Handwerker kontrovers zur Polizei-SS wirkten: Wir lasen bisher in dieser Konstellation nichts darber ("Das doppelgesichtige Transnistrien"). Das gilt auch fr den kommunistischen Verbannungs-Gulag Rumniens Bărăgan, die Donausteppe; er verbindet sich mit ersten Namen des vormaligen Geisteslebens Rumniens - und zugleich mit denen des lutherischen Stadtpfarrers Kronstadt Dr. Konrad Mckel, der Schriftsteller Andreas Birkner, Wolf von Aichelburg und Hans Bergel, i
nsgesamt, schrieb Romulus Rusan 2008, mit der "geistigen Elite des Landes" ("Lebensraum Verbannungsort.") Bergel berichtet als erster Deutscher mit aufschlussreichen Einzelheiten ber diese Form des Zwangsaufenthaltes (domiciliu obligatoriu).
Zeitgeschichte bieten ebenso die schonungslos der Wahrheit verpflichteten Mitteilungen "Zur NS-Vergangenheitsaufarbeitung der Deutschen in Sdosteuropa". 1991 zum ersten Mal verffentlicht, galten sie der Kritik u.a. als "Ehrenrettung der Siebenbrger Sachsen". Hatte Bergel 1976 mit der "menschenrechtlichen Studie" "Die Sachsen in Siebenbrgen nach dreiig Jahren Kommunismus" ungewhnliche Aufmerksamkeit erregt, so war seine "Studie" auch dadurch zum publizistischen Ereignis geworden, dass Rumniens Staatschef Ceauşescu sie sich zur persnlichen Information hatte bersetzen lassen, wie Stephan Graf Bethlen 1983 berichtete. Bergel nannte sie spter seinen "grten schriftstellerischen Erfolg", weil er mit ihr den Diktator zur Revidierung der Menschenrechts-Politik im Blick auf die Deutschen im Land gezwungen hatte. Nicht zuletzt hierauf fute 1986 die Begrndung der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an ihn.
Deutlich sind auch die uerungen im letzten Beitrag des Bandes ("'Nein, der Kommunismus ist nicht tot.' Bericht ber eine halbes Jahrhundert Abwesenheit aus Europa"). Thema: Der 2004 von Staatsprsident Băsescu in Auftrag gegebene "abschlieende Bericht" ("raport final") ber die kommunistische Zerstrung der Zivilgesellschaft Rumniens. 2007 als Buch in reduzierter Auflage verffentlicht, dokumentiert der "Bericht" einer Gruppe von Fachleuten unter anderem auch die wirtschaftliche und kulturelle Destruktion der deutschen Minderheit; heraus kam dabei nicht zuletzt eine Abrechnung mit alten rumnischen Chauvinismen. Denn die spektakulr-tumultuse Ablehnung des "Berichts" am 6. Dezember 2006 durch das weitgehend korrumpierte Bukarester Parlament - mit weltweiten Schlagzeilen - zwang Bergel zu Feststellungen wie: "Der retrograde Mythos vom 'heiligen' Rumnien darf nicht einmal durch die Tatsache kommunistischer Schandtaten bis hin zum Massenmord angetastet werden. (Die Parlamenta
rier) sind nicht bereit, der Wahrheit ins Gesicht zu schauen." nderte sich seither etwas an der Bukarester Unwilligkeit, den Augiasstall zu subern? Der Fall des Premiers Ponta - ebenfalls mit weltweiten negativen Schlagzeilen - lsst Zweifel berechtigt erscheinen. Weitgehend dominiert die Vorgestrigkeit eines Denkens, das noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen ist. Bergel nimmt sich bei der Benennung der Fakten kein Blatt vor den Mund. "Vom anderen Europa" ist ein Buch, das vielerlei Brisanz birgt. Sie lsst sich nicht zuletzt darauf zurckfhren, dass der Autor ber Dinge schreibt, die er zum groen Teil selber miterlebte. Das Buch empfiehlt sich auerdem durch die manches erklrende Eindeutigkeit der Aussage.

K.-J. Umbacher


Hans Bergel: Vom anderen Europa. Aus Geschichte und Gegenwart sdosteuropischer Landschaften. Sechs Essays, Anhang mit weiterfhrender Literatur, OEZ-Verlag (Osteuropa Zentrum), Berlin, 2015, 214 Seiten, 34,90 Euro, ISBN 978-3-942437-10-3
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 4. DISKUSSIONEN 
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Pressespiegel
BdV fordert mehr Empathie fr Flchtlinge.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Politik aktuell
Die Bsen kommen und verschwinden.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Deutschland aktuell
Gerhard Schrder fordert "Agenda 2020".
Forum: Allgemeines Forum
Thema: R.I.P.
Peter Szaunig.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Klaus Johannis als Staatsprsident Rumniens
Der zurckhaltende Herr Iohannis.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Hilfe zu Rentenproblem
Was tun, wenn 7 Beitragsmonate zu 45 Jahren fehlen bei nicht anerkannter 3-jhriger Lehrzeit?
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Die Juden - Geschichte eines Volkes
Der terroristische Patient.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Quo vadis Europa ?
Gott hat den Menschen erschaffen weil Er vom Affen enttuscht war.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Mietwohnung gesucht
Suche ganzjhrig eine 2-3 Zimmer Wohnung in Hermannstadt, Zahlung gern im Voraus komplett.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Berichte aus Siebenbrgen
Eigentumsstreit in Siebenbrgen.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Finanzielle Probleme in Gundelsheim
Herr Lauterkorn hat offenbar schon in Augburg ein Altenheim vor die Wand gefahren.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Treffen Donnersmarkt 7. - 9. Aug. 2015 ???
Das Treffen fand statt, wie angekndigt, es war toll!
Forum: Soziale und rechtliche Integration
Thema: Anhrung gem 24 Sozialgesetzbuch
Rumnische Rentenversicherung zahlt nicht, DRV will Geld zurck, was nun?
Forum: Saksesch Wlt
Thema: Allerloa af saksesch uch detsch
En Anekdot ous Siweberjen.
Weitere Themen finden Sie in unseren Diskussionsforen unter:
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 5. TV-TIPPS 
Quelle: Pressetexte der Sender
SRF zwei, Mittwoch, 2. September, 17:00 bis 18:00
360 Geo Reportage
Die letzten Khler von Rumnien
Mitten im Herzen Rumniens liegt auf den Anhhen des Dorfes Lupeni ein Ort, von dem man denken knnte, er befinde sich auf einem anderen Kontinent und stamme vielleicht sogar aus einer anderen Zeit. Hier leben Rumniens Khler. Zehn Monate im Jahr arbeiten sie in Staub, Hitze, Dreck und Elend. Fr einen Hungerlohn produzieren sie die Grillkohle, die im wohlhabenden Westeuropa fr entspannte Barbecue-Abende sorgt.
Die Karpaten erstrecken sich ber einen Groteil Rumniens. Wie ein groer, dicker Mantel bedeckt der Wald diese sagenumwobene Gebirgslandschaft. Mit seinen Tausenden Hektar bildet er eine wahre Schatzkammer, fr den sich nun auch auslndische Investoren interessieren.
In der Sommerhitze holen zwei Mnner, umgeben von Glut und Feuer, Kohle aus einem noch nicht ausgebrannten Meiler. Sie tragen keinen Schutz vor dem stndigen Rauch und den giftigen Staubteilchen. Lajos Balint ist 58 Jahre alt. Sein ganzes Leben hat er nichts anderes gemacht als Holz in Kohle zu verwandeln. Die Khler Rumniens sind die rmsten der Armen, stehen in der Hierarchie der Landbevlkerung ganz unten, obwohl sie Meister und Knner sind. Einen fnf Meter hohen Meiler wochenlang am Brennen zu halten, erfordert viel Erfahrung, physikalisches Wissen und Mut. Tag und Nacht muss das Ungetm bewacht, Luft zugefhrt oder gedrosselt werden, denn das Feuer darf nicht mit einer offenen Flamme brennen. Nur so entsteht nach Wochen die begehrte Holzkohle.
Die landet berwiegend auf westeuropischen Grillpartys, ohne dass irgendjemand wei, woher sie kommt und wer sie unter welchen erbrmlichen Bedingungen hergestellt hat. Mitten in Europa fhren die Khler ein bettelarmes und schweres Leben jenseits aller Vorzge der Moderne und immer begleitet von der Frage, wie lange man dieses Leben berhaupt aushlt.
ZDFinfo, Mittwoch, 2. September, 10:40 bis 11:25
Ulrich protestiert
Fr die Jobnomaden!
Die Arbeitnehmerfreizgigkeit gehrt seit 1958 zu den Grundfreiheiten des Europischen Binnenmarkts. Die Wirtschaft fordert mehr Zuwanderung.
Mancher CSU-Brgermeister, der den drhnenden Sprchen seines Parteichefs zujubelte, wird auch in diesem Jahr wieder nach Bulgarien oder Rumnien reisen, um dringend bentigte Lehrlinge ins Land zu locken. Ulrich fragt in Rumnien, deutschen Grostdten und an der polnischen Grenze nach, was es heit, als Gastarbeiter fr Wohlstand und Nachwuchskrfte in Deutschland zu sorgen.
n-tv, Donnerstag, 3. September, 0:05 bis 0:55
Spezialeinheiten - Einsatz an der Grenze
Jedes Jahr versuchen illegale Einwanderer von Afrika ber Rumnien nach Europa zu gelangen. Es ist der Job der rumnischen Polizei, die oftmals verzweifelten Menschen aufzuhalten. Whrend eines Nachteinsatzes entdecken die Beamten eine Gruppe junger Mnner aus Marokko. Die n-tv Dokumentation ist mit dabei.
RTL II, Donnerstag, 3. September, 5:20 bis 6:00
Grip - Das Motormagazin, Folge 261
Thema u.a.:
Der Ghe-o Rescue ist ein Ungetm auf vier Rdern, das keine Hindernisse kennt: Dieses Offroad-Monster soll jeden Berg erklimmen und angeblich sogar schwimmen knnen. 3,2 Tonnen verteilen sich auf 5,20 Meter Lnge, fr Vortrieb sorgt ein V8-Motor mit 400 PS, aber kann der Gelnderiese aus Rumnien auch halten, was der Hersteller verspricht?
GRIP-Moderator Matthias Malmedie wagt als erster deutscher Testfahrer den Extremtest und versucht den Offroader an seine Grenzen zu bringen. Ob der Prototyp den spektakulren Fahrtest in Rumnien besteht, zeigt GRIP.
RBB, Freitag, 4. September, 5:45 bis 6:00
Schtze der Welt - Erbe der Menschheit
Donaudelta (Rumnien) - Wildnis zwischen Steppe und Meer
Der Blick vom Hochufer ist berwltigend. Flache Lagunen und wilde Wlder aus schwankendem Schilf soweit das Auge reicht, durchzogen von einem Labyrinth aus zahllosen, glitzernden Wasserlufen. Knorrige Silberweiden sumen die Ufer, dann wiederum gibt es klare, krautreiche Seen mit bunten Blumenteppichen und lautstarkem Froschkonzert. Es ist eine schier endlos erscheinende Wildnis aus Wasser und Land.
Keine einzige Strae fhrt ins Donaudelta, die Region gehrt zu den abgelegensten Europas. Weitab von Stdten finden sich vertrumte Drfer, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Wer dort leben will, muss mit dem auskommen, was die Natur bietet. Doch deren Lebensflle ist berwltigend. Das Delta gehrt zu den fischreichsten Landschaften Europas und nur hier gehen noch groe Schwrme von Pelikanen auf die Jagd.
ARTE, Samstag, 5. September, 14:00 bis 14:30
ARTE, Dienstag, 8. September, 7:10 bis 7:40
Yourope
Wie gerecht ist Erben?
Moderation: Andreas Korn
Durch Erben reich werden, nur weil man das Glck hat, in der richtigen Familie geboren zu sein? Ist das gerecht? Willkommen in Europa, in dem groer Reichtum heute nicht mehr erarbeitet, sondern geerbt wird. In Deutschland beispielsweise wird derzeit so viel Geld an nachfolgende Generationen weitergegeben wie nie zuvor. Doch die Hlfte der Deutschen erbt entweder Schulden oder nichts. Verschrfen Erbschaften die Gerechtigkeitslcke in unseren Gesellschaften? Wie wre es stattdessen mit einem Grunderbe fr alle? Oder damit, das Erbe fr einen guten Zweck zu stiften? Wie fhlen sich jene, die ihr Erbe antreten wollen und nicht knnen?
In Rumnien wurden zwischen 1945 und 1989 tausende Familien zwangsenteignet. Nun knnen die Nachkommen die einst verstaatlichten Grundstcke wieder zurckfordern. Eigentlich nur gerecht. Doch was ist mit jenen Familien, die nun ihr Zuhause verlieren, weil die Erben ihren Anspruch anmelden? Wie gerecht ist Erben in Europa? "Yourope" fragt die Erbengeneration.
ARTE, Samstag, 5. September, 18:45 bis 19:15
Zu Tisch in ...
Der Maramures
Ganz im Norden Rumniens, kurz vor der ukrainischen Grenze, liegt die Region Maramuresch, welche die Rumnen als den ursprnglichsten Teil ihres Landes preisen. Noch heute halten hier die Menschen an ihrer buerlichen Kultur und Tradition fest. Idyllische Drfer mit malerischen Holzkirchen liegen in sanften Hgellandschaften und in steileren, bergigen Regionen. "Zu Tisch in ..." ist zu Besuch bei einer Familie in Săcel, die noch eine eigene Mhle betreibt. Entsprechend traditionell ist auch das Essen, das aus eigenen Zutaten hergestellt wird.
Am Rande des Rodna-Gebirges, das die Grenze zwischen Rumnien und der Ukraine bildet, befindet sich das kleine Drfchen Săcel. Es streckt sich am Fluss Iza entlang und war frher vor allem fr seine zahlreichen Mhlen bekannt. Ob Mais oder Mehl gemahlen werden musste, Holz gesgt oder Wolle geflachst, dafr gab es acht Mhlen fr Kunden aus der ganzen Umgebung. Heute ist nur noch eine dieser Mhlen in Betrieb. Dănilă Mecles hat sie von seinem Vater bernommen und dieser wiederum von den sterreichern, die sie bereits 1874 gebaut hatten.
ber 100 Jahre nun ist die Mhle in Familienbesitz. Tglich kommen Kunden, um in der Mhle ihr Getreide oder die Wolle ihrer Schafe verarbeiten zu lassen. Zwar bringen die groen Bauern ihr Getreide lngst zu den modernen elektrischen Mhlen. Dort aber ist die Qualitt des Mehls, so schwrt Dănilă, deutlich schlechter. Aber selbst in Săcel, in der hintersten Ecke Rumniens, schreitet der Fortschritt unerbittlich voran. Und so muss auch Dănilă allmhlich frchten, das seine Mhle bald nur ein Museumsstck sein wird. Von der Mhle allein knnen die Mecles lngst nicht mehr leben. Sohn Daniel hat sich bereits eine andere, eine "moderne" Arbeit in der Stadt gesucht und studiert nebenbei Wirtschaft.
Neben dem Waschen der Teppiche kmmert sich Mutter Tiţiana vor allem um den Haushalt und die 85-jhrige Gromutter. Manchmal hat sie so viel zu tun, dass sie kaum Zeit zum Kochen hat. Auf dem alten Kachelofen in der Kche steht deshalb immer ein Topf mit einer sehr schmackhaften Suppe mit Bohnen, etwas Speck und Sahne. Alle Zutaten sind aus eigener Herstellung, darauf sind die Mecles stolz. Mller Dănilă findet, dass das gute Essen aus eigenem Anbau ein Luxus ist, der so manche finanzielle Not aufwiegt.
Bibel TV, Samstag, 5. September, 19:30 bis 20:00
Huser bauen, Hoffnung schenken
Haus der Hoffnung - Ein Baueinsatz in Rumnien (2)
Die Arbeiten auf der Baustelle in Klausenburg (rumnisch: Cluj) sind in vollem Gange. Immer wieder hat der Bautrupp jedoch mit Schwierigkeiten zu kmpfen. Das Wochenziel - das zu 80 Prozent fertige Haus fr Familie Moldovan - ist in Gefahr. Werden die freiwilligen Helfer von BERA und Habitat for Humanity den Rckstand noch aufholen knnen? Zweiter Teil der zweiteiligen Reportage.
DMAX, Samstag, 5. September, 21:15 bis 22:15
Die Schatzsucher - Edelsteinjger
Zultanite sind extrem kostbar. Einige dieser seltenen Juwelen kann man auf dem roten Teppich bei der Oscar-Verleihung bewundern. Die Edelsteine wechseln je nach Licht ihre Farbe und werden nur an einem einzigen Ort auf der Welt abgebaut: in den Bergen Anatoliens. Der grte je gefundene Zultanit wiegt 96,2 Karat und ist mehr als eine Million Dollar wert. Doch nun berichten Don Kogens Informanten von einem noch greren Exemplar. Ist der Stein echt, oder handelt es sich um eine Flschung? Bei ihren Recherchen machen die Schatzsucher in Rumnien Bekanntschaft mit zwielichtigen Gestalten aus der Unterwelt.
EinsPlus, Sonntag, 6. September, 22:15 bis 22:45
EinsPlus, Montag, 7. September, 17:45 bis 18:15
EinsPlus, Mittwoch, 9. September, 21:15 bis 21:45
EinsPlus, Sonntag, 13. September, 16:15 bis 16:45
LEBEN!
Rockstars auf Probe
Thema u.a.: Die 16-jhrige Emily, die sich fr Straenhunde in Rumnien einsetzt. Dafr hat 'LEBEN!' die Monzelfelderin auf ihrer Reise in ein rumnisches Tierheim begleitet.
ORF III, Mittwoch, 9. September, 19:15 bis 19:50
ORF III, Donnerstag, 10. September, 9:55 bis 10:25
ORF III, Donnerstag, 10. September, 16:05 bis 16:40
Der Geschmack Europas: Siebenbrgen
In dieser Folge von "Der Geschmack Europas" begleiten wir Lojze Wieser durch die Landschaften und Kchen Siebenbrgens.
Die rumnische, die schsisch-deutsche, die sterreichisch-landlerische und die szekler-ungarische Kultur treffen hier seit Jahrhunderten - oft sich reibend - aufeinander.
Heute begegnen sie sich in kulinarischer Hinsicht, - eine friedliche Koexistenz von Speisen und Geschmckern, wie sie in der Gegend um Sibiu/Hermannstadt sprbar wird.
Die verschiedenen Volksgruppen brachten ihre Kochtraditionen mit, die in stndigem Wandel und mit Anpassungen in Notzeiten bis heute berlebt haben.
Geschmcker der Vergangenheit und neue Zutaten, wie die in Siebenbrgen wieder entdeckten Sommer- und Winter-Trffel, wecken die Lust, in die Region zu reisen und sich vor Ort auf neue Kocherfahrungen einzulassen.
EinsPlus, Mittwoch, 9. September, 21:45 bis 22:15
EinsPlus, Sonntag, 13. September, 22:45 bis 23:15
EinsPlus, Montag, 14. September, 17:15 bis 17:42
Klub Konkret
Was bringt mir Europa?
Mit Franziska Storz
Wenn Londoner nach Berlin ziehen, um dort zu arbeiten, weil sie in dieser Stadt einfach besser verdienen und gnstiger wohnen - vollkommen normal. Wenn aber Leute aus den neueren EU-Beitrittslndern Bulgarien oder Rumnien exakt das Gleiche tun, wird das von einigen deutschen Politikern gern mit "Sozialtourismus" abgestempelt. Ein Wort, das nicht umsonst Unwort des Jahres 2013 geworden ist. Und dabei sind wir nicht nur Bewohner des gleichen Kontinents, sondern auch Teil einer Gemeinschaft: der Europischen Union.
Klub Konkret fragt - bewusst provokativ: Was bringt mir Europa? Was verbindet uns mit den anderen Europern? Sind es nur die gemeinsamen Auengrenzen, oder ist das diffuse Gefhl, durch die EU in Frieden leben zu knnen, wertvoller als alles andere? Die Klub-Reporter suchen nach jenen Punkten, an denen Europa gar nicht so weit weg von unserem eigenen Alltagsleben ist. Moderatorin Franziska Storz spricht eine heikle politische Strmung quer durch den Kontinent an: die wachsende Zahl an Europa-Skeptikern. Nationale Bewegungen, die gar keine Europer mehr sein wollen, finden mehr und mehr Zulauf. Wenige Wochen vor der Europawahl 2014 stellten wir genau deshalb im Klub die Identittsfrage.
ZDFinfo, Donnerstag, 10. September, 7:00 bis 7:30
Ikea, Hffner & Co.
Woher kommen unsere Billigmbel?
Mbel braucht wirklich jeder. Schn zu wohnen, dies ist den Deutschen wichtig. Aber oft zhlt nur der Preis: Ein Stuhl fr 20 Euro, die Kommode fr 100 Euro. Woher kommen diese Billig-Mbel?
Knapp 400 Euro gibt jeder von uns im Jahr fr Mbel aus. Und bekommt dafr eine ganze Menge. Denn Mbel-Discounter landauf, landab unterbieten sich mit Dumpingpreisen. Doch der Preis, den die Umwelt und die Arbeitskrfte in den Herkunftslndern zahlen, ist hoch.
ZDFzoom-Autor Michael Hft findet bei seinen Recherchen heraus: In manchen Mbeln steckt lngst nicht das drin, was die Verpackung suggeriert. Tropische Hlzer statt heimischer Kiefer, nur ein Beispiel. Viele "unserer" Mbelhlzer stammen aus dem hohen Norden Russlands. Dort fllen Holzarbeiter innerhalb von Sekunden jahrhundertealte Bume. In den letzten Urwldern Europas wird zwar legal, aber mit Blick auf die Umwelt rcksichtslos gerodet.
Umweltschtzer wie Alexej Yaroshenko kmpfen seit Jahren fr den Erhalt der nordischen Wlder und warnen: Wenn sich nichts ndert, "haben wir hier in zehn Jahren ein riesiges Problem".
Ein weiterer Grund fr die Schnppchenpreise mancher Einrichtungshuser: In den Mbelfabriken Osteuropas schuften Arbeiter fr einen Hungerlohn. "Das Geld reicht kaum zum Leben. Jedes Jahr kommen Kontrolleure in die Fabrik, aber sie prfen nur die Qualitt der Mbel. Fr uns Arbeiter interessiert sich niemand", kritisiert ein Gewerkschafter. Der Monatslohn liegt in Rumnien manchmal bei knapp 200 Euro. Lhne, wie man sie sonst nur aus Sdostasien kennt.
NDR, Freitag, 11. September, 21:15 bis 21:45
NDR, Samstag, 12. September, 8:30 bis 9:00
tagesschau24, Sonntag, 13. September, 22:15 bis 22:45
tagesschau24, Montag, 14. September, 21:32 bis 22:02
Die Fleisch-Mafia
Das geheime Netzwerk der Schlachthfe
Zahlreiche groe Betriebe der deutschen Fleischindustrie haben in den vergangenen Jahren immer mehr Aufgaben einem Netzwerk von Firmen bergeben, das offenkundig mit kriminellen Strukturen arbeitet. Dies belegen NDR-Recherchen und Aussagen mehrerer hochrangiger Mitarbeiter dieser Firmengruppe, die sie - gesttzt durch Akten und Dokumente - NDR-Autoren gegenber gemacht haben. Bei den Mitarbeitern handelt es sich um Aussteiger, die sich auch der Staatsanwaltschaft zur Verfgung stellen werden.
Die im Verdacht stehenden Drahtzieher residieren in Nordrhein-Westfalen, sind aber durch rund 40 von ihnen gegrndete "Tarnfirmen" mit eigens dafr eingesetzten Strohmnnern in ganz Deutschland prsent. Sie organisieren fr die Fleischindustrie u. a. die Beschaffung der billigen Schlachthof-Arbeitskrfte aus Rumnien und die Anmietung von unzulssigen Wohnunterknften. Die dem NDR vorliegenden Unterlagen begrnden zudem den Verdacht, dass hierbei seit Jahren systematisch Millionen an Steuern und Sozialabgaben hinterzogen werden. Nahezu alle namhaften Schlacht- und Fleischbetriebe in Deutschland haben Kontakt zu diesem Firmenimperium.
Die Aussteiger liefern jetzt erstmals skandalse Einblicke in diese schmutzigen Geschfte. Sie erzhlen auch, mit welchen Methoden die Ermittlungen der zustndigen Staatsanwaltschaften immer wieder torpediert werden. Die ermitteln seit Jahren in dieser Angelegenheit - bislang ohne groen Erfolg.
ARTE, Dienstag, 15. September, 22:45 bis 23:40
Die neuen Grogrundbesitzer - Das Geschft mit Europas Boden
Dokumentation Deutschland 2014
Ackerland wird weltweit rar - auch in Europa. Aktiengesellschaften, brsennotierte Fonds und branchenfremde Unternehmen investieren zunehmend in Land. Die kleinen Bauern knnen gegen diese Marktmacht kaum mehr bestehen. Die Folge: Das Land befindet sich zunehmend in der Hand einiger weniger. Jutta Pinzler und Cordula Echterhoff zeigen die aktuellen Entwicklungen in der europischen Landwirtschaft und hinterfragen die Auswirkungen der zunehmenden Industrialisierung. Sie haben spanische Landbesetzer getroffen, mit rumnischen und franzsischen Bauern ber deren Zukunftsangst gesprochen und bekamen Einblick in die Geschftspraktiken der groen Aktiengesellschaften.
Ackerland ist das neue Gold der Kapitalmrkte, und zwar in ganz Europa. Rumnien ist fr internationale Investoren besonders attraktiv. Zwar gab es schon whrend des Sozialismus riesige Agrarstrukturen, doch seit der ffnung des Ostens kaufen sich immer mehr auslndische Investoren ein. Ganze Regionen wurden zu Agrarlandschaften mit gigantischen Flchen, die nach der Ernte wie braune und verlassene Wsten aussehen. Kritiker bezeichnen diese Entwicklung schlicht als "Landraub", Investoren dagegen argumentieren mit der Schaffung von Arbeitspltzen.
Auch in Ostdeutschland hat mit der Finanzkrise der Run auf Ackerflchen durch branchenfremde Firmen begonnen. Einer der Hauptplayer ist die KTG Agrar, ein brsennotiertes Unternehmen, das Flchen kauft oder pachtet und sie mit modernsten Maschinen kostengnstig bewirtschaftet. In Ostdeutschland wehren sich die Bauern immer vehementer gegen die mchtigen Konzerne und die Frderpolitik. Halten sie den Widerstand gegen die Investoren durch?
Frankreich ist von Landraub noch weitgehend verschont geblieben. Hier geht man zum Teil einen ganz anderen Weg als im restlichen Europa. Die Institution Safer regelt den Zugang zu Land und hilft Bauern, einen Hof zu grnden. Doch das System scheint nicht berall gleich gut zu funktionieren.
In der spanischen Provinz Andalusien hat Grogrundbesitz Tradition, vom Landbesitz haben seit jeher nur einige wenige profitiert. Das kleine Dorf Marinaleda bietet jedoch einen Gegenentwurf zum Modell der Landkonzentration: Ende der 70er Jahre besetzten Tagelhner die Finca eines Adeligen bis zu dessen Enteignung. Seitdem verwalten die Einwohner gemeinsam 1.200 Hektar in Form einer Kooperative. Ein Vorbild fr die Bauern in Ostdeutschland?
ORF 2, Mittwoch, 16. September, 22:30 bis 23:05
ORF 2, Freitag, 18. September, 12:20 bis 12:50
WELTjournal
Rumnien: Die sterreichischen Landherren
MDR, Sonntag, 20. September, 16:05 bis 16:30
Heute im Osten - Das Magazin
Medizin-Supermarkt Ost
Neue Zhne in Tschechien, Kuraufenthalte in Ungarn, Schnheitskuren in Rumnien. Die Gesundheitsindustrie in Osteuropa bietet verlockende Angebote fr zahlungskrftige Kunden aus Westeuropa. Doch welche Folgen hat das fr die oft maroden Gesundheitssysteme der betroffenen Lnder, die berdies an rztemangel leiden?
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 6. INTERVIEW 
"Man wird schrittweise Teil der Gesellschaft"
Neue Heimat Siebenbrgen: Ein Gesprch mit dem Wahlhermannstdter Stefan Bichler
"Viele Menschen kritisieren uns PR-Leute, weil wir angeblich unsere Kreativarbeit blo demjenigen zur Verfgung stellen, der mehr bezahlt", sagt Stefan Bichler, "doch man ist eben keineswegs verpflichtet, jeden Auftraggeber zu akzeptieren - und ich wrde sicher nicht kritiklos jede Art von ffentlichkeitsarbeit bernehmen." Der Referent fr die ffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche A.B. in Rumnien (EKR) und Chefredakteur der Kirchlichen Bltter ist froh, seit 2013 wieder journalistisch ttig zu sein. Auf Deutsch und Rumnisch gleichermaen wortgewandt und souvern knnte man ihn fr einen gebrtigen Siebenbrger halten - dabei ist Stefan Bichler (38) im sdlichen Wienerwald in Niedersterreich aufgewachsen. Erst nach einigen Studiensemestern an der Uni Wien (Politikwissenschaft und Geschichte) und dem journalistischen Berufsstart entdeckte er Hermannstadt. Vor zwlf Jahren wurde die Stadt zu seiner Wahlheimat. Mit Stefan Bichler sprach SbZ-Korrespondentin Christine Chiriac.
Herr Bichler, wie kamen Sie dazu, sich in Hermannstadt niederzulassen?
Die Geschichte ist verworren und hat mit vielen Zufllen zu tun: 1997 habe ich in der Schulerau an einem Seminar fr Jugendliche teilgenommen, und weil ich das Land interessant fand, bin ich im selben Jahr und noch einmal 1998 privat hierher gereist und habe mich intensiv ber Rumnien dokumentiert. So habe ich die Hermannstdter Zeitung (HZ) entdeckt, und 1999 sommersber ein Praktikum bei der HZ absolviert. In der Redaktion habe ich erfahren, dass man auch als sterreichischer Staatsbrger den Zivildienst in Rumnien leisten kann - also habe ich 2000-2001 als Hilfslehrer in Gropold gearbeitet. Damit wre vorgesehen gewesen, dass die Episode Siebenbrgen vorber ist. Ich habe zwei Jahre in sterreich gelebt und gearbeitet - jedoch war es eine Zeit, in der es unblich war, aus West-Mitteleuropa nach Rumnien zu kommen, sei es nur fr ein paar Monate, und daher haben mich viele Personen kontaktiert, die von Hilfslieferungen ber Tourismus bis hin zu Investitionsideen an Rumnien inte
ressiert waren, um sich ber das Land zu informieren. Als es drohte auszuufern, habe ich beschlossen, aus meinem Berater-Hobby einen Beruf zu machen. Meines Erachtens ist es ein Vorteil, wenn nicht sogar Voraussetzung, vor Ort zu leben, wenn man solche Ratschlge auf professionellem Niveau geben mchte. Meine Ttigkeit als Berater bestand hauptschlich darin, Menschen aus Deutschland und sterreich zu helfen, in Rumnien geschftlich aktiv zu sein oder zu werden. Prziser ausgedrckt ging es um ein Durchhelfen durch die Brokratie oder eine Einschtzung ber die wirtschaftliche Situation und die politische Stabilitt. Nach rund zehn Jahren habe ich dann beschlossen, zu meinen eigenen journalistischen Wurzeln zurckzukehren.
Wie gestaltet sich die ffentlichkeitarbeit der EKR?
Die Landeskirche betreibt ffentlichkeitsarbeit sptestens seit 1897, als die Kirchlichen Bltter ins Leben gerufen wurden, das lteste heute in Rumnien existierende Periodikum in deutscher Sprache. Daher macht es mir besondere Freude, die Redaktionsleitung innezuhaben. Zur ffentlichkeitsarbeit gehren auerdem die Pflege der Kontakte zu den Journalisten, das Organisieren von Pressekonferenzen, das Verfassen von Presseaussendungen, das Pflegen der Homepage und die Prsenz in den sozialen Netzwerken. Da ich ber keinen Mitarbeiterstab verfge, setze ich Prioritten. Das heit zum Beispiel, dass wir prioritr bei der deutschen Sprache bleiben, weil sie eben - neben dem Schsischen - seit jeher die Sprache unserer Kirche ist. Zurzeit bersetzen wir unsere Homepage www.evang.ro aber ins Rumnische, auerdem werden unsere Pressekonferenzen auf Rumnisch gehalten, weil die meisten Journalisten der deutschen Sprache nicht mchtig sind. Sie
benbrgen ist ohnehin gemischtsprachig, aber wenn ich mir etwas wnschen drfte, dann wre es eine intensivere Kommunikation auf Rumnisch: Als Kirche wollen wir nicht nur die Gemeindeglieder erreichen, sondern haben genauso den Anspruch, uns gesamtgesellschaftlich zu Wort zu melden, und die Gesamtgesellschaft ist in Rumnien nicht deutschsprachig.
Wie fhlt sich ein sterreicher unter Rumnen, Sachsen, Ungarn in Hermannstadt?
In erster Linie nicht exotisch - ich finde, ein Oststerreicher und ein Siebenbrger haben erheblich mehr gemeinsam, als man glauben knnte, beginnend vom Kulinarischen ber verschiedene profane oder kirchliche Feste und Traditionen bis hin zu Redewendungen und Alltagskultur. Schlielich liegt Siebenbrgen geografisch nher an Oststerreich als die meisten Teile Deutschlands. Natrlich gibt es viele Unterschiede, aber so einfach wie ich hierhergekommen bin, htte ich nach Tokio, Madrid oder Bukarest nicht gehen knnen. Abgesehen davon sind die Menschen in Siebenbrgen sehr gastfreundlich, und man wird schrittweise ein Teil der Gesellschaft.
Wenn Sie von kulturellen Gemeinsamkeiten zwischen Oststerreich und Siebenbrgen sprechen, meinen Sie damit primr die siebenbrgisch-schsische Kultur oder die siebenbrgische insgesamt?
Letzteres. Der Alltag war schon nicht mehr siebenbrgisch-schsisch geprgt, als ich Ende der neunziger Jahre hierher kam. Ich hatte von Anfang an viele Siebenbrger Sachsen in meinem Freundeskreis, aber schon damals war das Leben hier eine rumnisch geprgte Angelegenheit. Der Unterschied zwischen Ungarn, Rumnen und Sachsen fllt fr mich nicht so sehr ins Gewicht wie die Gemeinsamkeit, Mitteleuroper zu sein.
Wie meistern Sie Kulturunterschiede in Ihrer Familie?
Ich bin wie fast alle sterreicher katholisch getauft und aufgewachsen. Als ich hierher kam, stand ich vor der Herausforderung, entweder in den orthodoxen Gottesdienst zu gehen, bei dem mich die altertmliche, sehr poetische rumnische Sprache bis heute berfordert, oder in den katholischen Gottesdienst, der auf Ungarisch gehalten wird, und von dem ich noch weniger verstehe. Also habe ich mich fr den deutschsprachigen Gottesdienst entschieden, der eben lutherisch ist, und betrachte mich seither als "Geheimprotestant". Meine Tchter sind evangelisch getauft, mit einer orthodoxen Mutter und einem katholischen Vater.
Inwiefern beeinflussen Kulturunterschiede Ihre Arbeit?
Probleme tauchen immer auf, wenn Menschen, die einen bestimmten Arbeits- und Lebensrhythmus gewohnt sind, mit anderen Gepflogenheiten konfrontiert werden. Mein Job als Berater auslndischer Unternehmen bestand - und das ist keine bertreibung - zu 70 Prozent aus Kulturvermittlung: Ich musste meinen rumnischen Partnern eine sehr strenge, berpnktliche Karikatur des Deutschen oder des sterreichers zeichnen, um sie damit anzutreiben, umgekehrt musste ich den westlichen Auftraggebern eine gelassene bis trge Karikatur der Rumnen auftischen, um ein bisschen auf die Bremse zu treten, zum Beispiel wenn es um die Einhaltung von Fristen ging. Dem einen sagt man, die Arbeit muss am liebsten schon vorgestern fertig werden, dem anderen sagt man, er solle Geduld aufbringen, denn es knnte bis bermorgen dauern - so gibt es eine Chance, dass man sich in der Mitte trifft. Der Umgang mit solchen Herausforderungen hngt von der eignen Erwartungshaltung ab. Wenn man realistisch ist - und das bin i
ch gerne - ist man meistens positiv berrascht.
Hat sich das Land stark gewandelt, seit Sie zum ersten Mal hier waren?
Absolut - es sind immerhin schon 18 Jahre vergangen. Das Tempo knnte manchmal hher sein, aber egal welche Regierung in Bukarest am Ruder war, ist der Integrationskurs in Richtung Westen beibehalten worden. Bei der Korruptionsbekmpfung ging es manches Mal mit sehr wenig Leidenschaft voran, aber zurzeit scheint sich erfreulicherweise mehr zu tun.
Sprechen wir abschlieend ber Ihr Hobby und die damit verbundene Stammtischgrndung.
Vor mittlerweile fnf Jahren habe ich mit ein paar Freunden den Hermannstdter Pfeifen- und Zigarrenraucherclub ins Leben gerufen. Wir treffen uns einmal im Monat in einem beliebten Caf und rauchen: Unser Anspruch ist es, zur Qualittssteigerung des Tabak-Genusses hierzulande beizutragen. Rauchen ist nie gesund, aber der Unterschied zwischen dem Verzehr von Zigaretten und dem Genuss von Pfeifen und Zigarren ist unseres Erachtens riesig. Wir haben sogar ein paar Mitglieder, die Nichtraucher sind, und die aus Sympathie vorbeikommen. Weil wir vorhin von Unterschieden sprachen: Es gibt im Rumnischen kein Wort fr "Stammtisch", und auch keine vergleichbare Tradition eines Vereinswesens wie in Sddeutschland und sterreich - aber unsere Idee ist in Hermannstadt erfolgreich.
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 7. LESERECHO 
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