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Guten Tag John,
was macht ein Dorf zukunftsfähig, was macht eine abgehängte Region zur Progressiven Provinz? Schnelles Internet, so die Standard-Antwort. Natürlich ist Technologie wichtig, aber sie ist nicht der alleinige Heilsbringer! Im Kern der ruralen Renaissance stehen die lebendigen Beziehungen zwischen Menschen.

Längst sind es nicht mehr nur Fußballvereine und freiwillige Feuerwehren, die die ländliche Zivilgesellschaft ausmachen – sondern auch Yogagruppen, Segelflugvereine, Foodies, Aussteiger-Kommunen und Unternehmer-Clubs. Kleinstädte, Dörfer und Regionen können sich selbst neu erfinden, wenn sie ihre sozialen Potenziale heben: lokale Visionärinnen, transitorische Architekturen, die Rolle als Resonanz-Raum, den USP des Dorfes und das glokale Mindset.
On we go
Ihr Matthias Horx
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Die 5 Pfeiler der Progressiven Provinz
Vom USP des Dorfes und anderen Faktoren, die ländliche Regionen eine blühende Zukunft versprechen. Zum Artikel

Future People – Menschen, die Mut machen

Als Geschäftsführerin des baden-württembergischen Outdoor-Ausrüsters Vaude gilt Antje von Dewitz schon lange als Pionierin eines nachhaltigen Wirtschaftens. 2020 hat sie ihr Engagement auch in Buchform festgehalten: In „Mut steht uns gut! Nachhaltig, menschlich, fair – mit Haltung zum Erfolg“ erklärt sie ihre persönliche und unternehmerische Philosophie – und zeigt dabei zugleich, wie es gelingen kann, soziale und ökologische Verantwortung mit erfolgreichem Wirtschaften zu verbinden.

Kennen Sie schon den Trendbegriff ...
 

Responsive City

Das Prinzip der Responsive City ist eine Weiterentwicklung der Smart City. In der Responsive City rückt der Mensch als soziales und kulturelles Wesen statt als Analyseobjekt vom Zentrum der Aufmerksamkeit ins Zentrum der Handlung. Dabei nimmt die Zahl der intelligenten Geräte nicht ab: Den Unterschied macht der Umgang damit. Technologie hat in Zukunft eine strukturierende, unterstützende und begleitende Funktion – die eigentliche Gestaltung übernehmen aber die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt selbst.

Bleiben wir bei den Fakten

Only good news are good news


Nur 4 Tage pro Woche arbeiten, aber Vollzeit bezahlt werden: Was viele sich wünschen, wurde in Island erprobt. Für eine Studie im Auftrag der Regierung wechselten 2.500 Menschen 5 Jahre lang ohne Lohnabzug in die 4-Tage-Woche – das sind mehr als ein Prozent der arbeitenden Bevölkerung Islands. Darunter befanden sich nicht nur Büroangestellte, sondern auch Polizisten, Pflegekräfte oder Kindergärtner. Die beobachteten Effekte waren positiv: Die Probanden hatten mehr Zeit, fühlten sich grundsätzlich glücklicher und litten weniger unter Burn-out und Stress. 

(Quelle: zeit.de)

Basiswissen, um den Wandel zu verstehen

Progressive Provinz – Die Zukunft des Landes
Food Report 2022
Zukunftsreport 2021

The Future at Your Hands


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