Newsletter von Jesus.ch: BIBELQUIZ,NEWSTICKER,TAGESVERS,MIT LUTHER DURCH DIE BIBEL,LOSUNG,INSPIRATION,WITZ DES TAGES,ZITAT DES TAGES,LEBEN IST MEH...

14 days ago


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Newsletter von
Jesus.ch
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Guten
Tag Herr John Do
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BIBELQUIZ

Welche
Haltung hat Gott gegenber den Gefangenen? (Psalm 69,33)

er
betrachtet sie als verlorener verurteilt sieer
verachtet sie nichtJetzt abstimmen!
NEWSTICKER

  Lebenslgen entlarven
Einsamkeit gehrt zu unserem Leben

Einsamkeit hat stets zwei Seiten, wird im Gesprch mit
der Lebensberaterin Monika Riwar deutlich. Oftmals sei das Gefhl von
Einsamkeit mit unerfllten Wnschen verknpft oder mit Lebenslgen,
die wir verinnerlicht haben.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335509

  Die Qumran-Flschung
Einzelne Schriftrollen vom Toten Meer sind nicht
echt

Die Qumranfunde vom Toten Meer
zhlen zu den prominentesten archologischen Entdeckungen. Zahlreiche
Texte aus biblischen Zeiten unterstreichen die Glaubwrdigkeit der
Bibel. Forschungen haben allerdings ergeben: Einzelne Fragmente wurden
geflscht.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335514

  Zeit fr Neues
Experimentieren fhrt zu neuen Kirchenformen

Kirchenexperimente sind dran. Worin ihre
Chancen liegen und wie sie Kirche verndern knnten, zeigte eine Tagung
in Basel am 3. November. Sie fhrte 100 Kreative, Experten und
Interessierte aus der Schweiz und Deutschland
zusammen.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335497

  Zehn
Lebensprinzipien
Den Kreis der Liebe schliessen

Vor ber 3'000 Jahren diktierte Gott Mose die
zehn Gebote. Trotzdem sind sie hochaktuell. Jesus.ch betrachtet die
zeitlosen Lebensprinzipien in einer Serie. Das fnfte Gebot befasst
sich mit der richtigen Gestaltung familirer
Beziehungen.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=269646

  Aberwitziger Tausch
Welterlser gegen Luxusjacht

Das Leonardo da Vinci zugeschriebene Christus-Bild
Salvator Mundi wurde vom saudischen Kronprinzen fr den Rekordpreis
von 450 Millionen Dollar ersteigert. Offenbar hat er den Welterlser
gegen die achtgrsste Luxusjacht der Welt
eingetauscht.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335489

  Frauen in Leiterschaft
SEA-Prsident Wilf Gasser: In der Praxis haben wir
viel Nachholbedarf

Leitungsteams von
christlichen Gemeinden und Werken sind nach wie vor stark von Mnnern
dominiert. Warum ist das so? Diese Frage wurde am Freitag, 2. November
2018, beim Livenet-Talk in Bern
diskutiert.
 

http://www.jesus.ch/n.php?nid=335504

TAGESVERS

Du
hast dich des Landes angenommen und ihm berfluss geschenkt, du
machtest es berreich. Voll Wasser ist der Bach Gottes; du bereitest
ihnen ihr Getreide, so richtest du es her. Psalm 65,10
MIT LUTHER DURCH DIE
BIBEL

5. Mose
30,14 und Matthus 17,5a

Denn es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde
und in deinem Herzen, dass du es tust.
5. Mose 30, 14
Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr
hren!
Matthus 17, 5a
LOSUNG

Psalm
40,9
Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz hab ich
in meinem Herzen.

1.Johannes 5,3
Das ist die Liebe zu Gott,
dass wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht
schwer.


INSPIRATION
WITZ DES
TAGES

Ein Polizist stoppt
eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird. Es
kommt zu folgender Unterhaltung: 
P: Kann ich bitte Ihren
Führerschein sehen? 
F: Ich habe keinen mehr. Der
wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich
zum dritten Mal betrunken am Steuer sass. 
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen? 
F:
Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen. 
P: Der
Wagen ist geklaut? 
F: Ja, aber lassen Sie mich kurz
überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach
gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe. 
P: Sie
haben eine Pistole im Handschuhfach? 
F: Stimmt. Ich habe
sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens
erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt
habe. 
P: Eine Leiche im Kofferraum? 
F:
Ja! 
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er
über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von
ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der
Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte noch
mal: 
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein
sehen? 
F: Sicher, hier bitte (Fahrerin zeigt gültigen
Führerschein) 
P: Wessen Auto ist das? 
F:
Meins, hier sind die Papiere. 
P: Können Sie bitte
noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob
Sie eine Pistole dort deponiert haben. 
F: Natürlich
gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch
keine Pistole) 
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren
Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine
Leiche haben. (Kofferraum: keine Leiche) 
P: Das verstehe
ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat,
sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine
Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben. 
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu
schnell gefahren bin!

 


ZITAT DES
TAGES

Betrachten Sie das
Leben wie eine Reise auf einem Schiff. Freuen Sie sich an der Aussicht.
Erforschen Sie das Boot. Schlieen Sie Freundschaft mit dem Kapitn. Und
gehen Sie von Bord, wenn Sie zu Hause angekommen sind. Max
Lucado
LEBEN IST
MEHR

Leben ist mehr
Ist Gott Polizist und Richter?

Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt
gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn
gerettet werde.
Johannes 3,17

Polizisten und Richter üben eine wichtige Funktion in
unserem Staat aus. Sie sorgen dafür, dass Gesetze eingehalten
werden und dass diejenigen, die sich nicht an die Gesetze halten,
bestraft werden. Ich glaube, das ist auch genau das Bild, das viele
Menschen von Gott haben.

Wenn sie an Gott denken, dann kommt
ihnen schnell das Bild eines Richters in den Sinn: Er beobachtet alles,
was wir tun, führt vielleicht sogar Buch darüber, und wenn wir
sterben, werden wir vor ihm stehen, und dann wird Gott uns vorhalten,
was wir alles falsch gemacht haben. Kennen Sie das Sprichwort:
»Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort«? Das
impliziert auch, dass es einen allwissenden Gott gibt, der darauf aus
ist, uns für unsere Fehler büssen zu lassen. Aber wie passt
in dieses Bild der Tagesvers?

Die Bibel sagt, dass Gott Jesus zu
uns geschickt hat, um uns zu retten und nicht, um uns zu richten. Ich
glaube, diese Aussage ist gut dazu geeignet, unser Gottesbild
geradezurücken. Denn nicht nur diese Aussage, sondern auch viele
andere in der Bibel zeigen uns, wie Gott wirklich ist: In erster Linie
möchte Gott mit uns Menschen Gemeinschaft haben.

Er liebt
uns und wünscht sich, dass wir ihn auch lieben. Aber ein falsches
Gottesbild und das Desinteresse an ihm verhindern das. Ich möchte
Sie heute ermutigen, sich ganz neu auf die Suche nachdem wahren Wesen
Gottes zu machen. Falls Sie irgendwo im Schrank eine Bibel haben,
sollten Sie diese heute hervorholen und darin lesen.

Denn in der
Bibel finden Sie alle Eigenschaften Gottes. Und je mehr Sie lesen, desto
mehr werden Sie feststellen, dass es Gott nicht darum geht, uns für
jede Kleinigkeit zu bestrafen, sondern dass er echte, tiefe Gemeinschaft
mit uns haben möchte. apa


Frage:
Woher haben Sie Ihr Gottesbild?
Tipp:
Lesen Sie die Bibel und lernen Sie Gott
kennen, wie er wirklich ist.

Bibel:
Römer 2,1-11


Quelle: Leben ist mehr

Leben ist mehr
Sturm auf das Winterpalais

Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von
mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und
»ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen«.
Matthäus 11,29

Viele
Intellektuelle fühlten sich durch die Ideen des Karl Marx
angezogen. Marx wurde für sie zum Erlöser der Menschheit, der
Sieger über den kapitalistischen Drachen, der Wegbereiter ins Reich
der Freiheit, in den kommunistischen Himmel auf Erden. Als der Erste
Weltkrieg ausbrach, war es vor allem Lenin, der die Möglichkeit
sah, in Russland eine Revolution zu machen, in einem Land, an das Marx
gar nicht gedacht hatte. Lenin wurde 1917 von den Deutschen nach St.
Petersburggebracht, um das Durcheinander zu verstärken und die
Siegchancen Deutschlands im Weltkrieg zu verbessern.

Im
Zarenreich hatte im Februar 1917 schon ein Umsturz stattgefunden. Doch
die neue Regierung sass nicht fest im Sattel. So entschloss sich Lenin
zum Handeln. Sein Freund Trotzki organisierte den »Sturm auf das
Winterpalais«, den Sitz der Regierung, heute vor 100 Jahren. Die
Machtübernahme der Bolschewiki erfolgte derart reibungslos, dass
viele Bürger die Geschehnisse erst aus der Zeitung erfuhren. Ein
weltbewegendes Ereignis war geschehen, mit gewaltigen Folgen für
die ganze Menschheit. Kaum jemand war sich seiner Bedeutung bewusst.
Aber seit 30 Jahren ist dieses Experiment nun schon vorbei. Wie ein
Gebäude,dessen Statik falsch berechnet wurde, stürzte die
Sowjetunion in sich zusammen. Was mit List und Tücke, Gewalt und
Revolution begann, konnte kaum in die Wege leiten, was der Menschheit
Segen bringt. Wieder nur eine Ideologie, die sich als Lug, Trug und
Unheil erwies.

Jesus aber hat für uns alle sein Leben
gegeben, damit wir sündigen Menschen erneuert werden und Ruhe
für unsere Seelen finden. Darüber hinaus befähigt er
uns, nach dem Vorbild seiner Liebe und Barmherzigkeit zu leben, um das
Leid in dieser Welt ein wenig zu mindern, statt es zu vermehren.
koh

Frage:
Wen halten Sie
für die wichtigste Person der Weltgeschichte?


Tipp:
Wer auf Jesus sein Vertrauen setzte,
wurde noch niemals enttäuscht!

Bibel:
Lukas 1,68-79


Quelle: Leben ist mehr
LICHT FR DEN
WEG

... so
gehe hin, berfhre ihn zwischen dir und ihm allein. Matthus 18,15b

Jemand hat etwas getan oder gesagt,
das uns auf irgendeine Weise verletzt oder gestört hat. Die
Bibel gebietet uns, zu dem Betreffenden zu gehen und ihn auf
seinen Fehler hinzuweisen, aber das möchten wir nicht tun,
es fällt uns zu schwer.


So fangen wir an, darüber zu brüten. Wir denken immer
wieder darüber nach, was er getan hat, wie er so
völlig im Unrecht war. Wenn wir arbeiten sollten,
beschäftigt sich unser Denken stattdessen mit den Details
dieses Problems, und unsere Magensäfte beginnen zu
»kochen«. Wenn wir schlafen sollten, führen wir
uns den unerfreulichen Vorfall erneut vor Augen, und unser Groll
erhöht sich noch mehr. Die Bibel sagt uns, wir sollen
hingehen, und ihm seinen Fehler sagen, aber wir sind zu feige
dazu. Wir denken nach, wie wir ihm die Sache vielleicht anonym
klarmachen können. Oder wir hoffen, dass etwas geschieht, was ihn
für sein falsches Verhalten beschämt. Aber es
geschieht nichts. Wir wissen, was wir zu tun haben, aber wir
fürchten die Konfrontation von Angesicht zu Angesicht.
Inzwischen schadet die ganze Sache uns schon weit mehr als ihm.
Die Menschen können an unserem mürrischen Auftreten ablesen,
dass uns irgend etwas ärgert. Wenn sie mit uns reden, sind
wir mit dem Kopf auf der anderen Seite des Erdballs. Unsere
Arbeit leidet, weil wir innerlich abgelenkt sind. Wir sind ganz
einfach zu zerstreut, um irgend etwas effektiv anpacken zu
können. Und immer noch sagt die Bibel: »Gehe hin,
überführe ihn zwischen dir und ihm allein.« Mit einem
gewaltigen Aufwand an Willenskraft haben wir es bis jetzt
vermieden, mit jemand anderem darüber zu sprechen, aber
schliesslich wird der Druck unerträglich. Wir brechen
darunter zusammen und erzählen die Geschichte jemand anders
- natürlich nur als gemeinsames Gebetsanliegen. Aber anstatt
uns - wie erwartet - zu bemitleiden, sagt der andere einfach:
»Warum gehst du nicht hin und redest mit ihm, weil er dir wehgetan
hat?«

Das gibt uns
den Rest! Wir beschliessen, in den sauren Apfel zu beissen. Wir
legen uns die Worte zurecht und gehorchen dann dem Wort Gottes,
indem wir ihm seinen Fehler sagen. Er nimmt die Sache überraschend
gutmütig auf, es tut ihm leid, dass es passiert ist, und
bittet uns um Vergebung. Das Gespräch endet mit Gebet.

Wenn wir gehen, ist eine
grosse Last von unseren Schultern genommen. Unser Magen flattert
nicht mehr, und unser Stoffwechsel schaltet auf
»normal«. Wir sind nur irgendwie böse auf uns selbst,
weil wir nicht vernünftig genug gewesen sind, der Schrift
sofort und unmittelbar zu gehorchen.


LASS MICH ZU DIR
KOMMEN

Weissagung ohne Liebe

"Und wenn ich Weissagung habe ... aber
keine Liebe, so bin ich nichts" (1. Kor. 13,2).

Die Liebe motivierte Gott,
sich mit einer gefallenen Menschheit einzulassen. Das muss auch
unser Motiv sein.

Das
Wort Weissagung, wie es in unserem Vers gebraucht wird, ist die
Fähigkeit, öffentlich Gottes Wahrheit richtig und autoritativ
zu sagen. Das ist eine grössere Gabe als das Zungenreden,
weil letztes als Zeichen für das ungläubige Israel
während des ersten Jahrhunderts gegeben war (1. Kor.
14,21-22), während die Weissagung die Gläubigen aller
Jahrhunderte unterweist und erbaut. Paulus sagt: "Wer aber
weissagt, redet zu den Menschen [zur] Erbauung und Tröstung
... Wer aber weissagt, erbaut die Gemeinde" (1. Kor.
14,3-4).

Weissagung hat
zwei Aspekte: Offenbarung und Wiederholung. Wenn die Propheten
des Alten oder Neuen Testaments eine neue Information von Gott
erhielten, so war das Offenbarung. So oft aber diese Information in
Predigt und Lehre wiedergegeben wurde, handelt es sich um
Wiederholung. So verbinden zum Beispiel die Predigten des Petrus
und des Paulus neue Offenbarungen mit den Wiederholungen
alttestamentlicher Wahrheiten. Das ist ein häufiges Element
neutestamentlicher Predigten.


Mit dem Abschluss des neutestamentlichen Kanons hörten die
direkten Offenbarungen Gottes auf. Alle Predigt und Lehre
besteht heute aus Wiederholung. Neutestamentliche Propheten
wachten gegenseitig darüber, dass sie sicher waren, die
Weissagung wirklich von Gott erhalten zu haben (1. Kor. 14,32).
Heute ist die Schrift selbst der Standard, an dem wir die
Botschaft eines Menschen messen, wie der Prophet Jesaja sagt:
"Hin zur Weisung und zur Offenbarung! Wenn sie nicht nach diesem
Wort sprechen, dann gibt es für sie keine
Morgenröte" (8,20).


Paulus sagt in unserem Vers: "Wenn ich Weissagung habe und
alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiss und wenn ich allen
Glauben habe, so dass ich Berge versetze, aber keine Liebe habe,
so bin ich nichts." Im weitesten Sinne gilt dieser Grundsatz
für alle Gläubigen, weil wir alle Gottes Wort
verkünden. Du magst nicht ein Seminar leiten oder eine
Predigt halten; aber immer, wenn du jemand von Christus erzählst
oder biblische Grundsätze vertrittst, wiederholst du
göttliche Wahrheiten. Darum musst du immer "Wahrheit
reden in Liebe" (Eph. 4,15). Dann kann der Heilige Geist
deinen Worten Kraft verleihen, um anderen damit zu dienen.

ZUM GEBET: Bitte
Gott, dass du auf deine Worte achthast, damit alles, was du
sagst, in Liebe eingebettet sei.

ZUM
BIBELSTUDIUM: Lies 5. Mose 13,1-5 und 18,20-22.
• Welchen
Test gibt uns Mose, um falsche Propheten zu entlarven?

Welche Strafe erhielten sie?


CHARLES H.
SPURGEON

"Ist
es dir nicht bekannt, du Schnste unter den Weibern, so gehe nur hinaus,
den Spuren der Schafe nach, und weide deine Zicklein bei den Wohnungen
der Hirten!" Hohelied 1,8
Manche Christen
neigen dazu, stets ihrer Snden zu gedenken und darber betrbt zu
sein, statt sich an ihrer Gerechtigkeit in Christus zu erfreuen.
Bedenkt, dass es ebenso wahr ist, dass ihr fleckenlos seid, wie dass
ihr schwarz seid, weil euch die Sonne verbrannt hat. Es muss wahr sein,
weil der Herr Jesus es sagt. Nachdem er seinen Jngern die Fsse
gewaschen hatte, sagte er: "Wer gebadet ist, hat nicht ntig, gewaschen
zu werden, ausgenommen die Fsse, sondern er ist ganz rein." Und er fgt
hinzu: "Und ihr seid rein." Der Herr hat sein Volk so rein gewaschen,
dass im Blick auf die Gerechtigkeit vor Gott kein Flecken an ihnen ist.
Jesus bertreibt also nicht, wenn er seine Gemeinde so anspricht: "Du
Schnste unter den Weibern."
Die Antwort des Herrn auf die Frage
der Braut enthlt viel Weisheit. Der Braut wird gezeigt, wohin sie zu
gehen hat, um ihren Freund zu finden und ihre Herde zu ihm zu fhren.
"Gehe nur hinaus, den Spuren der Herde nach."
Wenn du den Herrn
Jesus finden willst, wirst du ihn auf dem Weg finden, den die Propheten
gingen, auf dem Weg der Patriarchen und Apostel. Wenn du mit Jesus leben
willst, so geh den Weg des Gehorsams. Die Heiligen haben nie
Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus gehabt, wenn sie ihm ungehorsam waren.
Der Pfad des Gehorsams ist der Pfad der Gemeinschaft. Lest nach, was die
Apostel taten, und tut dasselbe.
Dann heisst es weiter: "Weide
deine Zicklein bei den Wohnungen der Hirten!" Wo sind diese Hirten?
Heutzutage gibt es viele, die sich als Hirten ausgeben und ihre Schafe
auf giftige Weide fhren. Halte dich fern von ihnen, denn es sind
andere da, denen man sicher folgen kann. Wenn du mchtest, dass deine
Kinder gesegnet und ihre Seelen errettet werden, dann lehre sie die
Wahrheiten, welche auch die Apostel lehrten. Wenn du Christus
verkndigst, viel von Christus, alles ber Christus und nichts anderes
als Christus bringst, so weidest du deine Zicklein bei den Wohnungen
der Hirten.
VERNDERT IN SEIN
BILD

Gott
lsst sich nicht gefallen, dass Adam mit Ihm spielt
Habt die Gesinnung in euch, die auch in Christus
Jesus (war) (Philipper 2,5).

Wir haben es
bitter ntig, die Wahrheiten von der Souvernitt Gottes und von dem
Herrsein Christi zu begreifen. Gott lsst nicht mit sich spielen;
Christus lsst sich von keinem aus Adams selbstschtiger
Nachkommenschaft "benutzen". Wir tten gut daran, diese Dinge ganz
schnell zu lernen, damit die junge Generation vor dem schrecklichen
Unheil bewahrt wird, nur einem Christus der Beliebigkeit und berhaupt
nicht mehr dem wahren Herrn der Herrlichkeit zu folgen!
Ich
bekenne, mich usserst unwohl zu fhlen, wenn ich all die fragwrdigen
Dinge hre, die Christus fr die Leute heutzutage tun soll. Er wird oft
als wunderbar hilfsbereiter, aber alles nicht so genau nehmender Grosser
Bruder angeboten, der Freude daran hat, uns zu helfen und unseren
Zwecken dienlich zu sein, und der uns entgegenkommt, indem Er sich
versagt, irgendwelche peinlichen Fragen ber die moralischen und
geistlichen Qualitten jener Zwecke zu stellen.
In unserem
Eifer, Menschen zur "Annahme" Christi zu bewegen, sind wir oft
versucht, einen Christus anzubieten, der kaum mehr als eine Karikatur
des "Heiligen" ist, der empfangen durch den Heiligen Geist und von der
Jungfrau Maria geboren wurde, um gekreuzigt zu werden und am dritten
Tage aufzuerstehen, um Seinen Platz zur Rechten der Majestt in den
Himmeln einzunehmen.
Alles was Gott mit der Erlsung erreichen
wollte, war, uns heilig zu machen und in uns das Bild Gottes
wiederherzustellen! Um dies zu erreichen, entbindet Er uns von
irdischen Begierden und zieht uns fort von den billigen und wertlosen
Zielen, auf die weltliche Menschen ihre Herzen richten.
GEBET

Persnlich
berwindung von Traumata

Unsere Patentochter hat angesichts des Todes
ihrer liebsten Familienangehörigen Traumata erleiden
müssen.

Wir bitten Jesus, unsere Patentochter von
allen Traumata zu befreien, sie zu heilen und ihre Gesundheit wieder
vollkommen herzustellen. Und ihr gleichsam ein erfülltes Leben im
Kreise ihrer Familie, Freunde und Kollegen zu schenken. 


Gelobt sei Jesus Christus. Amen.



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KURZPREDIGT

Welt der Gedanken
Es ist
uns oft wenig bewusst, doch es herrscht Krieg an den unsichtbaren
Fronten dieser Welt. Ein erbitterter Kampf um unsere Gedanken ist im
Gange, denn wer die Gedanken des Menschen bestimmt, der bestimmt sein
Leben und Handeln. Unsere Gedankenwelt ist geprgt von unserer
Erziehung, unserer Kultur, unseren Erfahrungen, unseren Medien usw. Es
gibt also allerhand Einflsse auf unser Denken. Manchmal sind es so
viele verschiedene, sich widersprechende Meinungen und Erfahrungen, die
auf uns einwirken, dass wir nicht mehr wissen was richtig ist. Darum
mchte ich fragen: Wer sagt, dass wir richtig denken? Es gibt so viele
Beispiele von falschem Denken. Fehlgeleitetes Denken fhrte zum
Massenmord an sechs Millionen Juden, zum Fanatismus, zu sexuellen
Delikten selbst an Kindern, zum Mord am ungeborenen Leben
usw.
Geistige Krfte
Es sind Krfte am Werk, die es auf Ihre und
meine Gedanken abgesehen haben. Die Bibel sagt uns, dass wir es nicht
einfach mit Meinungen und verschiedenen Auffassungen zu tun haben,
sondern mit Mchten und Gewalten, die in der Luft herrschen, mit den
Geistern der Bosheit. Die Macht des Bsen beeinflusst den Zeitgeist und
viele lassen sich davon leiten, was gerade in ist oder was in unserer
Zeit als normal empfunden wird. Wer sich so treiben lsst, ist grssten
Gefahren ausgesetzt. Er wird einmal so und dann wieder anders denken, je
nachdem, wie der Meinungswind gerade weht.
Gottes Hilfe
Sehen Sie,
wir brauchen einen Halt und einen Durchblick in unserem Denken. Wollen
wir die Welt retten, dann brauchen wir ein neues Denken. Aber wer denkt
dann berhaupt richtig? Ich wrde sagen kein Mensch, denn wir sind alle
fehlerhafte Menschen, auch in unserem Denken. Der allweise Gott allein
denkt richtig. Er hat aber sein Denken kundgetan in seinem Wort, in der
Bibel. Er hat seine Heilsgedanken ber sich selbst, ber die Welt und
ber unser Leben aufschreiben lassen. Die Bibel zeigt uns das wahre
Rettungsprogramm fr diese Welt und fr unser Leben. Und seine Gedanken
sind Gedanken der Liebe, des Friedens und der Rettung. Gott zeigt in
Jesus, wie er ber uns denkt. Er hat seinen einzigen Sohn fr uns
sterben lassen, um uns zu retten von der Snde. Gott dachte an uns und
liess seinen Sohn als Opferlamm fr unsere Snden schlachten. Jesus,
gefllt mit den gttlichen Gedanken seines Vaters, zeigte wie er ber
die Menschen denkt.
Gedanken des Heils
Er hat nur geholfen,
gesegnet und geheilt. Die Schrift sagt: Der Herr denkt an uns und
segnet uns. Was wir brauchen ist Gedankenaustausch mit Gott, dann klrt
sich vieles ab. Dann erkennen wir den Weg des Lebens. Gott will mit
seinen Gedanken in uns Wohnung machen, dass wir lernen zu denken, wie
er denkt. Das wir lernen ihn, uns selbst und die Welt so zu sehen, wie
er sie sieht. Das gibt neue Perspektiven frs Leben. Dann mssen
Pessimismus und Depression weichen. Seine Verheissungen wollen unsere
Gedankenwelt und unser Herz erquicken. Seine Gedanken geben Halt und
Zuversicht, denn hinter den Gedanken Gottes stecken seine
unerschtterliche Wahrheit und die Realitt seiner Liebe. Er hlt, was
er sagt. Ich mchte Ihnen Mut machen den Gedankenaustausch mit Gott zu
pflegen, das reinigt unser Denken von all dem Finstern und
Schweren.
Hilfe & Kontakt unter:contact@livenet.ch"
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STELLENMARKT

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Jobcoach (w/m) fr Jugendliche in Ausbildung

Die seit 1990 bestehende
Quellenhof-Stiftung arbeitet mit
Menschen, die unter suchtbedingten und psychischen Problemen leiden
sowie mit Teenagern die aus schwierigen Lebenshintergründen
kommen. Grundlage unserer Arbeit ist der christlich-diakonische
Auftrag, sich am Mitmenschen zu engagieren. Das Ziel mit all unseren
Betreuten ist wo immer möglich, die soziale und berufliche
Wiedereingliederung.



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Festanstellung
Wohncoach (w/m) fr Jugendliche in Ausbildung

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Quellenhof-Stiftung arbeitet mit
Menschen, die unter suchtbedingten und psychischen Problemen leiden
sowie mit Teenagern die aus schwierigen Lebenshintergründen
kommen. Grundlage unserer Arbeit ist der christlich-diakonische
Auftrag, sich am Mitmenschen zu engagieren. Das Ziel mit all unseren
Betreuten ist wo immer möglich, die soziale und berufliche
Wiedereingliederung.



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Geschftsleitung

Glaube und Behinderung ist
ein Verein seit 1989 mit Sitz in Zürich. Der Verein bezweckt die
Förderung der gemeinsamen Arbeit unter Menschen mit Behinderungen
auf der Grundlage des Glaubensbekenntnisses der Europäischen
Allianz. Glaube und Behinderung setzt sich für Menschen mit einer
Behinderung ein. Die Basis unserer Arbeit bildet der christliche
Glaube. Unsere Mitglieder kommen aus verschiedenen Landes- und
Freikirchen. Sie leben selbst mit einer Behinderung oder sind aktiv als
Eltern, Kinder, Partner und Freunde.



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