Siebenbuerger.de-Newsletter Nr. 205

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 Ausgabe: 205 / 01.10.2015
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 INHALTSVERZEICHNIS 
1. Vorwort » Spendenaktion, Silberanhnger
2. SbZ-Artikel » Sachsenburg, Sachsentreffen
3. Buch-Tipp » Spiegelungen
4. Diskussionen » Misstrauensvotum, Flchtlinge
5. TV-Tipps » Grogrundbesitzer, Depardieu
6. Leserecho von Christiane Woelky
"Lassen Sie uns gemeinsam werben, damit unsere Gemeinschaft wieder wchst."
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 1. VORWORT 
Liebe Leserinnen und Leser,
Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar bleibt in siebenbrgisch-schsischem Besitz. Die Glubigerversammlung hat am 10. September 2015 in Heilbronn einstimmig beschlossen, das Kaufangebot des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland in Hhe von einer Million Euro anzunehmen. Mglich wurde diese Kraftanstrengung auch dank einer Spendenaktion, die innerhalb krzester Zeit einen Betrag von ber 469.000 EUR einbrachte.
Die Flchtlingskrise beherrscht seit Wochen die Nachrichtenlage. Als Experte kommt in diesen Tagen auch Dr. Bernd Fabritius, Prsident des BdV und Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbrger Sachsen, zu Wort, z.B. als Interviewpartner der Deutschen Welle und des Spiegel oder als Talk-Gast im Studio Friedman.
Mit diesem Thema befasst sich auch unsere Oktober-Umfrage: Wie beurteilen Sie die derzeitige Migrationspolitik der Bundesregierung?
Neues gibt es aus unserem Shop-Portal zu vermelden. Nach langen Jahren und vielen Nachfragen ist das Siebenbrger Wappen in 925er Silber endlich auch hier verfgbar.
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 2. SBZ-ARTIKEL 
Schloss Horneck bleibt unsere "Sachsenburg am Neckar"!
Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar bleibt in siebenbrgisch-schsischem Besitz. Die Glubigerversammlung hat am 10. September 2015 in Heilbronn einstimmig beschlossen, das Kaufangebot des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland in Hhe von einer Million Euro anzunehmen. Dem Insolvenzverwalter Dr. Marcus Egner hatten mehrere Angebote fr das Objekt vorgelegen. Die freudige Nachricht erhielt die SbZ-Redaktion von Ortwin Gtz, dem Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Hilfsvereins "Johannes Honterus", der als Schuldner an der Versammlung im Gebude des Insolvenzgerichts Heilbronn teilgenommen hat. In einer ersten Reaktion bekrftigte der Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, MdB: "Wir werden nun das gemeinsam mit der Carl-Wolff-Gesellschaft erarbeitete Konzept zur Schaffung des 'Siebenbrgischen Kultur- und Begegnungszentrum Schloss Horneck' beherzt umsetzen".
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25. Sachsentreffen in Mediasch: Von Schulbildung und Herzensbildung bei den Siebenbrger Sachsen
Schule und Bildung standen im Mittelpunkt des 25. Sachsentreffens, das am 19. September bei wunderschnem Sommerwetter in Mediasch stattfand. "Schule - gestern, heute, morgen" lautete das Motto des Festes, das jhrlich von dem Demokratischen Forum der Deutschen in Siebenbrgen (DFDS) in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirche A.B. in Rumnien (EKR) veranstaltet wird.
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BdV-Prsident Fabritius: Humanitre Hilfe war richtig, das Signal "fatal"
Die Flchtlingskrise beherrscht seit Wochen die Nachrichtenlage. Angesichts des tglichen Zustroms tausender Flchtlinge ber die Westbalkan-Route verschrft sich die Debatte ber eine einheitliche Asyl- und Flchtlingspolitik in der Europischen Union. Innerhalb der Berliner Regierungskoalition hat die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vom 5. September, Flchtlinge aus Ungarn aufzunehmen, zu massiven Schuldzuweisungen aus den Reihen der CSU gefhrt. So kritisierte der ehemalige Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in der Passauer Neuen Presse Merkels Entscheidung als "beispiellose politische Fehlleistung", deren Folgen fr Deutschland "verheerend" seien. Ministerprsident Horst Seehofer sprach in diesem Zusammenhang von einem "Fehler, der uns noch lange beschftigt". Mit der Aufnahme von unregistrierten Flchtlingen habe die Bundeskanzlerin eine Flasche geffnet, die sich nun nicht wieder schlieen lasse, beklagte der CSU-Vorsitzende. In der Kontroverse hat au
ch der Prsident des Bundes der Vertriebenen (BdV) Dr. Bernd Fabritius, Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland, in verschiedenen Medien Position bezogen.
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Bekanntmachung zum Verbandstag 2015 gem 22, zweiter Absatz, der Satzung
Am 7. und 8. November 2015 findet im Gustav-Stresemann-Institut e.V., Langer Grabenweg 68, in 53175 Bonn, der Verbandstag des Verbandes der Siebenbrger Sachsen in Deutschland e.V. statt. Beginn des Verbandstages: Samstag, 7. November 2015, 13.00 Uhr.
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Aktuelle Schlagzeilen:
» Siebenbrgen-Institut und Siebenbrgische Bibliothek mit Archiv bleiben auf Schloss Horneck
» Neuer Betreiber des Pflegeheims in Gundelsheim fhrt siebenbrgisches Profil sensibel weiter
» Starkes Signal der Solidaritt
» Vorschlge des Landesverbandes Bayern fr Spendenaktionen zugunsten von Schloss Horneck
» Landesgruppe Baden-Wrttemberg hilft Schloss Horneck
» Mehr Empathie fr Flchtlinge
» Flchtlingskrise sorgt fr Wirbel in Rumnien
» Rumnisches Konsulat in Stuttgart
» Delegation aus Baden-Wrttemberg in Rumnien
» Festveranstaltung zu Ehren des 90-jhrigen Dr. h.c. Hans Bergel
» Hans Bergel zu seinem Neunzigsten: Selbstironie, Gradlinigkeit, Souvernitt
» Peter Maffay wird Ehrenbrger und Kulturbotschafter Kronstadts
» Das Filtsch-Festival als Testament
» Im Kino: "Arbeit macht das Leben s, Faulheit strkt die Glieder"
» Filmvorfhrungen "Freiheit in Kinderschuhen" in Nrnberg, Ludwigsburg und Hermannstadt
» Kulturtagung in Bad Kissingen
» Tagung des HOG-Verbandes in Bad Kissingen
» Siebenbrger Sachsen aus Traun beim Mnchner Oktoberfest
» Tanz, Tradition, Freundschaft: Jugendtanzgruppe Mnchen feiert 15-jhriges Jubilum
» 60 Jahre Kreisgruppe Hannover und "Treffen der Nordlichter"
» Kreisgruppe Rhein-Ruhr gegrndet
» Tag der Heimat in Leverkusen
» Siebenbrger Sachsen beim Gubodenvolksfest
» "Mir wlle bleiwe wat mir sen" - eine Reise nach Berlin
» Europisches Volksmusikkonzert bei Stuttgart
» Siebenbrgische Tanzgruppen aus Bayern bei 52. Europeade in Schweden
» Tagung in Kiel: "Minderheiten im Europa der Zwischenkriegszeit"
» Evakuierung 1944-1945: Sdsiebenbrger helfen in grter Not
» Umfrage: Pakethilfen nach Siebenbrgen
» Bedeutender Experte des deutschsprachigen Schulwesens: Nachruf auf Professor Dr. h.c. Walter Knig
» Hans-Joachim Acker wurde Ehrenbrger Mhlbachs
» Bhnenreif: Vortrag zu Lula Mysz-Gmeiner in Mnchen
» Tatkrftig und immer im Einsatz: Roswitha Flurer feierte 80. Geburtstag
» Ponta muss vor Gericht
» Bukarester Oberbrgermeister festgenommen
» Oktoberfest und Wirtschaftsmesse in Kronstadt
» Erstes Treffen der Durleser in der alten Heimat
» Hetzeldorfer Heimattreffen 2015
» Donnersmarkter Treffen in Siebenbrgen
» Burgberger Treffen im Heimatort
» Heimattreffen in Groau
» Nsner Jugendgruppe reist zu den Bistritzer Markttagen
» Orientteppiche in Kronstadt von Schadstoffen befreit
» Grtes Klassik-Ereignis Rumniens
» Geschftsfhrerin des Banater Forums ausgezeichnet
» Donnersmarkter Anekdoten
» Meeburger Altarbild eingeweiht
» Mord in Nubach
» Quer durch Ecuador
» Ostmitteleuropa in literarischen Reisebeschreibungen
» "DA-SEIN oder PERPETUUM": Sieglinde Bottesch in Ingolstadt
» Gabriel Albrecht stellt im Rathaus Knigsbrunn aus
» Bundestagsabgeordnete besuchen Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museum in Feucht
Weitere aktuelle Artikel finden Sie im Archiv der Siebenbrgischen Zeitung Online
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 3. BUCH-TIPP 
Das multikulturelle Banat
Die beiden neuen Hefte der Zeitschrift "Spiegelungen"
Schon das dritte Heft der Zeitschrift Spiegelungen des Instituts fr deutsche Kultur und Geschichte Sdosteuropas ist nun in neuem Format und mit neuer Aufmachung erschienen und es scheint eine Erfolgsgeschichte zu sein. Laut ihrem kommissarischen Direktor, Konrad Gndisch, ist das erste Heft ber die Dobrudscha bereits vergriffen und auch das zweite ist gut angekommen. Nunmehr (ab dem 3. Heft) erscheinen die Spiegelungen auch nicht mehr im hauseigenen IKGS-Verlag, sondern bei Friedrich Pustet, Regensburg. Damit soll verstrkt Werbung gemacht werden. Auch in der Redaktion gab es Vernderungen. Georg Aescht wurde nun mit der Redaktion literarischer und essayistischer Texte betraut. Assistiert wird er von Joachim Schneider und Sarah Hummler. Die beiden neuen Hefte behandeln das multikulturelle Banat. Namhafte Wissenschaftler und Autoren haben sich daran beteiligt, wie etwa Maria Hausleitner, Hans Dama, Anton Sterbling, Elisabeth Axmann, Werner Sllner, Konrad Klein, F
ranz Heinz und viele andere mehr.
In beiden Heften ist ein eigener Teil ber das multikulturelle Banat zu finden, der vor allem geschichtlich geprgt ist. Im ersten geht es beispielsweise um Mustafa Bego, dem trkischen Nargileh-Raucher und Nationalheld, und um die Insel Ada-Kaleh. Philippe Henri Blasen rumt darin mit Vorurteilen ber Mustafa Bego auf und geht der historischen Wahrheit nach. Sein Beitrag ist mit etlichen Bildern des Nationalhelden, sei es auf Postkarten oder Fotografien, illustriert.
Anne Friederike Delouis beschreibt in ihrem Beitrag Siebenbrgen als "malerisches, auergewhnliches Land mit einem trgen Charme" und "schlfriger Poesie", und das Banat als Land mit ppiger Fruchtbarkeit und von berraschender Schnheit. Sie behandelt die Eindrcke und Alltagserfahrungen westeuropischer Reisender im 19. und frhen 20. Jahrhundert. Maria Hausleitner hingegen wendet sich einem wichtigen Tabuthema zu, und zwar dem Einfluss des Nationalsozialismus bei den Donauschwaben und im rumnischen und serbischen Banat. In ihrer fundierten und mit Zahlen belegten Studie weist sie darauf hin, dass die jungen Nationalsozialisten in Rumnien und Jugoslawien Untersttzung aus dem Reich bekamen. Ende 1943 dienten etwa 54 000 Deutsche aus Rumnien zudem bei der Waffen-SS, weitere 15 000 bei der Wahrmacht oder der Organisation Todt. Selten wagte es jemand, sich dem Gruppendruck zu entziehen, um nicht eingezogen zu werden, zumal der Marschall Antonescu der Einberufung zugestimmt hatte.
Die Autorin behandelt aber nicht nur den Einfluss des Nationalsozialismus vor und whrend des Krieges, sondern fhrt auch die Karrieren an, die die frheren NS-Funktionre nach dem Krieg in den Landsmannschaften hatten. Auerdem ruft sie zu einer Aufarbeitung dieser dunklen Zeiten auf. Gwnola Sebaux untersucht in ihrer Studie, die bereits in Paris erscheinen ist, die Rolle der deutschen Minderheit im pluriethnischen Banat an der Schwelle zum 21. Jahrhundert.
Im zweiten Heft werden die geschichtswissenschaftlichen Beitrge fortgesetzt. Gbor Czoch belegt die Auswanderung aus Lothringen nach Ungarn im 18. Jahrhundert und beschreibt auch, dass viele Auswanderer finanziell untersttzt wurden, beispielweise wurden ihre Reisekosten bernommen. Marionela Wolf spricht ber die evangelischen Einwanderer ins Banat, die in der Minderheit waren. Josef Wolf erforscht hingegen die Landerschlieung und das Raumwissen im frhen habsburgischen Banat und die Tatsache, dass dieses Wissen mit der Eroberung des Landstriches einherging. "Erst durch die Aneignung des Raumes erreicht die Verwaltung Handlungsfhigkeit". Ab 1718 wurde die "periphere habsburgische Provinz, die sich von den benachbarten stndischen Herrschaftsgebieten - dem Knigreich Ungarn und dem Frstentum Siebenbrgen - unterschied", als das "Temeswarer Banat" bezeichnet. Sehr ausfhrlich wird beschrieben, wie sich Raum und Wissen bedingen, durchdringen und beeinflussen.
In einem Nachruf erinnert Konrad Klein an den bekannten Banater Fotografen Edmund Hfer, der im August 2014 gestorben ist. Im ersten Heft folgt dann noch ein kirchengeschichtlicher Beitrag von Ulrich A. Wien. Dann jedoch werden die Hefte literarisch. Im zweiten Heft gibt es eine literaturwissenschaftlichen Beitrag von Anne Peiter ber mehrere aus Galizien stammende Autoren. Warum diese in einem Banater Heft erscheinen, wird nicht so klar. Mit Essays glnzen in beiden Teilen etwa Hans Dama ber Adam Mller Guttenbrunn, Anton Sterbling ber den Mythos Banat, Franz Heinz ber den Banater Resonanzkasten mit levantinischem Akkord und Kirsten Saxinger ber die Republik Moldau zwischen Ost und West.
Auch die literarischen Texte bezaubern, etwa das vielversprechende Romanfragment (Die glserne Bibliothek) von Werner Sllner, in dem es litaneiartig ber den toten Grovater und die tote Gromutter geht, oder aber die Gedichte der zu frh verstorbenen Monika Kafka. Kurzweilig auch die "Grenzgeschichte" von Elisabeth Axmann. Im zweiten Heft kommen die Dorfschreiber aus Katzendorf zu Wort, etwa Elmar Schenkel mit Fragmenten und Eindrcken aus Rumnien oder Jrgen Israel mit Fragen und Tagebuchaufzeichnungen sowie Gedichten. Auch ist Iris Wolf mit einer literarischen Kostprobe, ihrer eindringlichen Erzhlung "Haus mit Himmelsleiter" darin vertreten.
Die Rezensionen und Berichte beschlieen, wie blich, die beiden nun viel dickeren Hefte (248 und 276 Seiten) der Zeitschrift, die jetzt halbjhrlich erscheint. Geschichtstrchtig, aber nicht minder interessant sind die Spiegelungen im neuen Format. Die Beitrge sind wissenschaftlich fundiert und ausgesprochen gut prsentiert, man wnschte sich vielleicht mehr literaturwissenschaftliche Beitrge darin, aber das kann ja bei einem anderen Thema durchaus noch kommen.

Edith Ottschofski


Spiegelungen. Zeitschrift fr deutsche Kultur und Geschichte Sdosteuropas, IKGS, Mnchen und Verlag Friedrich Pustet, Regensburg, ISSN 1862-4995, Heft 2/14, Multikulturelles Banat (I), Heft 1/15, Multikulturelles Banat (II). Preis des Einzelheftes: 17,00 Euro, zuzglich Porto- und Versandkosten, Jahresbezug: 28,00 Euro einschlielich Porto- und Versandkosten. Bestellung, Vertrieb und Abonnentenverwaltung: Verlag Friedrich Pustet, Gutenbergstrae 8, 93051 Regensburg, Telefon: (09 41) 9 20 22-0, Fax (09 41) 9 20 22-330, E-Mail: verlag@pustet.de, Internet: www.verlag-pustet.de
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 4. DISKUSSIONEN 
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Klaus Johannis als Staatsprsident Rumniens
Eine Schwalbe macht keinen Sommer.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Pressespiegel
Misstrauensvotum berstanden: Rumniens Premier Ponta bleibt im Amt.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Deutschland aktuell
Wenn Hunderttausende ihre Erwartungen an Milch und Honig enttuscht sehen dann helfen der Polizei auch keine privaten Sicherheitsdienste mehr.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Ist Ungarn noch demokratisch?
Die Mission der sechs Genies von Budapest.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Allgemeinmediziner/in aus Siebenbrgen gesucht
Hausrztin im Raum Gummersbach sucht Nachfolger/in, gerne aus Siebenbrgen.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Personensuche: Wilhelmine geb. Simonis
Blasendorferin sucht Telefonnummer von Mini aus Donnersmarkt.
Forum: Allgemeines Forum
Thema: Quo vadis Europa ?
Ob Rumnien mit 3,5 Mio rckgefhrten Arbeitsmigranten besser zurechtkommt als mit 10.000 Flchtlingen aus Syrien?
Forum: Soziale und rechtliche Integration
Thema: Abgepresste Verzichtserklrungen auf Eigentum um Genehmigung der Ausreise zu erhalten
Hat jemand Erfahrung mit diesem Thema?
Forum: Wirtschaftliche Integration
Thema: Immoverkauf Risiko, Zug um Zug
Wer hat Erfahrungen mit Grundverkauf in Rumnien ohne verfngliche Zwischenschritte?
Forum: Lachen uch Nodinken
Thema: Pali - Kultur - Sucht
Video: "Im Keller beim Pali brennen"
Weitere Themen finden Sie in unseren Diskussionsforen unter:
www.siebenbuerger.de/forum
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 5. TV-TIPPS 
Quelle: Pressetexte der Sender
ARTE, Samstag, 3. Oktober, 10:55 bis 11:25
Magische Orte in aller Welt
Rumnien: Im Land der Vampire
Dokumentationsreihe Frankreich 2012
Philippe Charlier ist Gerichtsmediziner, Anatom, Anthropologe und Palopathologe. Parallel zu seiner Arbeit und Lehrttigkeit bereiste er ein Jahr lang die Welt, um Orte mit einem besonderen Bezug zu Riten und Mythen aufzusuchen. Rumnien und besonders Transsylvanien sind eng mit dem Vampir-Mythos verbunden. Philippe Charlier trifft sich hier mit einer Expertin fr die Bestattungskultur Rumniens.
Dass Rumnien untrennbar mit dem Mythos der Vampire verbunden ist, erklrt sich aus einem alten Volksglauben und einer historischen Gestalt aus dem 15. Jahrhundert: Frst Vlad III. Draculea mit dem Beinamen "der Pfhler". Er war dafr berchtigt, seine Feinde auf grausamste Weise zu Tode zu foltern. In diesem Land, in dem die Grenze zwischen den Lebenden und den Toten zuweilen als sehr schmal empfunden wird, haben die Menschen eine ganz besondere Beziehung zu ihren Verstorbenen entwickelt.
Philippe Charlier trifft sich mit der gebrtigen Rumnin Ana-Maria Lazăr, einer Expertin fr die Bestattungskultur ihrer Heimat. Auf ihrem Weg von Bukarest nach Transsylvanien stellen die beiden den - auch heute noch sehr lebendigen - Volksglauben an Wiedergnger und Untote vor, die von den Einheimischen "Strigoi" genannt werden.
ZDFinfo, Samstag, 3. Oktober, 12:45 bis 13:30
Countdown zum Untergang
Das lange Ende des Zweiten Weltkrieges - Oktober 1944
Im Sommer 1944 tritt der Zweite Weltkrieg in seine Endphase. Whrenddessen entscheidet sich das militrische Schicksal des Dritten Reiches. Die westlichen Alliierten befreien Frankreich, Belgien und die Niederlande. Die Rote Armee erobert im Osten Lnder wie Rumnien, Ungarn und Polen, die nach Kriegsende Satellitenstaaten der Sowjetunion werden.
MDR, Sonntag, 4. Oktober, 16:05 bis 16:30
Heute im Osten - Das Magazin
"Mein Deutschland" - 25 Jahre Einheit '90
Moderation: Kamilla Senjo
25 Jahre Deutsche Einheit, was hierzulande in Festakten und medial stark begleitet wird, bewegt auch Menschen, die ganz woanders leben. Aus Anlass des Jubilums zeigt "Heute im Osten - Das Magazin" den Blick derjenigen, die prgende Zeiten im Nachwende-Deutschland erlebt haben oder heute als deutsche Minderheiten etwa in Rumnien oder der Slowakei leben. Wie schauen einstige Besatzungssoldaten der Sowjet-Armee auf die heutige Rolle Deutschlands und wie sehen Probleme hierzulande aus Sicht ostdeutscher Auswanderer in der Ukraine aus?
ARTE, Montag, 5. Oktober, 8:55 bis 9:50
Die neuen Grogrundbesitzer - Das Geschft mit Europas Boden
Film von Jutta Pinzler und Cordula Echterhoff
Ackerland wird weltweit rar - auch in Europa. Aktiengesellschaften, brsennotierte Fonds und branchenfremde Unternehmen investieren zunehmend in Land. Die kleinen Bauern knnen gegen diese Marktmacht kaum mehr bestehen. Die Folge: Das Land befindet sich zunehmend in der Hand einiger weniger. Jutta Pinzler und Cordula Echterhoff zeigen die aktuellen Entwicklungen in der europischen Landwirtschaft, hinterfragen die Auswirkungen der zunehmenden Industrialisierung und geben Einblicke in die Geschftspraktiken der groen Aktiengesellschaften.
Ackerland ist das neue Gold der Kapitalmrkte, und zwar in ganz Europa. Rumnien ist fr internationale Investoren besonders attraktiv. Zwar gab es schon whrend des Sozialismus riesige Agrarstrukturen, doch seit der ffnung des Ostens kaufen sich immer mehr auslndische Investoren ein. Ganze Regionen wurden zu Agrarlandschaften mit gigantischen Flchen, die nach der Ernte wie braune und verlassene Wsten aussehen. Kritiker bezeichnen diese Entwicklung schlicht als "Landraub", Investoren dagegen argumentieren mit der Schaffung von Arbeitspltzen.
Auch in Ostdeutschland hat mit der Finanzkrise der Run auf Ackerflchen durch branchenfremde Firmen begonnen. Einer der Hauptplayer ist die KTG Agrar, ein brsennotiertes Unternehmen, das Flchen kauft oder pachtet und sie mit modernsten Maschinen kostengnstig bewirtschaftet. In Ostdeutschland wehren sich die Bauern immer vehementer gegen die mchtigen Konzerne und die Frderpolitik. Halten sie den Widerstand gegen die Investoren durch?
Frankreich ist von Landraub noch weitgehend verschont geblieben. Hier geht man zum Teil einen ganz anderen Weg als im restlichen Europa. Die Institution Safer regelt den Zugang zu Land und hilft Bauern, einen Hof zu grnden. Doch das System scheint nicht berall gleich gut zu funktionieren.
In der spanischen Provinz Andalusien hat Grogrundbesitz Tradition, vom Landbesitz haben seit jeher nur einige wenige profitiert. Das kleine Dorf Marinaleda bietet jedoch einen Gegenentwurf zum Modell der Landkonzentration: Ende der 70er Jahre besetzten Tagelhner die Finca eines Adeligen bis zu dessen Enteignung. Seitdem verwalten die Einwohner gemeinsam 1.200 Hektar in Form einer Kooperative. Ein Vorbild fr die Bauern in Ostdeutschland?
MDR, Mittwoch, 14. Oktober, 12:30 bis 14:00
Wie fttert man einen Esel?
Spielfilm DDR 1974
Fernfahrer Fred (Manfred Krug) und sein Mitfahrer Orje (Fred Delmare) haben einen Auftrag, der sie von Dresden nach Bukarest fhrt. In Prag rammt ihr Schwerlaster den Eiertransporter von Jana (Karla Chadimov). Orje verschluckt bei diesem Aufprall seine kleine Mundharmonika und landet im Krankenhaus. Und da der Tschechin Jana der flotte Fred gefllt, lsst sie ihre guten Kontakte spielen, um ihm als Beifahrerin zugeteilt zu werden. Der ist allerdings wenig begeistert, nutzt er doch die greren Pausen, um in verschiedenen Stdten entlang der Route seinen zahlreichen Liebschaften einen Besuch abzustatten, ber die er in einem kleinen roten Heft Buch fhrt. So charmant wie Fred zu all seinen Liebsten ist, so brbeiig behandelt er Jana als Kumpel. Doch sie gibt sich tough.
Als Fred sie jedoch einen schwierigen Gebirgspass hochfahren lsst, bricht sie irgendwann zusammen: Sie wirft Fred vor, dass er sie nur die Abkrzung habe fahren lassen, weil er gewusst habe, dass sie es nie schaffen wrde. Am Ende erreichen beide dennoch ihr Ziel Bukarest, wo sie bereits von den Arbeitern eines Chemiewerks erwartet werden. Die geben abends ihnen zu Ehren ein Fest. Beim traditionellen Kusstanz ksst Jana Fred, der jedoch nachts, als sie ihn bittet, ihr Kleid zu ffnen, klglich versagt. Am nchsten Morgen erhlt Jana von den Arbeitern einen kleinen Esel und Jana, Esel und Fred treten die Rckfahrt an. Bis Fred sein Adressbchlein entsorgt, sind nicht nur mehr als tausend Kilometer zu berwinden.
Wie schon ein Jahr zuvor in Herrmann Zschoches Film "Weite Straen - Stille Liebe" spielte Manfred Krug die Rolle des Fernfahrers, die ihm dann in der BRD in der Serie "Auf Achse" groe Popularitt brachte. Das freche Roadmovie wird begleitet von beliebten Rock-Bands der 1970er-Jahre, wie der Klaus Renft Combo, Phnix, Impuls 73, Ills und Gnther Fischer. Gedreht wurde an Originalschaupltzen.
ARTE, Donnerstag, 15. Oktober, 0:55 bis 2:20
Ipu - A Farewell to Fools
Spielfilm Rumnien / Deutschland / Frankreich 2013 (Condamnat la viaţă)
Rumnien, 1945: Kurz vor Kriegsende lebt der elfjhrige Alex einen recht unbeschwerten Alltag. Am liebsten spielt er mit dem alten Franzosen Ipu, den die Dorfbewohner im Ersten Weltkrieg von einer schweren Kopfverletzung geheilt und in ihre Gemeinschaft aufgenommen haben.
Als Alex in einem Feld die Leiche eines deutschen Soldaten entdeckt, gert seine Welt aus dem Gleichgewicht. Der deutsche Kommandant stellt der Dorfgemeinschaft ein Ultimatum: Bis zum folgenden Morgen hat der Tter Zeit, sich zu stellen - sonst werden die zehn einflussreichsten Personen des Ortes hingerichtet. Bestrzt treffen sich die reichen Familien, um ihre Lage zu besprechen. Sie sind sich einig: Wenn der Schuldige sich nicht freiwillig meldet, muss eben einer erfunden werden - um jeden Preis.
Der alte Ipu scheint das perfekte Opfer zu sein. Er ist ohnehin verwahrlost und lebt in seiner eigenen Welt. Sie mssen ihn nur dazu bringen, sich zu stellen. Unter dem Vorwand, seinen Geburtstag feiern zu wollen, laden sie den Auenseiter zu einem Festmahl ein. Alex muss machtlos mit ansehen, wie die Gesellschaft versucht, seinen alten Freund zum Heldentod zu berreden. Doch Ipu nimmt sich vor den versprochenen Ehrentiteln in Acht: Er will Beweise sehen und verlangt, dass seine Beerdigung von der Messe bis hin zur Beisetzung geprobt wird. Prompt wird seiner Bitte nachgegangen und mitten in der Nacht eine feierliche Zeremonie inszeniert. Whrend der quicklebendige Ipu berglcklich an seiner eigenen Beerdigung teilnimmt, rckt der Termin fr die Hinrichtung immer nher.
Bogdan Dreyer, eigentlich Bogdan Dumitrescu, ist ein rumnischer Filmemacher, Drehbuchautor und Produzent, der in Deutschland aufgewachsen ist und in Italien studierte. "Ipu - A Farewell to Fools" basiert auf Titus Popovicis Novelle "Moartea lui Ipu" und thematisiert im witzigen Ton die hemmungslose Grausamkeit, zu der Menschen fhig sind, wenn es darum geht, die eigene Haut zu retten. Die Komdie berzeugt mit ihrer Starbesetzung: Grard Depardieu brilliert - neben Harvey Keitel als Vater Johannes - in der Rolle des verwahrlosten und eigenwilligen Ipu.
ARTE, Samstag, 17. Oktober, 20:15 bis 21:10
ARTE, Sonntag, 18. Oktober, 15:50 bis 16:50
ARTE, Montag, 19. Oktober, 17:25 bis 18:25
Einer von uns: Der Homo sapiens
(4) Europa: Homo sapiens et neanderthalensis
Vor 200.000 Jahren streifte der erste Homo sapiens durch die afrikanische Savanne, heute umfasst die Weltbevlkerung mehr als sieben Milliarden Menschen. Die Dokumentationsreihe erzhlt die Geschichte, wie wir von Kontinent zu Kontinent wanderten, Asien durchquerten, Australien erreichten, Europa besiedelten und ganz Amerika eroberten. Als unsere Spezies in Afrika entstand, lebten noch andere, ltere Menschenarten. Welche Rolle spielten sie in unserer Evolution? Die Dokumentationsreihe stellt aktuelle Erkenntnisse der Evolutionsforschung vor. Sie sttzt sich dabei auf neueste Studien aus Genetik, Archologie und Anthropologie.
Lange Zeit galt der Neandertaler als dmmlich und man nahm an, der kognitiv berlegene Homo sapiens habe ihn ausgerottet. Doch was, wenn diese Vermutung falsch war und die beiden eng verwandten Spezies sich stattdessen paarten? "Einer von uns: der Homo sapiens" geht dieser Frage auf den Grund. 2010 gelang es dem Team um Svante Pbo am Leipziger Max-Planck-Institut fr evolutionre Anthropologie erstmals, den genetischen Code eines Neandertalers teilweise zu entschlsseln. Das ermglichte den Wissenschaftlern den Vergleich seines Erbmaterials mit dem heutiger Menschen auf der ganzen Welt. Das Ergebnis war verblffend: Auf allen Kontinenten auer in Afrika weisen die Genome der Menschen auf die Kreuzung mit dem Neandertaler hin; ein bis drei Prozent ihrer DNA stimmen mit seiner berein. Ein eindeutiges Indiz dafr, dass der Homo sapiens auf den Neandertaler stie und sich mit ihm paarte, jedoch erst als er Afrika verlie und die anderen Kontinente bevlkerte. Auf den Spuren der Neande
rtaler und des ersten europischen Homo sapiens geht ARTE auf eine Reise in den Sdwesten Rumniens und den Sden Frankreichs und trifft auf bekannte Archologen bei dem Versuch, das Geheimnis um die Vermischung von modernem Menschen und Neandertaler zu lften. Zu Wort kommen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts und der portugiesische Paloarchologe Joo Zilho, der im Jahr 2002 gemeinsam mit seinem Team die mit 40.000 Jahren bislang ltesten sterblichen berreste eines Homo sapiens in Europa entdeckte. Sein Fund weist bereits eindeutige Merkmale fr eine Kreuzung mit dem Neandertaler auf. Der Archologe Ludovic Slimak von der Universitt Toulouse hingegen ist davon berzeugt, dass der Homo sapiens bereits vor 50.000 Jahren in Europa siedelte und seine Bruche an den Neandertaler weitergab.
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 6. LESERECHO 
Leserecho von Christiane Woelky
Hallo,
ich komme gerade von einer Studienreise des DGB durch Ungarn/Rumnien zurck und habe daher umso lieber Ihren Newsletter gelesen.
In Rumnien waren wir u.a. in Hermanstadt, Sighişoara/Schburg, Oradea/Growardein, Cluj/Klausenburg und zum Schluss in Bukarest. Von der Hauptstadt hatte ich vorher nur gehrt, dass sie chaotisch und anstrengend sei. Auf einem Rundgang erfuhren wir, wie viele Bemhungen zur Restaurierung alter Gebude existieren.
In Oradea/Growardein wird mit Hilfe von EU-Zuschssen die Altstadt restauriert.
2002 war ich zum 1. Mal in Rumnien. Als wir damals in Sibiu/Hermannstadt im Altenheim bernachteten, dachte ich, hier in der Stadt geht ja gar nichts voran. Der sog. Dracula-Park in Sighişoara/Schburg war damals gerade gescheitert - glcklicherweise.
Umso berraschter war ich, wie sich Rumnien und insbesondere Sibiu/Hermannstadt inzwischen entwickelt haben. Wir haben im Deutschen Forum die Redakteurin der "Hermannstdter Zeitung" getroffen. In Sighişoara/Schburg hat uns Klaus Scherer ber die aktuelle Lage ausfhrlich und sehr interessant informiert, insbesondere ber den Aufbau der dortigen Schule.
Ein Abendessen in Sibiel und eine Mittagspause in Weikreuz gaben uns Einblicke in das Leben auf dem Land und in den siebenbrgischen Drfern.
Beim Durchfahren der Stdte mit dem Bus konnten wir in den Vororten die elenden Roma-Siedlungen (Braşov/Kronstadt) sehen, aber auch - an anderen Orten - einzelne leer stehende Roma-Palste.
Da ich keine Fotos gemacht habe, habe ich mir Reisenotizen gemacht, da ich glaube, dass diese lnger "anhalten".
Ich war jetzt zum 3. Mal in Rumnien. Auf der zweiten Reise vor drei Jahren habe ich das Donaudelta kennengelernt. Das Land und die Gastfreundschaft und Herzlichkeit seiner Bewohner haben mich und meine Bekannten begeistert - trotz aller Sprachbarrieren und trotz der Hitzewelle von durchschnittlich ca. 36 Grad.
Herzlichen Dank fr Ihre ausfhrlichen Informationen in Ihrem Newsletter, den ich regelmig und gerne lese.
Mit freundlichen Gren
Christiane Woelky, Oldenburg
Feedback
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Transsilvanisches lesen und hren
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